Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wiesengrund

Dienstag, 10 März 2020 14:33

Blitzer im Wiesengrund

NEERDAR/BÖMIGHAUSEN. Derzeit wird an der Bundesstraße 251 zwischen Neerdar und Bömighausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen, in einer 70er Zone, etwa in Höhe Wiesengrund. Geblitzt wird aus einem weißen Bulli heraus.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

-Anzeige-


Publiziert in Blitzer

BÖMIGHAUSEN/NEERDAR. Weil ein Rad auf die Bankette geriet, ist ein leerer Getränkeanhänger am Sonntagabend auf der B 251 außer Kontrolle geraten, hat sich überschlagen und ist vom Zugfahrzeug abgerissen. Den Schaden an Auto und Anhänger gab die Polizei am Montag mit 9000 Euro an. Verletzt wurde niemand.

Der 42 Jahre alte Autofahrer aus einem Korbacher Ortsteil wollte den Anhänger zurück zu einem Getränkehandel im Upland bringen. Mit seinem Renault Scenic als Zugfahrzeug war der Mann am Sonntagabend gegen 20.30 Uhr auf dem Weg von Korbach in Richtung Willingen, als es im Wiesengrund zwischen Bömighausen und Neerdar zu dem Unfall kam.

Polizeiangaben zufolge geriet das rechte Rad des Getränkeanhängers auf die Bankette an der B 251. Daraufhin schleuderte der Anhänger nach links, kippte um und überschlug sich. Die dabei entstehenden Kräfte sorgten dafür, dass der Anhänger vom Zugfahrzeug abriss. Dadurch wurde auch das Auto am Heck beschädigt. Der Autofahrer kam mit dem Schrecken davon. (ots/pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Weil angeblich seine Scheckkarte gesperrt und sein Dieseltank leer war, hat ein Audifahrer auf der B 251 ein vorbeikommendes Cabrio angehalten und die Insassen um Geld gebeten. Das würde er per Post erstatten, gab der Mann an. Vergleichbare Fälle in der Vergangheit endeten nicht selten mit Betrügereien.

Ein Ehepaar befuhr am Dienstagnachmittag gegen 16.30 Uhr mit einem Mercedes die Strecke von Korbach in Richtung Willingen, als im Wiesengrund zwischen Bömighausen und Neerdar am Fahrbahnrand ein blauer Audi A3 stand. Dessen Fahrer zeigte durch Winken eine vermeintliche Notlage an, der Cabriofahrer stoppte eigenen Angaben zufolge und bot Hilfe an.

In englischer Sprache erklärte der etwa 25 bis 30 Jahre alte Audifahrer mit dunklem Teint, dass ihm der Kraftstoff ausgegangen sei. Geld zum Tanken könne er jedoch nicht am Automaten abheben, da seine Scheckkarte angeblich defekt oder gesperrt sei. Aus den genannten Gründen bat der Mann um Unterstützung - der Cabriofahrer möge ihm mit 20 Euro aushelfen, die er in wenigen Tagen auf dem Postweg zurückschicken wollte. Da die Insassen im Mercedes nur größere Scheine bei sich hatten und ihnen die Sache spanisch vorkam, verwehrten sie dem Unbekannten die erbetene Hilfe.

Billiger Modeschmuck als angeblich wertvoller Pfand
In der Vergangenheit gab es tatsächlich in der Region schon mehrere Fälle dieser Art: Damals allerdings boten die bittenden Personen - zumeist Südosteuropäer - angeblich hochwertigen Goldschmuck als Pfand für das geliehene Geld. Die als wertvoll dargestellten Schmuckstücke entpuppten sich jedoch in allen Fällen als billiger Modeschmuck.

Ob im aktuellen Fall ein Betrugsversuch vorliegt oder der junge Audifahrer tatsächlich in Not war, lässt sich nicht nachvollziehen. Der Unbekannte ist mit einem Begleiter unterwegs, der auf dem Beifahrersitz saß. Am Audi A3 waren Hanauer Kennzeichen (HU) angebracht. Das teilte das Dortmunder Ehepaar gegenüber 112-magazin.de mit. Wer von dem beschriebenen Mann angesprochen wird und einen Betrugsversuch wähnt, sollte die Polizei verständigen unter der Notrufnummer 110. (pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BÖMIGHAUSEN. Erst schlugen Funken aus dem Kamin, dann vorbeikommende Autofahrer Alarm: Ein Kaminbrand in einem Gehöft bei Bömighausen rief am späten Samstagnachmittag mehrere Feuerwehren auf den Plan. Auch ein Schornsteinfeger rückte aus, ein Gebäudeschaden entstand glücklicherweise nicht.

Die Verkehrsteilnehmer waren nach Informationen von 112-magazin.de am Samstag gegen 17.30 Uhr aus Richtung Willingen kommend in Fahrtrichtung Korbach unterwegs, als sie an einem zwischen Neerdar und Bömighausen gelegenen Bauernhaus Funken aus dem Schornstein schlagen sahen. Sie wählten den Notruf und verständigten die Bewohner.

Die Rettungsleitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Bömighausen, Neerdar, Welleringhausen, Usseln und Willingen, die zu der Siedlung im Wiesengrund an der B 251 ausrückten. Als die ersten Freiwilligen eintrafen, traten zwar Rauch und Funken aus dem Schornstein, allerdings waren die Wände am Kamin im Haus nicht heiß - somit bestand keine akute Gefahr, dass es zu einem Feuer im Gebäude kommen könnte. Einsatzleiter und stellvertretender Einsatzleiter Jürgen Schalk (Usseln) ließ daraufhin die Alarmfahrt der Willinger Drehleiter abbrechen. Die Wehren aus Welleringhausen und Neerdar kehrten bald zu ihren Unterkünften zurück, während die Kameraden aus Bömighausen und Usseln das Eintreffen des Schornsteinfegers abwarteten.

Während des Einsatzes blieb die Bundesstraße 251 in diesem Abschnitt halbseitig gesperrt, Feuerwehrleute regelten den Verkehr. (pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

BÖMIGHAUSEN/NEERDAR. Zum schweren Unfall am Dienstagmorgen (112-magazin berichtete bereits) zwischen Bömighausen und Neerdar gibt es neue Informationen: Ein 20-jähriger Mann aus Buseck bei Gießen befuhr mit seinem Renault Kangoo gegen 8 Uhr die Bundesstraße 251 aus Richtung Korbach kommend in Richtung Willingen. In entgegengesetzter Richtung befuhr eine 50-jährige Frau aus Willingen mit einem Behinderten-Taxi, einem VW Caddy, die Bundesstraße 251. In dem Taxi befand sich zudem ein Fahrgast, eine 47-jährige Rollstuhlfahrerin aus Willingen.

Bei Bömighausen geriet der Busecker in Höhe Wiesengrund mit seinem Renault auf die Gegenfahrbahn und stieß mit dem entgegenkommenden Taxi frontal zusammen. Bei dem Zusammenstoß wurde der Mann aus Buseck leicht verletzt. Taxifahrerin und Rollifahrerin wurden durch den Aufprall im Taxi eingeklemmt und mussten durch die alarmierten Feuerwehren aus Bömighausen, Usseln und Willingen aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Gut 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren waren vor Ort. Die Taxifahrerin verletzte sich schwer, aber nicht lebensbedrohlich. Sie wurde mit dem Rettungswagen in ein Briloner Krankenhaus transportiert.

Die 47-Rollstuhlfahrerin wurde schwerer verletzt. Sie musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph 13 in eine Klinik nach Bielefeld geflogen werden. Nach ersten Erkenntnissen sind ihre Verletzungen zwar schwer, aber ebenfalls nicht lebensbedrohlich. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Schaden wird in einer ersten Schätzung mit 45.000 Euro beziffert. Die Bundesstraße war für die Dauer der Bergungsmaßnahmen voll gesperrt. Als Unfallursache kommt Unachtsamkeit in Betracht. Der Renaultfahrer gab in einer ersten Befragung an, dass er kurz vor dem Unfall auf sein Navigationssystem geschaut habe und deshalb wohl auf die Gegenfahrbahn geraten sei. Nicht angepasste Geschwindigkeit oder gar Alkoholeinfluss schließt die Korbacher Polizei als Unfallursache aus.

Quelle: ots/r  Alle Fotos: Matthias Böhl

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

BÖMIGHAUSEN/NEERDAR. Glück im Unglück hatte am Freitatagabend auf der B 251 ein 50 Jahre alter Autofahrer, der einem Fuchs auswich und von der Fahrbahn abkam. Obwohl der Wagen eine Böschung hinauffuhr, überschlug sich das Fahrzeug nicht. Weil die Ölwanne aufgerissen war, rückten die Feuerwehren aus Bömighausen und Usseln zur Unfallstelle aus.

Mit seinem Opel Astra OPC befuhr der 50-jährige Willinger gegen 21.45 Uhr due Bundesstraße aus Richtung Korbach kommend in Richtung Usseln. Im Streckenabschnitt zwischen der Siedlung Wiesengrund und dem Abzweig nach Schweinsbühl lief laut Polizei ein Fuchs auf die Fahrbahn. Der Upländer wich dem Tier aus und kam nach rechts von der Bundesstraße ab.

Der Wagen fuhr eine schräge Böschung entlang und durch den Graben, bevor das Auto zurück auf die Straße geriet. Bei dem Unfall, der nach Einschätzung von Polizei und Feuerwehr auch mit einem Überschlag hätte enden können, blieb der Fahrer unverletzt. Am Wagen hinterließ der Vorfall jedoch Spuren: So riss die Ölwanne auf und das vordere rechte Rad weitgehend ab. Weil Betriebsstoffe auf die Fahrbahn gelangten, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr. Insgesamt 23 Kameraden aus Usseln und Bömighausen rückten aus.

Unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Jürgen Schalk sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab und leuchteten sie aus, sperrten die Bundesstraße zeitweise vollständig und reinigten den Asphalt. Dazu brachten die Freiwilligen Ölbindemittel aus, kehrten es an den betroffenen Stellen ein und nahmen das vollgesogene Material anschließend zur Entsorgung wieder auf. Der Opel, an dem Schätzungen zufolge ein Schaden von 8000 Euro entstanden war, wurde abgeschleppt.


An derselben Stelle hatte es im März gekracht:
Nach Partywochenende: Auto mit 5 Betrunkenen verunglückt (08.03.2015, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

NEERDAR/BÖMIGHAUSEN. Dieser Unfall hätte leicht auch in einer Tragödie enden können: Nach einem Partywochenende in Willingen sind fünf junge Männer aus dem Raum Fulda auf der Heimfahrt mit ihrem Wagen verunglückt. Die Männer, allesamt alkoholisiert, hatten Glück im Unglück und kamen leicht verletzt davon.

Die fünf in den Jahren 1993 und 1994 geborenen Männer hatten nach Auskunft der Korbacher Polizei in Willingen gefeiert - und offenbar auch reichlich Alkohol getrunken. Ein 22-Jähriger, der offenbar am wenigsten "intus" hatte, wurde am Sonntagmittag für die Heimfahrt in den Landkreis Fulda auserkoren. Weit kam das Quintett nicht.

13 Felder Leitplanke "geplättet"
Zwischen Neerdar und Bömighausen, einige hundert Meter hinter dem Abzweig nach Schweinsbühl, geriet der Fahrer gegen 13 Uhr mit dem Toyota Yaris auf die rechte Bankette. Anschließend beschädigte der Kleinwagen insgesamt 13 Felder Leitplanke, bevor der junge Mann am Steuer nach links gegenlenkte - und vollends die Kontrolle über das Auto verlor. Der Yaris schleuderte nach links über die Gegenspur, krachte gegen die Böschung, überschlug sich und kam auf dem Fahrzeugdach zum Stillstand.

Obwohl das Auto völlig zerstört wurde, kletterten die fünf jungen Männer leicht verletzt aus dem Wrack. Der Korbacher Notarzt und die Besatzungen von insgesamt drei Rettungswagen eilten zur Unfallstelle und versorgten die leicht bis sehr stark alkoholisierten Männer. "Dieser Unfall hätte durchaus Todesopfer fordern können", sagte einer der eingesetzten Polizisten später gegenüber 112-magazin.de. Es sei ein Wunder, dass niemand ernsthaft verletzt wurde.

In Willingen in doppeltem Sinne vollgetankt
Weil bei dem Unfall der Kraftstofftank des vor Fahrtantritt vollgetankten Wagens aufriss und der Sprit auf die gesamte Fahrbahn floss, rückten die Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehren aus Neerdar und Bömighausen zur Unfallstelle auf der voll gesperrten Bundesstraße 251 aus. Die Brandschützer der beiden Willinger Ortsteile streuten großflächig Ölbindemittel auf den verschmutzten Asphalt, kehrten das Material ein und nahmen das vollgesogene Pulver anschließende zur Entsorgung wieder auf. Den Gesamtschaden an Auto und Leitplanke schätzte die Polizei auf rund 6500 Euro.

Weil nicht vollends geklärt war, ob der 22-Jährige, der angab gefahren zu sein, auch tatsächlich der Fahrer war, stellte die Polizei das Auto auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sicher. Es sollten verschiedene Untersuchungen an dem Fahrzeug durchgeführt werden, um die Fahrereigenschaft eindeutig zu klären, hieß es von der Polizei. Den Führerschein des 22-Jährigen stellte die Polizei ebenfalls sicher. Bei ihm ordneten die Beamten eine Blutentnahme an.

Stark alkoholisierter 20-Jähriger geht Notarzt und Polizisten an
Der jüngere Bruder des 22-Jährigen war offensichtlich mit den Maßnahmen der Polizei nicht einverstanden. Der 20-Jährige ging wiederholt nicht nur die Polizisten, sondern auch den Notarzt während der Behandlung an. Da sich der von den fünf Männern am stärksten betrunkene und äußerst aggressive Mann trotz mehrerer Ermahnungen nicht zurücknahm, wurde er vorübergehend mit Handschellen gefesselt. Gegen den 20-Jährigen ergeht nun ein gesondertes Strafverfahren wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.


Links:
Feuerwehr Bömighausen
Feuerwehr Neerdar

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

BAD ZWESTEN. Bei einem Wohnungsbrand am Donnerstagmorgen in Bad Zwesten ist mindestens eine Person schwer verletzt worden: Ein Mann wurde von Rettungkräften aus der Wohnung geborgen und musste reanimiert werden. Der Mann ist nicht ansprechbar. Auch der Rettungshubschrauber ist im Einsatz, meldet die Polizei aktuell.

Nach ersten Mitteilungen der Polizei ist der Brand um kurz vor 9 Uhr in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Wiesengrund 9 in Bad Zwesten ausgebrochen. Die Einsatzkräfte haben das Feuer in der Wohnung bereits unter Kontrolle gebracht. Über die Brandursache ist aktuell noch nichts bekannt. Die Regionale Kriminalinspektion Homberg hat vor Ort bereits die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. 112-magazin.de berichtet weiter.

Erst vor einer Woche hatte es einen Wohnhausbrand in Zimmersrode im Schwalm-Eder-Kreis mit tragischem Ausgang gegeben: An den Folgen starben zwei Kleinkinder und deren 31 Jahre alte Mutter.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei
Samstag, 22 September 2012 07:12

Orpethaler Schutzhütte komplett niedergebrannt

ORPETHAL. Eine Schutzhütte ist am späten Freitagabend vollständig niedergebrannt. Die Feuerwehren aus Orpethal, Wrexen und Rhoden rückten aus, ebenso ein Rettungswagen zur Brandstellenabsicherung und eine Streife der Arolser Polizei.

Beim Eintreffen der Feuerwehren gegen 23.45 Uhr stand die Schutzhütte in der Verlängerung der Straße Wiesengrund in Vollbrand. Die Einsatzkräfte bekämpften den Brand zwar mit drei C-Rohren, vermochten die Holzhütte aber nicht mehr zu retten. Die 1980 von Orpethaler Bürgern in Eigenleistung errichtete Schutzhütte wurde vollständig zum Raub der Flammen. Die RTW-Besatzung aus Marsberg brauchte nicht einzugreifen, verletzte wurde während des Einsatzes niemand. Die Feuerwehren rückten gegen 1 Uhr ab.

Darüber, wie die Hütte am späten Abend in Brand geraten konnte, lässt sich derzeit nur spekulieren. Fest steht, dass es keinen Stromanschluss in der Holzhütte gab und somit ein technischer Defekt ausscheidet. Die Ermittlungsgruppe der Bad Arolser Polizei werde die Untersuchungen aufnehmen, hieß es am Samstagmorgen. Der Ortsvorsteher von Orpethal, Rainer Runte, bezifferte die Schadenshöhe der Polizei gegenüber mit 40.000 Euro.


Die Feuerwehr Rhoden war erst am Vorabend im Einsatz:
Kaminbrand frisst sich in Zwischendecke (21.09.2012, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden



Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige