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WALDECK-FRANKENBERG. Vor Frost und damit Glätte in Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. In Lagen über 400 Metern Höhe kommt es demnach auch zu leichtem Schneefall.

Die am Nachmittag ausgegebene Frostwarnung gilt von Montagabend, 21 Uhr, bis vorerst Dienstagmorgen, 9 Uhr. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es zu Glätte auf Straßen und Wegen kommen. Verkehrsteilnehmer sollten ihre Fahrweise anpassen.

In Lagen über 400 Meter kann es dem Wetterdienst zufolge von Montagabend, 19 Uhr, bis Dienstagmorgen, 10 Uhr, zu leichtem Schneefall führen. Auch hier gilt der Hinweis, dass Verkehrsteilnehmer ihre Fahrweise den sich verändernden Straßenverhältnissen anpassen sollten. Die Polizei weist zudem auf die Winterreifenpflicht hin. Autos mit Sommerreifen müssen stehen bleiben, wenn es in den kommenden Tagen zu Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte kommt. Ohne Winterreifen besteht erhöhte Unfallgefahr. Wer noch mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro rechnen - im Falle eines Unfalls sogar mit 120 Euro.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es aber nicht nur zu Frost und überfrierender Nässe und damit zu Glätte kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Weg zur Arbeit erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen. Bei der Frontscheibe muss mindestens der Scheibenwischerbereich eis- und beschlagfrei sein. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 20 Januar 2016 14:40

Das Wetter: Schneefall behindert den Verkehr

WALDECK-FRANKNBERG. Derzeit schneit es im Landkreis Waldeck-Frankenberg leicht. Aus gegebenem Anlass warnt der Deutsche Wetterdienst vor leichtem Schneefall mit Schneemengen von 5 bis 6 cm Höhe in den nächsten fünf Stunden. In Lichtenfels, Diemelsee und Korbach wird in den kommenden 12 Stunden mit einer Schneehöhe von bis zu 15 cm gerechnet. In den Höhenlagen der Mittelgebirge, also in Willingen und dem oberen Edertal kann mit einer Schneehöhe von 20 cm gerechnet werden. Die Streudienste befinden sich bereits im Einsatz - trotzdem kann es zu Verkehrsbehinderungen aufgrund glatter Straßen kommen.

Gute Fahrt wünscht 112-magazin.de

Quelle: DWD

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 14 Oktober 2015 12:10

Fit in den Winter

WALDECK-FRANKENBERG. Es wird kalt - und irgendwann in diesem Herbst wird es morgens rutschig und gefährlich. Zeit, das Auto winterfit zu machen. 112-magazin.de zeigt, wie und wo.

Einige Dinge kann man auch heute noch am Auto selbst machen. Doch für viele Arbeiten sind qualifizierte Werkstätten die richtige Wahl. Wir stellen Tipps für den Winter zusammen und geeignete Werkstätten in Waldeck-Frankenberg vor.

Ein Blick auf die Reifen

Winterreifen sollten vor dem ersten Schneefall aufgezogen werden. Die Autofahrerclubs raten, von Oktober bis Ostern mit Winterreifen zu fahren. Schon bei Temperaturen um plus 5 Grad beginnt die Gummimischung von Sommerreifen hart zu werden und an Haftung zu verlieren. Außerdem ist laut Straßenverkehrsordnung die Ausrüstung des Fahrzeuges an die Wetterverhältnisse anzupassen. Wer nur mit Sommerreifen fährt, verliert im Schadensfall seinen Versicherungsschutz und bringt sich und andere in Gefahr.

Der Luftdruck bei den Winterreifen sollte mindestens 2 bar betragen. Tankstellen haben tragbare Reifendruckmessgeräte, mit denen sich der Reifendruck einstellen lässt. 
Bei der Lagerung der Sommerreifen sollte der Luftdruck um 0,3 bar erhöht werden. Die abgenommenen Sommerreifen am besten vor dem Einlagern auf Risse oder Schnitte überprüfen und Steinchen im Profil entfernen. Reifen sollten bei einer Lagerung ab vier Wochen aufrecht stehend auf Regalgestellen mit wenigstens 10 cm Abstand zum Fußboden gelagert werden. Außerdem soll man die Reifen einmal pro Monat etwas drehen, um Verformungen zu vermeiden. Am einfachsten ist es die Reifen in einer Automobil-Werksatt oder bei einem Reifenhändler einzulagern.

