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NEUENTAL. Vorsätzlich in Brand gesetzt worden ist nach Einschätzung der Polizei ein Auto im Neuentaler Ortsteil Zimmersrode. Der Mercedes brannte vollständig aus. An einem nebenstehenden Auto entstand durch das Übergreifen des Feuers wirtschaftlicher Totalschaden.

Nicht zuletzt wurde auch ein Buswartehäuschen in Mitleidenschaft gezogen - an dem Holzgebäude wurden durch das Feuer die Balken des Fachwerks so in Mitleidenschaft gezogen, dass sie ausgewechselt werden müssen.

Das Feuer wurde Polizeiangaben zufolge in der Nacht zu Dienstag gegen Mitternacht entdeckt und gemeldet. Ein Anwohner der Bahnhofstraße hatte zunächst einen Knall gehört und schaute dann aus dem Fenster. Dort sah er an einer Bushaltestelle, wie ein Mercedes im Motorraum brannte und die Flammen schließlich auf einen Opel Astra übergriffen. Die alarmierte Feuerwehr löschte den Brand.

Erste Ermittlungen der Kriminalpolizei Homberg ergaben, dass ein Mercedes Benz vorsätzlich in Brand gesetzt worden war. Der Mercedes brannte bei dem nächtlichen Feuer vollständig aus. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf 10.000 Euro.

Hinweise zu verdächtigen Personen, die sich in der Zeit um Mitternacht in der Nähe der Brandstelle aufgehalten haben oder von dort geflüchtet sind, nimmt die Polizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/7740 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

ZIMMERSRODE. Mehrere Monate nach einem Raubüberfall auf die Sparkassenfiliale im Neuentaler Ortsteil Zimmersrode veröffentlicht die Polizei ein neues Phantombild des Täters. Die Ermittler sehen Zusammenhänge zwischen dem Überfall im Schwalm-Eder-Kreis und einer Serie von Raubüberfällen in Mittelhessen.

Der Überfall in Zimmersrode wurde am Donnerstag, 12. März, gegen 9.30 Uhr verübt. Der bislang unbekannte und maskierte Täter betrat die Sparkassenfiliale in der Hauptstraße, bedrohte die Angestellten mit einer Pistole und ließ sich das geforderte Bargeld herausgeben. Die Beute verstaute er in einer Plastiktüte. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.

Der Täter ist 1,65 bis 1,70 Meter groß und von normaler Statur. Er hatte während des Überfalls einen extremen Kurzhaarschnitt – die Polizei spricht von blonden Haarstoppeln. Maskiert war der Räuber mit einem dunklen Schal oder Tuch, er trug eine dunkle Jacke oder einen Anorak und eine dunkle Basecap. Er war mit einer schwarzen Pistole bewaffnet.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es Parallelen zu einer Serie von Raubüberfällen in Mittelhessen. Am Freitag wandte sich die Kripo erneut an die Öffentlichkeit auf der Suche nach Zeugen. Dazu veröffentlicht die Polizei ein bislang noch nicht gezeigtes Phantombild. Wer Angaben zu der abgebildeten Person machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05681/774-0 an die Kriminalpolizei in Homberg zu wenden.

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Publiziert in HR Polizei

ZIMMERSRODE. Wenige Monate nach einem Wohnhausbrand, an dessen Folgen Ende Februar eine Frau und ihre Zwillingskinder starben, hat die neue Hessische Feuerwehrstiftung 10.000 Euro an den hinterbliebenen Ehemann und Vater überreicht - er selbst ist Feuerwehrmann.

Die im Herbst 2014 mit Unterstützung des Landes Hessen gegründete Feuerwehrstiftung verfolgt unter anderem das Ziel, schnelle und unbürokratische Unterstützung von Feuerwehrangehörigen in Notsituationen und Krisenlagen zu ermöglichen. Für Dr. Christoph Weltecke (Korbach), Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Hessen und zugleich Stiftungsvorsitzender, ist die Arbeit der recht jungen Stiftung nach den ersten Monaten durchaus eine kleine Erfolgsgeschichte, "denn es hat sich gezeigt, dass wir in der Tat und ganz praktisch schnelle Hilfe leisten können."

