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Freitag, 18 Januar 2019 18:03

Frontalzusammenstoß auf winterglatter Fahrbahn

AUE. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute Nachmittag auf der L 553 zwischen Aue und Röspe. Es kam dort zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw.

Eine 19-jährige Frau war mit ihrem weissen Seat von Aue kommend in Richtung Röspe unterwegs. Sie geriet nach Angaben der Polizei in den Schnee am rechten Fahrbahnrand und verlor dann die Kontrolle über ihren Wagen. Schließlich geriet sie auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Wagen, der nach dem Zusammenstoß noch gegen einen Baum prallte und dann quer zur Fahrbahn stehen blieb.

In diesem Toyota wurde der Beifahrer eingeklemmt und schwer verletzt. Er musste von den Feuerwehren aus Bad Berleburg und Aue-Wingeshausen aus dem Fahrzeug befreit werden. Im Anschluss wurde er nach Erstversorgung durch den DRK Rettungsdienst vor Ort mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Fahrer des Toyotas wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Die junge Fahrerin des Seat hatte Glück und blieb unverletzt.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die L 553 voll gesperrt.

Publiziert in SI Feuerwehr
Mittwoch, 16 Januar 2019 11:54

Unfall: Fahrer verletzt, Beifahrerin eingeklemmt

BAD WÜNNENBERG. Bei einem Unfall am Dienstagvormittag in der Nähe von Bleiwäsche ist der Unfallfahrer leicht- und seine Beifahrerin schwerverletzt worden.

Gegen 11.30 Uhr hatte ein 59-jähriger Autofahrer die Landesstraße 956 von der Bundesstraße 480 kommend befahren. Wenige Meter hinter der Einmündung in die Messenbergstraße kam der Jeepfahrer aus unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Während sich der Fahrer leichte Verletzungen zuzog, wurde seine 88-jährige Beifahrerin im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt.

Im Anschluss an ihre Bergung wurde sie mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. Die Straße musste für die Dauer der Unfallaufnahme bis etwa 13.15 Uhr gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

HOMBERG. Am Dienstag, den 8. Januar kam es auf der Landesstraße 3221 zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

Eine 58-jährige Fahrerin aus Kassel befuhr am Dienstag gegen 14.30 Uhr mit ihrem Pkw die Landesstraße 3221 aus Richtung Gudensberg in Richtung Besse. Ein 29-jähriger Fahrer aus Baunatal befuhr die Landesstraße aus der Gegenrichtung. In einer Rechtskurve kam der 29-Jährige nach links von seiner Fahrspur ab und stieß frontal mit dem entgegenkommenden Pkw der 58-Jährigen zusammen. Hierbei wurde die 58-jährige Fahrerin in ihrem Pkw eingeklemmt.

Durch die Rettungskräfte wurde die eingeklemmte Fahrerin aus ihrem Pkw befreit und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Kassel geflogen. Der 29-jährige Unfallverursacher wurde ebenfalls verletzt und ins Krankenhaus nach Fritzlar gebracht.

Beide Pkw erlitten einen Totalschaden mit einem Gesamtschaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Die Landesstraße 3221 war zeitweise voll gesperrt und der Verkehr wurde umgeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

SCHAMEDER. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am frühen Freitagnachmittag auf der B 62 bei Schameder. Insgesamt drei Menschen wurden verletzt, zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Der Unfall

Gegen 14.00 Uhr befuhr eine 75-jährige Frau die B 62 von Schameder kommend in Richtung Erndtebrück. Aus bislang unklarer Ursache geriet sie mit ihrem Nissan auf die Gegenfahrbahn und rammte dabei frontal den entgegenkommenden Wagen eines 64-jährigen Mannes eines Behindertentransportdienstes. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Nissan in die Böschung katapultiert, der Wagen des Transportdienstes drehte sich um nahezu 180 Grad. Die Frau im Nissan und der Fahrer und die Betreuerin aus dem Behindertentransporter wurden verletzt.

