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Dienstag, 08 Oktober 2013 16:34

Rauch quillt aus Fenster: 30 Wehrleute im Einsatz

REDDIGHAUSEN. Qualm aus einem gekippten Fenster im ersten Obergeschoss eines Fachwerkhauses im Hatzfelder Stadtteil Reddighausen hat am Dienstagmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. 30 Brandschützer aus Hatzfeld, Eifa, Holzhausen, Reddighausen und Dodenau eilten gegen 12.30 Uhr zum Heckenweg nach Reddighausen.

Unklar war zunächst, ob sich noch Personen im Haus befinden. "Ein Angriffstrupp hat sich unter Atemschutz bis ins erste Obergeschoss vorgearbeitet", berichtete der stellvertretende Hatzfelder Stadtbrandinspektor Jürgen Noll der HNA. Der Hauseigentümer habe gegenüber der Feuerwehr angegeben, dass sich niemand in der verqualmten Wohnung befinde. Gleichwohl habe der Atemschutztrupp alle Räume abgesucht - ohne Ergebnis.

Als Brandherd wurde ein Jugendzimmer mit Bett oder Sitzgelegenheit lokalisiert. Es habe gequalmt, jedoch nicht offen gebrannt, sagte Jürgen Noll. Auf der Suche nach versteckten Brandnestern rissen Feuerwehrleute eine Holzdecke heraus und brachten Hochleistungslüfter in Stellung.

"Das war wahrscheinlich der erste Brandeinsatz, bei dem wir ohne Wasser ausgekommen sind", sagte der Hatzfelder Stadtbrandinspektor Eckhard Wenzel. Mit Rücksicht auf das alte Fachwerkhaus habe es die Feuerwehr vermieden, Wasser abzugeben, bestätigte Jürgen Noll.

Nach seinem Eintreffen am Brandort hatte Noll Vollalarm für alle vier Hatzfelder Wehren ausgelöst und die Brandschützer aus dem Nachbarort Dodenau noch zur Unterstützung angefordert. Insgesamt waren etwa 30 Feuerwehrleute mit acht Fahrzeugen vor Ort.

Zur Brandursache und zur Schadenshöhe machte die Polizei bisher keine Angaben. "Unsere Brandsachverständigen sind vor Ort, konnten das Gebäude wegen der starken Rauchentwicklung aber noch nicht betreten", sagte ein Sprecher der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg der HNA am Nachmittag.

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Eine Frau ist bei einem Brand in der Korbacher Altstadt verletzt worden und musste von der Feuerwehr vom Balkon ihrer Wohnung gerettet werden. Sie erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert. Das Feuer in dem Mehrfamilienhaus war vermutlich durch ein zündelndes Kind entstanden, wie die Mutter des kleinen Jungen noch während des Einsatzes der Feuerwehr sagte.

Die Feuerwehr wurde am Donnerstag um 13.33 Uhr alarmiert. Als die Feuerwehr wenig später mit insgesamt acht Fahrzeugen und 34 Kameraden in der Straße Im Sack ankam, hatte das Feuer bereits auf das Treppenhaus übergegriffen und der Rauch sich in den oberen zwei Etagen ausgebreitet. "Wir mussten schnell handeln, weil im ersten Stock ein Mann am Fenster stand und im zweiten Stock eine Frau auf ihrem Balkon", erklärte Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt.

Da die Drehleiter noch nicht in der engen Straße angekommen war, mussten beide Bewohner über Steckleitern gerettet werden – im Fall der Frau über ein Garagendach. "Die junge Frau hat eine Rauchvergiftung erlitten, weil der Balkon direkt über dem Fenster im Erdgeschoss liegt, in dem es gebrannt hat", erklärte Schmidt. Nach seiner Einschätzung kam die Rettung für die Frau im letzten Moment. "Die Frau stand direkt im Rauch. Lange hätte sie das wohl nicht mehr überlebt." Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte die Bewohnerin mit einer Rauchgasvergiftung ins Korbacher Krankenhaus ein.

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Da sich das Feuer bereits bis ins Treppenhaus ausgebreitet hatte, mussten die Feuerwehrleute zunächst über den ersten Stock in das Haus vorrücken. "Erst danach haben wir den Brand von drei Seiten bekämpft", erklärt der Stadtbrandinspektor. Die drei Trupps unter Atemschutz seien durch die Rückseite, die Haustür und über das erste Stockwerk vorgestoßen. Anschließend wurden sämtliche Wohnungen nach den weiteren Bewohnern durchsucht.

