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KORBACH/LELBACH. Dem schnellen Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehren aus Lelbach und Rhena ist es zu verdanken, dass eine im Garten eines Einfamilienhauses in der Straße "Zum Hilgenscheid" stehende Hütte abgelöscht und ein Übergreifen auf eine weitere Gartenlaube verhindert werden konnte.

Alarmiert wurden die Brandschützer am Montag um 11.30 Uhr über die Leitstelle Walkdeck-Frankenberg. Nur weinge Minuten nach der Alarmierung stand ein Trupp unter Atemschutz bereit, um die in Vollbrand stehende Gartenhütte mit einem schnellen Angriff abzulöschen, weitere Trupps bauten die Wasserversorgung über den Hydranten auf.

Unter der Einsatzleitung von Carsten Vahland wurde während des ersten Löschangriffs, die unmittelbar angrenzende, zweite Laube mit einer Riegelstellung geschützt. Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte an der Brandbekämpfung beteiligt. Im Nachgang wurden die Mülltonnen, die an der in Brand geratenen Hütte standen herausgelöst und abgelöscht.

Wahrscheinlich ist das Feuer in einer der Mülltonne entstanden und konnte so auf die Hütte übergreifen. Die Sachschadenshöhe gibt die Polizei mit 1500 Euro an. (112-magazin)

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LELBACH. Vermutlich führten Glasscherben, die mit leicht brennbaren Materialien während einer Hausentrümpelung entsorgt wurden, zum Vollbrand eines Containers in der Straße Zum Hilgenscheid.

Wie Stadtbrandinspektor Carsten Vahland in einer Stellungnahme zu berichten wusste, war das Feuer in dem Container kurz vor 21 Uhr ausgebrochen. Eine Anwohnerin hatte die starke Rauchentwicklung auf dem derzeit unbewohnten Hausgrundstück beobachtet und die Notrufnummer 112 gewählt. Fast zeitgleich traf Carsten Vahland an der Einsatzstelle ein und konnte seine Lagemeldung an die Leitstelle konkret durchgeben. 

Feuerwehrkameraden aus Lelbach richteten zunächst eine Riegelstellung ein und kühlten das Dach des Einfamilienhauses, um ein Übergreifen der haushohen Flammen auf das Haus selbst und auf ein Carport zu verhindern. Die Wehren aus Rhena und Korbach begannen bei Eintreffen unter Atemschutz mit dem Ablöschen des Containers und setzte dazu auch Löschschaum ein.

Bis etwa 23 Uhr dauerten die Löscharbeiten an. "Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte Schlimmeres verhindert werden", so Carten Vahland.  Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte an den Löscharbeiten beteiligt. Lediglich die Farbe des Containers hat sich durch die Hitze in Luft aufgelöst, weiterer Sachschaden ist nicht entstanden. (112-magazin)

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