In den Bergen ist oft auch mit Winterreifen an ein Weiterkommen nicht mehr zu denken, und es müssen Schneeketten angelegt werden. Beim Kauf der Schneeketten ist es wichtig, auf Qualität zu achten. Sie sollten einfach in der Handhabung sein, langlebig und absolute Griffigkeit in allen Situationen aufweisen.

Auf den "Saft" achten

Schon vor den ersten Nachtfrösten ist es sinnvoll, die Batterie zu überprüfen. Eine defekte oder entladene Batterie gehört zu den häufigsten Pannenursachen. Obwohl moderne Batterien größtenteils wartungsarm sind, sollten sie auf Extrembelastungen im Winter vorbereitet werden. Es empfiehlt sich, die Pole mit einem Tuch zu reinigen und den Säurestand von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Ältere Batterien sollte man überprüfen lassen und mit einer Thermo-Verpackung vor der Kälte schützen. Nach fünf Jahren ist es meistens Zeit für eine neue Batterie.

Springt der Motor schon bei schwachem Frost nur sehr schwer an, ist es notwendig, die Batterie sofort überprüfen zu lassen. Andernfalls geht nach wirklich kalten Nächten womöglich gar nichts mehr. Wohl dem, der dann ein Starterkabel dabei hat und auch weiß, wie man damit umgeht. Vergewissern Sie sich vor dem Überbrücken, dass die Nennspannungen der Batterien gleich sind (zumeist 12 Volt), die Fahrzeuge einander nicht berühren und die Zündung und alle Stromverbraucher (Beleuchtung, Radio) beider Fahrzeuge abgeschaltet sind.

Licht überprüfen und an Frostschutz denken

Lassen Sie sämtliche Leuchten überprüfen: Stand-, Abblend-, Fern-, Brems- und Rücklicht, ebenso die Nebelschlussleuchte. Außerdem empfiehlt sich eine regelmäßige Reinigung der Scheinwerfer: Bereits nach einer halben Stunde Fahrt auf verunreinigter Straße verschmutzt der Autoscheinwerfer um mehr als 60 Prozent und schluckt so das Licht.

Um den Durchblick zu behalten, sollte man der Scheibenwaschanlage Frostschutzmittel zuführen, das bis mindestens minus 25 Grad Celsius schützt. Nach dem Einfüllen die Anlage betätigen, damit die kältefeste Mischung sofort in alle Zuleitungen gelangt. Und: Sind die Scheibenwischer, insbesondere die Wischblätter, in Ordnung? Funktionieren die Sprühdüsen einwandfrei, damit bei Schmierfilm auf der Scheibe die klare Sicht schnell wiederhergestellt werden kann?

Auch der Frostschutzgehalt im Kühlwasser muss überprüft werden, was man allerdings einem Fachmann überlassen sollte. Schnell kann durch eingefrorenes Kühlwasser ein immenser Schaden entstehen, denn nicht nur der Kühler kann zerstört werden, sondern auch Wasserpumpe, Thermostat und Kühlschläuche.

Und das hilft ebenfalls:

  • Türdichtungen schützen, Enteisungsspray besorgen,
  • Motoröl nachfüllen,
  • Unterbodenschutz auffrischen,
  • Warnweste und Pannendreieck bereit halten,
  • Verbandskasten checken und
  • Eiskratzer und Handfeger bereit halten.

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Publiziert in Polizei

AMÖNEBURG. Nach dem Wechsel auf Sommerreifen ist einem Autofahrer während der Fahrt das linke Vorderrad abgefallen. Das Rad prallte gegen einen Bus und ein anderes Auto, wodurch ein Gesamtschaden von 5000 Euro entstand.

Einen Tag, nachdem ein 59-Jähriger an seinem VW Golf die Winterbereifung abmontierte und seine Felgen mit den Sommerpneus anbrachte, kam es auf der L 3073 zwischen Rüdigheim und Kirchhain zu dem Unfall, bei dem laut Polizeibericht von Donnerstag niemand verletzt wurde. Der Unfall zeige jedoch, wie "wichtig es ist, die Radmuttern nach dem Reifenwechsel mit dem richtigen Drehmoment festzuziehen und nach etwa 50 Kilometern zu kontrollieren und nachzuziehen", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich.