Konkretes Beispiel hierfür ist die Spendenübergabe eines Schecks über 10.000 Euro für die Aktion "Herta hilft" im Neuentaler Ortsteil Zimmersode (Schwalm-Eder-Kreis). Eine Aktion, die zunächst durch die Jugendfeuerwehr Zimmersrode ins Leben gerufen und dann schließlich tatkräftig von der Hessischen Feuerwehrstiftung unterstützt wurde. Anlass war eine verheerende Brandkatastrophe, bei der der stellvertretende Wehrführer nicht nur sein gesamtes Hab und Gut, sondern vor allem seine Frau sowie die beiden zweijährigen Zwillinge verlor. Die Stiftung hatte zu einer breitangelegten Spendenaktion aufgerufen, bei der - aufgestockt mit Geld aus dem Stiftungstopf - insgesamt 10.000 Euro zusammengekommen waren. Dieses Geld sollte mit zu einem Grundstein für einen Neuanfang beitragen.

Bei der Spendenübergabe freute sich Neuentals Bürgermeister Kai Knöpper über den stattlichen Betrag, der durch den Spendenaufruf zusammengekommen war und lobte dabei die unbürokratische Unterstützung durch die Feuerwehrstiftung. "Es ist eine äußerst schmerzliche Notlage für den betroffenen Feuerwehrangehörigen. Wir hoffen, dass unsere Unterstützung mithelfen kann, das erlittene unermessliche Leid hoffentlich ein wenig zu lindern", betonte Stiftungsvorsitzender Dr. Weltecke.

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Publiziert in HR Feuerwehr

WETZLAR/LICHTENFELS. Nach einem Bankräuber, der unter anderem auch in Sachsenberg zuschlug, fahndet die Wetzlarer Kripo am Mittwochabend auf großer Bühne: In der Fernsehsendung Aktenzeichen XY… ungelöst will die Polizei mögliche Zeugen finden, die den gesuchten Serientäter kennen. Seine Beute summiert sich bislang auf 100.000 Euro.

Seit 2011 ermittelt die Wetzlarer Kriminalpolizei in einer Serie von Banküberfällen. Sie gehen derzeit davon aus, dass der gesuchte Bankräuber bis heute insgesamt zwölf Kreditinstitute überfiel. Das Gros der Überfälle ereignete sich in Mittel- und Nordhessen. Allerdings schlug der Unbekannte auch jeweils einmal in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen zu. Der letzte ihm zuzurechnende Raub ereignete sich am 12. März 2015 in Neuental-Zimmersrode im Schwalm-Eder-Kreis. Bisher erbeutete der Unbekannte rund 100.000 Euro. In Sachsenberg war der Unbekannte 2013 jedoch leer ausgegangen.

Nach Hinweisen von Zeugen entstand in Zusammenarbeit mit einer Expertin des hessischen Landeskriminalamtes ein Phantombild des gesuchten Räubers. Zudem wurde er während seiner Taten von Überwachungskameras der Banken aufgenommen. Die Bilder zeigen den Gesuchten während eines Überfalls am 12. Mai vergangenen Jahres auf die Sparkasse in Birken-Honigsessen im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz. Nach diesem Überfall warf er Teile seiner Kleidung fort. Polizisten stellten in der Nähe des Tatortes die grüne Regenjacke in Größe 48 und Turnschuhe in Größe 42 der Marke Crivit sicher. Crivit ist eine Hausmarke des Lebensmitteldiscounters Lidl.

Die Ermittler suchen nach einem Mann im mittleren Alter (zwischen 20 und 55 Jahre alt), der etwa 1,70 Meter groß und schlank ist. Er hat sehr kurze helle Haare beziehungsweise eine Glatze. Auffällig ist sein heller Teint. Möglicherweise stammt er aus dem osteuropäischen Raum - Zeugen glaubten einen entsprechenden Akzent gehört zu haben. Bei seinen Überfällen trägt der Mann immer eine Baseballmütze. Zudem maskiert er sich mit einem schwarzen Tuch. Während der Überfälle benutzte er eine schwarze Pistole. Hierbei könnte es sich um eine Waffe des Herstellers Makarow handeln, eine Militärpistole aus Osteuropa.

