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Montag, 12 September 2016 15:13

Zimmerbrand: Bewohnerin kommt mit dem Leben davon

LENGEFELD. "Dem sicheren Tod entronnen", so die Einschätzung von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt, ist am Montag eine 34 Jahre alte Frau bei einem Zimmerbrand in Lengefeld: Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Wohnung von tiefschwarzem Rauch erfüllt, die Bewohnerin stand in einem anderen Raum am Fenster. Einsatzkräfte unter Atemschutz brachten sie mit einer Fluchthaube ins Freie.

Der Grund für das Feuer in der Dachgeschosswohnung war am Montagmittag zunächst unbekannt, auch der Grund dafür, warum sich die 34-jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Straße Gatze in Lengefeld bei Ausbruch des Feuers nicht selbst ins Freie gerettet hatte. Die Frau blieb nach ersten Erkenntnissen körperlich unversehrt.

Das Feuer war gegen 12.30 Uhr ausgebrochen und gemeldet worden. Daraufhin alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Korbach und Lengefeld sowie die Besatzung eines Rettungswagens und den Korbacher Notarzt. Als der Notarztwagen als erstes Einsatzfahrzeug an der Brandstelle eintraf, "drang dichter, tiefschwarzer Rauch aus den Fenstern der betroffenen Wohnung", schilderte der Stadtbrandinspektor im Gespräch mit 112-magazin.de. Über die Alarmierung habe man gewusst, dass sich noch mindestens eine Person in der Wohnung befinde. "Beim Anblick der Rauchentwicklung habe ich befürchtet, dass niemand mehr lebend gerettet werden kann", schilderte der Einsatzleiter.

Die ersten Einsatzkräfte der Lengefelder Feuerwehr, deren Domizil nur etwa 150 Meter von der Brandstelle entfernt liegt, rüsteten sich umgehend mit Atemschutz aus und gingen in Wohnung vor, deren Tür der Stadtbrandinspektor bereits eingetreten hatte. Wenig später ging mit zwei Feuerwehrleuten aus der Kernstadt ein weiterer Trupp unter Atemschutz in die Wohnung vor. Außerdem wurde vorsorglich die Drehleiter in Stellung gebracht. Während die Brandschützer den Zimmerbrand löschten, suchten andere die vermisste Bewohnerin. Sie stand laut Schmidt in dem Raum der Dachgeschosswohnung, der am weitesten vom Brandherd entfernt lag, am Fenster.

Zunächst sei der Notarzt über eine Steckleiter auf der Gebäuderückseite zu der 34-Jährigen emporgestiegen und habe beruhigend auf sie eingeredet. Wenig später setzten ihr Feuerwehrleute eine Fluchthaube auf und führten sie durch das Treppenhaus nach unten. Die Bewohnerin hatte nach ersten Informationen weder eine Rauchvergiftung, noch Brandverletzungen erlitten. "Das hätte auch ganz anders ausgehen können", sagte der Stadtbrandinspektor.

Weil Gebäudeschaden in zunächst nicht genannter Höhe entstanden war, übernahm die Kripo die Ermittlungen in der Wohnung. (pfa)  


Links:
Feuerwehr Lengefeld
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

VIERMÜNDEN. 30 Feuerwehrleute aus Viermünden, Schreufa und Frankenberg mussten am Mittwochmittag zu einem Zimmerbrand in einem Wohnhaus in der Südstraße in Viermünden ausrücken. Ersten Erkenntnissen der Feuerwehr zufolge war im Wohnzimmer des Hauses vermutlich dort gelagertes Holz in Brand geraten - die Holzscheite befanden sich in unmittelbarer Nähe zu einem angeheizten Kaminofen.

Die Bewohner des Reihenhauses befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers gegen 12 Uhr nicht in der Wohnung. Nachbarn und Passanten waren durch den Lärm eines ausgelösten Rauchmelders auf den Brand im Erdgeschoss des Hauses aufmerksam geworden, sie alarmierten die Einsatzkräfte.