"Die Zusammenarbeit mit der Polizei verlief optimal", lobte Friedhelm Schmidt. Ganz schnell sei klar gewesen, wer in dem Haus wohnt und wer überhaupt zuhause war. Neben der vierköpfigen Familie und den zwei geretteten Personen befanden sich keine weiteren Anwohner in dem Mehrfamilienhaus. Schnell verliefen auch die Löscharbeiten: Nach knapp 30 Minuten war der Brand gelöscht. Eine Gefahr für die umliegenden Gebäude bestand laut Einsatzleiter Schmidt nicht.

Die Korbacher Kripo nahm noch während der Löscharbeiten die Untersuchungen an der Brandstelle auf. Die Polizei wollte zunächst nicht bestätigen, dass ein Kind den Brand verursacht hatte. Der Schaden geht in die Zehntausende.


Link:
Feuerwehr Korbach

Publiziert in Feuerwehr

RIMBECK. Ein 14 Jahre alter Junge hat bei einem Zimmerbrand vermutlich eine Rauchvergiftung erlitten. Ein neunjähriger Junge und seine Mutter standen unter Schock und wurden von Notfallseelsorgern betreut.

Zu dem Brandeinsatz am späten Sonntagvormittag wurden die Löschgruppen Bonenburg, Ossendorf und Rimbeck sowie die Löschzüge Scherfede und Warburg um 11.22 Uhr alarmiert - zu dieser Zeit liefen gerade die Feierlichkeiten zur Fahrzeug- und Feuerwehrhauseinweihung in Warburg-Hohenwepel. Insgesamt 32 Einsatzkräfte rückten nach Rimbeck aus.

Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die Frau und ihre beiden Söhne bereits im Freien. Der Rettungsdienst versorgte zunächst die drei Personen. Der 14 Jahre alte Junge wurde in eine Paderborner Kinderklinik mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung eingeliefert. Zwei Notfallseelsorger wurden angefordert, um die Frau und den Neunjährigen, die unter Schock standen, zu betreuen.

Die Feuerwehr löschte den Brand im Kinderzimmer im Innenangriff mit einem Trupp ab, zur Absicherung wurden zwei weitere Trupps unter Atemschutz als Sicherheitstrupp ausgerüstet. "Das Kinderzimmer war jedoch nicht mehr zu retten und brannte komplett aus", sagte ein Feuerwehrsprecher. Das Feuer hatte bereits zwei anliegende Räume in Mitleidenschaft gezogen und der Rauch das gesamte Obergeschoss verraucht. Die Feuerwehr entrauchte die Wohnung mit Hochleistungslüftern und kontrollieren die Dachfläche des Flachdachbaus mit der Wärmebildkamera auf weitere Glutnester.

Laut Polizei entstand "erheblicher Sachschaden" - ein Sprecher gab die Schadenshöhe mit rund 50.000 Euro an. Die Ermittlungen zur Brandursache ergaben, dass im Zimmer des 14-Jährigen "unsachgemäß" mit einer offenen Flamme hantiert wurde.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr
Samstag, 08 Juni 2013 07:45

Mann schläft, Kippe entzündet Plastikmüll

BAD WILDUNGEN. Eine Zigarettenkippe hat in der Nacht zu Samstag einen Brand in einer Wohnung in der Raiffeisenstraße ausgelöst. Der 49-jährige Bewohner, der eingeschlafen war, kam mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus.

Nach Angaben der Wildunger Polizei war der 49-Jährige in der Nacht zu Samstag in seiner Wohnung beim Fernsehen eingeschlafen. Eine Zigarette, die in einem Aschenbecher auf dem Tisch lag, entzündete offenbar Plastikflaschen und Unrat. Vom Bellen eines Hundes wurde der Mann gegen 0.30 Uhr wach, sah das Feuer und löschte den beginnenden Wohnungsbrand mit einem Eimer Wasser.

Ein Nachbar, der die Flammen durch das Fenster gesehen hatte, verständigte sofort per Notruf die Leitstelle, die die Wildunger Feuerwehr und den Rettungsdienst alarmierte - weil es sich um ein Mehrfamilienhaus handelt, wurden neben dem Notarzt die Besatzungen von insgesamt drei Rettungswagen entsandt. Mit zwei Atemschutztrupps gingen die Einsatzkräfte der Feuerwehr in das Gebäude vor. Zur Entrauchung des Gebäudes wurde ein elektrobetriebener Lüfter eingesetzt, sagte der Wildunger Feuerwehrsprecher Udo Paul. Die gesamte Wohnung sei durch das verbrannte Plastik sehr stark verraucht gewesen, sagte ein Polizeibeamter am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de.