Die Sendung Aktenzeichen XY beginnt am Mittwoch um 20.15 Uhr im ZDF. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Wetzlar unter der Telefonnummer 06441/918-310 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/ZIMMERSRODE. Nach der Brandkatastrophe von Zimmersrode, bei der ein Familienvater Ende Februar seine Frau, zwei Kinder und sein komplettes Hab und Gut verloren hat, veranstaltete der Musikzug der Feuerwehr Bad Wildungen ein Wohltätigkeitskonzert. Mehr als 3000 Euro flossen an die Hilfsaktion "Walddörfer für Michael" - der hinterbliebene Michael S. lebte früher im Wildunger Stadtteil Armsfeld.

Die Mitglieder des Musikzugs der freiwilligen Feuerwehr Bad Wildungen verzichteten bei dem Benefizkonzert auf ihre Gage und baten die Besucher um Spenden. Die Zuhörer in der voll besetzten Bad Wildunger Wandelhalle erlebten ein bestens aufgelegtes Orchester, das vom ersten bis zum letzten Ton durch Exaktheit und Spielfreude brillierte.

Frank Parlow, Dirigent und Moderator des musikalischen Nachmittags, erläuterte zu Beginn mit kurzen Worten den Grund des Benefizkonzertes: Ein Familienvater, selbst Feuerwehrmann, verlor bei einem Brand in Zimmersrode im Schwalm-Eder-Kreis seine Frau sowie beide Kinder.

Der erste Teil des Konzerts war eher volkstümlich geprägt. Hier reichte die Literatur von Hubert Wolf über Franticek Kmoch bis hin zum Blasmusik-Highlight "Böhmischer Traum". Schmissig und erfrischend eröffneten die uniformierten Musiker den zweiten Teil des Nachmittags. Beim Klassiker Y.M.C.A. sprang sofort der Funke der guten Laune auf das begeisterte Publikum über. Bei "Can you feel the love tonight" aus dem König der Löwen oder Nessaja aus Peter Maffays Kindermusical Tabaluga trafen die Feuerwehr-Musiker die Zuhörer mitten ins Herz. Tosender Applaus gab es auch für die solistischen Beiträge von Nils Kampes und Christian Krummel, die mit ihrer Trompete Musical-Highlights und Frank Sinatras "My Way" interpretierten.

Zum Schluss erklang ein Medley der größten Hits der schwedischen Popband ABBA. Nach lang anhaltendem Applaus verabschiedete sich der Musikzug mit dem Marsch "Wir sind Kameraden der Wehr" und unterstrich damit noch einmal eindrucksvoll den Zusammenhalt der Feuerwehrkameraden auch über die Stadt- und Landkreisgrenzen hinaus.

Sichtlich bewegt verkündete der musikalische Leiter am Ende des Konzerts den Betrag, der an diesem Nachmittag per Scheck der Aktion "Walddörfer für Michael" übergeben wurde. Der Dank richtete sich an das spendenfreudige Publikum, die Gastronomie Martin, die Stadt Bad Wildungen und alle Beteiligten, die ausnahmslos auf ihr Honorar verzichteten. Dadurch kam die hohe Summe von 3120 Euro zusammen.

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BAD ZWESTEN. Nach den Bränden von Zimmersrode und Bad Zwesten mit insgesamt vier Todesopfern hat eine Benefizveranstaltung den beträchtlichen Erlös von rund 5000 Euro eingebracht.

Veranstalter waren die Feuerwehr Bad Zwesten, der Club "Hühnerfarm 2000" und die Gemeinde Bad Zwesten. Rund 350 Besucher folgten dem Aufruf und kamen ins Kurhaus von Bad Zwesten. Für beste Stimmung sorgte die Rock-Coverband "Flash Bat in the Roof", die auf ihre Gage verzichtete und den Kursaal zum Kochen brachte. In drei Sets rockten die Musiker das Kurhaus bis weit nach Mitternacht.

Die Veranstalter bedanken sich recht herzlich bei allen Gästen, der Band und besonders bei Lothar Lämmer, Torsten Kehr und Familie Lanuto, die mit Spenden rund um das leibliche Wohl zum Gelingen beitrugen. Dank richtet sich ebenfalls an Timo Keller, der die Bühnenbeleuchtung kostenlos übernahm, sowie an Mario Wessel und Raimond Barthel von der Firma AWS - Autowaschanlagenservice GbR für die Unterstützung.


