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MARBURG-BIEDENKOPF. Bei zahlreichen Glätteunfällen im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist ein Gesamtschaden von mehr als 150.000 Euro entstanden. Einige der Unfälle führten zu Straßensperrungen und Behinderungen.

Witterungsbedingt ereigneten sich am Dienstag zwischen 3 und 8.30 Uhr insgesamt 23 bei der Polizei gemeldete Verkehrsunfälle, die meisten davon ab 5 Uhr. Bei keinem dieser Unfälle gab es Schwerverletzte. Einige dieser Unfälle führten durch notwendige Sperrungen zu lang dauernden Verkehrsbehinderungen. Zusätzlich dürfte es noch zu einer Vielzahl von Rutschpartien mit Kollisionen ohne polizeiliche Unfallaufnahme gekommen sein.

Am Halsdorfer Kreisel rutschte gegen 3 Uhr ein 40-Tonner in einen Graben. Ein zweiter Lastwagen folgte und danach war die Straße bis 5.30 Uhr blockiert. Auf der eisglatten Bundesstraße 62 drehte sich um etwa 6.20 Uhr ein Sattelzug mit Anhänger und schlidderte auf die Mittelinsel des Sterzhäuser Kreisels. Das führte zu einem Stau, bei dem fast eine Stunde für die Autofahrer mit Ziel Marburg nichts mehr ging. Für die Bergung war dann zwischenzeitlich eine Vollsperrung nötig. Die Bergungsarbeiten dauerten bis gegen 14 Uhr.

Auf der Bundesstraße 3, Höhe Niederweimar, ereigneten sich gleich fünf glättebedingte Unfälle. Bei einem Alleinunfall erlitt ein Autofahrer leichte Verletzungen. Drei Unfälle endeten "nur" mit Sachschäden.

Der schadensträchtigste Unfall passierte um 5 Uhr. Die Aufräumarbeiten dauerten bis gegen 13 Uhr an. Allein bei diesem Unfall entstand ein Sachschaden von mehr als 120.000 Euro. Der Lastwagenfahrer und sein 23-jähriger Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Der 27-jährige Brummifahrer war ins Schleudern geraten und stand nach der Beschädigung von mehr als 50 Metern Leitplanke letztlich quer auf der Straße. Der 32-jährige Fahrer eines kleinen Räumfahrzeugs, eines Suzuki Jimny, prallte gegen den Auflieger.

Straßenglätte nicht sofort erkennbar
Die Polizei bittet die Autofahrer um besondere Vorsicht sowie vorausschauende und zurückhaltende Fahrweise. Bei den gegenwärtigen, schneelosen Witterungsverhältnissen ist die Straßenglätte nicht unbedingt sofort erkennbar. Selbst wenn es bei Fahrtantritt zu Hause oder im Ort noch nicht glatt ist, heißt das nicht, dass das überall so ist.

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Publiziert in MR Polizei

WOHRATAL/FRANKENBERG. Ein missglücktes Überholmanöver hat am späten Donnerstagnachmittag auf der B 3 in der Gemarkung Wohratal nahe der Anschlussstelle Halsdorf einen Verkehrsunfall ausgelöst. Dabei starb ein 25-jähriger Marburger. Eine Frau aus Frankenberg wurde schwer verletzt.

Der junge BMW-Fahrer aus Marburg fuhr gegen 17.45 Uhr hinter einem Lkw auf der B 3 aus Richtung Kassel kommend in Richtung Marburg. Als er den Lkw in einer übersichtlichen, langgezogenen Kurve überholte, kam er beim Einordnen ins Schleudern und prallte mit der Fahrerseite gegen die Front eines ihm entgegenkommenden Audi A3.

Der 25-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen, während die 42-jährige Audifahrerin schwer verletzt in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Der überholte LKW-Fahrer erlitt einen Schock. Ein zeitgleich an der Unfallstelle vorbeifahrendes Fahrzeug vom Typ Audi A7 Sportback wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt.

Die Audifahrerin aus Frankenberg musste von Feuerwehrleuten aus Wohratal und Rauschenberg aus ihrem Wagen herausgeschnitten werden. Sie wurde in das Uniklinikum nach Marburg eingeliefert und dort stationär aufgenommen.

Zur Feststellung der Unfallursache forderte die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen an. Die beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt. Den Gesamtsachschaden schätzt die Polizei auf rund 14.000 Euro.


Weitere Bilder von der Unfallstelle bei unseren Kollegen von nh24.de:
nh24 - Fotostrecke

Link:
Feuerwehr Wohratal

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Publiziert in Retter

WOHRATAL. Streitigkeiten unter Asylbewerbern haben am Mittwoch Polizei und Rettungsdienst auf den Plan gerufen. Möglicherweise war bei der Auseinandersetzung in der Unterkunft in Wohra auch ein Messer im Spiel.

Eine an der Augenbraue verletzte Frau wurde mit dem Rettungswagen zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei hatte kurz nach 11 Uhr Kenntnis bekommen von der Auseinandersetzung. Nach den ersten Ermittlungen waren Bewohner der Unterkunft, ein 28-jähriger Mann und eine 29-jährige Frau, aus privaten Gründen in einen Streit geraten. Die Auseinandersetzung endete mit leichteren Verletzungen auf beiden Seiten.  

