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VOLKMARSEN. Massive Hebelspuren am Wohnzimmerfenster eines Einfamilienhauses in der Baustraße in Volkmarsen hat der Mieter des Gebäudes bemerkt. Der Einbruch war dem oder den Täter jedoch nicht gelungen.

Dem 54-jährigen Mieter des betroffenen Einfamilienhauses im Stadtkern von Volkmarsen waren die Hebelspuren am Donnerstagmittag aufgefallen. Laut Polizeibericht von Freitag müssen unbekannte Täter in der Zeit ab Dienstagmorgen, 9 Uhr, erfolglos versucht haben, in das Haus einzubrechen.

Die Bad Arolser Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, denen im genannten Zeitraum in der Baustraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, der wird gebeten, sich mit der Polizeistation Bad Arolsen in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 05691/9799-0. (ots/pfa)  


Ganz in der Nähe gab es im Januar einen Einbruch:
Volkmarsen: Einbrecher klauen Geld aus Sparfächern (12.01.2017)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 07 Januar 2017 20:33

Feuerwehr verhindert Abbrennen eines Wohnhauses

RENNERTEHAUSEN. Dem schnellen Einsatz der Feuerwehren der Großgemeinde Allendorf (Eder) ist es zu verdanken, dass ein Wohnhaus im Stadtteil Rennertehausen kein Raub der Flammen wurde. Um kurz vor 17 Uhr meldete die Korbacher Leitstelle, dass ein Wohnzimmer eines Wohnhauses Zum Edersteg brennt.

Wenige Minuten nach dem Alarm waren die ersten der später rund 40 Kameraden vor Ort, um das Feuer zu bekämpfen. Gemeindebrandinspektor Horst Huhn hatte noch einmal Kräfte nachgefordert, um genügend Atemschutzgeräteträger vor Ort zu haben.

Durch ihren Einsatz verhinderten die Kameraden ein Übergreifen des Feuers auf übrige Teile des Wohnhauses. Aus der Rückwand des Hauses schlugen die Flammen beim Eintreffen der ersten Kräfte bereits heraus und drohten, auf den Dachstuhl und andere Räume überzugreifen.

Bemerkt hatten die Hausbewohner das Feuer selbst, die nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Huhn zum Zeitpunkt des Brandausbruchs zu Hause waren. Glücklicherweise hatten die Bewohner das Haus noch rechtzeitig verlassen können. Der vorsorglich mitalarmierte DRK-Rettungswagen der Wache Laisa brauchte somit nicht zum Einsatz zu kommen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, es konnten aber hierzu - ebenso wie zur genauen Schadenshöhe - noch keine Angaben gemacht werden. Nach dem eigentlichen Löschangriff lüftete die Feuerwehr das Wohnhaus mit einem Hochleistungslüfter und leuchtete die Einsatzstelle weiträumig aus. Zusätzlich erschwert wurde der Einsatz durch die kalten Temperaturen: Das Löschwasser gefror auf dem kalten Boden sofort und machte die Einsatzstelle glatt. Dem wirkten die Einsatzkräfte mit Streusalz entgegen.

Während des Einsatzes war die Straße Zum Edersteg gesperrt worden.

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Publiziert in Feuerwehr

HAINE. Vermutlich ein technischer Defekt hat am späten Samstagnachmittag einen Brand in einem mehr als 100 Jahre alten Fachwerkhaus im Allendorfer Ortsteil Haine ausgelöst. Verletzt wurde niemand, der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf etwa 30.000 Euro.

Zum Zeitpunkt des Feuers befand sich niemand in dem betroffenen Haus im Grundweg in Haine. Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte gegen 17.40 Uhr jedoch aufsteigenden Rauch und verständigte die Feuerwehr. Die Leitstelle alarmierte die Brandschützer aus Haine, Allendorf (Eder) und Rennertehausen, die wenig später an der Einsatzstelle eintrafen.