Link:
Feuerwehr Bad Zwesten

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Publiziert in HR Feuerwehr

ZIMMERSRODE. Ein großer Polizeieinsatz nach dem Raubüberfall auf eine Sparkassenfiliale hat nicht dazu geführt, den Verdächtigen zu fassen. Ein Mann, der zeitweise als Verdächtiger in Betracht kam, wurde ermittelt - und als Täter ausgeschlossen.

Der Raubüberfall auf die Filiale der Kreissparkasse Schwalm-Eder in der Hauptstraße in Zimmersrode war am Donnerstag gegen 9.30 Uhr verübt worden. Der unbekannte Täter hatte die Mitarbeiter mit einer Faustfeuerwaffe bedroht und Geld in nicht genannter Höhe erbeutet.

Nach der Großfahndung am Donnerstag führte die Polizei am Freitag eine großräumige Absuche in und um Zimmersrode durch. Dabei sollten vom flüchtenden Täter eventuell weggeworfene oder verlorene Gegenstände oder Kleidungsstücke aufgefunden werden. "Die Absuche führte jedoch nicht zur Auffindung tatrelevanter Gegenstände", sagte Polizeisprecher Reinhard Giesa.

Tatverdächtiger ausgeschlossen
Ein Zeuge hatte mitgeteilt, kurz nach der Tat, gegen 9.50 Uhr, in der der Nähe des ehemaligen Munitionsdepots im Wald zwischen Waltersbrück und Dorheim eine Person gesehen zu haben, bei der es sich um den flüchtigen Täter handeln könnte. Die Person ist inzwischen bekannt und konnte sicher als Täter ausgeschlossen werden.

Zeugenaufruf
Es sind bereits Hinweise bei der Polizei eingegangen, die der weiteren Auswertung bedürfen. Die Polizei sucht aber weiterhin Zeugen, die in Zimmersrode oder im Umfeld verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Überfall auf die Kreissparkasse in Verbindung stehen könnten. Dabei geht es sowohl um verdächtige Fußgänger als auch Autos, die zum Beispiel durch rasante beziehungsweise fluchtähnliche Fahrweise aufgefallen sind. Auch Angaben zu ortsfremden Fahrzeugen können von Bedeutung sein. Möglicherweise hat der Täter Teile seine Bekleidung auf der Flucht weggeworfen. Die Polizei bittet darum, diese nicht anzufassen, sondern sofort die Polizei zu informieren. Hinweise erbittet die Polizei in Homberg, die unter der Nummer 05681/7740 zu erreichen ist.

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 12 März 2015 23:47

Nach Brandkatastrophe: Musikzug hilft in der Not

BAD WILDUNGEN/ZIMMERSRODE. Nach der Brandkatastrophe von Zimmersrode, bei der ein Familienvater seine Frau, zwei Kinder und sein komplettes Hab und Gut verloren hat, lädt der Musikzug der Feuerwehr Bad Wildungen zu einem Wohltätigkeitskonzert ein.

Der Erlös geht an die Hilfsaktion "Walddörfer für Michael" - der hinterbliebene Michael S. lebte früher in Armsfeld, seine Freunde aus dem Wildunger Stadtteil hatten die Aktion ins Leben gerufen.

"Helfen in Not ist unser Gebot", besagt ein Wahlspruch der Feuerwehren, wie der neue organisatorische Leiter des Musikzugs, Dr. Patrick Benner, betonte. Daher hätten die Musiker in Uniform beschlossen, am Sonntag, 22. März, um 15 Uhr in der Bad Wildunger Wandelhalle aufzuspielen. Alle interessierten Besucher sind willkommen.

Frank Parlow, der musikalische Leiter des Orchesters, betonte, man habe versucht, innerhalb der kurzen Vorbereitungsphase ein attraktives Konzertprogramm einzustudieren. Die Musiker werden in gewohnter Weise mit allen Facetten der Blasmusik begeistern.

Der Eintritt zu diesem Benefizkonzert ist kostenfrei. Die Organisatoren und Musiker bitten jedoch um Spenden. Da alle Beteiligten auf ihr Honorar verzichten und auch der Saal von der Stadt Bad Wildungen kostenlos zur Verfügung gestellt wird, hoffen die Veranstalter auf einen stattlichen Betrag der dann der Hilfsaktion zufließt.

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Publiziert in Feuerwehr

ZIMMERSRODE. Die Filiale der Kreissparkasse Schwalm-Eder in der Hauptstraße in Zimmersrode ist am Donnerstag von einem bislang unbekannten Täter überfallen worden. Die Fahndung der Polizei, an der auch ein Hubschrauber beteiligt war, führte bislang nicht zum Erfolg.

Nach zwischenzeitlich vorliegenden Erkenntnissen hatte der Täter gegen 9.30 Uhr die Kreissparkassenfiliale in der Hauptstraße in Zimmersrode betreten. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Kunden im Schalterraum. Der Täter hatte die anwesenden drei Angestellten der Kreissparkasse mit einer Pistole bedroht und die Herausgabe von Geld gefordert. Die Beute verstaute er in einer Plastiktüte. Über die Höhe der Beute machte die Polizei keine Angaben.

Anschließend flüchtete der Täter mit seiner Beute aus der Bank. Wie er seinen Fluchtweg weiter fortsetzte, ist zurzeit nicht gesichert. Gegen 11.15 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Polizeistation Homberg, dass er gegen 9.50 Uhr eine Person in der Nähe des ehemaligen Munitionsdepots im Wald zwischen Waltersbrück und Dorheim gesehen habe, bei der es sich auf Grund der Täterbeschreibung um den flüchtigen Täter gehandelt haben könnte. Die Polizei suchte den Bereich intensiv ab - allerdings ohne Erfolg.

Aktualisierte Täterbeschreibung
Der flüchtige Täter ist etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß und von normaler Statur, er hat einen extrem kurzen Haarschnitt, war mit einem schwarzen Schal maskiert und trug einen blauen Anorak und eine schwarze Basecap. Der Mann sprach mit einem ausländischen, vermutlich osteuropäischen Akzent. Zum möglichen Alter des Täters liegen derzeit keine gesicherten Angaben vor.

Die Polizei Homberg bittet um Hinweise an die Telefonnummer 05681/7740. Wer in Zimmersrode verdächtige Beobachtungen gemacht hat, die mit dem Überfall auf die Sparkassenfiliale in Verbindung stehen könnten, sollte sich dringend bei den Ermittlern melden. Dabei geht es um verdächtige Personen ebenso wie Fahrzeuge.


Erst Ende Januar war im Schwalm-Eder-Kreis eine Bank überfallen worden:
Borken: Bewaffnete Räuber fesseln Bankangestellten (21.01.2015)

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Publiziert in HR Polizei

BAD ZWESTEN/ZIMMERSRODE. Nach den Bränden von Zimmersrode mit drei Todesopfern und Bad Zwesten mit einem lebensgefährlich Verletzten ist für kommenden Samstag ein Benefizkonzert geplant, dessen Erlös den Hinterbliebenen beziehungsweise dem Verletzten zugutekommen soll.

Ende Februar war in Zimmersrode ein Wohnhausbrand ausgebrochen, an dessen Folgen zunächst zwei Kleinkinder und wenige Tage später auch die Mutter der Zwillinge starben. Anfang März dann brannte es in einem Mehrfamilienhaus in Bad Zwesten, ein 54 Jahre alter Bewohner erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Die Gemeinde Bad Zwesten, die Feuerwehr des Ortes und der Club "Hühnerfarm 2000" veranstalten am kommenden Samstag, 14. März, im Kurhaus Bad Zwesten ein Benefizkonzert zugunsten der Brandopfer.

Es spielt die Rock-Coverband "Flash Bat in the Roof", Einlass ist ab 19.30 Uhr, der Eintritt kostet drei Euro pro Person. Es werden Essen, Getränke und Cocktails angeboten, deren Verkaufserlös ebenfalls den Opfern zugutekommt.


Link:
Feuerwehr Bad Zwesten

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