Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wohnwagen

Freitag, 25 September 2015 06:39

Bad Zwesten: Wohnwagen komplett abgebrannt

BAD ZWESTEN. Ein Wohnwagen ist am Donnerstagabend auf dem Campingplatz in Bad Zwesten in Brand geraten. Obwohl die Feuerwehren aus Bad Zwesten, Oberurff-Schiffelborn und Niederurff rasch an der Einsatzstelle eintrafen, brannte der Wohnanhänger fast vollständig nieder.

Der Brand brach gegen 20 Uhr aus. Die Bewohner konnten sich bis zum Eintreffen der Brandschützer in Sicherheit bringen. Nach kürzester Zeit stand der Wohnwagen bis zum Vorzelt in Vollbrand. Die ersten Kräfte der Feuerwehr Bad Zwesten gingen unter Atemschutz zum Löschen des Wagens vor. Natürlich mit gebotener Vorsicht, da in Wohnwagen meistens Gasflaschen vorhanden sind.

Trotz des Einsatzes von mehreren Atemschutztrupps war der Wohnwagen nicht mehr zu retten, er brannte weitestgehend nieder. Eine Gefahr für benachbarte Wohnwagen und einen Flüssiggasbehälter, der in unmittelbarer Nähe aufgestellt war, bestand nicht.

Im Einsatz waren insgesamt rund 40 Einsatzkräfte der drei genannten Feuerwehren und eine Streife der Polizeistation Fritzlar. Über Brandursache und Schadenshöhe machte die Feuerwehr keine Angaben.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Wie viele andere auch, nutzte ein Mann aus dem Landkreis eine Internetplattform, um seinen Wohnwagen zu verkaufen. Nachdem das Geschäft abgewickelt war, bekam er vergangenen Freitag einen Anruf von dem vermeintlichen Käufer. Wegen angeblicher Mängel forderte dieser aggressiv und massiv den Kaufbetrag zurück.

Für den Fall das der Verkäufer nicht zahlen sollte, drohte der Anrufer mit erheblichen bedrohlichen Konsequenzen noch am selben Tage. Ein Rückruf bei dem Käufer brachte dann aber die Gewissheit, dass mit dem Wohnwagen alles in Ordnung ist und keine Mängel vorliegen.

Die Betrüger spionierten offensichtlich die Daten wie Artikelstandort und Telefonnummer in dem Internetportal aus und nutzten diese für ihre Zwecke. Diese Masche ist laut Polizeisprecher Volker König schon lange bekannt, wie eine Warnmeldung des Landeskriminalamts Rheinland-Pfalz aus dem Jahr 2009 belegt. Offenbar ist diese Masche immer noch aktiv, wie der Fall aus dem Landkreis zeigt.

Wie in den Fällen aus dem Jahr 2009 wurde auch in diesem Fall eine Telefonnummer mit der Länderkennung 00961 (Ländervorwahl Libanon) genutzt.

Das ist laut König aber der erste Fall, der hier in Waldeck-Frankenberg aktenkundig wird. "Wir gehen aber davon aus, dass einige Geschädigte sich nicht bei der Polizei gemeldet haben", sagte König am Montag mit Blick auf die Dunkelziffer.

Die Polizei rät:

  • Nicht unter Druck setzen lassen, bislang ist noch nicht ein einziger Fall bekannt geworden, bei dem es im Falle einer Nichtzahlung zu den angekündigten Konsequenzen kam
  • Telefonnummer und alle mitgeteilten Kontakt/Kontodaten notieren
  • Anschließend Rücksprache mit dem Käufer des Fahrzeuges halten
  • Auch wenn man keine Zahlungen geleistet hat, umgehend Strafanzeige erstatten

Im Zweifelsfall solle man sich an die nächste Polizeidienststelle wenden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

DODENAU/HOBE. Ein Wohnwagen ist in der Nacht zu Samstag auf dem Campingplatz Edertal bei Dodenau vollständig ausgebrannt. Während des Feuers hielt sich niemand in dem Caravan auf, so dass niemand verletzt wurde.

Der Notruf bei der Rettungsleitstelle ging gegen 0.45 Uhr am frühen Samstagmorgen ein. Nach Angaben der Frankenberger Polizei wurden daraufhin die Feuerwehren aus Battenberg und Dodenau alarmiert. Als die Brandschützer auf dem an der K 114 zwischen Dodenau und Hobe gelegenen Campingplatz eintrafen, brannte der Wohnwagen in voller Ausdehnung. Die mobile Unterkunft war nicht mehr zu retten.

Was das Feuer in der Nacht ausgelöst hatte, wusste die Frankenberger Polizei auch am Samstag zunächst nicht. "Die Ermittlungen dauern an", sagte ein Beamter gegenüber 112-magazin.de. Auch Angaben zur Schadenshöhe lagen nicht vor.


Anfang Juli hatte es ganz in der Nähe einen Verkehrsunfall gegeben:
Fahranfänger prallt mit Golf frontal gegen Telefonmast (06.07.2015, mit Fotos)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 05 Mai 2015 11:08

Kurios: Täter lassen Beute am Tatort zurück

HERINGHAUSEN. Keine Beute, aber ein relativ hoher Schaden: Zwischen Sonntag, 19. April, und Freitag, 24. April, haben bislang unbekannte Täter auf dem Campingplatz in der Straße Auf dem Kampe in Heringhausen den Gasflaschenkasten eines Wohnwagens aufgehebelt. Das teilte jetzt die Polizei mit.

Beute machten die Täter nicht. Die Gasflasche ließen sie kurioserweise am Tatort zurück. Dafür hinterließen sie einen Sachschaden in dreistelliger Höhe. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BERNDORF. Unbekannte Täter sind am Wochenende in eine Feldscheune am Bahnübergang zwischen Berndorf und Helmscheid eingebrochen. Beute machten die ungebetenen Eindringlinge nicht, sie verursachten aber einen erheblichen Sachschaden, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Den Einbruch hatte der Besitzer der Scheune am Montagnachmittag festgestellt, er verständigte die Polizei.

Nach Angaben der Beamten hatten die Täter das Tor aufgebrochen, um in die Scheune zu gelangen. Dort beschädigten die Einbrecher eine Seitenwand und auch eine Tür eines in der Scheune abgestellten Wohnwagens. Letztlich warfen sie auch noch eine Scheibe ein.

Der Wohnwagen wurde von den Tätern zwar durchsucht, brauchbares Diebesgut fanden sie offenbar aber nicht. Allerdings hinterließen die Einbrecher einen Schaden, der laut Polizei im vierstelligen Bereich liegen dürfte. Die Beamten suchen Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BAD KARLSHAFEN. Durch den Orkan "Niklas" ist am Dienstagabend auf einem Campingplatz in Bad Karlshafen eine 34 Jahre alte Frau schwer verletzt worden. Als der Sturm immer heftiger wurde und bereits einige Wohnwagen zusammengeschoben hatte, wollte sie zusammen mit ihrer Familie den Wohnwagen verlassen, berichtete die Polizei. Auf der Flucht vor dem Sturm stürzt die Frau aber und wurde zwischen zwei Wohnwagen eingeklemmt. Der 32 Jahre alte Mann und seine 13-jährige Stieftochter konnten sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen und erlitten nur leichte Prellungen und Schürfwunden.

Wie die Polizei berichtet, konnte die Frau erst durch massive Hilfe der Feuerwehr aus ihrer Lage befreit werden - sie erlitt eine Beckenfraktur sowie starke Prellungen und Schürfwunden. Die Frau musste mit dem Rettungswagen in das Klinikum nach Kassel gebracht werden. Lebensgefahr besteht zum Glück aber nicht.

Orkan "Niklas" hatte um kurz nach 20 Uhr auf dem Campinplatz in Bad Karlshafen schwer gewütet - heftig und andauernd. Mehrere Wohnwagen stürzten durch den Sturm um oder wurden zur Seite geschoben.

Durch den Sturm wurden laut Polizei insgesamt vier Wohnwagen, Vorzelte und auch Autos beschädigt. Der gesamte Sachschaden soll im "fünfstelligen Bereich" liegen.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

WINTERBERG. Damit, dass ein Mann mitten im Winter in seinem Wohnwagen schläft, hatte ein Einbrecher offenbar nicht gerechnet. Wie die Polizei des Hochsauerlandkreises am Dienstag mitteilte, wollte der Täter in der Nacht zu Montag gegen 0.45 Uhr in einen Wohnwagen einbrechen, der auf einem Campingplatz in der Straße Am Eschenberg in Niedersfeld abgestellt ist.