Unter schwerem Atemschutz drangen zwei Feuerwehr-Trupps in das Gebäude ein und konnten das Feuer schnell löschen, noch brennende Teile wurden auf die Straße entsorgt und dort weiter abgelöscht. Weil die ganze Wohnung total verqualmt war, musste das Reihenhaus mit einem Hochdrucklüfter letztlich noch vollständig entraucht und belüftet werden. Von der Feuerwehr wurden auch Kohlenmonoxid-Messungen vorgenommen. Die Einsatzleitung hatte Frankenbergs Stadtbrandinspektor Martin Trost.

Vor Ort waren auch der Schornsteinfeger und die Polizei, die Beamten nahmen die Ermittlungen auf. Über die konkrete Brandursache und die Höhe des Sachschadens konnten noch keine Angaben gemacht werden. Personen kamen bei dem Vorfall  jedenfalls nicht zu Schaden.


Bei einem Zimmerbrand in Obernburg war am Sonntag ein junger Mann gestorben:
Ein Toter bei Brand im Vöhler Ortsteil Obernburg (01.05.2016, mit Fotos)
Schwelbrand mit einem Toten: Feuer brach am Herd aus (04.05.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Angebranntes Essen hat am Mittwochabend in der Kreisstadt einen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Die ältere Bewohnerin der betroffenen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Kniep wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Der Alarm ging gegen 19.30 Uhr bei den ehrenamtlichen Brandschützern der Kernstadtwehr ein: Weil das Ausmaß zunächst nicht bekannt und ein Wohnungsbrand mit Personen in Gefahr befürchtet worden war, rückte die Feuerwehr in großer Stärke aus. Zudem eilten der Korbacher Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen von DRK und Johannitern zur Einsatzstelle unweit der Polizeistation aus.

Vor Ort gaben die ersten Einsatzkräfte rasch Entwarnung: Es war in der Dachgeschosswohnung einer älteren Dame lediglich Essen angebrannt, was zu einer starken Rauchentwicklung führte. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor Carsten Vahland erklärte als Einsatzleiter, möglicherweise habe die Bewohnerin wegen eines medizinischen Problems ihren eingeschalteten Herd nicht oder nicht mehr rechtzeitig erreichen können. Der Rettungsdienst brachte die Frau zur weiteren Untersuchung ins Stadtkrankenhaus.

Erinnerungen an Brand mit einem Toten in der Nachbarschaft
Der Einsatzauftrag weckte bei Feuerwehrleuten und Rettungskräften Erinnerungen an einen Brand im Nachbarhaus vor etwas über einem Jahr: In einer Wohnung war ein Feuer im Schlafzimmer eines 59-Jährigen ausgebrochen, der Mann starb.


112-magazin.de berichtete seinerzeit über das Feuer und die sich anschließenden Ermittlungen der Polizei:
Korbach: Bettlägeriger Mann stirbt bei Wohnungsbrand (22.02.2015, mit Video/Fotos)
Zimmerbrand mit einem Toten: Ermittlungen dauern an (24.02.2015)
Wohnungsbrand erst nach dem Tode ausgebrochen (09.03.2015)

Zuletzt gab es einen ähnlichen Einsatz in Allendorf:
Angebranntes Essen: Feuerwehr rückt aus (05.04.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Nach zwei Bränden mit einem Toten und zwei Verletzten am Samstag hat es im Dienstbezirk der Korbacher Polizei erneut gebrannt: Vier Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Friedrich-Bangert-Straße kamen mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Ein erst vor einer Woche installierter Rauchmelder hatte offenbar Schlimmeres verhindert.

Das schrille Warnsignal des Rauchmelders ließ die Bewohner des betroffenen Gebäudes am frühen Sonntagmorgen gegen 4 Uhr aus dem Schlaf hochschrecken: Im Wohnzimmer einer Dachgeschosswohnung war aus noch unbekannten Gründen ein Feuer ausgebrochen, der entstehende Rauch löste schließlich den Rauchwarnmelder aus. Während sich der 22 Jahre alte Wohnungsinhaber und seine 19-jährige Freundin aus Twistetal noch selbst aus dem Haus retten konnten, war für die beiden Bewohner der ebenfalls im Dachgeschoss gelegenen Nachbarwohnung der Fluchtweg durch das Treppenhaus nach wenigen Augenblicken bereits durch Rauch abgeschnitten. Die Feuerwehr rettete die beiden Personen - die 60 Jahre alte Wohnungseigentümerin und einen Mann aus Allendorf - mit der Drehleiter über ein Fenster.