Die Feuerwehr

Da die Meldung war, dass ein Mensch bei dem schweren Unfall eingeklemmt worden ist, wurden die Feuerwehren aus Erndtebrück, Schameder und Birkefehl zur Einsatzstelle beordert. Vor Ort hatten die 32 Kameraden unterschiedliche Aufgaben: Die einen begannen sofort damit, die eingeklemmte Frau aus dem schwarzen Nissan zu befreien. „Richtig schwer eingeklemmt war die Patientin nicht, aber die Tür am Unfallfahrzeug ließ sich nicht mehr öffnen. Da mussten wir schneiden, damit man die Frau befreien konnte“, schildert Dietmar Born vor Ort. Fahrer und Beifahrerin im Behindertentransporter waren nicht eingeklemmt. Andere Kameraden sorgten derweil dafür, dass das in Schieflage stehende Unfallfahrzeug mit der Seilwinde des Hilfeleistungslöschfahrzeuges gegen weiteres Abrutschen im Hang gesichert wurde. Auch der Brandschutz wurde gewährleistet, auslaufende Betriebsstoffe abgestreut, die Fahrbahn gereinigt und zwei Hubschrauberlandungen abgesichert.

Der Rettungsdienst

Die DRK Rettungswagen aus Erndtebrück und Bad Berleburg und ein Team des Bad Berleburger Notarzteinsatzfahrzeuges wurden auf die B 62 beordert. Außerdem waren die Rettungshubschrauber „Christoph 25“ von der ADAC Luftrettung aus Siegen und „Christoph 7“ von der Bundespolizei aus Kassel vor Ort im Einsatz. Glücklicher Umstand: Zu Schulungszwecken waren im Bad Berleburger Notarzteinsatzfahrzeug direkt zwei Notärzte vor Ort. In enger Abstimmung mit der Feuerwehr wurde die Patientin aus dem Fahrzeug befreit und die beiden anderen Pkw-Insassen vor Ort versorgt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen der 75-jährigen Fahrerin des Nissan und der 61-jährigen Beifahrerin des Behindertentransporters wurden die Frauen jeweils mit einem der beiden Rettungshubschrauber schnell und schonend in Spezialkliniken geflogen. Der Fahrer des Behindertentransporters kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Berleburg. Für die Landung des Kasseler Hubschraubers musste die Ortsmitte in Schameder abgesperrt werden. Der Bundespolizeipilot landete den Hubschrauber direkt auf der Straße.

Da mehr als zwei Notärzte im Einsatz waren, kam automatisch noch der Organisatorische Leiter Rettungsdienst vom Kreis Siegen-Wittgenstein zum Einsatz. Er war dafür zuständig, Patientendaten zu erfassen, zu klären, welcher Verletzte mit welchem Rettungsmittel in welches Krankenhaus kam und die Einsatzstelle organisatorisch abzuarbeiten. Immer dann, wenn mehr als zwei Notärzte an einer Einsatzstelle arbeiten, oder mehr als fünf Verletzte zu versorgen sind, kommt der Organisatorische Leiter Rettungsdienst in Siegen-Wittgenstein zum Einsatz.

Die Polizei

Mehrere Streifenwagenbesatzungen aus Wittgenstein waren zur Unfallstelle geschickt worden. Die Polizeibeamten kümmerten sich um Unfallzeugen, sicherten vor Ort Spuren und ermittelten die Personalien der jeweils betroffenen Unfallopfer. Außerdem kümmerten sie sich um eine Benachrichtigung von Angehörigen, organisierten das Abschleppen der beiden total zerstörten Fahrzeuge und sicherten die Unfallspuren vor Ort, um später die Schuldfrage und die genaue Ursache klären zu können. Im Anschluss an die Rettungsmaßnahmen regelte die Polizei den Verkehr, der sich bereits bis zu einem Kilometer gestaut hatte, einspurig an der Unfallstelle vorbei.

Publiziert in SI Feuerwehr

ALLENDORF/EDER. Zu einem tödlichen Unfall kam es heute Morgen gegen 9 Uhr in einem Baustoffbetrieb in Allendorf. Die Feuerwehren aus Allendorf, Rennertehausen und Battenfeld wurden unter der Einsatzleitung von Horst Huhn alarmiert und in die Bahnhofstraße beordert.

