Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Zebrastreifen

BAD AROLSEN. Eine rätselhafte Unfallflucht versucht die Arolser Polizei derzeit mithilfe möglicher Zeugen zu klären: So steht zwar das Fahrzeug fest, das in der Wetterburger Straße gegen einen Masten krachte und anschließend flüchtete, nicht aber ist der Fahrer bekannt.

Grund für diesen Umstand ist nicht nur, dass es sich um ein Firmenfahrzeug handelt, sondern dass auch das betroffene Unternehmen keinen blassen Schimmer hat, wer den Pritschenwagen zur besagten Zeit bewegte. Doch eins nach dem anderen: Der Unfall passierte am Donnerstag vor Weihnachten, 22. Dezember, gegen 23 Uhr. Zu dieser Zeit sah ein Zeuge, dass ein blauer Pritschenwagen von der Landauer Straße nach links in die Wetterburger Straße abbog und vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abkam.

Der Ford Transit mit offener Ladefläche prallte am Fußgängerüberweg gegen einen Metallmasten, an dem das beleuchtete Schild des Zebrastreifens hing. Das Schild stürzte durch den Anprall zu Boden und wurde zerstört. Der Fahrer des Lieferwagens machte sich aus dem Staub. Die Ermittlungen der Polizei zum Fahrzeug führten zunächst nicht zum Erfolg.

Später meldete sich ein Arolser Unternehmen bei der Polizei und berichtete von einem auf unbekannte Weise beschädigten Firmenfahrzeug - es handelte sich um einen blauen Transit. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei diesem Pritschenwagen um das Fahrzeug handelt, das den Unfall in der Wetterburger Straße hatte.

Polizeiangaben zufolge war das Fahrzeug bewegt worden, doch die zurückgelegten Kilometer wurden nicht im Fahrtenbuch eingetragen. Unklar blieb daher bislang, wer zur Unfallzeit am Steuer des Transits saß. Dabei ist nicht auszuschließen, dass es sich um eine betriebsfremde Person handelt. Die Polizei sucht daher nach Zeugen, die Angaben zu dem Unfall am vergangenen Donnerstagabend machen können. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

GIFLITZ. Ein 13 Jahre alter Junge ist auf einem Zebrastreifen in der Ortsdurchfahrt von Giflitz von einem Auto erfasst und verletzt worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den Teenager in eine Kasseler Klinik.

Nach Polizeiangaben von Mittwochmorgen ging der Schüler am Dienstag gegen 11.30 Uhr auf dem Bürgersteig an der Ortsdurchfahrt und wollte in der Ortsmitte den Fußgängerüberweg überqueren. Dabei erfasste ein aus Richtung Wildungen kommender 56 Jahre alter Autofahrer aus Hünfeld den Jungen mit seinem Opel Signum.

Der junge Edertaler wurde zu Boden geschleudert und verletzt. RTW-Besatzung und Notarzt rückten zur Unfallstelle an der Wildunger Straße aus und forderten einen Rettungshubschrauber an. Die Besatzung der Kasseler Maschine Christoph 7 flog den Verletzten in eine Klinik.

Dort stellte sich laut Polizei heraus, dass die Verletzungen glücklicherweise weniger schwer als zunächst befürchtet heraus. Der Autofahrer blieb unverletzt. Warum der Mann den Jungen erfasst hatte, war am Mittwochmorgen nicht bekannt.

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Publiziert in Retter

KORBACH. Schwere Verletzungen hat am Samstag ein 53 Jahre alter Radfahrer erlitten, als er am Kreisel in der Frankenberger Landstraße von einem Auto erfasst und zu Boden geschleudert wurde. Der Radfahrer wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Radfahrer aus Korbach war am Samstagmittag gegen 12.45 Uhr mit seinem hochwertigen Mountainbike der Marke Specialized unterwegs auf dem kombinierten Rad- und Gehweg am Südring aus Richtung Neuer Weg kommend in Richtung Waldecker Berg. Am Fußgängerüberweg wollte er die Frankenberger Landstraße überqueren und wurde dabei von einem 82 Jahre alten Autofahrer aus einem Korbacher Stadtteil erfasst. Der Radfahrer, der einen Helm trug, wurde zu Boden geschleudert und schwer an einem Bein verletzt.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den Verletzten, dem Passanten bereits zu Hilfe geeilt und mit Decken gegen die Kälte zugedeckt hatten. Der Autofahrer kam mit dem Schrecken davon. Die Rettungskräfte lieferten den 53-Jährigen zunächst ins Arolser Stadtkrankenhaus ein, von dort aus wurde der Mann in eine Klinik verlegt.

Am Mountainbike und am Auto vom Typ Opel Zafira entstand Sachschaden in nicht genannter Höhe.


Kurz nach Eröffnung dieses Kreisels war dort im September eine Mountainbikerin mit einem Wohnmobil kollidiert:
Verkehrsunfall im neuen Kreisel: Mountainbikerin verletzt (14.09.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Eine bislang unbekannte Autofahrerin hat auf einem Zebrastreifen eine Fahrradfahrerin erfasst. Die 22-Jährige vermied durch einen Sprung vom Fahrrad einen Sturz. Die etwa 50 Jahre alte Frau im Auto hielt kurz an, fuhr dann aber davon.

Wie die 22-jährige Radfahrerin gegenüber der Polizei erklärte, sei sie am Montag um 18 Uhr auf dem Geh- und Radweg am Birkenweg, aus Richtung Große Allee kommend, unterwegs gewesen. Die bislang unbekannte Autofahrerin befuhr den Birkenweg in derselben Richtung.

Obwohl dies nicht erlaubt ist, wollte die Radfahrerin am Ende des Radweges den dortigen Fußgängerüberweg fahrend überqueren. Dabei erfasste die Autofahrerin mit ihrem Wagen das Fahrrad. Die 22-Jährige sprang ab und entging so einem Sturz, bei dem sie sich hätte verletzen können.

Nach der Kollision hielt die Frau im Auto kurz an, setzte ihre Fahrt wenig später aber fort. Angaben zu ihrer Person machte sie der 22-Jährigen gegenüber nicht. Das Kennzeichen merkte sich die junge Frau aber auch nicht, so dass die Polizei auf Angaben möglicher Zeugen angewiesen ist. Die Autofahrerin ist etwa 50 Jahre alt, hat dunkle, schulterlange Haare und fuhr ein schwarzes "Familienauto", also einen Van oder ein Fahrzeug in ähnlicher Größe. Wer Angaben machen kann, der meldet sich bei der Arolser Polizei unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein Radfahrer ist beim Überqueren der Arolser Landstraße an einem Fußgängerüberweg von einem Auto erfasst worden. Der 35 Jahre alte Mann aus Korbach stürzte, zog sich dabei leichte Verletzungen zu und wurde vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Mann sei glücklicherweise nicht schwer verletzt worden, sagte der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizei am Mittwochabend. Den Angaben zufolge hatte der Radfahrer am Nachmittag fahrend vom Bahnhof her kommend am Kreisel den Fußgängerüberweg in Richtung Eidighäuser Weg überquert und dabei nicht auf das Auto einer 29 Jahre alten Frau aus Bad Wünnenberg geachtet. Trotz einer Vollbremsung der Autofahrerin erfasste diese den Radfahrer auf dem Überweg.

Der Radfahrer wurde zwar nicht vom Auto aufgeladen und über die Haube geschleudert, doch der 35-Jährige kam zu Fall und erlitt dabei Verletzungen. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle in der Korbacher Innenstadt aus. Nach der Erstversorgung brachten die Rettungskräfte den Mann ins Stadtkrankenhaus. Die Autofahrerin kam mit dem Schrecken davon. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit 1000 Euro an.

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Publiziert in Retter

KASSEL. Ein zwölf Jahre alter Junge ist am Freitagmorgen in der Wilhelmshöher Allee in Kassel auf einem Zebrastreifen von einem Kleinwagen erfasst und verletzt worden. Die 20-jährige Autofahrerin setzte nach kurzem Zögern ihre Fahrt in Richtung Innenstadt fort, ohne sich um den Verletzten und den angerichteten Schaden zu kümmern. Sie meldete sich später aber bei der Polizei.

Wie die Beamten berichten, ereignete sich der Unfall gegen 7.45 Uhr. Zu dieser Zeit war der Kleinwagen auf der Wilhelmshöher Allee in Richtung Innenstadt unterwegs und erfasste den Jungen mit seinem Fahrrad auf dem Zebrastreifen - den überquerte der Zwölfjährige von der Adolfstraße in Richtung Königstor.

Ein Zeuge des Unfalls hörte zunächst quietschende Autoreifen, dann sah er den Jungen mit seinem Fahrrad auf dem Zebrastreifen liegen. Wie der Zeuge gegenüber der Polizei weiter aussagte, sei die Autofahrerin anschließend einfach weitergefahren. Um den Jungen, der sich zwischenzeitlich wieder aufrappelte, habe sie sich nicht gekümmert. Der Schüler musste vom Rettungsdienst mit Prellungen am Arm und dem Verdacht auf einen Schock in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Am Fahrrad des Jungen entstand bei dem Unfall ein Schaden in nicht genannter Höhe.

Anhand des Autokennzeichens ermittelte die Polizei rasch die Halterin des Fahrzeugs. Die Autobesitzerin wollte auf Anfrage der Polizei erst einmal klären, wer ihr Fahrzeug zur Unfallzeit benutzt hatte. Schließlich meldete sich eine 20 Jahre alte Frau aus Kassel telefonisch bei der Polizei und gab an, am Steuer des flüchtigen Autos gesessen zu haben. Die Beamten überprüften anschließend den von der jungen Frau benutzten Wagen: An der vorderen Stoßstange stellten die Polizisten Unfallspuren fest. Sie beschlagnahmten daraufhin den Führerschein der 20-Jährigen. Die junge Autofahrerin räumte zwar die Beteiligung an dem Unfall ein, äußerte sich aber nicht zum Unfallgeschehen. Nun muss sie sich wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle verantworten.

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Publiziert in KS Polizei

WARBURG. Ein unter Drogeneinfluss stehender Mopedfahrer (36) hat mit seinem Kleinkraftrad beinahe einen Fußgänger gerammt. Dieser entging dem Zusammenstoß nur knapp. Der 36-Jährige musste seinen Führerschein abgeben.

Die Polizei im Kreis Höxter berichtete am Sonntag über den Vorfall, der sich am Freitagabend gegen 19 Uhr ereignete: Zu dieser Zeit befuhr ein 36-jähriger Kleinkraftradfahrer aus Warburg die Bahnhofstraße in Warburg aus Richtung Bahnhof kommend in Richtung Kasseler Straße. In Höhe einer Gärtnerei überquerte ein Fußgänger auf einem Überweg die Fahrbahn.

Der Kradfahrer fuhr ohne Rücksicht einfach weiter, ohne anzuhalten oder die Geschwindigkeit zu reduzieren. Der Fußgänger konnte nur durch einen Ausfallschritt einen Zusammenstoß mit dem Moped verhindern.

Polizisten stoppten daraufhin das Moped und überprüften den Fahrer. Dabei stellten die Beamten eindeutige Anzeichen von Drogenkonsum fest. Der Fahrer musste sich einer Blutprobe unterziehen, sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Den 36-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren.

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Publiziert in HX Polizei

KORBACH. Vor einem mit unvermindertem Tempo herannahenden Auto ist ein Fußgänger auf einem Überweg in Korbach zurückgewichen. Dabei verdrehte sich der 54-Jährige das Knie. Der Autofahrer setzte seine Fahrt unbeirrt fort.

Wie die Korbacher Polizei am Samstagmorgen berichtete, war es am Freitag gegen 18 Uhr zu der unschönen Begegnung gekommen. Den Angaben zufolge wollte der Fußgänger die Arolser Landstraße auf dem Zebrastreifen am Kreisel vor der Kilian-Apotheke überqueren. Als er bereits die Fahrbahn betreten hatte, näherte sich aus Richtung Innenstadt ein Auto, dessen Fahrer keine Anstalten machte, das Tempo zu drosseln oder gar anzuhalten. Aus Furcht, von dem Auto erfasst zu werden, machte der 54-Jährige rasch kehrt - und zog sich dabei die Beinverletzung zu.

Der Autofahrer fuhr weiter auf der Arolser Landstraße stadtauswärts - offenbar ohne den Fußgänger überhaupt bemerkt zu haben. Nach Einschätzung des Korbachers war der Mann am Steuer etwa 80 Jahre alt. Er fuhr einen silberfarbenen VW Golf mit KB-Kennzeichen, die weitere Kombination ist nicht bekannt. Zeugen, die Angaben zum Auto oder zum Fahrer machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 Kontakt mit der Korbacher Polizei aufzunehmen.

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Publiziert in Polizei

IHRINGSHAUSEN. Ein acht Jahre alter Junge ist am Montagmittag im Fuldataler Ortsteil Ihringshausen auf einem Zebrastreifen in Höhe der Dörnbergstraße von einem Auto erfasst und verletzt worden. Der Junge musste mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden, wie die Polizei mitteilte. Nach Angaben der Beamten hatte die 26 Jahre alte Autofahrerin den Achtjährigen offensichtlich übersehen.

Der Polizei zufolge war eine 26 Jahre alte Autofahrerin aus Kassel gegen 13.40 Uhr mit ihrem Wagen auf der Veckerhagener Straße in Richtung Ihringshäuser Straße unterwegs. Unmittelbar nach der Dörnbergstraße übersah sie offenbar den von rechts kommenden Jungen, der auf dem Fußgängerüberweg die Straße überquerte. Der Achtjährige wurde frontal von dem Auto erfasst und zu Boden geschleudert.

Der Schüler musste mit Verdacht auf Brüche und eine Gehirnerschütterung zur weiteren Untersuchung ins Kasseler Klinikum gebracht werden. Die Eltern waren bereits an der Unfallstelle bei ihrem Sohn und begleiteten ihn ins Krankenhaus. Den Beamten nach beläuft sich der Sachschaden am Auto der 26-Jährigen auf wenige hundert Euro.

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Eine Verkettung unglücklicher Umstände hat am Dienstag dafür gesorgt, dass ein 52 Jahre alter Korbacher schwere Verletzungen davontrug: Ein Arm des Mannes war unmittelbar nach einem Sturz von einem Bus überrollt worden. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Nach Angaben der Korbacher Polizei hielt sich der 52-Jährige am Mittag gegen 12.10 Uhr auf dem Gehweg am Nordwall in Höhe des Fußgängerüberwegs zwischen ehemaliger Polizeidienststelle und Sparkasse auf. Der Mann hatte einen Schäferhund dabei. Dieser Hund wollte offenbar zu einem anderen Hund laufen und riss sein Herrchen um: Der Mann stürzte am Straßenrand, ein Arm ragte dabei in die Fahrbahn hinein. Genau in diesem Moment kam aus Richtung Medebacher Landstraße ein Bus, der stadteinwärts fuhr und den Arm des 52-Jährigen überrollte. Der Fußgänger erlitt schwere Verletzungen.

Mehrere Ersthelfer eilten dem Verletzten sofort zu Hilfe und verständigten die Polizei. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten umgehend zum Nordwall aus, versorgten den Schwerverletzten und forderten einen Helikopter an. Dessen Pilot landete auf dem Einsatzhof der Feuerwehr, von wo aus der Korbacher in eine Spezialklinik geflogen wurde. Der 44 Jahre alte Busfahrer blieb ebenso wie der Hund des 52-Jährigen unverletzt. Ein Bekannter des Mannes kümmerte sich um den Hund. Schaden am Bus entstand nicht.

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Publiziert in Retter
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