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KORBACH. Vier Menschen sind am Samstagmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Korbacher Umgehungsstraße verletzt worden. Der Wagen des mutmaßlichen Unfallverursachers war in den Gegenverkehr geschleudert und mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammengestoßen.

Zur Unfallzeit gegen 8.15 Uhr war die Umgehungsstraße schneebedeckt und winterglatt. Mit seinem älteren Audi befuhr ein in Korbach wohnender 20-Jähriger die Bundesstraße aus Richtung Lelbach kommend in Fahrtrichtung Dorfitter. Kurz vor der Abfahrt zur Arolser Landstraße geriet der Wagen ins Rutschen, schleuderte auf die Gegenspur, stellte sich quer und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen entgegenkommenden VW Sharan.

Während dessen 47 Jahre alter Fahrer aus Offenbach und seine beiden elf und 13 Jahre alten Söhne den Zusammenstoß mit augenscheinlich leichten Verletzungen überstanden, erlitt der 20-Jährige im Audi schwere Verletzungen und war nicht mehr ansprechbar. Sein Wagen war nach der Kollision von der Fahrbahn abgekommen und erst an einer schneebedeckten Böschung liegen geblieben. Noch vor Eintreffen der alarmierten Rettungskräfte kümmerten sich mehrere Ersthelfer um die Verletzten.

Der Korbacher Notarzt sowie die Besatzungen dreier Rettungswagen von DRK und Johannitern rückten zur Unfallstelle aus, ebenso die Polizei und die Korbacher Feuerwehr mit etwa 20 Einsatzkräften. Die ehrenamtlichen Brandschützer unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers André Casper sicherten die Unfallstelle ab, fixierten den Audi an der Böschung und befreiten den Verletzten gemeinsam mit den Rettungskräften auf einem Spineboard. "Der Fahrer war nicht eingeklemmt, so dass wir die Rettungsschere nicht einsetzen mussten", erklärte Casper an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Alle vier Verletzten wurden nach der Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Umgehungsstraße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten halbseitig gesperrt. Ein Räumfahrzeug von Hessen Mobil war auf der Umgehung und auf den Zubringern im Einsatz. Beide am Unfall beteiligte Autos wurden abgeschleppt. Am Audi und am Sharan war bei der Kollision jeweils Totalschaden entstanden - die Polizei gab die geschätzte Gesamtschadenshöhe mit 30.000 Euro an. (pfa)


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 12 Januar 2017 16:09

Volkmarser bei Lkw-Unfall im Führerhaus eingeklemmt

VOLKMARSEN/BAD DRIBURG. Im Führerhaus eingeklemmt worden ist am Donnerstag ein Lkw-Fahrer aus Volkmarsen bei einem schweren Unfall auf der B 64 bei Bad Driburg. Der Kraftfahrer aus der Kugelsburgstadt hatte aber Glück im Unglück und kam mit leichten Verletzungen davon.

Polizeiangaben zufolge war der 49-jährige Volkmarser am Donnerstagmorgen gegen 9.15 Uhr mit einem mit grobem Kies beladenen Sattelzug auf der Bundesstraße 64 aus Richtung Brakel kommend in Fahrtrichtung Bad Driburg unterwegs. Kurz nach einem Betonwerk kam der Sattelzug aus bislang nicht geklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab. Das schwere Gefährt durchfuhr den Grünstreifen, streifte einen Baum, fuhr drei etwa 25 Zentimeter starke Bäume um und kippte an einem etwa zwei Meter tiefen Hang auf die Fahrerseite.

Der Fahrer aus Volkmarsen wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr Bad Driburg befreit werden. Er hatte bei dem Unfall lediglich leichte Verletzungen erlitten und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An dem Lkw entstand Totalschaden, Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei im Kreis Höxter am Donnerstag nicht.

Weil bei dem Unfall der Kraftstofftank abgerissen war, flossen mehrere hundert Liter Dieselkraftstoff aus und gelangten auf einen Acker. Die B 64 wurde für die Zeit der Rettungs- und Bergungsarbeiten mehrere Stunden gesperrt, eine Verkehrsableitung eingerichtet. (ots/pfa) 

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Publiziert in Retter

LEHNHAUSEN. Schneeglätte hat am Dienstagmorgen zu einem Unfall auf der Kreisstraße 99 zwischen Lehnhausen und Gemünden geführt. Dabei kippte ein Kleinwagen aufs Dach, die Fahrerin kam mit Schock vorsorglich ins Krankenhaus. An dem älteren Opel entstand Totalschaden.

Die 22-jährige Corsafahrerin aus einem Ortsteil der Großgemeinde Haina war gegen 7.15 Uhr von Lehnhausen kommend in Richtung Gemünden unterwegs, als sie im Streckenabschnitt zwischen der Bernsmühle und der Schlagmühle auf winterglatter Straße die Kontrolle über ihr Auto verlor. Der Kleinwagen kam nach rechts von der Straße ab, überschlug sich und kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem Dach im Graben zum Liegen.