Während der Fahrt in Richtung Kirchhain löste sich an dem Golf des Mannes das linke Vorderrad. Das Rad prallte gegen die Front des entgegenkommenden Busses und wurde von dort zurück geschleudert. Anschließend krachte es gegen einen Renault Clio, der hinter dem Golf herfuhr. Erst dann verschwand der Reifen im Böschungsdickicht. Der Golf blieb mitten auf der Fahrbahn liegen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von über 5000 Euro. Alle drei Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt.

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Publiziert in MR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. (PR-Text) Der Schnee ist endlich auch in Waldeck-Frankenberg verschwunden, mit frostigen Temperaturen ist wohl nicht mehr zu rechnen. Jetzt sollten die Sommerreifen aufgezogen und die Winterreifen eingelagert werden. Höchste Zeit, einen Termin in einer Fachwerkstatt auszumachen. Diese prüft dabei gleich die Bremsanlage und den Reifendruck sowie die Profiltiefe der Sommerreifen.

Sicherheitsscheck: Der Gesetzgeber fordert wenigstens 1,6 Millimeter Restprofil für Sommerreifen. Experten empfehlen aber mindestens drei Millimeter. Und das aus gutem Grund: Bei einem Nassbremstest und einer Geschwindigkeit von 80 km/h kommt ein Auto mit drei Millimeter Profiltiefe auf nasser Fahrbahn nach 52 Metern zum Stehen. Zum Vergleich: Bei 1,6 Millimeter Profiltiefe sind es 60 Meter, bei acht Millimeter Profiltiefe dagegen nur 42 Meter. Der Bremsweg erhöht sich also deutlich bei abgefahrenen Reifen.

 

 

 

Publiziert in Archiv - Sammlung
Mittwoch, 06 Februar 2013 18:23

Ein Millimeter Profiltiefe zu wenig: Unfall

SIEGEN-WITTGENSTEIN. Insgesamt 19 witterungsbedingte Verkehrsunfälle haben sich im Zuständigkeitsbereich der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein in der Zeit von Dienstag bis Mittwoch ereignet. In den meisten Fällen blieb es glücklicherweise bei Blechschäden.

Ein 19-jähriger Fahranfänger aus Siegen rutschte am Dienstagmittag mit seinem Pkw auf schneeglatter Fahrbahn von Rudersdorf kommend in den Kreisverkehr der L 722 / L 723 am Höhwäldchen in Wilnsdorf und prallte gegen ein bereits im Kreisel fahrendes Auto eines Neunkircheners. Der Neunkirchener wurde bei dem Unfall verletzt und musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Schadensbilanz: rund 5000 Euro.

Bei der polizeilichen Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass die Bereifung des Fahrzeugs des 19-Jährigen teilweise nur noch eine Profiltiefe von einem Millimeter hatte. Abgefahrenes Reifenprofil dürfte auch bei einem weiteren Verkehrsunfall in Siegen auf der Frankfurter Straße die Unfallursache gewesen sein. Hier war ebenfalls in den Mittagsstunden ein 24-jähriger BMW-Fahrer aus Siegen bei regennasser Fahrbahn und leichtem Schneefall mit seinem 3er BMW von der Fahrbahn abgekommen und dann in einem Graben gelandet. Ein Abschleppunternehmen musste das Fahrzeuge wieder auf die Straße ziehen.

Zur selben Zeit in Hilchenbach-Helbershausen rutschte ein bislang noch unbekannter Fahrzeugfahrer über die Jahnstraße und prallte dann gegen die Außenwand einer Garage. Anschließend setzte der Unbekannte seine Fahrt fort, ohne sich um die notwendigen Formalitäten zu kümmern und ließ den Garagenbesitzer auf einem Sachschaden von mehreren hundert Euro sitzen. Zeugen, die Hinweise zu dem Unfallflüchtigen geben können, melden sich beim Kreuztaler Verkehrskommissariat unter der Rufnummer 02732/909-0.

Fahranfänger aus Lateinamerika baut Unfall
Schließlich geriet noch am Dienstagabend ein 19-jähriger Fahranfänger aus Lateinamerika in Hilchenbach-Oechelhausen auf der K 29 vermutlich in Zusammenhang mit nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern. Dabei kam sein Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen einen entgegen kommenden Lkw. Der junge Mann wurde bei der Kollision leicht verletzt und musste anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden. Sein nicht mehr fahrbereiter Wagen musste abgeschleppt werden. Gesamtschadensbilanz. Rund 8000 Euro.

Polizei weist auf Winterreifenpflicht hin
In Anbetracht der derzeit herrschenden Verkehrsverhältnisse rät die Polizei nochmals dringend, das eigene Fahrzeug entsprechend winterfest zu machen. Die Winterreifenpflicht verlangt von den Autofahrern, dass bei Glatteis, Schneematsch, Schneeglätte, Eis- oder Reifglätte M+S-Reifen aufgezogen sind. Diese Reifen haben ein Profil, das bei winterlichen Wetterverhältnissen den nötigen Griff gewährleistet.

Hat ein Fahrzeug bei winterlichen Wetterverhältnissen den Verkehr behindert oder aber einen Verkehrsunfall verursacht, prüft die Polizei, inwieweit die Bereifung dafür ursächlich war. Die Folgen für den Fahrer: 80 Euro Bußgeld und ein Punkt im Flensburger Verkehrszentralregister.

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Publiziert in SI Polizei
Freitag, 21 Dezember 2012 06:38

Schnee lässt Autofahrer kalt (aktualisiert)

WALDECK-FRANKENBERG. Entgegen aller Befürchtungen haben Nieselregen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt am Donnerstagabend und der später einsetzende Schneefall bis Freitagmorgen nicht zu Unfällen oder größeren Problemen auf den heimischen Straßen geführt. Dann aber kam es zu einigen kleineren Unfällen.

Die Sackpfeife zwischen Battenberg und Biedenkopf war vorsorglich ab etwa 21.30 Uhr in beiden Richtungen für Lastwagen gesperrt. Polizeibeamte der Stationen in Frankenberg und Biedenkopf hatten nach Absprache die Sperrung veranlasst. "Das macht nur Sinn, wenn es etwa zeitgleich und von beiden Seiten erfolgt", erklärte der Dienstgruppenleiter am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Ansonsten sei es im Dienstbezirk der Frankenberger Polizeistation trotz geschlossener Schneedecke nicht zu Problemen gekommen, die Räum- und Streudienste seien seit etwa 3 Uhr im Einsatz.

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Lediglich ein am Hundsdorfer Berg querstehender Lkw wurde der Polizeistation Bad Wildungen am Morgen gegen 4.30 Uhr gemeldet. Als die Streife eintraf, war der Brummifahrer aber bereits weitergefahren. Ob der Lkw-Fahrer sich aus eigener Kraft befreit hatte oder die Straßenmeisterei geholfen hatte, wusste der Dienstgruppenleiter am Morgen nicht.

Zu keinerelei Problemen kam es im nördlichen Kreisteil. Die Polizeistationen in Korbach und Bad Arolsen verzeichneten keine Unfälle oder festgefahrene Laster. Die Beamten in der Residenzstadt wurden lediglich zu einem Bagatellunfall gerufen, bei dem sich der Verursacher "sehr uneinsichtig zeigte", wie es der Dienstgruppenleiter am Morgen formulierte. Es handelte sich um einen 52-Jährigen aus Bad Arolsen, der einer 42-jährigen Opel-Fahrerin aus Calden an der Einmündung Große Allee / Helenenstraße die Vorfahrt nahm. Dabei blieben die Beteiligten am Donnerstagabend gegen 21.30 Uhr unverletzt.

Dacia-Fahrer landet auf Wiese
Nicht angepasstes Tempo nimmt die Polizei als Grund für einen Unfall auf der Aartalstraße (L 3076) am Freitag gegen 8.45 Uhr an. Ein 66 Jahre alter Autofahrer aus der Großgemeinde Diemelsee war mit seinem Dacia von Adorf kommend in Richtung Flechtdorf unterwegs. Kurz vor Flechtdorf kam der Wagen nach rechts von der Straße ab, überschlug sich, durchbrach einen Zaun und blieb auf einer Wiese stehen. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu und wurde nach der Erstversorgung von Notarzt und Rettungsassistenten mit einem RTW zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Korbach eingeliefert. Zum Unfallzeitpunkt herrschten winterliche Straßenverhältnisse.

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Die Korbacher Polzei registrierte am Morgen einige weitere Unfälle mit Blechschäden, im Arolser Stadtgebiet gab es einen Zusammenstoß. Ob die Unfälle im Zusammenhang mit Schneeglätte passierten, war zunächst nicht bekannt. Den Polizeistationen in Frankenberg und Bad Wildungen lagen bis 11 Uhr keinerlei Unfallmeldungen vor.

Publiziert in Polizei
Montag, 17 Dezember 2012 13:32

Alle vier Reifen an Auto zerstochen

OLSBERG. Alle vier Reifen eines geparkten Autos sind von einem oder mehreren unbekannten Tätern zerstochen worden. Ärgerlicherweise handelte es sich um neue Winterreifen. Der rote Polo stand in der Straße Zur Helmahütte.

Der oder die Täter stachen am Sonntag in der Zeit zwischen 16 und 18 Uhr zu. Dabei wurden alle vier Reifen vermutlich mit einem Messer zerstochen. "Besonders ärgerlich ist für die Geschädigte, dass die alle vier Winterreifen neuwertig waren", sagte am Montag Polizeisprecher Ludger Rath.

Seine Kollegen der Polizei in Brilon bitten mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02961/90200 bei der Wache zu melden.

Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 11 Dezember 2012 18:57

80-jähriger Radfahrer schwer verletzt

KREIS PADERBORN. Glatte Straßen haben am Dienstagmorgen und -vormittag für Verkehrsbehinderungen im gesamten Paderborner Kreisgebiet gesorgt. Bis Mittag registrierte die Polizei 19 Verkehrsunfälle, davon acht im Zusammenhang mit Straßenglätte. Ein 80-jähriger Radfahrer zog sich schwere Verletzungen zu.

Der Rentner fuhr gegen 11.20 Uhr in Paderborn-Elsen auf der schneebedeckten Kämpenstraße zur Antoniusstraße. Als er an der Einmündung bremste, stellte sich sein Fahrrad quer und der Senior stürzte. Der Mann zog sich Beinverletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Der erste Glätteunfall des Tages hatte sich gegen 6.20 Uhr bei Salzkotten-Thüle ereignet. Weitere sechs Winterunfälle mit Blechschäden folgten bis 11 Uhr ausschließlich im Raum Delbrück und Salzkotten. Die entstandenen Sachschäden schätzt die Polizei auf rund 20.000 Euro. Bis zum Wochenende müssen sich die Verkehrsteilnehmer voraussichtlich auf winterliche Straßenverhältnisse einstellen.

Die Polizei appelliert an die Verkehrsteilnehmer, vorsichtig, vorausschauernd, rücksichtsvoll und auf jeden Fall mit Winterreifen zu fahren. Polizeisprecher Michael Biermann: "Räumen Sie längere Fahrzeiten ein und denken Sie dran: auch geräumte Straßen können plötzlich wieder überfrieren".

Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 09 November 2011 14:08

Dreiste Diebe klauen am hellichten Tag Winterreifen

MÜNCHHAUSEN-NIEDERASPHE. Es wird kalt, die Reifenpreise sind hoch - und schon stehen die Winterreifen-Diebe auf der Matte. In Niederasphe stahlen Unbekannte am hellichten Tag zwei neuwertige Winterreifen von einem Hof.

Der Diebstahl ereignete sich am Sonntag zwischen 11 und 14 Uhr. Die Winterreifen Continental, Größe 205/55 R 16, standen auf einem Hof in der Straße "An der Marburger Straße". Die Reifen sollten demnächst auf Felgen aufgezogen werden. Der Dieb war jedoch schneller. Der Schaden beträgt 240 Euro.

Hinweise bitte an die Polizei in Marburg, Tel. 06421-4060. (js)

Publiziert in MR Polizei
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