Während die übrigen Hausbewohner in ihren Wohnungen bleiben konnten, wies der Notarzt den 49-Jährigen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus ein. Schaden am Gebäude sei nicht entstanden.

Die Feuerwehr Bad Wildungen war mit fünf Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften unter Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer im Einsatz.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

OLSBERG. Zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstraße in Olsberg ist der Löschzug Bigge-Olsberg am Freitagabend gegen 21.20 Uhr alarmiert worden. Weil sich noch Personen im brennenden Gebäude aufhalten sollten, rückte der Löschzug in großer Stärke aus.

In der Meldung an die Feuerwehr hieß es laut Sprecher Edgar Schmidt zunächst "Feuer im Eingangsbereich des Hauses, mehrere Personen noch im Gebäude". Aufgrund dieser Meldung wurde Sirenenalarm für den Löschzug ausgelöst. Bis die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatten sich alle sechs anwesenden Bewohner aus einem Hintereingang ins Freie gerettet. Niemand wurde verletzt. Die zwei Rettungswagen aus Brilon und Olsberg sowie der Notarzt aus Olsberg kamen nicht zum Einsatz.

Das Feuer, das laut Schmidt im Badezimmer einer leerstehenden Wohnung im Erdgeschoss ausgebrochen war, hatten die Brandschützer schnell gelöscht. Mit einem Hochleistungslüfter pressten sie anschließend den Brandrauch aus dem Haus. Danach konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. 45 ehrenamtliche Helfer der Feuerwehr waren mit sieben Fahrzeugen bis etwa 22.30 Uhr im Einsatz. Zur Brandursache und Schadenhöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor, die Polizei ermittelt.


Link:
Löschzug Bigge-Olsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 14 Februar 2013 07:38

Heißes Rohr löst Zimmerbrand aus - Ehepaar in Klinik

RENNERTEHAUSEN. Ein offenbar überhitztes Ofenrohr hat am Donnerstagmorgen zu einem Zimmerbrand in der Hauptstraße geführt. Das vom Brand betroffene ältere Ehepaar wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei war der Brand am Morgen gegen 6.15 Uhr ausgebrochen, als die Eheleute noch schliefen und durch das Feuer wach wurden. Im Wohnzimmer im ersten Stock hatte ein überhitztes Ofenrohr, das vom Ofen in die Wand führt, die Verkleidung in Brand gesetzt. Auch die Decke wurde durch das offene Feuer in Mitleidenschaft gezogen.

Das Ehepaar verließ die Wohnung und wählte den Notruf. Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Allendorf und Rennertehausen, die unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn mit etwa 20 Mann Besatzung ausrückten. Auch die Besatzung eines Rettungswagens eilte zur Einsatzstelle.

Der Brand selbst war Polizeiangaben zufolge rasch gelöscht, der Schaden beläuft sich auf rund 5000 Euro. Das Ehepaar wurde von den Rettungskräften im RTW betreut und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Eine Rauchvergiftung oder gar Brandverletzungen hätten die Bewohner glücklicherweise nicht erlitten, sagte ein Polizist, "es war wohl mehr der Schrecken".

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 11 Februar 2013 19:26

Klemmleuchte löst Brand aus: Mann verletzt

MARDORF. Beim Brand eines Zimmers in einem Fachwerkhaus in der Straße Im Gässchen hat ein 43-jähriger Bewohner eine Rauchvergiftung erlitten. Er kam vorsorglich ins Krankenhaus.

Das Feuer brach nach Polizeiangaben von Montag in der Nacht zu Samstag in einem leeren Kinderzimmer im Dachgeschoss des Hauses aus. Die Bewohner bemerkten den aus dem Raum dringenden Rauch, riefen die Feuerwehr und versuchten selbst erfolglos, den Brand mit Wassereimern zu bekämpfen. Dabei erlitt der Familienvater eine leichte Rauchvergiftung.

