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HUNDSDORF. Auf der Flucht offenbar vor einem Hund ist eine trächtige Gallowaykuh an einer schlammigen Böschung gestürzt und hat sich das Genick gebrochen. An dem Kadaver fanden sich zahlreiche tiefe Bisswunden.

Zu der Tiertragödie kam es laut Polizei in der Zeit von Freitagabend, 20.30 Uhr, bis Samstagmorgen 7.30 Uhr: Irgendwann in diesem Zeitraum fiel mindestens ein Hund die trächtige Gallowaykuh an, die auf einer Weide in der Verlängerung des Herrenwiesenweges graste. Der freilaufende Hund, das zumindest vermutet die Polizei, biss die Kuh zwischen Nase und Maul. Als die Kuh in einem Bachlauf flüchten wollte, stürzte sie an der schlammigen Böschung und brach sich das Genick. Das verendete Tier ist offensichtlich gejagt worden, denn es wies noch eine ganze Reihe weiterer tiefer Bisswunden auf.

Nun ist die Polizei auf der Suche nach dem Hundehalter und möglichen Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Unbekannte Tierquäler haben auf einer Weide einen Schafbock so schwer am Kopf verletzt, dass das Tier starb. Vier weitere Böcke blieben unverletzt.

Die Tat wurde auf einer Weide in der Gemarkung Bellerstein zwischen Beringhausen und Bredelar begangen. Dort werden laut Polizei insgesamt fünf Schafböcke gehalten. In der Zeit von Donnerstagabend bis Freitagnachmittag wurde eines der Tiere erheblich am Schädel verletzt. Der Schafbock verendete an den Verletzungen.

Die Polizei in Brilon bittet nun dringend um sachdienliche Hinweise, die die Ermittler unter der Rufnummer 02961/90200 entgegennehmen.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 29 September 2015 11:20

Zaun durchtrennt? Pferde halten Polizei auf Trab

BAD AROLSEN. Zwei Pferde haben in der Nacht zu Dienstag ihre Weide am Schlossteich verlassen - offenbar wurde der Stacheldrahtzaun von Unbekannten mutwillig durchtrennt. Die Tiere, die unter anderem über die Schlossstraße liefen, hielten längere Zeit die Polizei auf Trab.

Ein Zeitungsausträger glaubte gegen 3.45 Uhr, er würde noch träumen, als er gegen 3.45 Uhr zwei Pferde in der Schlossstraße in Bad Arolsen sah. Der "Blätterbote" informierte die Polizei, die sich zwar gleich auf den Weg machte, auf der Straße aber nur noch die Hinterlassenschaften der Pferde sah.

Es stellte sich heraus, dass die Tiere von einer Weide in der Nähe des Schlossteiches ausgebüxt waren. Dabei hatten die Tiere aber leichtes Spiel, denn an einer Stelle waren alle drei Stacheldrähte des Zauns durchtrennt worden - von wem, weiß die Polizei noch nicht. Nach dem "Ausflug" durch die Stadt liefen der Schimmel und der Rappe in Richtung Wetterburg, bogen in Richtung Fischhaus ab und fanden sich später in der Nähe ihrer Weide ein. Bis 5 Uhr gelang es den Polizisten aber nicht, die Tiere ohne Halfter einzufangen. Die Besitzerin der Pferde wollte, so hieß es am Morgen, sich um ihre Pferde kümmern.

Angaben zu dem oder den Unbekannten, der oder die den Zaun durchtrennten, nimmt die Arolser Polizei unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

GELLERSHAUSEN. Sie sie in Panik vor einem Wolf geflüchtet? 16 schwarze Schaflämmer sind von einer Weide in der Feldgemarkung von Gellershausen verschwunden. Der Zaun war an einer Stelle heruntergedrückt.

Der betroffene Schafhalter aus dem Edertal vermisst seine 16 schwarzen Schaflämmer seit Sonntagmittag. Die Schafe waren auf einer Weide in der Feldgemarkung von Gellershausen in Richtung Nationalpark eingepfercht. Da der flexible Zaun an einer Seite heruntergedrückt ist und alle Schafe verschwunden sind, vermutet der Schafhalter laut Polizei, dass seine Tiere vor freilaufenden Hunden oder einem Wolf in Panik ausgebrochen sind.

"Falls sie die Schafe sichten, verständigen Sie bitte die Polizei in Bad Wildungen", appellierte Polizeisprecher Volker König an Spaziergänger. Die Telefonnummer der Wildunger Wache lautet 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei

FRIEDENSDORF. Wegen des Verdachts der Tierquälerei ermittelt die Polizei in Friedensdorf im Landkreis Marburg-Biedenkopf: An einem Wallach war bereits am Freitagmorgen eine große Wunde am Hals festgestellt worden, diese Verletzung hatte das Pferd am Vorabend gegen 22 Uhr noch nicht, wie die Besitzerin bei der Polizei zu Protokoll gab.

Nach einer Untersuchung schloss eine Tierärztin eine Eigenverletzung des Pferdes beispielsweise beim Wälzen aus. Sie schloss vielmehr auf eine mutwillige Verletzung des Vierbeiners durch eine unbekannte Person. Laut Polizei stand der Wallach zusammen mit einem weiteren Pferd in der fraglichen Nacht auf einer Weide hinter dem Wohnhaus der Eigentümerin in der Bahnhofstraße in Friedensdorf. Außer vom Haus kann man noch über einen Feldweg von der Straße Unterm Dorf aus zu der Wiese gelangen.

Die Suche nach Spuren und gefährlichen Stellen, die zu der Verletzung hätten führen können, verlief erfolglos. Das zweite Pferd blieb unverletzt. Aufgrund der Wunde waren bei dem verletzten Tier zwei Halsmuskelstränge durchtrennt. Die Polizei in Biedenkopf bittet unter der Telefonnummer 06461/92950 um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 12 November 2014 15:04

Meineringhausen: Schafbock von Weide gestohlen

MEINERINGHAUSEN/ALRAFT. Einen Schafbock haben unbekannte Diebe von einer Weide unweit der Klippmühle zwischen Meineringhausen und Alraft gestohlen. Weil die Täter vermutlich ein Fahrzeug nutzten, setzt die Polizei auf mögliche Zeugen.

Die Diebe schlugen in der Zeit von Sonntagnachmittag, 16 Uhr, bis Montagnachmittag, 15.30 Uhr, zu: In der Meineringhäuser Feldgemarkung öffneten sie das Weidezauntor und fingen das Tier auf der Wiese ein. Es handelt sich um einen Bock der Rasse Dorper.

Zum Abtransport benutzten die Diebe vermutlich ein Fahrzeug mit Viehanhänger. Die Polizei sucht mögliche Zeugen, die im angegebenen Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben und Angaben machen können. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

HELSEN. Ein brutaler Fall von Tierquälerei erschüttert eine Arolser Familie, die auf einer Wiese bei Helsen Schafe hält: Unbekannte haben mehrere Tiere geschlagen und mit spitzen Zaunpfosten verletzt. Außerdem wurden mehrere Gegenstände gestohlen oder beschädigt.

Brunhilde und Manfred Kesting sind fassungslos: Am Donnerstag in der Mittagszeit war auf ihrer Streuobstwiese im Helser Bicketal noch alles in Ordnung, die Schafe grasten friedlich vor sich hin - doch nur vier Stunden später zeigte sich ihnen ein Bild der Verwüstung und Tierquälerei: Der Elektrozaun war umgerissen, Teile des Zaunmaterials fehlten, unter anderem einige Zaunstäbe mit Doppelspitze am unteren Teil, die Batterie, die am Zaun angeschlossen war, fehlte. Das Schlimmste aber war, dass auch einige Schafe, darunter Lämmer, gequält wurden.

Offenbar haben der oder die Täter die Tiere mit den spitzen Zaunstäben drangsaliert und geschlagen. "Die Schafe waren in einem völlig verstörten und verängstigten Zustand. Sonst hören sie auf die Stimme ihres Hirten. Doch sie kamen nicht, als er sie rief", sagte Brunhilde Kesting. Einige Schafe konnten kaum noch laufen, bei einem Schaf ist die Seite aufgerissen. Im relativ hohen Gras kann man noch gut den "Trampelpfad" der Täter erkennen, die über die Zäune geklettert sein müssen. Auch die Wiese ist von der Flucht der Tiere zertrampelt. Man sieht, wie panisch die Tiere gewesen sein müssen.

In dem Bereich in der Nähe des Spielplatzes gibt es immer viele Spaziergänger und Hundebesitzer, die mit ihrem Tier unterwegs sind. "Wir erhoffen uns, dass eventuell jemand etwas gesehen hat. Die Streuobstwiese ist von dem Weg, der vom Fischhaus nach Helsen führt, gut einsehbar. Für uns ist es nicht nachvollziehbar, wie jemand so etwas machen kann. Wie krank muss jemand sein? ", sagte Brunhilde Kesting. Strafanzeige haben die Kestings erstattet. Zeugen werden gebeten, sich bei der Familie Kesting zu melden unter der Telefonnummer 05691/6827.