Dort, so stand es im Einsatzbefehl der Feuerwehrleute, sei ein Regal eingestürzt und ein Mensch eingeklemmt.

Laut Pressemitteilung der Korbacher Polizei war eine Wartungsfirma aus Köln in Allendorf im Einsatz, um Schwerlastregale in dem Baustoffhandel zu warten. Aus bislang noch unklaren Gründen stürzten laut der Mitteilung einige Schwerlastregale um, in denen noch Baumaterialien gelagert waren. Sie begruben dabei einen 53-jährigen Mitarbeiter der Kölner Wartungsfirma unter sich. Die Frankenberger Notärztin und die RTW Besatzung der DRK Wache aus Laisa konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Unverzüglich haben die Kriminalpolizei aus Korbach und das Amt für Arbeitsschutz aus Kassel die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz waren auch Beamten der Frankenberger Wache.

Außerdem kam ein Fachberater des THW Ortsverbandes Frankenberg zum Einsatz, um zu klären, ob nach dem schweren Unfall die Statik der betroffenen Regale noch in Ordnung war. Ob Regalteile gegen tragende Säulen gestürzt waren, oder diese beschädigt wurden, geht aus der Polizeimeldung nicht hervor. Im Nachhinein wurden noch elf weitere Helfer des THW Ortsverbandes Frankenberg zur Unterstützung der Feuerwehr gerufen, um den Verunfallten mit schwerem Bergungsgerät zu befreien.

Notfallseelsorger kümmerten sich vor Ort um die Mitarbeiter und auch um die Hinterbliebenen des tödlich verletzten Mannes.

Publiziert in Feuerwehr

LAISA. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagnachmittag auf der B 253 bei Laisa. Dabei wurde ein Pkw-Fahrer schwer verletzt und musste von der Feuerwehr aus seinem Auto befreit werden.

Gegen 15.30 Uhr war der Mann von Battenberg kommend in Richtung Laisa unterwegs und war dabei offensichtlich viel zu schnell. Denn im Bereich einer Linkskurve verlor auf der Bundesstraße die Kontrolle über seinen Mercedes. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Seitenstreifen, überschlug sich mehrmals, brach einen Baum ab, zerstörte den Tisch einer Sitzgruppe eines Parkplatzes, drehte sich um nahezu 180 Grad und kam schließlich schwer beschädigt in einer Böschung hinter dem Parkplatz zum Stehen. Der Unfallfahrer richtete dabei auf dem Parkplatz an der Bundesstraße eine Spur der Verwüstung an. Ein glücklicher Umstand, dass gerade niemand auf dem Parkplatz war.

Der Mann wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt, sodass die Feuerwehren aus Battenberg und Laisa unter der Leitung von Michael Meixner ausrücken mussten. Glücklicher Umstand: Die Kameraden hatten kurz zuvor einen anderen Einsatz in Berghofen absolviert und waren somit besonders schnell an der Einsatzstelle. „Da der Rettungsdienst noch nicht da war, haben wir aufgrund der extremen Kälte bewusst darauf verzichtet, den Fahrer aus dem Fahrzeug zu holen“, erklärte der stellvertretende Wehrführer vor Ort. Eine richtige Entscheidung, denn gerade Unfallopfer, die innere und äußere Blutungen aufweisen können, dürfen nicht der Kälte ausgesetzt sein. Die Blutgerinnung funktioniert bei Absinken der Körperkerntemperatur nämlich immer schlechter.

In Zusammenarbeit mit dem Rettungswagen aus Laisa und dem Notarzt aus Wolfgruben wurde der Patient schonend aus dem Pkw befreit und mittels Rettungsbrett gerettet und dann in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehren räumten den abgebrochenen Baum bei Seite und streuten ausgelaufenes Motoröl ab. Sie sperrten während der Rettungs- und Bergungsarbeiten auch den Parkplatz ab. Der Mercedes des Unfallfahrers hatte nur noch Schrottwert.