Die Brandschützer verschafften sich Zugang zu dem im Jahr 1908 erbauten Gebäude und fanden den Brandherd nach kurzer Suche im Wohnzimmer im zweiten Stock des Fachwerkhauses - hinter einem Sofa brannte es. Durch das rasche Vorgehen der Feuerwehr blieb der Brand auf das Zimmer begrenzt, dennoch entstand ein Schaden von geschätzten 30.000 Euro. Ursache für das Feuer könnte eine defekte Steckdose oder Lampe gewesen sein. Die Kripo hat routinemäßig die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 05 März 2015 14:32

Wohnungsbrand: 54-Jähriger schwebt in Lebensgefahr

BAD ZWESTEN. Bei dem Wohnungsbrand am Donnerstag gegen 9 Uhr in Bad Zwesten (112.magazin.de berichtete bereits mit einer Erstmeldung) ist ein 54 Jahre alter Bewohner schwer verletzt worden. Er befindet sich in einem lebensbedrohlichen Zustand, teilte die Polizei am Mittag mit. Nachdem er aus der Wohnung geholt worden war, musste er reanimiert werden.

Laut Polizei wurde der Mann mit einem Rettungswagen in ein nahe gelegenes Krankenhaus eingeliefert. Ursprünglich war auch ein Rettungshubschrauber angefordert worden. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen der Polizei war der Brand im Wohnzimmer an einem Holzofen ausgebrochen.

Wie die Polizei weiter mitteilte, muss es zur Klärung der genauen Brandursache noch weitere Ermittlungen geben. Unmittelbar durch das Feuer betroffen war nur das Wohnzimmer, so die Beamten. Weiterer Schaden entstand durch Ruß und Löschwasser.

Nach einer ersten Einschätzung der Polizei beläuft sich der durch den Brand entstandene Sachschaden auf rund 50.000 Euro. Die Bewohner des sechs Wohneinheiten umfassenden Hauses wurden nach dem Ausbruch des Brandes evakuiert. Die meisten Bewohner können aber wieder in ihre Wohnungen zurück. Lediglich die Bewohner der vom Feuer betroffenen gegenüberliegenden Wohnung können derzeit noch nicht wieder einziehen.

Die Feuerwehr war durch einen Verkehrsteilnehmer alarmiert worden: Der fuhr zufällig an dem Gebäude vorbei und bemerkte den Rauch, der aus der betroffenen Wohnung drang. Den Brand konnte die alarmierte Feuerwehr schnell unter Kontrolle bringen.

Erst vor einer Woche hatte es einen Wohnhausbrand in Zimmersrode im Schwalm-Eder-Kreis mit tragischem Ausgang gegeben: An den Folgen starben zwei Kleinkinder und deren 31 Jahre alte Mutter.

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Nach dem Brand in einem Mehrfamilienhaus, an dessen Folgen ein einjähriges Mädchen starb, schwebt der vierjährige Bruder weiter in akuter Lebensgefahr. An den Ermittlungen zur Brandursache beteiligt sich auch das Landeskriminalamt.

Die Mutter der beiden Kinder, die weiterhin in einem Kasseler Krankenhaus behandelt wird, ist außer Lebensgefahr. Sie erlitt, wie ihre beiden Kinder, eine schwere Rauchgasvergiftung während des Brandes ihrer Dachgeschosswohnung am Montagmorgen. Die Frau und die beiden Kinder waren in eine Klinik eingeliefert worden, wo das einjährige Mädchen starb.

Ein 45-Jähriger aus Kassel, der sich gegen 9 Uhr in der Ihringshäuser Straße aufhielt, bemerkte offenbar als erster den aus dem Dach aufsteigenden Rauch. Wie er gegenüber der Polizei berichtete, klingelte er an allen Wohnungen. Erst nach einigen Minuten öffnete ein Bewohner die Haustür, der auf den Hinweis des 45-Jährigen sofort die Kasseler Feuerwehr verständigte.

