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Samstag, 09 Dezember 2017 14:20

BMW brennt bei Nordenbeck aus - Wehren im Einsatz

NORDENBECK. Lichterloh stand in der vergangenen Nacht ein BMW bei Nordenbeck in Flammen. Die Wehren aus Ober-Ense, Nordenbeck und Korbach rückten aus.

In den frühen Morgenstunden des 9. Dezember befuhr ein 24-Jähriger mit seinem 7er BMW die Landesstraße 3076 von Goddelsheim kommend in Richtung Nordenbeck. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit auf schneeglatter Fahrbahn dazu, dass der polnische Staatsbüger in einer scharfen Rechtskurve die Kontrolle über seinen BMW verloren hatte und geradeaus gefahren war.

Etliche versuche den Wagen wieder auf die Fahrtbahn zu bekommen scheiterten an der hohen Schneelage. Nach Zeugenaussagen waren über einen längeren Zeitraum aufheulender Motorenlärm und durchdrehende Reifen zu hören. Infolge dieser Entwicklung fing das Fahrzeug Feuer und breitete sich schnell über den Unterboden zu einer Gasanlage im Heckbereich des Wagens aus.

Als die Leitstelle die Wehren aus Ober-Ense, Nordenbeck und Korbach um 2.05 Uhr alarmierte, stand das Fahrzeug bereits in Flammen. Mit etwa 10 Einsatzkräften wurde der erste Löschangriff durch die Wehr aus Ober-Ense gestartet. Schnell stellte sich heraus, dass das Brandobjekt mit Löschschaum bekämpft werden musste - und so wurde ein weiteres Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Korbach angefordert. Unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Arno Zenke konnte der Brand mit einem Schaumteppich erstickt werden. Dazu ging ein Trupp unter Atemschutz gegen den Brandherd vor.

Die Landesstraße 3076 war für etwa zwei Stunden in dem Teilbereich voll gesperrt, die Bergungsarbeiten des ausgebrannten BMWs übernahm die Firma Heidel. Über die Höhe des Schadens ist nichts bekannt. Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren vor Ort. Gegen 3.45 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Nach Angaben eines Sachverständigen baut BMW serienmäßig keine Gasanlagen in Fahrzeuge der neueren Generation ein. In diesem Fall wurde die Gasanlage nachgerüstet. Welche Ursache der Brand haben könnte, so der Sachverständige gegenüber 112-magazin.de, darüber kann nur spekuliert werden.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076


Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 10 Dezember 2015 18:03

Ausgebrannt: Opel fängt während der Fahrt Feuer

PADERBORN. Ein technischer Defekt hat am Mittwochmorgen zu einem Autobrand geführt. Eine 32-jährige Frau hatte gegen 08.50 Uhr ihren Sohn zum Kindergarten bringen wollen, als sie plötzlich einen beißenden Geruch sowie Rauchentwicklung aus dem Kofferraum ihres Autos wahrnahm. Fast zeitgleich ließen sich elektronische Einrichtungen des Opels nicht mehr bedienen. Sie hielt sofort an und verließ zusammen mit ihrem Kind das brennende Auto. Löschversuche mit einem Feuerlöscher des nahe gelegenen Kindergartens verliefen erfolglos. Erst die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand löschen. Nach ersten Ermittlungen dürfte der Brand auf Grund eines technischen Defekts eines elektronischen Bauteils im Fahrzeugheck als Brandursache in Frage kommen.

Quelle: ots

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Publiziert in PB Feuerwehr

RENNERTEHAUSEN/FRANKENBERG. Ein in Rennertehausen gestohlener Motorroller ist wieder aufgetaucht - allerdings vollständig ausgebrannt. Die Polizei versucht nun über mögliche Zeugen, den Fall aufzuklären.

Zeugen entdeckten am Donnerstagnachmittag auf einem Feldweg am nördlichen Ortsrand von Frankenberg einen völlig ausgebrannten Motorroller der Marke Sanili und informierten die Polizei. Deren Ermittlungen ergaben, dass der Roller einem 49-jährigen Mann aus dem Allendorfer Ortsteil Rennertehausen gehört.

Recherchen dort ergaben, dass Unbekannte den Roller irgendwann nach dem 1. Juli aus einer Scheune in der Mühlenstraße gestohlen hatten. Angaben darüber, ob die Täter die Scheune aufbrechen oder eine Sicherung des Rollers knacken mussten, machte Polizeisprecher Volker König nicht.

Seine Kollegen der Polizeistation in Frankenberg sind für ihre weiteren Ermittlungen auf die Angaben von Zeugen angewiesen. Wer in der Mühlenstraße in Rennertehausen oder aber in der Feldgemarkung bei Frankenberg verdächtige Beobachtungen in Zusammenhang mit dem Motorroller machen kann, wird gebeten, sich auf der Wache zu melden. Die Telefonnummer lautet. 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 16 Oktober 2011 21:55

Transporter qualmt erst und brennt dann aus

BAD WILDUNGEN. Während der Fahrt ist Qualm aus dem Motorraum eines Kleintransporters aufgestiegen. Der Fahrer und seine Frau stoppten, Sekunden später stand das Fahrzeug in Flammen. Es brannte völlig aus.