Ein unfassbarer Fall von Tierquälerei geschah im März in Gemünden:
Ente mit Glasscherbe erstochen und Flügel ausgerissen (24.03.2014)
Ente erstochen, Flügel ausgerissen: Tatmotiv Langeweile (28.03.2014)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 08 August 2013 17:25

Wildungen: Zwei Lämmer von Weide gestohlen

BAD WILDUNGEN. Zwei Lämmer sind Ende Juli und in dieser Woche von einer Weide gestohlen worden. Eines der Tiere war mit dem in roter Farbe aufgesprühten Buchstaben "M" gekennzeichnet.

Der vom Diebstahl betroffene 45 Jahre alte Schafzüchter aus Bad Wildungen hält seine Herde auf einer eingezäunten Weide in der Verlängerung der Straße Am Langen Rod. Dort verschwand in der Nacht zu Dienstag ein drei Monate altes Lamm. "Unbekannte haben es gestohlen", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag. Das Lamm der Rasse Shropshire ist mit einer Ohrmarke versehen und mit roter Sprühfarbe markiert. Der Schafzüchter zeigte sich laut Polizeisprecher "tief enttäuscht" über den Diebstahl.

Für den Züchter, dem 34 Schafe, darunter fünf Jungtiere, gehören, ist es nicht der erste Diebstahl: Erst am 23. Juli war ein unmarkiertes Lamm gestohlen worden.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge oder aber zum Verbleib der Tiere erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei

EBSDORFERGRUND. Einen 600 Kilogramm schweren Angus-Jungbullen haben unbekannte Diebe offenbar von einer Weide gestohlen. Der Elektrozaun war außer Betrieb gesetzt worden.

Der anderthalb Jahre alte rot-braune Jungbulle befand sich zusammen mit etlichen anderen Tieren seit Donnerstag, 11. Juli, auf einer Weide in Wittelsberg. Die Weide grenzt an die Ortsumgehung Wittelsberg und ist demnach von dort gut einsehbar. Es gibt ein nach Moischt und damit nur durchs Feld erreichbares Eingangstor, in dessen Nähe sich ein Wasserfass befindet, an dem die Batterie für die Weidezaunsicherung stand. Genau dort müsste der mutmaßliche Dieb sich länger aufgehalten haben - unter anderem, um die Batterie zu manipulieren.

Zuletzt sah der Landwirt seinen Jungbullen am Sonntag, 14. Juli. Als der Landwirt am Dienstag, 16. Juli, wieder zur Weide kam, war das Angusrind weg. Die Suche nach dem Tier in Wittelsberg, Ebsdorf, Moischt und Beltershausen in einem Radius von bis zu drei Kilometern blieb ohne Erfolg. Hinweise auf einen frei laufenden Jungbullen erhielt die Polizei bislang ebenfalls nicht.

Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls und bittet um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen rund um die Weide, insbesondere zwischen Sonntag, 14. Juli, 12 Uhr, und Dienstag, 16. Juli, 15.45 Uhr, unter der Telefonnummer 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

ODERSHAUSEN. Das hätte ins Auge gehen können: Ein unbekannter Holzdieb hat in der Odershäuser Feldgemarkung den Zaun einer Schafweide geöffnet, um an das Diebesgut zu gelangen. Glücklicherweise liefen die Tiere nicht von der Weide auf die nahegelegene Bundesstraße.

Besitzer der Tiere ist ein 78-jähriger Mann aus Odershausen, der auf seinem Wiesengrundstück in der Feldgemarkung Kalkofen unterhalb des Sendeturms Brennholz. Auf der Wiese weiden auch die Schafe des Rentners.

Seit April diesen Jahres haben Unbekannte bereits in drei Fällen Scheitholz gestohlen. Der Dieb lud jeweils einen Raummeter abgelagertes Buchenholz in ein geeignetes Fahrzeug und transportierte es ab. Letztmalig schlug der Unbekannte in der Nacht zu Mittwoch, 5. Juni, zu und öffnete dazu einen Weidezaun - den er nach der Tat auch nicht wieder verschloss.

"Es ist nur einem glücklichen Zufall zu verdanken, dass die dort weidenden Schafe nicht auf die nahegelegene Bundesstraße B 253 liefen", sagte an diesem Montag Polizeisprecher Volker König. Seine Kollegen der Polizeistation Bad Wildungen bitten um Hinweise zu dem Holzdieb unter der Rufnummer 05621/7090-0.


Brennholz im großen Stil hat ein Waldeck-Frankenberger kürzlich im Vogelsberg geklaut - und wurde erwischt:
Holz geklaut: Erstmals Dieb per GPS-Sender gefasst (17.06.2013)

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