Aufgrund unterschiedlicher Darstellungen der Vorkommnisse steht derzeit nicht fest, ob und wie es bei dem Streit zum Einsatz eines Messers kam. Auch die erlittenen Verletzungen ließen darüber keine eindeutige Aussage zu, sagte am Nachmittag Polizeisprecher Martin Ahlich.

Die Polizei leitete sowohl gegen den Mann als auch gegen die Frau Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung beziehungsweise wegen Körperverletzung ein. Zur Verhinderung weiterer Streitigkeiten soll in Absprache mit der Ausländerbehörde eine anderweitige Unterbringung des Mannes und seiner Familie erfolgen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 14 Mai 2014 15:40

Wohra: Handfester Streit in Asylbewerberheim

WOHRATAL. Streitigkeiten unter Asylbewerbern haben am Mittwoch Polizei und Rettungsdienst auf den Plan gerufen. Möglicherweise war bei der Auseinandersetzung in der Unterkunft in Wohra auch ein Messer im Spiel.

Eine an der Augenbraue verletzte Frau wurde mit dem Rettungswagen zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei hatte kurz nach 11 Uhr Kenntnis bekommen von der Auseinandersetzung. Nach den ersten Ermittlungen waren Bewohner der Unterkunft, ein 28-jähriger Mann und eine 29-jährige Frau, aus privaten Gründen in einen Streit geraten. Die Auseinandersetzung endete mit leichteren Verletzungen auf beiden Seiten.  

Aufgrund unterschiedlicher Darstellungen der Vorkommnisse steht derzeit nicht fest, ob und wie es bei dem Streit zum Einsatz eines Messers kam. Auch die erlittenen Verletzungen ließen darüber keine eindeutige Aussage zu, sagte am Nachmittag Polizeisprecher Martin Ahlich.

Die Polizei leitete sowohl gegen den Mann als auch gegen die Frau Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung beziehungsweise wegen Körperverletzung ein. Zur Verhinderung weiterer Streitigkeiten soll in Absprache mit der Ausländerbehörde eine anderweitige Unterbringung des Mannes und seiner Familie erfolgen.

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Publiziert in MR Polizei

GEMÜNDEN/HALSDORF. Bei einem Verkehrsunfall zwischen Gemünden und dem Kreisel nahe des Wohrataler Ortsteils Halsdorf ist am Sonntagabend ein 25 Jahre alter Mann aus Rosenthal verletzt worden. Er musste mit dem Rettungswagen in die Universitätsklinik nach Marburg eingeliefert werden. Über die Art und die Schwere der Verletzungen konnten Polizisten an der Unfallstelle keine Angaben machen.

Laut Polizei war der Rosenthaler mit seinem dunklen Seat Leon gegen 18.30 Uhr in Richtung Halsdorfer Kreisel unterwegs. Nach einem Überholvorgang kam der junge Mann nach links von der Landesstraße 3073 ab - der Seat landete etwa 30 Meter weit von der Straße entfernt in einem Acker. Als Unfallursache gaben die Beamten vermutlich nicht angepasste Geschwindigkeit an. Andere Fahrzeuge oder Verkehrsteilnehmer wurden in den Unfall nicht verwickelt. Der Rosenthaler war allein in seinem Wagen unterwegs.

Weil zunächst angenommen wurde, dass der Fahrer in seinem Wagen eingeklemmt sei, waren auch mehrere Feuerwehren im Einsatz. Sie mussten den jungen Mann aber nicht aus seinem Fahrzeug befreien.

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Publiziert in Retter

GEMÜNDEN. Mehrfach überschlagen hat sich ein 29-Jähriger mit seinem Kleinwagen auf der Strecke zwischen Gemünden und Wohratal. Das Auto blieb auf dem Fahrzeugdach neben der Landesstraße 3073 liegen.

Der Renaultfahrer aus Marburg kletterte leicht verletzt aus seinem total beschädigten Wagen. Zu dem Verkehrsunfall war es am Samstag gegen 9.45 Uhr gekommen, wie ein Beamter der zuständigen Frankenberger Polizei am Sonntag gegenüber 112-magazin.de berichtete.

Der Marburger befuhr mit seinem Clio die L 3073 von Gemünden in Richtung Wohratal, als ausgangs einer Rechtskurve das Heck des kleinen Franzosen ausbrach. Der Renault schleuderte nach rechts von der Straße, geriet in den Graben, schleuderte aus dem Graben heraus und wieder zurück auf die Straße, überschlug sich mehrfach und kam kopfüber zum Stillstand.

Warum der Wagen ausgebrochen war, wusste die Polizei nicht. Zeugen hätten angegeben, dass der Fahrer keineswegs zu schnell war. Der Renault musste geborgen werden, der Schaden beläuft sich auf rund 4000 Euro.

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Publiziert in Polizei

WOHRATAL. Ein Fuchs, der über die B 3 lief, hat einen schweren Verkehrsunfall mit Totalschaden ausgelöst. Der Fahrer wurde glücklicherweise nur leicht verletzt.

Der 48-jährige Mann war laut Polizei am Dienstagmorgen gegen 6.30 Uhr mit seinem Mazda auf der B 3 in Richtung Josbach unterwegs. Nach Angaben des Fahrers lief ein Fuchs in einer scharfen Linkskurve über die Straße.

Der Mazdafahrer wich nach rechts aus, konnte das Auto nicht mehr unter Kontrolle bringen und krachte in den Straßengraben. Dort stieß der Wagen gegen einen Wasserdurchlass, drehte sich und blieb nach circa 50 Metern stehen.

Der Fahrer verletzte sich bei dem missglückten Ausweichmanöver nur leicht. Am Mazda hingegen entstand wirtschaftlichen Totalschaden. Der Schaden beläuft sich auf 15.000 Euro.

Publiziert in MR Polizei
Schlagwörter
Montag, 11 Februar 2013 15:04

Rückwärts gegen Sattelzug geschleudert

WOHRATAL/GEMÜNDEN. Rückwärts ist eine 20 Jahre alte Autofahrerin gegen einen Sattelzug geschleudert. Die junge Frau hatte Glück und kam ebenso wie der Lkw-Fahrer mit leichten Verletzungen davon. Weil die Autofahrerin als im Wagen eingeklemmt galt, wurden auch mehrere Feuerwehren alarmiert - unter anderem die Kameraden aus Gemünden und Sehlen.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag mitteilte, war es am Samstag gegen 9.20 Uhr zu dem Unfall auf der B 3 gekommen. Bei der Kollision entstand ein Gesamtschaden von mehr als 50.000 Euro. Der Verkehrsunfall ereignete sich zwischen Albshausen und Josbach.

Die 20-jährige Fahrerin des Opels geriet auf dem Weg nach Marburg in Höhe Niedlingsmühle in einer Kurve auf der winterglatten Straße ins Rutschen. Der Wagen prallte mit dem Heck gegen die entgegenkommende Sattelzugmaschine und anschließend in die Leitplanke.

Ein Rettungswagen brachte sowohl die junge Frau als auch den 48-jährige Lastwagenfahrer für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus. Beide beteiligte Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Entwarnung kurz vor der Einsatzstelle
Gemäß Alarmplan waren auch die Wehren aus Gemünden und dem Stadtteil Sehlen alarmiert worden. Etwa 20 Einsatzkräfte rückten wenig später in Richtung Nachbarkreis aus, wie Wehrführer Thomas Weber (Gemünden) gegenüber 112-magazin.de berichtete. Kurz vor der Einsatzstelle, bereits auf Marburg-Biedenkopfer Kreisgebiet, sei jedoch die Rückmeldung gekommen, dass die Person nicht eingeklemmt sei. Daraufhin hätten beiden Wehren die Rückfahrt angetreten, erklärte Weber.


Link:
Feuerwehr Gemünden (Wohra)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 11 Februar 2013 15:01

Rückwärts gegen Sattelzug geschleudert

WOHRATAL. Rückwärts ist eine 20 Jahre alte Autofahrerin gegen einen Sattelzug geschleudert. Die junge Frau hatte Glück und kam ebenso wie der Lkw-Fahrer mit leichten Verletzungen davon.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag mitteilte, war es am Samstag gegen 9.20 Uhr zu dem Unfall auf der B 3 gekommen. Bei der Kollision entstand ein Gesamtschaden von mehr als 50.000 Euro. Der Verkehrsunfall ereignete sich zwischen Albshausen und Josbach.

Die 20-jährige Fahrerin des Opels geriet auf dem Weg nach Marburg in Höhe Niedlingsmühle in einer Kurve auf der winterglatten Straße ins Rutschen. Der Wagen prallte mit dem Heck gegen die entgegenkommende Sattelzugmaschine und anschließend in die Leitplanke.

Ein Rettungswagen brachte sowohl die junge Frau als auch den 48-jährige Lastwagenfahrer für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus. Beide beteiligte Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

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Publiziert in MR Retter
Mittwoch, 30 Mai 2012 13:11

Wohratal: Fahnder ernten Marihuana ab

WOHRATAL. Betäubungsmittel mit einem geschätzten Marktwert von mehreren Tausend Euro haben Rauschgiftfahnder bei einer Durchsuchung in einem Ortsteil von Wohratal sicher. Die Beamten ernteten insgesamt 126 Marihuana-Pflanzen ab und stellten zudem 480 Gramm Cannabisblüten sowie Cannabissamen sicher.

Die Ermittlungen gegen den "Mann im mittleren Alter" dauern an, wie Polizeisprecher Jürgen Schlick berichtete. Wie die Polizei dem Mann auf die Schliche gekommen war, verriet deren Sprecher nicht. Zu der Durchsuchung war es bereits am vergangenen Freitag gekommen, wie Schlick in dieser Woche mitteilte.

Publiziert in MR Polizei
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