Der Brand selbst war rasch gelöscht, die Einsatzkräfte waren unter schwerem Atemschutz in das Haus vorgedrungen. Die vier Bewohner der Dachwohnungen kamen vorsorglich in die Krankenhäuser von Korbach und Bad Arolsen. Die etwa 40 Einsatzkräfte, die unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Carsten Vahland standen, belüfteten das Haus mit einem speziellen Hochdrucklüfter. Anschließend begleiteten Brandschützer die Ermittler der Korbacher Kriminalpolizei, die unmittelbar die Untersuchungen zur Brandursache aufnahmen, in die Wohnung. Angaben zur Brandursache und zur Schadenshöhe lagen am Morgen noch nicht vor.

27 Einsätze allein im Januar
Für die freiwilligen Einsatzkräfte geht mit dem Wohnungsbrand ein arbeitsreicher Monat zu Ende: Allein im Januar hatte die Korbacher Feuerwehr 27 Einsätze. Hinzu kommen Übungsdienste oder das Einsammeln ausgedienter Weihnachtsbäume.


Über die beiden genannten Brände von Samstag berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
88-Jähriger stirbt bei Brand in Heringhausen (30.01.2016, mit Fotos)
Alkohol: Zweiter Brand im selben Haus in zehn Wochen (30.01.2016)

Die Korbacher Feuerwehr war bereits am Samstag im Einsatz, unter anderem nach einem Verkehrsunfall:
Korbach: 24-Jähriger nach Verkehrsunfall in Klinik geflogen (30.01.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Mitten in der Nacht ist in einem Kinderzimmer in einem Doppelhaus in der Karolingerstraße ein Feuer ausgebrochen - aus bislang noch ungeklärten Gründen. Feuerwehr und Rettungsdienst waren gut zwei Stunden im Einsatz.

Ein Junge bemerkte nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Frank Steker am frühen Samstagmorgen gegen 3.45Uhr Rauch in seinem Zimmer. Die Eltern, die ebenfalls wach geworden waren, brachten sich und ihren Sohn umgehend aus dem Haus in Sicherheit und alarmierten die Feuerwehr.

Die Löschgruppe Obermarsberg und der Löschzug Marsberg eilten mit insgesamt sechs Fahrzeugen zur Einsatzstelle. Als sie dort ankamen, drang schwarzer Qualm aus zwei Jalousien im ersten Obergeschoss der Doppelhaushälfte. Während der Rettungsdienst die drei Hausbewohner untersuchte, nahm die Feuerwehr umgehend die Brandbekämpfung auf.

Die unter Atemschutz vorgehenden Kräfte lokalisierten das Feuer rasch und löschten es ab. Was genau gebrannt hatte, nannte der Feuerwehrsprecher in seinem Bericht nicht.

Die Bewohner der anderen Doppelhaushälfte wurden zur Sicherheit aus dem Haus gebracht. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde das Haus mit einem Überdrucklüfter vom restlichen Rauch befreit. Keiner der Bewohner der betroffenen und der anderen Doppelhaushälfte wurden verletzt.

Durch den Brand und die starke Rauchentwicklung wurde die Wohnung jedoch stark beschädigt. Der gezielte Löscheinsatz der Feuerwehr führte zumindest dazu, dass kein Schaden durch Löschwasser entstand.

Nach etwa zwei Stunden beendeten die 38 Helfer von Feuerwehr und Rettungsdienst ihren Einsatz. Die Bewohner kehrten in ihre Wohnungen zurück. Zur Schadenshöhe und Brandursache machte die Polizei bislang keine Angaben. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.


Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Samstag, 15 August 2015 21:17

Brand: Aufmerksame Kinder retten Frau das Leben

MOISCHEID. Das laute Piepen eines Rauchmelders und aus einem Fenster dringenden Rauch haben am Samstag spielende Kinder in Moischeid bemerkt - und Alarm geschlagen. Die Bewohnerin verdankt diesen Umständen vermutlich ihr Leben.

Nach Angaben der Feuerwehr hatte in einem Haus in der Gemündener Straße ein Elektrogerät auf der noch eingeschalteten Herdplatte gestanden und schmolz vor sich hin. Spielende Kinder aus der Nachbarschaft hörten dann das Warnsignal des Rauchmelders und sahen, dass aus einem Fenster der betroffenen Wohnung Rauch drang. Sie benachrichtigten sofort ihre Eltern.

Der Vater der aufmerksamen Kinder, selbst aktiver Feuerwehrmann, zögerte keine Sekunde und trat die Wohnungstür der Nachbarin auf, um die schlafende Bewohnerin aus der völlig verrauchten Wohnung zu retten. Die gegen 16 Uhr alarmierte und wenig später eintreffende Feuerwehr brachte das brennende Elektrogerät ins Freie und lüftete die Wohnung mit einem Druckbelüfter.

Die Bewohnerin wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Moischeid, Gilserberg und Schönstein mit 25 Einsatzkräften. Die Feuerwehr lobte ausdrücklich das vorbildliche Verhalten der Kinder und des Nachbarn. "Hätten die Kinder und der Mann nicht so gehandelt, hätte es schlimm für die Bewohnerin ausgehen können", sagte am Abend ein Feuerwehrsprecher. Es habe sich wieder einmal gezeigt, dass Rauchmelder Leben retten.


Link:
Feuerwehr Gilserberg

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Publiziert in HR Feuerwehr

BRILON. Zu einem Brand in einem Kinderzimmer in einem Mehrfamilienhaus ist die Feuerwehr Brilon ausgerückt. Bis zum Eintreffen der Brandschützer hatten die Bewohner das Feuer selbst mit Wasser weitgehend abgelöscht. Eine Frau und ihre zwei Kinder kamen vorsorglich ins Krankenhaus.

Der Löschzug Brilon wurde gegen 16.10 Uhr in die Straße An der Schützenhalle gerufen. Dort war aus bislang ungeklärten Gründen ein Feuer in einem Kinderzimmer ausgebrochen. Weil Anwohner den Brand bereits mit einem Eimer Wasser eingedämmt hatten, mussten die Einsatzkräfte lediglich schwelende Brandreste entfernen und vollständig ablöschen. Nachfolgend wurde das Gebäude belüftet.

Nach Angaben der Feuerwehr Brilon brachten Rettungskräfte die 36-jährige Mutter sowie ihre sieben und zwölf Jahre alten Kinder zur Kontrolle ins Krankenhaus. In dem Wohnhaus sind den Angaben zufolge insgesamt 21 Personen gemeldet.

Die 20 ausgerückten Feuerwehrleute waren eine Stunde im Einsatz. Nach Auskunft von Polizeisprecher Ludger Rath war das Feuer in einem Karton mit Spielzeug ausgebrochen. Die Gründe dafür soll am Dienstag ein Brandermittler klären. Einen technischen Defekt schloss Rath jedoch bereits aus. Den Schaden schätzte der Polizeisprecher auf mehrere tausend Euro. Das Feuer habe die Tapete in Mitleidenschaft gezogen, so dass das Zimmer renoviert werden müsse. Ein Gebäudeschaden sei nicht entstanden.

"Wir sind insbesondere froh, dass die Frau und ihre Kinder das Krankenhaus bereits wieder verlassen konnten“, sagte der Polizeisprecher am Dienstagmorgen gegenüber 112-magazin.de.


Die Feuerwehr Brilon war vergangene Woche nach einem Bahnunfall im Einsatz:
Brilon: Zug erfasst Auto auf Bahnübergang - Frau verletzt (19.03.2015, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 15 Februar 2015 16:03

Zwei Feuerwehreinsätze im Frankenberger Land

REDDIGHAUSEN/SCHREUFA. Ein Zimmerbrand in Reddighausen und ein Alarm durch einen Rauchmelder in Schreufa: Zweimal rückten Wehren aus dem Frankenberger Land am Wochenende aus.

Am Samstagabend gegen 19.30 Uhr brannte ein Jugendzimmer im Dachgeschoss eines Hauses in der Straße Am Ring in Reddighausen, teilte der örtliche Wehrführer René Döpp auf HNA-Anfrage mit. Der 13-jährige Sohn, der in dem Zimmer schläft, war nicht anwesend. Der Vater ging zunächst mit einem Feuerlöscher gegen den Brand vor und rief dann die Feuerwehr.

Die Wehren aus Reddighausen, Hatzfeld und Holzhausen waren im Einsatz und verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl. Wegen des Feuers konnten die Wehrleute nur verspätet die Reddighäuser Karnevalsveranstaltung besuchen. Brandursache und die Höhe des Sachschadens waren am Sonntagmorgen noch nicht bekannt.

Am Sonntagmorgen kurz nach 7 Uhr wurde die Feuerwehr in ein Wohnhaus Am Distner in Schreufa gerufen. Allerdings mussten die Wehrleute nicht eingreifen. Laut Polizei hatte ein Rauchmelder wegen vermehrter Rauchentwicklung Alarm geschlagen. Ursache für die Rauchentwicklung war offenbar ein vergessener Herd. Ein Feuer hatte es nicht gegeben.

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Eine Zigarettenkippe hat den Brand eines Schlafzimmers im Hainstockweg in Frankenberg ausgelöst. Das fanden Ermittler der Korbacher Kripo bei ihren Untersuchungen heraus.

Das Feuer war am Donnerstagabend in einem Zweifamilienhaus ausgebrochen. Die 44 Jahre alte Mieterin der Wohnung und ein 25-jähriger Gast wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Inzwischen untersuchten die Brandursachenermittler der Kripo die Brandstelle. "Für sie ist das Ergebnis eindeutig", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König. "Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand deutet alles auf fahrlässige Brandstiftung durch eine Zigarettenkippe als Brandursache hin". Einen technischen Defekt oder gar vorsätzliche Brandstiftung schließen die Ermittler aus.

Die Mieterin und ihr Besucher sind laut König zwischenzeitlich wieder wohlauf. Der Sachschaden bewegt sich in unterer fünfstelliger Höhe.


112-magazin.de berichtete am Donnerstagabend:
Schlafzimmer brennt: Zwei Personen ins Krankenhaus (04.09.2014)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 04 September 2014 21:03

Schlafzimmer brennt: Zwei Personen ins Krankenhaus

FRANKENBERG. Zirka 45 Feuerwehrleute mit acht Fahrzeugen sind am Donnerstag gegen 18.30 Uhr im Hainstockweg in Frankenberg im Einsatz gewesen. Ein Schlafzimmer brannte. Mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung sind eine 44-Jährige und ein 25-Jähriger ins Frankenberger Krankenhaus gebracht worden.

Wie die Polizei mitteilte, hatte die Frau, die Mieterin in der Erdgeschoss-Wohnung des Zweifamilienhauses ist, mit einem Bekannten in der Küche gesessen. Sie nahmen Brandgeruch aus einem Schlafzimmer wahr. Als sie die Zimmertür aufmachten, schlugen ihnen Flammen entgegen. Nach einem kurzen eigenen Löschversuch verständigten sie die Leitstelle und verließen das Haus. Sie waren zu der Zeit die einzigen Personen, die sich darin aufgehalten hatten.

Dichte, nach verbranntem Plastik riechende Rauchschwaden drangen aus dem Schlafzimmerfenster und waren im weiten Umkreis wahrzunehmen. Die Feuerwehr sorgte laut Einsatzleiter David Tschirner mit einem Rauchvorhang dafür, dass der Qualm kaum in die übrigen Räume der Wohnung drang. Ein Atemschutz-Trupp löschte das Feuer und warf Teile des Bettes und andere verbrannte Gegenstände aus dem Fenster. Anschließend belüfteten die Wehrleute das Haus.

Über die Brandursache konnte die Polizei am Abend noch keine Angaben machen. Die Kripo werde die Brandstelle untersuchen, sagte ein Beamter. Auch zur Schadenshöhe im vom Brand zerstörten Zimmer machten sie noch keine Angaben.

Nach etwa einer Stunde fuhren die meisten Wehrleute - auch die Wehren aus Schreufa und Röddenau waren angerückt - wieder zurück. Auch drei Rettungswagen waren vor Ort. Zwei brachten die Mieterin und den Besucher ins Krankenhaus. Ein dritter blieb vorsorglich anwesend für den Fall, dass sich ein Feuerwehr-Mitglied verletzen sollte.

Zahlreiche Anwohner hatten sich am Brandort eingefunden. Manche überreichten den Wehrleuten Getränke.

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Publiziert in Feuerwehr
Seite 3 von 6

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