Wie die Wildunger Polizei auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete, war das Ehepaar aus den Niederlanden am Sonntagabend gegen 19.30 Uhr aus der Altstadt kommend auf den Stadtring aufgefahren. Vor dem Alten Friedhof sorgte vermutlich ein technischer Defekt zunächst dafür, dass es im Motorraum qualmte. Das Ehepaar, das derzeit seinen Sohn in Edertal besucht, stoppte den Opel Movano. Unter der Haube schlugen plötzlich Flammen hervor, der Brand griff auf das gesamte Fahrzeug über.

Das Ehepaar brachte sich in Sicherheit - alles ging so schnell, dass die Gäste aus den Niederlanden nicht einmal mehr die Fahrzeugpapiere aus dem Handschuhfach holen konnten. Als die Aktiven der alarmierten Wildunger Stützpunktfeuerwehr wenig später an der Einsatzstelle auf dem Breiten Hagen eintrafen, stand der Kleintransporter in Vollbrand.

Die Feuerwehr löschte das Fahrzeug unter Atemschutz mit einem C-Strahlrohr und mit dem neuen Löschmittel F-500. Verletzt wurde niemand. Der Breite Hagen blieb während der Lösch- und Bergungsarbeiten etwa 45 Minuten voll gesperrt. Der Schaden am sechs Jahre alten Movano beträgt den Polizeiangaben zufolge etwa 12.000 bis 15.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Tödliche Verletzungen hat ein 18 Jahre alter Autofahrer bei einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 485 in Höhe der Müllumladestation erlitten. Das Auto hatte bei dem Unfall am späten Dienstagvormittag Feuer gefangen, der aus einem Wildunger Ortsteil stammende Fahrer verbrannte im Wagen.

Nach ersten Informationen war der 18-Jährige mit dem roten 3er BMW Cabrio älteren Baujahrs (1995) um kurz nach 11 Uhr auf der B 485 von Wildungen kommend in Richtung Giflitz unterwegs. In Höhe der Zufahrt zur Mülldeponie kam er nach Durchfahren einer langgezogenen Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von Fahrbahn ab und stieß mit der Fahrerseite gegen eine Birke, die zerbrach.

Der BMW überschlug sich im Anschluss und kam auf dem Dach liegend neben einem Radweg auf einem abgeernteten Maisfeld zum Liegen. Das Cabrio fing sofort Feuer. Feuerwehr und Rettungskräfte wurden um 11.08 Uhr alarmiert, für den Fahrer konnten die Helfer allerdings nichts mehr tun. Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten das Fahrzeug.

Zur Klärung der Unfallursache stellte die Polizei das Fahrzeug sicher und schaltete nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in Kassel einen Gutachter ein. Der nahm noch an der Unfallstelle die Arbeit auf.

Der Unfall am Dienstagvormittag ist der dritte mit Todesfolge in Waldeck-Frankenberg allein im Oktober. Am 2. Oktober war bei Berndorf ein 21-Jähriger gegen einen Baum geprallt und gestorben, vier Tage später erlag eine 53-Jährige nach einem Zusammenstoß bei Goldhausen ihren schweren Verletzungen.


112-magazin.de hatte über die vorangegangenen schweren Unfälle mit Todesfolge ebenfalls berichtet:
Ungebremst gegen Eiche: 21-Jähriger stirbt (02.10.2011, mit Video und Fotos)
53-Jährige stirbt nach schwerem Verkehrsunfall (06.10.2011, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter
Sonntag, 25 September 2011 11:45

LKW stand lichterloh in Flammen

HAIGER/BURBACH. Zu einem brennenden LKW wurden am frühen Sonntagmorgen gegen 6.30 Uhr die Feuerwehreinsatzkräfte aus Würgendorf und Haiger auf die Autobahn 45 in Fahrtrichtung alarmiert.

Als die ersten Feuerwehrkräfte aus Würgendorf an der Brandstelle eingetroffen waren, stand der Lkw bereits lichterloh in Flammen. Unter schwerem Atemschutz und der späteren Unterstützung durch die Feuerwehr Haiger gelang es der Feuerwehr, den Brand schnell unter Kontrollen zu bringen.

Das mit Süßwaren beladene Fahrzeug, das auf dem Weg nach Gummersbach war, musste vollständig entladen werden um auch die letzten Glutnester später ablöschen zu können. Hierzu musste die Ladebordwand mit hydraulischem Rettungsgerät geöffnet werden. Bei den Endladearbeiten wurde eine Feuerwehrfrau Verletzt. Sie wurde nach einer Erstbehandlung durch den Rettungsdienst vor Ort, später ins Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus gefahren.

Nach etwa zwei Stunden war der Brand dann gelöscht und der LKW konnte durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Die drei Fahrzeuginsassen konnten ihren brennenden LKW unverletzt verlassen.

Wie der 59-jährige LKW-Fahrer mitteilte, war er von Gießen unter nach Gummersbach. Zwischen den Anschlussstellen Haiger / Burbach und Wilnsdorf kamen plötzlich Funken aus dem Heck des Fahrzeuges. Der 59-jährige Fahrer hatten den Lkw dann auf den nächsten Parkplatz lenken können. Hier versuchte er dann mit zwei Flaschen Mineralwasser, dass Feuer einzudämmen. Dies gelang ihm jedoch nicht. Schon wenige Augenblicke später stand der gesamter Laster in Flammen.

Die Autobahnpolizei kann bislang noch keine Angaben zur Schadenshöhe machen.

Publiziert in SI Feuerwehr

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