Dabei wurde sie nach ersten Informationen von der Unfallstelle im Wagen eingeklemmt, so dass neben Notarzt- und Rettungswagen auch die Feuerwehren aus Gemünden, Sehlen und Lehnhausen ausrückten. Außerdem wurden die First Responder der Feuerwehr Gemünden zur medizinischen Erstversorgung alarmiert. An der Unfallstelle stellte sich schnell heraus, dass die 22-Jährige nicht im Opel eingeklemmt war. Nach einer Erstversorgung durch die First Responder und die wenig später eintreffenden Rettungskräfte wurde die junge Frau vorsorglich ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht. Die Verunfallte habe vermutlich lediglich einen Schock erlitten, hieß es an der Unfallstelle. Einsatzleiter der Feuerwehr war Stadtbrandinspektor André Boucsein.

Der auf dem Dach liegende Corsa wurde von einem Abschleppdienst geborgen und abtransportiert. An dem älteren Modell entstand durch den Überschlag vermutlich Totalschaden, den Restwert des Wagens gaben die Beamten der Frankenberger Polizei vor Ort mit rund 3000 Euro an. (pfa)

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Publiziert in Retter

ANTFELD. Feuerwehrleute haben am Dienstag einen schwer verletzten Autofahrer mit hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Wagen befreit. Die Fahrerin des zweiten an dem Unfall auf der B 7 beteiligten Wagens kam mit leichten Verletzungen davon.

Der Unfall passierte nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer gegen 8.50 Uhr. Aus bislang unbekannter Ursache geriet ein 56-jähriger Mann aus Bestwig mit seinem Ford zwischen Olsberg-Antfeld und Brilon-Altenbüren in einer leichten Rechtskurve der B 7 in den Gegenverkehr. Ihm entgegen kam in diesem Moment eine 22-jährige Frau aus Brilon mit einem Mitsubishi. Beide Fahrzeuge prallten frontal zusammen.

Bei dem Verkehrsunfall erlitt der 56-Jährige schwere Verletzungen. Einsatzkräfte der Löschgruppen Antfeld und Gevelinghausen sowie des Löschzugs Bigge-Olsberg befreiten ihn aus dem Fahrzeug. Dazu trennten sie die Fahrertür heraus und das Fahrzeugdach ab. Die junge Frau erlitt leichte Verletzungen.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 23.000 Euro. Die B 7 war zwischen der Einmündung zur B 480 und Altenbüren für fast zwei Stunden voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Feuerwehr

VIERMÜNDEN/FRANKENBERG. Alkohol am Steuer führte vor gut vier Wochen zu dem tödlichen Verkehrsunfall auf der B 252 zwischen Viermünden und der Kläranlage bei Frankenberg. Das haben die Untersuchungen der Polizei ergeben, wie deren Sprecher Volker König am Dienstag berichtete.

Der folgenschwere Verkehrsunfall hatte sich - wie berichtet - am Dienstag, 22. November, gegen 8.15 Uhr ereignet. Dabei kam eine 31-jährige Korbacherin ums Leben. Die Frau war mit ihrem Opel aus Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs gewesen, als sie aus zunächst unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet und dort ungebremst mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammenstieß. Der 54-jährige Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Gotha versuchte noch auszuweichen, konnte aber den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Er erlitt bei dem Zusammenstoß einen Schock. In einer ersten Schätzung wurde der Sachschaden mit 16.000 Euro beziffert.

Deutlich mehr als 1,1 Promille Alkohol im Blut
Mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurde ein Gutachter beauftragt. Laut Gutachten waren an beiden beteiligten Unfallfahrzeugen keine technischen Mängel vorhanden, die zu dem Unfall hätten führen können. Vielmehr gehen die Ermittler von einem durch Alkoholgenuss bedingten Fahrfehler aus. "Die Korbacherin war zum Unfallzeitpunkt nämlich alkoholisiert", sagte König am Dienstag. Der ermittelte Wert lag deutlich über dem der absoluten Fahruntüchtigkeit - dieser liegt nach dem deutschen Gesetz bei 1,1 Promille. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

BÖMIGHAUSEN. Schwere Verletzungen hat ein 34 Jahre alter Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der B 251 am frühen Dienstagmorgen erlitten. Der Mann aus einem Willinger Ortsteil war aus noch unbekannten Gründen von der Bundesstraße abgekommen und gegen mehrere Bäume geprallt. Feuerwehrleute mussten ihn aus seinem Wagen befreien.