Erst die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Sämtliche Einrichtungsgegenstände des Zimmers fielen dem Brand zum Opfer. Insgesamt dürfte an dem Fachwerkhaus ein Schaden in fünfstelliger Höhe entstanden sein. Nach der Bewertung eines Sachverständigen blieb das Haus mit Ausnahme des Brandzimmers bewohnbar.

Nach den ersten Ermittlungen der Kripo Marburg entstand der Brand im Zusammenhang mit einer Klemmleuchte. Hinweise auf einen vorsätzlichen oder fahrlässigen Umgang ergaben sich dabei nicht. "Ein technischer Defekt ist nicht auszuschließen", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag.

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Publiziert in MR Feuerwehr
Mittwoch, 09 Januar 2013 12:48

Zigarettenglut löst Zimmerbrand aus

STADTALLENDORF. Nach ersten Ermittlungen dürfte der nachlässige Umgang mit Zigaretten für einen Zimmerbrand in der Posener Straße am Dienstag gegen 12.30 Uhr verantwortlich sein. Der Bewohner erlitt leichte Verletzungen.

Der Mann hatte laut Polizei im Wohnzimmer geraucht und anschließend den Raum verlassen. Er bemerkte beim Aufstehen nicht, dass Asche der Zigarette auf den Sessel fiel. Vom Rauch aufgeweckt, entdeckte er bei der Nachschau erhebliche Brandzehrungen an Decke, Möbeln und Tapete.

Das Feuer war von selbst erloschen, der Einsatz der Feuerwehr nicht mehr nötig. In der Wohnung entstand ein Schaden von mindestens 5000 Euro. Der Mieter kam vorsorglich wegen einer möglichen Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

Publiziert in MR Polizei
Montag, 07 Januar 2013 17:12

Defekt am Kühlschrank löst Zimmerbrand aus

SACHSENHAUSEN. Ein Zimmerbrand, bei dem Ende vergangenen Jahres ein Ehepaar Verletzungen davontrug, ist auf einen technischen Defekt an einem Kühlschrank zurückzuführen. Damit bestätigten die Ermittlungen der Kripo eine bereits während der Löscharbeiten geäußerte Vermutung.

Der Zimmerbrand brach am Samstag, 29. Dezember, gegen 9 Uhr im ersten Obergeschoss eines Zweifamilienhauses in der Wildunger Straße in Sachsenhausen. Durch den Rauch wurde ein Ehepaar verletzt und ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert (112-magazin.de berichtete, hier klicken).

Bei den Löscharbeiten ergab sich bereits der Verdacht, dass der Brand durch einen technischen Defekt verursacht worden sein könnte. "Dieser Verdacht hat sich nun bestätigt", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag. Die Brandermittler der Korbacher Kripo hätten die Brandstelle eingehend untersucht. Hinweise auf eine vorsätzliche Straftat oder aber Fahrlässigkeit hätten sich nicht ergeben. "Die Kollegen machten einen Kühlschrank als Ursache des Brandes aus und gehen von einem technischen Defekt aus", sagte König weiter.


Link:
Feuerwehr Sachsenhausen

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 13 Dezember 2012 19:31

20-Jähriger legt Feuer: Schwer verletzt

RIMBECK. Ein 20-Jähriger hat Möbel in einer Wohnung angesteckt. Bei dem Feuer wurde der junge Mann schwer verletzt, als er Rauchgase einatmete.

Wie die Polizei im Kreis Höxter am Donnerstag berichtete, war es bereits am Dienstag gegen 13.30 Uhr im Haus Am Heidhügel 13 zu einem Wohnungsbrand gekommen. Nach den zur Zeit vorliegenden Erkenntnissen muss davon ausgegangen werden, dass der 20-jährige Bewohner selber Feuer in der Wohnung legte und versucht hat, das Mobiliar anzustecken. Die Flammen wurden durch die Feuerwehr schnell abgelöscht. Der 20-Jährige atmete in der stark verqualmten Wohnung Rauchgase ein und wurde verletzt. Nach notärztlicher Versorgung vor Ort wurde er mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Warburg gebracht. Weitere Personen waren nicht im Haus. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Inzwischen hat die Kripo Brandstiftung durch den 20-jährigen Bewohner nachgewiesen. Der Mann ist weiterhin in stationärer Behandlung im Krankenhaus Warburg. Der Hintergrund dafür, dass der Mann selber Feuer gelegt hat, dürfte eine Erkrankung sein. Durch den Brand entstand ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro.

Publiziert in HX Polizei
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