Publiziert in Polizei

ERNDTEBRÜCK. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 79-jähriger Autofahrer bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen auf der B 62 erlitten. Der Rentner war in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Dienstagvormittag gegen 10.30 Uhr. Der 79-Jährige war mit seinem Peugeot von Lützel kommend auf der Bundestraße 62 unterwegs in Richtung Erndtebrück. Aus noch ungeklärter Ursache verlor er am Ortseingang die Kontrolle über sein Auto und steuerte in den Gegenverkehr.

Ein entgegenkommender Lastwagenfahrer bremste noch, konnte aber einen Frontalzusammenstoß nicht mehr verhindern. Feuerwehrleute befreiten den eingeklemmten 79-Jährigen mit hydraulischem Gerät aus seinem Fahrzeug. Nach notärztlicher Erstversorgung flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers den Schwerstverletzten in eine Klinik.

Die Bundesstraße 62 war in diesem Abschnitt für rund drei Stunden gesperrt. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit rund 60.000 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in SI Polizei

GLADENBACH. Tödliche Verletzungen hat am Samstag eine 55 Jahre alte Autofahrerin bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 453 im Kreis Marburg-Biedenkopf erlitten. Ihre beiden im Wagen mitfahrenden Töchter, 16 und 22 Jahre alt, wurden schwer verletzt.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte Polizeiangaben zufolge am Samstag gegen 13.45 Uhr auf der Bundesstraße zwischen Gladenbach-Runzhausen und Dautphetal. Die 55-Jährige aus einem Ortsteil von Gladenbach befuhr mit ihren beiden Töchtern die Strecke aus Richtung Runzhausen kommend in Richtung Dautphetal. In einer kurvigen Steigungsstrecke verlor sie vermutlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug.

Der Renault kam nach rechts von der Bundesstraße ab und prallte gegen einen Baum. Durch den Aufprall wurde die Fahrerin im Wagen eingeklemmt und musste von Feuerwehrleuten mit hydraulischem Gerät befreit werden. Die 55-Jährige erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die beiden Töchter wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Nach einem offenbar bewusst falschen Notruf vor vier Wochen folgen nun die Konsequenzen: Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt stellt Strafantrag gegen die Anruferin, die Anfang Juli einen Unfall erfunden und die Rettungskräfte in die Irre geführt hat.

Die Frau wählte am 1. Juli gegen 11 Uhr die Nummer 112 und teilte mit, in der Strother Straße habe sich ein Unfall ereignet, bei dem mindestens eine Person im verunglückten Auto eingeschlossen sei. Neben Notarzt und RTW-Besatzung alarmierte die Leitstelle daraufhin auch die Korbacher Feuerwehr mit der Rettungsschere. Wenig später mit Blaulicht und Martinshorn an der vermeintlichen Unfallstelle eingetroffen, fanden die Einsatzkräfte aber kein verunglücktes Fahrzeug vor. Auch die Absuche der Umgebung verlief ohne Ergebnis. Der Versuch, die Anruferin des Notrufes zu erreichen, scheiterte nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt: Die Frau sei nicht mehr ans Telefon gegangen. In Abstimmung aller Einsatzkräfte mit der Polizei brachen Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr den Einsatz damals schließlich ab.

"Für nichts und wieder nichts"
Für den Stadtbrandinspektor ist ein solches Verhalten nicht nachvollziehbar. Schmidt erklärte gegenüber 112-magazin.de, sämtliche Einsatzkräfte der Feuerwehr seien ehrenamtlich aktiv und hätten an dem Tag beispielsweise ihre Arbeitsplätze oder ihre Familien verlassen, um wegen eines böswilligen Fehlalarms auszurücken. Andere Feuerwehrleute seien von der - ebenfalls ehrenamtlich durchgeführten - Absicherung des Altstadtlaufs abgezogen worden und in die Strother Straße ausgerückt. "Für nichts und wieder nichts", ärgerte sich der ranghöchste Korbacher Brandschützer. Schmidt kündigte damals an, juristische Konsequenzen zu prüfen.

Tatsächlich werde nun Strafantrag gegen die Anruferin gestellt, erklärte der Stadtbrandinspektor an diesem Freitag auf Nachfrage von 112-magazin.de. "Wenn sich die Person wenigstens bei uns gemeldet und entschuldigt hätte - die Nummer kennt sie ja -, dann wäre die Sache erledigt gewesen", sagte Schmidt. Diese Gelegenheit habe sie jedoch versäumt.

Missbrauch strafbar
Der sogenannte Missbrauch von Notrufeinrichtungen ist strafbar, zudem können einem Anrufer die Kosten für den unnötig ausgelösten Einsatz in Rechnung gestellt werden. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

ADORF/VASBECK. Tödliche Verletzungen haben eine 54 Jahre alte Frau und ein 61 Jahre alter Mann beim Frontalzusammenstoß ihrer Autos am Mittwochmorgen erlitten. Eine 25-jährige Frau, die in einem dritten Wagen saß, kam leicht verletzt ins Krankenhaus. Die Ursache für den folgenschweren Verkehrsunfall auf der L 3078 zwischen Adorf und Vasbeck ist bislang noch unbekannt.

Fest steht laut Polizei bislang, dass der 61-jährige Mann aus der Großgemeinde Diemelsee gegen 7 Uhr unterwegs war von Vasbeck in Richtung Adorf. Etwa in Höhe des Abzweigs nach Borntosten geriet der Audifahrer mit seinem älteren A6 avant nach links auf die Gegenspur. Dort näherte sich aus Richtung Adorf kommend eine 25-Jährige mit ihrem Opel Corsa. Die junge Frau wich aus, es kam aber zu einer leichten Kollision beider Fahrzeuge. Der Opel schleuderte herum, die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen.

Der Audi fuhr weiter über die Gegenspur, wo es etwa 100 Meter weiter dann zu der folgenschweren Kollision kam: Der A6 stieß frontal mit dem entgegenkommenden Ford Kuga einer 54 Jahre alten Frau, ebenfalls aus einem Ortsteil der Gemeinde Diemelsee, zusammen. Der Kuga schleuderte in den Graben und an die Böschung, der Audi stieß neben der anderen Fahrbahnseite in den Graben, schleuderte weiter herum und blieb schließlich in einem Getreidefeld stehen. Beide Personen am Steuer waren vermutlich sofort tot und wurden in ihren völlig zerstörten Autos eingeklemmt.

Die Notärzte aus Korbach und Marsberg, die Besatzungen von drei Rettungswagen und die Adorfer Feuerwehr rückten zur Unfallstelle aus. Die Strecke blieb mehrere Stunden voll gesperrt, Straßenwärter und Feuerwehrleute leiteten den Verkehr über Borntosten um.

Feuerwehrleute unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und Stellvertreter Torsten Behle befreiten die Unfallopfer mit hydraulischem Gerät aus ihren Fahrzeugen. Zwei Pfarrerinnen waren als Notfallseelsorgerinnen an der Unfallstelle.

Ein Gutachter nahm auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft seine Untersuchungen an der Unfallstelle auf, um die Gründe für den folgenschweren Zusammenstoß herauszufinden. Die Vollsperrung wurde gegen Mittag nach Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn wieder freigegeben.

Zwei Tote nach Motorradunfall im Juni
Erst im Juni war auf derselben Strecke, nur gut einen Kilometer vom aktuellen Unfallort entfernt, ein tödlicher Verkehrsunfall passiert: Damals prallten zwei junge Motorradfahrer aus Korbach bei Adorf mit einem landwirtschaftlichen Ladewagen zusammen. Einer der Motorradfahrer starb noch an der Unfallstelle, der zwei einige Tage später in einer Klinik in Kassel. (pfa) 


112-magazin.de berichtete über den Motorradunfall:
Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.06.2017, mit Fotos)
Adorf: Schwerer Motorradunfall fordert zweites Todesopfer (05.07.2017)


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Publiziert in Polizei
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