Gemeinsam gingen der Zeuge und der Bewohner zur betroffenen Wohnung und öffnete gewaltsam die Tür. Als den Männern aber dichter Qualm entgegenschlug, mussten die beiden Helfer den Rückweg nach unten antreten, um nicht verletzt zu werden. Zu dieser Zeit war nicht klar, ob sich überhaupt jemand in der Dachgeschosswohnung aufhielt. Die kurze Zeit später eintreffenden Feuerwehrleute fanden schließlich die Mutter und ihre beiden Kindern und brachten sie aus der Wohnung.

Die Ermittlungen zur Brandursache wurden auch am Dienstag fortgesetzt. Die Brandermittler der Kasseler Kripo untersuchten gemeinsam mit Brandspezialisten des Landeskriminalamtes den Brandort. Bislang hat sich aber noch keine eindeutige Brandursache ergeben, die Ermittlungen laufen weiter auf Hochtouren. Das Feuer war offenbar im Wohnzimmer der Dachgeschosswohnung ausgebrochen.

Sämtliche Wohnungen des vom Brand betroffenen Hauses sind weiterhin unbewohnbar. Die Anwohner sind laut Polizei bei Verwandten und Freunden untergekommen.

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Ein einjähriges Mädchen ist nach einem Wohnungsbrand an den Folgen einer schweren Rauchvergiftung gestorben. Ihr vier Jahre alter Bruder schwebt weiter in Lebensgefahr. Der Zustand der Mutter, die ebenfalls mit einer lebensgefährlichen Rauchvergiftung ins Klinikum eingeliefert wurde, ist stabil.

Ein 33 Jahre alter Mann, der als Ersthelfer am Einsatzort im Stadtteil Fasanenhof war, wurde leicht verletzt. Auch er wurde ins Krankenhaus gebracht. In der Klinik erlag das kleine Mädchen seinen Verletzungen.

Anrufer bei Feuerwehr und Polizei hatten gegen 9 Uhr von dicken Rauchschwaden berichtet, die aus dem Dachgeschoss des Mehrfamilienhauses in der Ihringshäuser Straße quollen. Nach ersten Erkenntnissen von Polizei und Feuerwehr soll der Brand in der Dachgeschosswohnung im Bereich der Couch im Wohnzimmer ausgebrochen sein.

Die Mutter hielt sich bei Brandausbruch gemeinsam mit ihren Kindern im Schlafzimmer auf. Zur Brandursache haben sich bisher keine neuen Erkenntnisse ergeben. Die für Brände zuständigen Ermittler des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo schließen nach derzeitigem Ermittlungsstand eine vorsätzliche Brandstiftung aus. Ob eine fahrlässige Brandstiftung oder eine technische Ursache vorliegen, war zunächst nicht eindeutig bekannt.

Der Brandschaden beläuft sich nach derzeitiger Einschätzung auf etwa 200.000 Euro. Die Wohnungen im Haus sind derzeit nicht bewohnbar. Zunächst muss laut Polizei ein Statiker die Situation vor Ort begutachten. Die Anwohner konnten noch einige persönliche Sachen aus ihren Wohnungen holen und sind zunächst bei Angehörigen und Freunden untergekommen.

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Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 25 Dezember 2014 00:44

Befürchteter Hausbrand entpuppt sich als kleines Feuer

BAD EMSTAL. Ein am späten Heiligabend gemeldeter Wohnhausbrand in Balhorn hat sich lediglich als kleineres Feuer im Wohnzimmer entpuppt. Hier waren lediglich ein Kissen und eine Pappschachtel in Brand geraten.

Vermutlich aus Unachtsamkeit waren diese Gegenstände in Brand geraten. Dem 70-jährigen Bewohner eines Hauses in der Naumburger Straße gelang es bereits vor Eintreffen der Feuerwehr, das Feuer selbst zu löschen. Es entstand nur geringer Sachschaden von etwa 50 Euro.

Der ältere Mann erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den Rentner vorsichtshalber ins Krankenhaus. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.

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Publiziert in KS Polizei

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