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MARSBERG-ESSENTHO. Übel mitgespielt haben unbekannte Diebe einem Schafzüchter bei Essentho - beim Nachzählen seiner Tiere bemerkte der Schäfer am Donnerstag den Diebstahl von 13 schlachtreifen Lämmern.

Die Herde befindet sich auf einer Wiese auf der Straße "Am Bruch". Die genaue Tatzeit ist nicht bekannt. Diese dürfte aber in den letzten Tagen liegen. Hinweise zu den Tätern liegen bislang nicht vor. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Marsberg unter der Telefonnummer 02992/90200-3711 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Stich- und Schnittverletzungen haben unbekannte Tierquäler einer Stute im Genitalbereich zugefügt. Die Kripo nahm Ermittlungen auf und sucht nun nach Zeugen, denen verdächtige Personen im Umfeld der im Habichtswald gelegenen Koppel bemerkt haben.

Wie die Ermittler berichten, stellten die Besitzer die Verletzungen am Donnerstagmorgen um 8.30 Uhr fest. Am Mittwochabend hatten sie die Stute und auch die anderen auf der Koppel stehenden Tiere noch unverletzt gesehen. Bislang ist unklar, wann sich die Tat genau ereignete. Auch von welcher Seite sich die oder der Täter der Koppel näherten, ist bislang nicht bekannt. Die Kripobeamten schließen nach den Ermittlungen am Tatort eine Selbstverletzung des Pferdes derzeit aus.

Die Koppel, auf der mehrere Pferde und Esel stehen, ist über mehrere Wege zu erreichen. Sie gehört zum Institut Lauterbad, das hinter dem Golfclub Bad Wilhelmshöhe liegt. Man gelangt sowohl über Feld- und Waldwege als auch über die Hauptzufahrt am Ehlener Kreuz an der Landesstraße 3298, gegenüber der Kreisstraße 6, an die Koppel.

Die Kripo ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Die Beamten bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem genannten Gebiet gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

MARIENHAGEN. Unglück am Abend auf einer am Hang gelegenen Weide zwischen Marienhagen und Obernburg: Ein Traktor hat sich in Bewegung gesetzt, einen 17-Jährigen erfasst und ihn an den Beinen überrollt. Der Jugendliche wurde mit schweren Verletzungen in die Marburger Uniklinik geflogen.

Nach Angaben der Korbacher Polizei hatten zwei Brüder aus der Großgemeinde Vöhl am frühen Freitagabend die unterhalb des Verbindungswegs zwischen Marienhagen und Obernburg gelegene Weide mit dem Traktor verlassen. Am Steuer saß der ältere Bruder, ein 18-Jähriger. Als die Geschwister gegen 18.15 Uhr hinter sich den Weidezaun wieder schließen wollten, stoppte der 18-Jährige den älteren Fendt-Schlepper, betätigte die Handbremse und stieg ab.

Plötzlich habe sich aus noch ungeklärten Gründen die Handbremse gelöst, so dass der Traktor rückwärts in Richtung Tal rollte. Der Schlepper erfasste den hinter dem Heck stehenden 17-Jährigen, der zu Fall kam und dessen Beine von dem Agrarfahrzeug überrollt wurden. Der Trecker rollte anschließend noch einge Meter weiter und kippte schließlich auf die Seite.

Der Korbacher Notarzt, das Team eines promedica-Rettungswagens aus Sachsenhausen und mehrere "Helfer vor Ort" (HvO) aus der Großgemeinde Vöhl eilten zur Unglücksstelle. Noch während der Erstversorgung entschlossen sich die Einsatzkräfte, über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber anzufordern. Wegen der einsetzenden Dunkelheit kamen nur noch die für Nachtflug geeigneten Maschinen der Johanniter aus Mittelhessen in Frage. Die Besatzung der Maschine Christoph Mittelhessen machte sich umgehend auf den Weg in Richtung Edersee.

Die Zeit des Anflugs nutzten die ebenfalls alarmierten Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Marco Amert, um den Verbindungsweg abzusperren und auszuleuchten. Die Luftretter, die gegen 19 Uhr landeten, transportierten den Jugendlichen schließlich in die Marburger Uniklinik auf den Lahnbergen. Der junge Mann sei zwar schwer verletzt, aber ansprechbar gewesen, hieß es von der Polizei. (pfa)


Offenbar ebenfalls in Zusammenhang mit der Handbremse steht ein Unglück, das sich im März bei Sachsenhausen ereignete:
Tagelang unter Treckerrad eingeklemmt - Rettung (21.03.2016, mit Video/Fotos)
Lebensretterin von Sachsenhausen: "Hätte jeder so gemacht" (22.03.2016)

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Publiziert in Retter

BRILON. Vermutlich mit einem Messer oder gar einer Zange sind zwei Pferde auf einer Koppel bei Brilon schwer verletzt worden. Eines der Tiere musste laut Polizei notoperiert werden. Die Kripo ermittelt und sucht Zeugen.

Den Angaben von Freitag zufolge kam es in der Zeit zwischen Montagabend, 20.30 Uhr, und Dienstagmorgen, 9 Uhr, auf einer Koppel an der Straße Am Haidknückel zwischen Brilon und Gudenhagen zu der Tat. Laut Polizeisprecher Holger Glaremin wurden die Pferde am Dienstagmorgen verletzt aufgefunden. Am Kopf hatten die Tiere teilweise tiefe Wunden. "Möglicherweise wurden die Verletzungen mit einem Messer oder einer Zange verursacht", sagte der Polizeisprecher, diese seien vermutlich in die Nüstern der Tiere gesteckt worden.

Eines der Pferde konnte vor Ort tierärztlich versorgt werden, das zweite verletzte Pferd musste in einer tierärztlichen Praxis notoperiert werden.

Laut Glaremin hatten sich die beiden Pferde im Tatzeitraum in einem nicht verschlossenen Stall eines Hofes mit Außenfreigang befunden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun Zeugen, die Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Umfeld des Tatortes in der Nacht zu Dienstag geben können. Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen. (ots/pfa)


Über eine ähnlich abscheuliche Tat bei Korbach berichtete 112-magazin.de Anfang Oktober:
Unbekannter verletzt Hengstfohlen mit Messer schwer (02.10.2016)

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 07 Oktober 2016 08:53

Ausgebüxte Rinder in Mengeringhausen unterwegs

MENGERINGHAUSEN. Etwa 20 ausgebüxte Rinder haben am frühen Freitagmorgen die Arolser Polizei und den betroffenen Landwirt auf Trab gehalten. Alle Tiere wurden aber eingefangen, bevor es zu einem Unfall kam.

Die Polizei erhielt gegen halb fünf am Freitagmorgen die Information, dass eine Rinderherde aus Richtung Twiste kommend auf der Landstraße nach Mengeringhausen lief. Wie sich herausstellte, waren die Tiere von einer Weide an der alten Bundesstraße zwischen Twiste und Mengeringhausen ausgebrochen.

In Mengeringhausen lösten sich zwei der "Freigänger" von der Herde und liefen fast durch die gesamte Stadt bis zu den Tennisplätzen an der Weigelstraße unweit der Stadthalle. Dort gelang es, die Rinder einzufangen. Der Landwirt habe die Ausreißer mit Futter anlocken können, hieß es von der Arolser Polizei.

Die Beamten zeigten sich erleichtert, dass es zu keinem Unfall gekommen war. Zugleich appelliert die Polizei an Tierhalter, gerade im Herbst die Weidezäune und die Elektrozaungeräte zu überprüfen. Ein rückläufiges Futterangebot auf den Weiden einerseits und das angesichts der Kälte dickere Fell der Tiere, aber auch beschädigte Zäune und mitunter leere Batterien von Weidezaungeräten würden in der zu Ende gehenden Weidesaison immer wieder dazu führen, dass Tiere ausbrechen - mitunter mit gravierenden Folgen. (pfa)


Vor sechs Jahren gab es bei Mengeringhausen einen Zusammenstoß zwischen einem Auto und einer ausgebüxten Kuh:
Auto rammt Kuh: Zwei Schwerverletzte (25.09.2010)

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Publiziert in Polizei

MEINERINGHAUSEN. Vermutlich mit einem Messer oder einem anderen scharfen Gegenstand schwer verletzt worden ist ein Hengstfohlen auf einer Weide bei Meineringhausen. Zwei Wochen nach dem Vorfall ist die tiefe Wunde zwar weitgehend verheilt, der Täter aber noch nicht gefasst.

Die Besitzer des verletzten "Beniro" möchten nun andere Pferdebesitzer vor einem möglichen "Pferderipper" warnen und bitten zugleich um Hinweise auf den Täter. Die Korbacher Polizei ist über den Vorfall informiert.

Nach Auskunft der betroffenen Pferdehalter war es vermutlich in der Nacht zu Sonntag, 18. September, zu der Verletzung gekommen. Nachdem die Besitzerfamilie das schwer verletzte Hengstfohlen am Sonntagmorgen auf der Weide entdeckt und ein hinzu gerufener Tierarzt die Verletzung versorgt hatte, musste "Beniro" in eine Pferdeklinik nach Delbrück. Dort nähten und versorgten Tierärzte die tiefe Schnittwunde am Bauch. Inzwischen ist das verletzte Tier außer Lebensgefahr und wieder im heimischen Stall in Meineringhausen. "Wir lassen die Tiere nun über Nacht nicht mehr auf der Weide", erklärte ein Familienmitglied gegenüber 112-magazin.de.

"Beniro" stand in der besagten Nacht mit mehreren Artgenossen auf einer Weide in der Feldgemarkung südlich von Meineringhausen. Alle andere Pferde waren unversehrt. Nach Auskunft der Tierärzte muss die Verletzung dem Hengstfohlen vorsätzlich beigebracht worden sein. Daher appellieren die Pferdehalter aus Meineringhausen nun an andere Pferdehalter in der Umgebung, ihre Tiere besonders im Auge zu halten.

Wer Angaben zu verdächtigen Personen machen kann, die sich am Wochenende des 17. und 18. September in der Feldgemarkung in der Nähe von Pferdeweiden aufgehalten haben, der wird gebeten, sich bei der Polizei in Korbach zu melden. Die Telefonnummer der Wache lautet 05631/971-0. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Montag, 26 September 2016 14:30

Birkenbringhausen: Schaf von Weide gestohlen

BIRKENBRINGHAUSEN. Unbekannte Diebe haben ein Schaf von einer eingezäunten Weide in Burgwald-Birkenbringhausen in der Feldgemarkung Auf der Eder gestohlen. Der Schafhalter bemerkte den Diebstahl, als er am Sonntagnachmittag seine kleine Herde von sieben Schafen kontrollierte.

Dabei stellte er rasch fest, dass eines der Schaf fehlt. Da der Netzzaun völlig intakt ist, kann das Tier laut Polizei nur gestohlen worden sein. Als Zeitraum für den Diebstahl kommt die Spanne von Freitagnachmittag, 15 Uhr, bis Sonntagnachmittag, 14 Uhr, infrage. Die von dem Schafhalter informierte Frankenberger Polizei ist nun auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

OBER-WERBE. Während sich eine Tierärztin auf einer Weide bei Ober-Werbe um die Geburt eines Alpaka-Jungen kümmerte, ist ihr Wagen rückwärts einen Berg hinunter und in den Graben gerollt. Die Feuerwehr rückte aus, um den auf die Seite gekippten Wagen zu sichern und Betriebsstoffe aufzunehmen.

Als "Geburtshilfe mit Folgen" bezeichnete der Wehrführer von Ober-Werbe, Gunnar Vöhl, den Einsatz am Mittwochnachmittag. In der Gemarkung Buchenbusch oberhalb von Ober-Werbe bekam ein Alpaka ein Junges. Zur Geburtshilfe kam eine Tierärztin aus dem Schwalm-Eder-Kreis hinzu. Die Veterinärin stellte ihren Wagen auf dem abschüssigen Wirtschaftsweg ab und ging zur Weide, um sich um die Niederkunft zu kümmern. Aus noch ungeklärter Ursache setze sich ihr Fahrzeug rückwärts in Bewegung und rollte talwärts in einen Graben, wo der VW auf die linke Seite kippte und so zum Stillstand kam.

Der Sohn des Alpaka-Eigentümes rief daraufhin die Leitstelle an, da Betriebsstoffe aus dem Fahrzeug ausliefen. Die Feuerwehr Ober-Werbe rückte mit sechs Kameraden aus, die unter der Leitung von Wehrführer Gunnar Vöhl umgehend das Fahrzeug sicherten, Betriebsstoffe aufnahmen und einen Stickstoffbehälter aus dem Wagen bargen. Ein Abschleppdienst transportierten den Wagen anschließend ab.

"Fazit: Mutter und Kind wohlauf, Auto reparaturbedürftig", sagte der Wehrführer mit einem Augenzwinkern. Angaben über die Schadenshöhe machte er nicht.

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Publiziert in Feuerwehr

HUNDSDORF. Zwei Wochen nach dem tragischen Tod einer trächtigen Gallowaykuh auf einer Weide bei Hundsdorf ist der Fall noch immer ungeklärt. Die Polizei vermutete nach Bekanntwerden des Falls, dass das Tier von einem freilaufenden Hund gehetzt, gebissen und durch einen Sturz auf der Flucht tödlich verletzt wurde. Angesichts einer Wolfsichtung bei Söhrewald-Wellerode erscheint die zunächst angenommene Version nicht mehr die einzig denkbare zu sein.

Die Gallowaykuh starb auf einer Weide bei Hundsdorf südlich der B 253 in der Nacht vom 8. auf den 9. April durch einen Genickbruch. Den hatte sich das trächtige Tier zugezogen, als es an einer schlammigen Böschung stürzte - ganz offenbar auf der Flucht vor einem Tier. Am Kadaver der Kuh fanden sich zahlreiche tiefe Bisswunden. Auch zwischen Nase und Maul war die Kuh gebissen worden. Bislang seien nach einem entsprechenden Presseaufruf keinerlei Hinweise auf einen freilaufenden Hund bei der Polizei eingegangen, sagte ihr Sprecher Volker König am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de.

Bereits kurz nach Veröffentlichung des Falls wurden Stimmen laut, die nicht einen Hund, sondern einen Wolf hinter der Tiertragödie vermuteten. Neue Nahrung bekommt diese Auffassung von der Tatsache, dass ein Wolf kürzlich bei Söhrewald-Wellerode südöstlich von Kassel in eine Foto-Falle tappte. Das Bild war Anfang März aufgenommen worden, wie sich bei der Auswertung der Fotodaten in dieser Woche zeigte. Ob es sich um diesen oder einen womöglich weiteren Wolf handelt, der bei Hundsdorf zubiss, könne man weder bestätigen noch dementieren, sagte König. "Wir haben weder Hinweise auf einen wildernden Hund noch auf einen Wolf erhalten", erklärte der Polizeisprecher.

Schaflämmer letzten Sommer von Weide geflüchtet
Ganz neu ist die Vermutung, ein Wolf könne sich auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg aufhalten, nicht: Als in vergangenen Sommer 16 Schaflämmer von einer Weide bei Gellershausen geflüchtet waren, vermutete der Schafhalter laut Polizei, dass seine Tiere vor freilaufenden Hunden oder aber auch einem Wolf in Panik ausgebrochen waren.

Im aktuellen Fall der toten Galloway-Kuh bittet die Polizei weiterhin um Hinweise von Personen, die zur Aufklärung des Falls beitragen können. Zuständig ist die Polizeistation in Bad Wildungen, die unter der Telefonnummer 05621/7090-0 zu erreichen ist.


Über beide Fälle berichtete 112-magazin.de:
Trächtige Gallowaykuh von Hund gejagt: Genickbruch (11.04.2016)
Vor Wolf geflüchtet? 16 Schaflämmer verschwunden (04.08.2015)

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Publiziert in Polizei

HUNDSDORF. Auf der Flucht offenbar vor einem Hund ist eine trächtige Gallowaykuh an einer schlammigen Böschung gestürzt und hat sich das Genick gebrochen. An dem Kadaver fanden sich zahlreiche tiefe Bisswunden.

Zu der Tiertragödie kam es laut Polizei in der Zeit von Freitagabend, 20.30 Uhr, bis Samstagmorgen 7.30 Uhr: Irgendwann in diesem Zeitraum fiel mindestens ein Hund die trächtige Gallowaykuh an, die auf einer Weide in der Verlängerung des Herrenwiesenweges graste. Der freilaufende Hund, das zumindest vermutet die Polizei, biss die Kuh zwischen Nase und Maul. Als die Kuh in einem Bachlauf flüchten wollte, stürzte sie an der schlammigen Böschung und brach sich das Genick. Das verendete Tier ist offensichtlich gejagt worden, denn es wies noch eine ganze Reihe weiterer tiefer Bisswunden auf.

Nun ist die Polizei auf der Suche nach dem Hundehalter und möglichen Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.

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