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WOLFHAGEN. Vermutlich etwa 30 neue Fahrräder des Herstellers Cube vom Modell "Stereo" im Wert von über 30.000 Euro klauten Unbekannte in der Nacht zu Dienstag, den 2. Oktober von der Ladefläche eines Lkw am Rasthof Elsinger Höhe an der Autobahn 44 im Landkreis Kassel.

Nach Angabe des Fahrers des betroffenen Sattelzuges sollen die Täter, etwa fünf an der Zahl, mit einem Klein-Lkw und zwei kleineren, hellfarbenen Begleitfahrzeugen, vermutlich Citroëns, vom Tatort geflüchtet sein. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter, ihre Fluchtfahrzeuge oder den Verbleib der gestohlenen Fahrräder geben können.    

Der 51 Jahre alte Fahrer des Sattelzuges aus Polen hatte gegen 1 Uhr in der Nacht die Polizei zu dem Rasthof an der Anschlussstelle Breuna gerufen. Wie er gegenüber den am Tatort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen angab, hatte er im Führerhaus der Zugmaschine geschlafen, als er um kurz vor 1 Uhr durch Vibrationen wach geworden war. Beim Nachschauen habe er draußen noch beobachten können, wie etwa fünf Personen in den Klein-Lkw und die beiden kleineren Begleitfahrzeuge gestiegen und vom Tatort geflüchtet waren.

An der Plane des Sattelzugaufliegers entdeckte er dann mehrere Schlitze, über welche die Täter sich offenbar Zutritt zur Ladefläche des Lkw-Anhängers verschafft und anschließend von innen gewaltsam die Hecktür geöffnet hatten. Von dort entwendeten sie mehrere Kartons mit neuen Cube-Rädern. Nach erster Einschätzung der Beamten dürften vermutlich etwa 30 der insgesamt 150 geladenen Fahrräder fehlen. Eine genaue Schadensauflistung kann jedoch erst beim Abladen und Sichten der restlichen Ladung am Zielort in Nordrhein-Westfalen erfolgen.    

Die in der Nacht sofort durch die Polizei eingeleitete Fahndung nach den Ladungsdieben und den vom Rasthof geflüchteten drei Fahrzeugen verlief bislang ohne Erfolg. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall übernehmen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal. Sie bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter, die drei Fluchtfahrzeuge oder den Verbleib der gestohlenen Fahrräder geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 04 Juli 2018 12:17

Kontrolle über Auto verloren - Totalschaden

LANDAU/WOLFHAGEN. Wahrscheinlich war Unaufmerksamkeit ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 450 zwischen Landau und Gasterfeld am Dienstagabend.

Der  67-jährige Fahrer war von Arolsen kommend in Richtung Wolfhagen unterwegs, passierte noch die Abfahrt nach Bühle und geriet mit seinem Opel in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Er fuhr rechts neben der Leitplanke etwa 150 Meter weiter, krachte gegen zwei Betonstelen und wurde danach in die Büsche geschleudert.

Wie durch ein Wunder konnte der Mann aus Wolfhagen das Wrack unbeschadet verlassen und um 17.25 Uhr die Polizei über Notruf verständigen. Die Beamten aus Bad Arolsen nahmen den Unfall auf und forderten einen Abschleppdienst an, der den Astra abtransportierte. Auf etwa 7.000 Euro wurde der Schaden an dem Opel geschätzt.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 450 bei Landau am 2. Juli 2018

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 12 April 2018 16:53

Beim Überholen: Audi kracht in Güllefass

LANDAU-GASTERFELD. Mit leichten Verletzungen kamen am Donnerstagnachmittag zwei Insassen eines anthrazitfarbenen Audi A6 davon, die bei einem Überholmanöver auf der B 450 gegen einen Schlepper mit Güllefass gekracht waren.

Der Unfall ereignete sich um 14.45 Uhr, auf der Bundesstraße 450, als ein 32-jähriger Audifahrer aus Richtung Bad Arolsen in Richtung Wolfhagen unterwegs war. Auf halber Strecke zwischen Landau und Gasterfeld, setzte der aus Reutlingen stammende Fahrer zum Überholen eines vor ihm fahrenden Pkws und eines Schleppers an. Dabei übersah der 32-Jährige den Fahrtrichtungsanzeiger des Schleppers, der nach links in einen Feldweg abgebogen war, um sein Güllefass auf einem Feld zu entleeren. Er konnte zwar noch den vor ihm fahrenden Pkw überholen, krachte dann aber mit der Front seines Audis in das Güllefass.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das mit Gülle gefüllte Fass nach rechts gedrückt, der linke Pneu wurde von der Felge gerissen, der rechte wies einen Platten auf. Völlig zerstört blieb der Audi auf der Bundesstraße stehen. Während der 25-jährige Landwirt mit dem Schrecken davon kam, zog sich der Fahrer des A6 eine blutige Nase und sein Beifahrer eine Prellung am Arm zu. Die Zeugin, die unmittelbar hinter dem Schlepper fuhr, bestätigte, dass der Treckerfahrer ordnungsgemäß geblinkt hatte.

Für etwa 30 Minuten musste die B 450 für den Verkehr bis zum Abtransport des Audis voll gesperrt werden. Der Landwirt aus Landau gab den Schaden an seinem Güllefass mit 15.000 Euro an. Wie hoch der Totalschaden an dem Audi ist, konnte die Polizei vor Ort noch nicht genau sagen. Um 15.16 Uhr wurden die Wehren aus Landau, Volkhardinghausen und Bühle alarmiert, die mit drei Einsatzwagen und fünf Einsatzkräften eine Ölspur aufnehmen mussten. Die Einsatzleitung übernahm dabei Tim Isenberg. (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 450 zwischen Landau und Gasterfeld

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KASSEL. Am frühen gestrigen Montagabend ereignete sich auf der Bundesstraße 450 zwischen Wolfhagen und Istha ein Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge, bei dem drei Personen verletzt wurden.

Neben einem schwerverletzten Autofahrer kamen auch zwei Leichtverletzte vorsorglich in umliegende Krankenhäuser. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, ereignete sich der Unfall gegen 17.30 Uhr. Zu dieser Zeit fuhr der 86-jährige Unfallverursacher aus Wolfhagen mit seinem Opel Corsa auf der B 450 von Istha nach Wolfhagen.

Im Bereich des "Pfaffentals" kam er aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und krachte dort frontal in den Porsche eines 48-Jährigen aus Habichtswald, in dem sich zudem der 18-jährige Sohn des Fahrers befand. Nach dem Aufprall schleuderte der Opel zurück auf die Fahrspur, von da auf ein angrenzendes Feld und kam nach  etwa 150 Meter zum Stillstand.

Der 86-Jährige zog sich dabei schwere Verletzungen zu und musste durch die Feuerwehr aus seinem Pkw geborgen werden. Im Anschluss transportierte ihn ein Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Kassel. An seinem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Die beiden Insassen des Porsches erlitten bei demZusammenstoß nur leichte Verletzungen und kamen vorsorglich in ein Krankenhaus. Am Sportwagen wurde die gesamte Front beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf 45.000 Euro geschätzt.

Eine Zeugin, die mit ihrem PKW hinter dem Unfallverursacher fuhr, berichtete den Beamten, dass ihr der 86-Jährige bereits vor dem Unfall durch unsichere Fahrweise aufgefallen war. Aus diesem Grund schließen die Unfallermittler der Polizeistation Wolfhagen eine medizinische Unfallursache nicht aus. Die Bundesstraße 450 war während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen für etwa zwei Stunden voll gesperrt.

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Mittwoch, 01 November 2017 19:19

Auto brennt im Parkhaus ab - Brandstiftung

WOLFHAGEN. Am frühen Dienstagmorgen brannte ein im Parkhaus Wilhelmstraße abgestellter Peugeot vollständig aus - die Polizei vermutet Brandstiftung.

Gegen fünf Uhr am Dienstagmorgen stand ein Pkw in Vollbrand. Dabei schlugen meterhohe Flammen gegen die darüber liegende Decke. Der Gesamtsachschaden an dem Fahrzeug und dem Gebäude konnte noch nicht ermittelt werden.

Statiker prüfen derzeit die weitere Nutzung des Parkhauses in der Wilhelmstraße. Den Brand meldete ein Anwohner gegen kurz vor 5 Uhr bei der Leitstelle der Feuerwehr, die sofort auch die Polizei verständigte. Die sich an die Löscharbeiten anschließenden Ermittlungen ergaben keine Hinweise auf eine technische Ursache des Brandes.

Da der vom Brand betroffene Wagen bereits einige Tage unbeschadet im unteren Parkdeck an seinem Abstellort stand, gehen die Ermittler des für Brände zuständigen K 11 der Kasseler Kripo derzeit von Brandstiftung aus. Die Beamten bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf mögliche Brandstifter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/ 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 30 September 2017 12:00

Kürbis aus Kindergarten gestohlen

WOLFHAGEN. Unbekannte Täter haben zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen einen Kürbis vom Grundstück eines Kindergartens in Wolfhagen gestohlen.

Zwar hält sich der materielle Schaden dieses Diebstahls mit wenigen Euro in Grenzen, dafür ist er für die Kinder jedoch umso ärgerlicher. Sie nehmen an dem Wettbewerb eines hessischen Radiosenders teil und hatten den Kürbis eigens angepflanzt und aufgezogen. Die Ermittler der Polizeistation Wolfhagen erhoffen sich durch die Veröffentlichung neue Hinweise auf den oder die Täter zu bekommen.    

Wie die heute Morgen von einer Erzieherin zu der Kindertagestätte in der Landgrafenstraße gerufene Streife der Wolfhager Polizei berichtet, war der Kürbis aus dem Garten offenbar über Nacht entwendet worden.

Letztmalig gesehen wurde das hellgelbe Gewächs mit einem Durchmesser von 117 Zentimetern gestern Nachmittag gegen 16 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Kürbis noch an seinem angestammten Platz, in Hanglage unmittelbar unterhalb des Gehweges der Landgrafenstraße.

Am frühen Freitagmorgen stellte die Erzieherin fest, dass der Kürbis verschwunden war. Hinweise auf die Täter haben sich bei den bisherigen Ermittlungen nicht ergeben.    

Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder den Verbleib des Kürbisses geben können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 05692/98290 bei der Polizei in Wolfhagen zu melden. (ots/r)

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WOLFHAGEN. Ein betrunkener Autofahrer ist am gestrigen Montagnachmittag auf einer Landstraße bei Wolfhagen etwa sechs Kilometer weit mit einem Rad nur auf der Felge unterwegs gewesen und dabei mehrfach auf die Gegenfahrbahn geraten. Ein nachfolgender Verkehrsteilnehmer hatte dies beobachtet, die Polizei über sein Handy alarmiert und den alkoholisierten Fahrer anschließend sogar stoppen können. 

So endete die gefährliche Fahrt glücklicherweise, ohne dass Menschen zu Schaden kamen. Der am Steuer des beschädigten Pkw sitzende 60-Jährige aus Wolfhagen hatte später einen Wert von knapp 2,5 Promille "geblasen".  Er muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.

Der Zeuge, ein 60-Jähriger aus dem Landkreis Kassel, hatte gegen 14.20 Uh,r über den Notruf 110 die Polizei alarmiert. Er schilderte den Vorfall über sein Handy und beschrieb den vor ihm auf der Landesstraße 3312 bei Niederelsungen fahrenden Pkw, der mit einem platten Reifen auf der rechten Seite immer wieder auf die Gegenfahrbahn geriet. Wenige Augenblicke später teilte der Zeuge der Polizei mit, dass er das Auto in der nächsten Ortschaft stoppen konnte und warte nun dort auf das Eintreffen der Streife.

Wie die kurz darauf dort eintreffenden Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, ließ sich aufgrund der Zeugenangaben feststellen, dass der 60-Jährige auf der Landstraße etwa 6 Kilometer weit mit dem rechten Vorderrad nur auf der Felge gefahren war. Sie gehen davon aus, dass er aufgrund seiner Alkoholisierung zuvor mit dem Rad irgendwo gegen einen Bordstein geprallt war und der Reifen dabei von der Felge gerissen wurde.

Der 60-Jährige musste die Beamten zur Blutentnahme anschließend mit auf die Dienststelle begleiten, wo sie auch seinen Führerschein sicherstellten.

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WOLFHAGEN. Marihuana, versteckt im Helmfach eines Motorrollers, hat die Polizei in Wolfhagen sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen wegen Drogenbesitzes richten sich nun gegen zwei Jugendliche aus Wolfhagen und dauern an.

Nach mehreren Sachbeschädigungen und einem Auto-Aufbruch durch bislang unbekannte Täter in einem Parkhaus in Wolfhagen haben die Beamten der örtlichen Polizeistation ihre Kontrollen dort verstärkt. Als die Beamten am Freitagabend gegen 20 Uhr eine Gruppe Jugendlicher an einem Motorroller überprüfen wollte, flüchteten die Teenager sofort. Die nachfolgenden Ermittlungen und Vernehmungen führten jedoch schnell dazu, dass viele der Identitäten den Beamten mittlerweile bekannt sind.

Neben dem Roller lag ein Tütchen mit etwa sechs Gramm Marihuana. Daraufhin nahmen die Polizisten den Motorroller unter die Lupe und fanden im Helmfach des Zweirads weitere knapp 60 Gramm Marihuana. Daraufhin wurden Roller und Betäubungsmittel sichergestellt.

Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung
Die Ermittler der Polizeistation Wolfhagen bitten nach den Sachbeschädigungen im Parkhaus in der Wilhelmstraße und einem Auto-Aufbruch auch weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung. Mehrfach war es in den vergangenen Wochen dort zu Vandalismus an Stromleitungen, Beleuchtungen, Verteilerdosen und Drahtseilen des Geländers gekommen. Am Samstagabend zwischen 19.50 und 23 Uhr, schlugen Unbekannte zudem die Scheibe der Beifahrertür eines dort abgestellten VW Up ein und entwendeten aus dem roten Kleinwagen ein mobiles Navigationsgerät.

Hinweise zu den genannten Fällen nimmt die Polizei in Wolfhagen unter der Telefonnummer 05692/98290 entgegen. (ots/pfa) 

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WOLFHAGEN.  Bei einem Streit in einer Flüchtlingseinrichtung im Wolfhager Ortsteil Garsterfeld hat ein 25-Jähriger einen 42-jährigen Mitbewohner lebensgefährlich verletzt. Das Opfer befindet sich momentan noch in einem Krankenhaus. Nach Angaben der Polizeibehörde besteht für den Somalier weiterhin Lebensgefahr.

Den 25 Jahre alten Tatverdächtigen aus Äthiopien, der zunächst vom Tatort geflüchtet war, hatten Beamte der Polizeistation Wolfhagen später in Nacht bei seiner Rückkehr in den ehemaligen Kompanieblock festgenommen. Da er sich offenbar in suizidaler Absicht selbst verletzt hatte, wiesen die Beamten den Mann anschließend in ein psychiatrisches Krankenhaus ein. Zu der Auseinandersetzung in der Einrichtung der ehemaligen Pommernkaserne war es am späten Samstagabend, gegen 23 Uhr gekommen.

Der Grund des Streits ist derzeit noch unklar. Nach ersten Zeugenaussagen soll der 25-Jährige seinen 42-Jährigen, aus Somalia stammenden Mitbewohner zunächst durch mehrere Faustschläge im Obergeschoss der Einrichtung verletzt und anschließend über drei Etagen die Treppe hinuntergezogen haben. Dabei hatte sich das Opfer lebensbedrohliche Kopfverletzungen zugezogen. Ein Rettungswagen bracht den schwerverletzten Somalier in ein Kasseler Krankenhaus.

Der Tatverdächtige war mehrere Stunden nach der Tat in die Einrichtung zurückgekehrt und von Polizei und Sicherheitsdienst dort festgenommen worden. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Polizeistation Wolfhagen geführt und dauern an. (ots/r)

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WOLFHAGEN. Erst ein Schuss aus der Dienstpistole eines Polizisten ist es Beamten der Polizeistation Wolfhagen in der Nacht gelungen, einen Mann (41) festzunehmen, der mit einer Axt auf die Ordnungshüter losgegangen war. Der vorangegangene Versuch, den Angreifer mit Pfefferspray zur Räson zu bringen, hatte keinen Erfolg gezeigt.

Bei dem Einsatz waren alle Beteiligten unverletzt geblieben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Vormittag in einer gemeinsamen Erklärung berichteten.

Der 41-Jährige war bereits gegen 3 Uhr am frühen Donnerstagmorgen auffällig geworden, hieß es. Eine Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Friedrichstraße meldete sich bei der Polizei und beschwerte sich über ruhestörenden Lärm. Eine dort eingesetzte Streife der Polizeistation Wolfhagen traf aber wenig später keine Feststellungen, der Mann hatte sich offenbar entfernt.

Gegen 6 Uhr dann erreichte die Polizei der zweite Anruf. Der Mann sei zurück und habe nun mit einem Beil im Garten des Mehrfamilienhauses an einer Laube randaliert und diese erheblich beschädigt. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, griff der 41-Jährige, so die derzeitigen Ermittlungen, die Beamten sofort an. Nachdem der Einsatz von Pfefferspray keine Wirkung gezeigt hatte, setzten sie die Dienstpistole ein. Dies veranlasste den Angreifer offenbar, seine Waffe fallen zu lassen. Die Beamten nahmen ihn schließlich fest.

Der 41-Jährige ist bereits in der Vergangenheit wegen Drogen- und Gewaltdelikten, darunter auch Widerstand gegen Vollzugsbeamte, polizeilich auffällig geworden. Wie am Donnerstagmorgen bekannt wurde, stand der 41-Jährige unter Alkoholeinfluss. Er muss sich nun wegen des Verdachts des versuchten Totschlags verantworten. Was den 41-Jährigen so in Rage gebracht hatte, wurde zunächst nicht bekannt. (ots/pfa)  

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