Der schwere Unfall wurde gegen 2 Uhr gemeldet, woraufhin der Korbacher Notarzt, die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens, eine Polizeistreife sowie die Feuerwehren aus Willingen, Usseln und Bömighausen zur Unfallstelle eilten. Der verunfallte Wagen stand quer zur Fahrbahn teils auf einem Parkplatz, der sich zwischen Neerdar und der Siedlung "Wiesengrund" bei Bömighausen befindet. Der schwer verletzte Fahrer war im Fußraum seines auf der Fahrerseite stark beschädigten Wagens eingeklemmt.

Während Rettungskräfte bereits die Erstversorgung des 34-Jährigen übernahmen, brachten die Feuerwehrleute unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl die hydraulischen Geräte in Stellung. Mit der Rettungsschere trennten sie unter anderem die Türen auf der Fahrerseite heraus und nahmen das Fahrzeugdach ab. Nachdem der in einem Willinger Ortsteil lebende Mann schließlich befreit und im RTW weiter versorgt worden war, lieferten ihn die Rettungskräfte ins Korbacher Krankenhaus ein.

Am VW Passat Kombi des 34-Jährigen war bei dem Unfall Totalschaden von 6000 Euro entstanden. Der Spurenlage zufolge war der Autofahrer in einer Rechtskurve nach links von der B 251 abgekommen und eine Böschung schräg hinaufgefahren. Am Waldrand streifte er mehrere Bäume, fuhr dann noch etwa 40 Meter an der Böschung entlang, bevor er schließlich auf dem Parkplatz zum Stehen kam. Die Bundesstraße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten bis gegen 3.30 Uhr voll gesperrt. (pfa)  

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Publiziert in Retter

KASSEL. Der Autofahrer, nach dem die Kasseler Polizei seit Donnerstag wegen Unfallflucht, unterlassener Hilfeleistung und Urkundenfälschung fahndete, hat sich bei den Ermittlern gemeldet. Über eine Rechtsanwältin räumte der aus Kassel stammende 29-Jährige ein, der gesuchte Fahrer eines Unfalls mit einem Schwerverletzten und Flucht auf Dresdner Straße zu sein.

Wie die mit den Ermittlungen betrauten Beamten der Unfallfluchtgruppe der Verkehrsinspektion Kassel berichten, gab der 29-Jährige seine Beteiligung zu, machte aber bislang keine detaillierten Angaben zum Unfallgeschehen. Er war bereits am Tag des Unfalls ins Visier der Ermittler geraten. Der Vorbesitzer des nicht zugelassenen Unfallwagens legte einen Kaufvertrag vor, der den 29-Jährigen als neuen Besitzer des verunfallten Volvos auswies.

Bei dem Unfall war in der Nacht zu Donnerstag ein 20-Jähriger aus Söhrewald, der als Beifahrer in dem Unfallwagen saß, schwer verletzt und im Fahrzeug eingeklemmt worden. Der junge Mann wird seitdem stationär in einem Kasseler Krankenhaus behandelt. Er soll sich aber auf dem Weg der Besserung befinden, teilte Polizeisprecher Torsten Werner am Mittwoch mit.

Der 20-Jährige hatte den 29 Jahre alten Unfallfahrer erst kurz zuvor in einem Schnellrestaurant kennengelernt. Nach einem Gespräch über Autos unternahmen die beiden Männer eine Probefahrt mit dem Volvo. Dabei ereignete sich der Unfall auf der Dresdener Straße. Der Fahrer flüchtete zu Fuß und ließ den Schwerverletzten im Wagen zurück. Die Feuerwehr befreite den 20-Jährigen aus dem demolierten Auto und brachte ihn ins Krankenhaus.

Der 29-Jährige, der sich inzwischen zu dem Unfall bekannte, muss sich nun wegen des Verdachts der Unfallflucht, unterlassener Hilfeleistung und Urkundenfälschung verantworten - am Wagen waren nämlich Kennzeichen eines anderen Autos angebracht. Zudem ist der 29-Jährige derzeit auch nicht im Besitz eines Führerscheins, weshalb auch ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis eingeleitet wurde. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 04 Dezember 2016 20:50

B 3: Feuerwehr rettet 55-jährigen aus Unfallwrack

GILSERBERG. Nach einem Verkehrsunfall auf der B 3 zwischen Gilserberg und Sebbeterode hat die Feuerwehr einen schwer verletzten Audifahrer (55) mit hydraulischen Geräten aus seinem Wagen befreit.

Der Unfall passierte am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr: Ein 55-jähriger Autofahrer hielt vermutlich am Seitenstreifen der B 3 an und setzte den Blinker. Eine 20-jährige Autofahrerin, die das nicht erkannte, rammte das stehende Auto, beide Fahrzeuge landeten im Straßengraben. Der Audifahrer wurde schwer verletzt und musste aufgrund seines Verletzungsmusters durch den Einsatz von hydraulischen Rettungsgeräten aus seinem Fahrzeug befreit werden. Die junge Frau wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. Beide Personen, über deren Herkunft zunächst keine Angaben vorlagen, wurden nach der Erstversorgung durch einen Notarzt mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Die Feuerwehren aus Gilserberg, Sebbeterode und Lischeid waren mit 30 Einsatzkräften etwa eine Stunde im Einsatz. Einsatzleiter war Gemeindebrandinspektor Markus Böse. Die B 3 war während der Rettungsarbeiten voll gesperrt. (r) 


Link:
Feuerwehr Gilserberg

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Publiziert in HR Retter

BAD AROLSEN. Straßenglätte hat am Samstagnachmittag zu mindestens drei Unfällen im Arolser Raum geführt. Bei einem Fall in der Aartalsenke rückte die Feuerwehr aus und musste einen verletzten 75-Jährigen aus seinem Wagen befreien.

Der Rentner aus der Residenzstadt befuhr Polizeiangaben zufolge gegen 14.40 Uhr die Landauer Straße (alte B 450) von Arolsen kommend in Richtung Ferienpark Twistesee. In der Senke verlor er in einer Rechtskurve auf glattem Asphalt die Kontrolle über seinen Opel Agila, der nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Wagen geriet in den Graben und prallte gegen einen Wasserdurchlass an einer Waldweg-Ausfahrt, wurde auf die Straße katapultiert und kam auf der Fahrerseite liegend hochkant zum Stillstand.

Bei dem Unfall zog sich der 75-Jährige vermutlich schwere Verletzungen zu. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, ebenso 20 Einsatzkräfte der Bad Arolser Feuerwehr. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer trennten die Einsatzkräfte das Dach des Wagens ab, um den Fahrer so schonend wie möglich aus dem Unfallwagen zu befreien. Rettungskräfte brachten ihn nach der Erstversorgung an der Unfallstelle ins Krankenhaus.

Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Laut Polizei ereignete sich an exakt derselben Stellen wenig später ein weiterer Glätteunfall. Eine 26 Jahre alte Frau aus Volkmarsen verlor die Kontrolle über ihren Ford Fiesta, sie blieb bei dem Unfall aber unverletzt.

Erneut alarmiert wurden Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei am frühen Abend: Auf der Landesstraße 3198, die von Helsen in Richtung Kohlgrund führt, war eine 61 Jahre alte Autofahrerin in einer Kurve von der glatten Straße abgekommen und an der Böschung unter der Bundesstraßenbrücke zum Stehen gekommen. Die Frau kam mit dem Schrecken davon und konnte sich selbst aus ihrem Auto befreien, die Feuerwehr brauchte nicht einzugreifen. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Retter

COBBENRODE/SCHWARTMECKE. Schwer verletzt in seinem Wagen eingeklemmt worden ist am frühen Samstagmorgen ein Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 55 zwischen Eslohe-Cobbenrode und Schwartmecke. Feuerwehrleute befreiten den Fahrer, der mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde.

Der Alleinunfall im Südwesten des Hochsauerlandkreises passierte am Samstag gegen 6.30 Uhr aus noch ungeklärter Ursache. Mit seinem Opel war der Mann aus dem Kreis Soest unterwegs von Cobbenrode kommend in Fahrtrichtung Schwartmecke. Auf einem Steigungsstück kam das Auto von der Bundesstraße ab, geriet auf eine beginnende Leitplanke, hob ab und prallte seitlich gegen einen Baum. Der Schwerverletzte wurde im Fahrzeugwrack eingeklemmt.

35 Feuerwehrleute im Einsatz
Nach dem Notruf rückten der Notarzt aus Bad Fredeburg, eine RTW-Besatzung aus Eslohe, der Löschzug Eslohe sowie die Löschgruppen Cobbenrode und Reiste zur Unfallstelle aus. Die 35 Feuerwehrleute unter der Leitung von Gruppenführer Björn Schnöde nahmen hydraulisches Gerät vor und befreiten den Schwerverletzten aus seinem Fahrzeug. Die Rettungskräfte forderten zum Transport in eine Spezialklinik einen Rettungshubschrauber an. Die Besatzung der Johanniter-Maschine Christoph Bochum übernahm den Einsatz, der Pilot landete auf der voll gesperrten B 55 unweit der Unfallstelle. Die Luftretter flogen den Patienten schließlich ins Bochumer Krankenhaus Bergmannsheil.

Die Bundesstraße, auf der im Laufe des Einsatzes Glätte einsetzte, blieb wegen der Rettungsarbeiten, aber auch wegen der Unfallaufnahme durch die Polizei längere Zeit voll gesperrt. Feuerwehrleute leiteten den Verkehr um.

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Publiziert in HSK Retter
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