Der Einbrecher wollte bereits in den Vorbau des Wohnanhängers eindringen, als er bemerkte, dass er beobachtet wird. Der Besitzer des Wohnwagens hatte zwischenzeitlich Verdächtiges wahrgenommen und schaute daher aus dem Fenster, um die Geräusche lokalisieren zu können. Der Täter wurde dabei aber auf seinen ungewollten Zuschauer aufmerksam und ergriff sofort die Flucht. In der Dunkelheit rannte er vom Campingplatz.

Die anschließend sofort alarmierte Polizei konnte anhand von Spuren im Schnee später feststellen, dass der Täter offensichtlich auch schon an mehreren anderen Wohnanhängern nach Beute Ausschau gehalten hatte. Bis zu seiner Entdeckung war es aber noch zu keinem Einbruch oder Diebstahl gekommen: Der Unbekannte ging daher mit leeren Händen aus.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die in der Nacht von Sonntag auf Montag im Bereich des Campingplatzes verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben. Sie sollen sich unter der Telefonnummer 02981/90200 mit der Polizei Winterberg in Verbindung setzen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

ALLENDORF (EDER). Unbekannte Täter sind in ein Schuhgeschäft in der Ringstraße und eine Lagerhalle Im Ried in Allendorf eingebrochen. Sie erbeuteten Geld und Schuhe.

Der Einbruch in ein Schuhgeschäft in der Ringstraße wurde irgendwann zwischen Samstag, 16 Uhr, und Sonntag, 12.45 Uhr, verübt. Die Täter drückten die Scheibe eines Fensters zum Aufenthaltsraum ein und stiegen durch diese Öffnung in den Laden ein. Sie durchsuchten sämtliche Räume des Geschäftes und erbeuteten schließlich Bargeld in dreistelliger Höhe und eine größere Anzahl an Schuhen aus dem Lager.

Vermutlich dieselben Täter waren es, die in der Nacht zu Sonntag in eine Lagerhalle im Gewerbegebiet von Allendorf einbrachen. Um in das Gebäude in der Straße Im Ried zu gelangen, hebelten sie eine Stahleingangstür auf. Einen Wohnwagen, der in der Halle stand, hebelten die Unbekannten ebenfalls auf und durchsuchten ihn. Ob allerdings etwas entwendet wurde, steht noch nicht fest. Der Sachschaden beträgt 1400 Euro

In beiden Fällen ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.


Im Juli waren aus einer anderen Halle ganz in der Nähe jede Menge Autoreifen gestohlen worden:
700 Reifen und 700 Liter Diesel geklaut: 50.000 Euro Schaden (09.07.2014)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

SCHEID. Unbekannte sind in insgesamt 16 Wohnwagen eingebrochen, die auf dem Campingplatz Bettenhagen stehen. Die Korbacher Polizei sucht mögliche Zeugen.

Der Betreiber des Campingplatzes stellte laut Polizeibericht von Montag am Samstagvormittag fest, dass unbekannte Diebe im Laufe der vergangenen Woche in 16 fest dort stehende Wohnwagen eingebrochen waren. Da einige der geschädigten Camper noch nicht erreicht wurden, kennt die Polizei die Höhe des gesamten Sach- und Stehlschadens noch nicht.

Die Korbacher Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben über verdächtige Personen machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 bei der Polizeistation in Korbach.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Dienstag, 04 November 2014 10:24

Diebe brechen Wohnwagen auf: Aggregat geklaut

LANDAU. Aus einem Wohnwagen haben bislang noch unbekannte Diebe ein Stromaggregat gestohlen. Das teilte am Dienstag die Polizei in Korbach mit. Nach Angaben der Beamten steht der Wohnwagen auf einer Wiese in der Straße Am Offenkessel im Bad Arolser Ortsteil Landau.

Der Besitzer des Wohnwagens stellte den Diebstahl bereits am vergangenen Samstag gegen 18 Uhr fest. Wie die Polizei mitteilte, hatte er bemerkt, dass die Tür des Wohnwagens gewaltsam aufgebrochen worden war und das Aggregat fehlte. Es wird davon ausgegangen, dass sich der Diebstahl in der Nacht zu Samstag ereignete. Die Polizei in Bad Arolsen sucht Zeugen, Telefon 05691/97990.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Seite 2 von 4

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige