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BAD AROLSEN. Ausstömendes Ammoniak aus einer Minibar rief die Feuerwehr Bad Arolsen, die Polizei und auch den Rettungsdienst am Samstag auf den Plan - eine Frau wurde mit tränenden Augen medizinisch versorgt.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg wurde am 30. Dezember um 11.31 Uhr die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Arolsen alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen war im Welcome Hotel in der Königin-Emma-Straße eine Minibar als defekt gemeldet worden, sodass 22 Einsatzkräfte mit mehreren Fahrzeugen zum Einsatzort beordert wurden.

Unter erhöhtem Körperschutz drangen die Freiwilligen in das Hotelzimmer ein, bauten die defekte Minibar aus und entfernten das Gerät mit einem Überfass aus dem Gefahrenbereich. Eine Person wurde vorsorglich dem Rettungsdienst zugeführt, nach Abschluss der medizinischen Maßnahme konnte die Frau aber wieder entlassen werden.

Für die Dauer der Arbeiten wurde die Etage sicherheitshalber geräumt. Im Nachgang wurde mit Gasspürgeräten die Zimmerluft gemessen und die Etage gelüftet. Um 12.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Zeitnah gehen die Beamten der Polizeibehörde Bad Arolsen einer Unfallflucht nach. Eine älter Dame, die in einem Hotel in der Residenzstadt übernachtet hatte, stellte heute um 10.55 Uhr fest, das ihr roter Mercedes Benz am Stoßfänger und am linken Kotflügel erheblich beschädigt worden war. Der Unfallverursacher suchte nach dem Rempler das Weite, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Die SLK-Fahrerin hatte ihren Wagen am Samstag um 15.45 Uhr auf dem Hotelparklatz in der Königin-Emma-Straße abgestellt, zu diesem Zeitpunkt wies das Fahrzeug keine Beschädigung auf. Die Beamten sind daher auf der Suche nach möglichen Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Eine Außensauna des Welcome-Hotels ist am Freitagabend vollständig ausgebrannt. Sieben Personen wurden dabei verletzt, eine von ihnen schwer. Der Mann musste in eine Spezialklinik für Brandverletzte nach Dortmund gebracht werden. Das Feuer war gegen 19.15 Uhr ausgebrochen, möglicherweise durch einen Fehler beim Aufguss.

Der Brand der zum Wellness-Bereich des Hotels gehörenden Sauna löste einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften aus: So rückte die Bad Arolser Stützpunktwehr in großer Stärke aus, außerdem waren die Besatzungen von fünf Rettungswagen, die Notärzte aus Korbach und Wolfhagen, zwei Leitende Notärzte, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, die SEG-Bereitschaft,  die Polizei und Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick rasch zur Stelle.

Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen nach Auskunft von Einsatzleiter Michael Seebold bereits aus dem Dach des im Blockhausstil errichteten Holzgebäudes. Die Saunagänger hätten sich bereits in Sicherheit gebracht, erklärte der stellvertretende Stadtbrandinspektor weiter. Sechs der Betroffenen hätten nur leichte Verletzungen oder einen Schock erlitten, sagte de Leitende Notarzt Volker Barth gegenüber 112-magazin.de. Sie hätten eine Behandlung in einer Klinik abgelehnt. Ein Mann dagegen musste mit schweren Brandverletzungen in eine Spezialklinik eingeliefert werden. Weil wegen der Witterungsbedingungen kein Rettungshubschrauber mehr einsatzbereit war, transportierte die Besatzung des Adorfer Johanniter-RTWs den Verletzten nach Dortmund.

Der Feuerwehr gelang es erst nach mehr als einer Stunde, das Feuer in den Griff zu bekommen: Grund dafür war nach Auskunft von Wehrführer Gordon Kalhöfer unter anderem die Tatsache, dass der Brand in der Holzkonstruktion genügen Nahrung gefunden habe; außerdem war Dämmmaterial zwischen Decke und Dach in Brand geraten - dorthin gelangte das Löschwasser jedoch erst, als die Kameraden sogenannte Fognails zum Einsatz brachten. Diese dünnen Rohre werden durch die Dachhaut geschlagen und erlauben es der Wehr, Wasser gezielt in Hohlräume zu bringen.

Trotz des umfassenden Einsatzes, an dem mehrere Trupps unter Atemschutz beteiligt waren, brannte die Sauna vollständig aus. Beamte der Korbacher Kriminalpolizei nahmen noch am Abend die Ermittlungen an der Brandstelle auf. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein Fehler beim Aufguss den Brand verursacht haben. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend noch nicht vor.

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Publiziert in Retter

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