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KASSEL-WEHLHEIDEN. Ein 37-jähriger Mann aus Kassel zögerte in der Nacht zum heutigen Dienstag nicht lange, als er von seiner Frau erfuhr, dass ein Einbrecher gerade den Innenraum seines Mercedes durchwühlt. Sportlich unterwegs hielt er die Türen seines Wagens zu, bis die Polizei eintraf und den Mann, der immer wieder versucht hatte aus dem Fahrzeug auszubrechen, in Handschellen abführen konnte.

Er eilte zum Fahrzeug und hielt von außen die Türen zu, bis die alarmierte Polizei eintraf. Der festgenommene, amtsbekannte 39-Jährige aus Kassel muss sich nun wegen Diebstahls aus einem Kraftfahrzeug verantworten. Wie der Mercedesbesitzer den Polizisten des Polizeireviers Süd-West bei der Anzeigenaufnahme berichtete, bemerkte seine Frau gegen 1 Uhr, dass ein ihr Unbekannter in seinem Auto, das in der Virchowstraße abgestellt war saß und den Innenraum durchwühlte. Sie lief sofort nach Hause und weckte ihren Mann, der den immer noch im Auto sitzenden Einbrecher durch Zuhalten der Autotüren an einer Flucht hinderte, während die Ehefrau die Polizei alarmierte.

Die kurz darauf eingetroffenen Streifen erkannten dann, dass es sich bei dem Einbrecher um einen alten Bekannten handelt, der wegen gleicher Eigentumsdelikte bereits verurteilt wurde. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizisten Kleingeld, dass er offenbar aus dem Fahrzeuginneren geklaut hatte. Ein Atemalkoholtest bei dem 39-Jährigen ergab einen Wert von etwa 1,2 Promille. Die Polizisten brachten ihn in das Polizeigewahrsam. Wie er den Wagen öffnete, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen, die bei den Beamten der Operativen Einheit der Kasseler Polizei geführt werden. (ots/r)


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KASSEL. Am Mittwochabend erbeutete ein Pkw-Aufbrecher aus einem auf einem Parkplatz in der Bosestraße im Kasseler Stadtteil Wehlheiden geparkten Auto eine Damenhandtasche und flüchtete durch die angrenzende Parkanlage.

Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten der Operativen Einheit der Kasseler Polizei bitten nun um Hinweise auf den Täter, der durch Zeugen auf seiner Flucht beobachtet wurde. Der schlanke Mann mit dunklen Haaren und Bart soll 25 bis 30 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und mit einer schwarzen Lederjacke sowie einer schwarzen Jogginghose bekleidet gewesen sein. Außerdem trug er die schwarze, entwendete Damenhandtasche über der Schulter.  

Die aufmerksamen Zeugen gaben an, dass sie gestern Abend, gegen 19.50 Uhr, zu Fuß im Park Schönfeld unterwegs waren, als ihnen der rennende Tatverdächtige mit der Damenhandtasche entgegenkam. Sie wussten zwar noch nichts von dem Autoaufbruch, alarmierten jedoch die Polizei, da ihnen der Mann verdächtig vorkam.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, hatte der Täter, bevor er auf die Zeugen traf, die hintere Scheibe der Beifahrerseite eines abgestellten weißen Skodas eingeschlagen und aus dem Fahrzeug eine Damenhandtasche mitsamt Bargeld in bislang unbekannter Höhe, sowie Dokumenten erbeutet. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg.

Die Ermittler der Operativen Einheit bitten Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei zu melden. (ots/r)

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Montag, 14 Mai 2018 17:30

Unbekannte entwenden Porsche Cayenne Turbo

KASSEL. Bislang Unbekannte entwendeten am frühen Samstagmorgen im Kasseler Stadtteil Wehlheiden einen schwarzen Porsche Cayenne Turbo mit dem amtlichen Kennzeichen KS-MC 3333.

Nun bitten die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des für Autodiebstähle zuständigen K 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei Zeugen, die Hinweise auf das Verschwinden des SUVs im Wert von rund 80.000 Euro geben können, sich bei der Kasseler Polizei zu melden.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes berichten, stellte der aus Kassel stammende Nutzer des Firmenwagens am Samstag, gegen kurz nach 8 Uhr, fest, dass der Wagen, den er auf einem Parkstreifen im Grünen Waldweg vor der Hausnummer 28 geparkt hatte, geklaut worden war.

Er hatte den SUV am Freitagabend, gegen 23.30 Uhr, ordnungsgemäß verschlossen am Fahrbahnrand abgestellt. Laut eines Zeugen habe der schwarze Wagen am Samstagmorgen, gegen 1 Uhr, noch gestanden. Die Fahndungsmaßnahmen nach dem Auto verliefen bislang ohne Erfolg.  

Die Ermittlungen führen Beamte des für Autodiebstähle zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei. Hinweise werden beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 erbeten. (ots/r)

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KASSEL. Am Mittwochabend führten Beamte des Polizeireviers Mitte mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei Kassel eine Razzia in einer Gaststätte an der Holländischen Straße 21 durch. Dabei nahmen sie insgesamt fünf junge Männer fest, von denen zwei per Haftbefehl gesucht wurden. Während diese beiden in Haft sitzen, befinden sich die anderen Personen wieder auf freiem Fuß.

Zudem trafen die Beamten einen 14-Jährigen an, den sie später seinen Eltern überstellten. Die gestern kontrollierte Lokalität war im Zusammenhang mit Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz bereits in der Vergangenheit im Fokus der Kasseler Polizei. Am Mittwoch fuhren die Beamten gegen 18 Uhr mit mehreren Einsatzwagen vor, richteten schlagartig eine Absperrung ein und überprüften sämtliche Gäste, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Bar aufhielten.

Unter den rund zwei Dutzend Anwesenden, nahmen die Beamten zunächst einen 24-jährigen Mann aus Syrien fest, der per U-Haftbefehl wegen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Kassel im vergangenen Jahr gesucht wurde. Die Beamten fanden bei ihm zusätzlich ein Springmesser. Er muss sich nun auch wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Nachdem die Beamten ihn zunächst mit zur Dienststelle ins Präsidium nahmen, brachten sie ihn anschließend in die Justizvollzugsanstalt nach Kassel-Wehlheiden. So erging es auch einem 23-jährigen Syrer, der sich ohne festen Wohnsitz in Deutschland aufhält. Gegen ihn lag ein Vollstreckungshaftbefehl vor. Wegen des Besitzes von Drogen, wurde gegen ihn im Jahr 2017 eine Geldstrafe von 600 Euro oder 60 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verhängt. Da er den geforderten Betrag nicht entrichten konnte, musste er die Beamten ebenfalls nach Wehlheiden begleiten.

Drei weitere 20, 27 und 31 Jahre alte Männer sind durch die Beamten mit Marihuana angetroffen worden. Während sich der 20-jährige Syrer, der in einer Flüchtlingseinrichtung in Baunatal wohnt, wegendes Verdachts des illegalen Handels mit Drogen verantworten muss, weil er fünf Tütchen Marihuana dabei hatte, müssen sich die anderen beiden nur wegen des illegalen Besitzes verantworten. Der 27-jährige Syrer, der in einer Melsunger Flüchtlingseinrichtung wohnt, ist mit 2,1 Gramm Marihuana angetroffen worden. Der 31-jährige Syrer aus Prenzlau, hatte 1 Gramm Marihuana dabei.

Neben diesen fünf jungen Männern, trafen die Beamten auch einen 14 Jahre alten Syrer aus Kassel an. Der Minderjährige musste die Beamten mit zur Dienststelle begleiten und dort von seinen Eltern abgeholt werden. Die Beamten fertigten gegen den Betreiber der Bar eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Jugendschutzgesetz an und informierten schriftlich das Jugendamt über den unerlaubten Aufenthalt des Jugendlichen in der Bar. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Bei der Aufklärung der Messerstecherei, bei der am vergangenen Wochenende ein 18-Jähriger mit einem Stich in die Brust lebensgefährlich verletzt wurde, sind die Ermittlungsbehörden ein gutes Stück vorangekommen.

Wie berichtet, kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei einem zufälligen Aufeinandertreffen zu einem Streit unter jungen Männern und in der Folge zu einer folgenschweren Tat in der Bad Wildunger Innenstadt. Das 18-jährige Opfer aus Gudensberg war durch ein Messer lebensgefährlich verletzt worden.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten am 18. Oktober zur Festnahme des dringend Tatverdächtigen durch Spezialkräfte aus Kassel. Bei dem Festgenommenen handelt sich um einen 19-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der seit gut zwei Jahren in Bad Wildungen wohnt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel wurde der 19-jährige Asylbewerber der Haftrichterin beim Amtsgericht Fritzlar vorgeführt. Es wurde Untersuchungshaft wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung angeordnet. Zum Tatmotiv können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen, auch bezüglich weiterer Tatverdächtiger, dauern an. Derzeit sitzt der Asylbewerber in der Haftanstalt Wehlheiden, soll aber am Samstag in die JVA nach Wiesbaden verlegt werden.

Der lebensgefährlich verletzte Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis befindet sich weiterhin auf dem Weg der Besserung. Nach Zeugenaussagen wurde dem Gudensberger in der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober ein Messer in die Brust gestoßen. Dabei kollabierte die Lunge des jungen Mannes. Das eingesetzte Ärzteteam in Kassel kämpfte erfolgreich um das Leben des 18-Jährigen.

Nach Messerattacke: Spezialkräfte nehmen Tatverdächtigen fest (18.10.2017)

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Dienstag, 22 August 2017 06:42

Per Haftbefehl gesucht: Vom Bahnhof in den Knast

KASSEL. Ein wegen Raubes verurteilter 29-Jähriger aus Wabern ist Bundespolizisten im Kasseler Hauptbahnhof ins Netz gegangen. Der Mann wurde in die nächste JVA gebracht, wo er nun seine Strafe absitzen muss.

Bei einer Routinekontrolle stellten die Beamten am Sonntag gegen 16 Uhr fest, dass der Mann aus Wabern unter anderem nach einer Raubstraftat verurteilt war und mit Haftbefehl zur Strafvollstreckung von der Kasseler Staatsanwaltschaft gesucht wurde.

Beamte der Bundespolizeiinspektion Kassel brachten den 29-Jährigen nach den polizeilichen Maßnahmen zur Justizvollzugsanstalt Kassel-Wehlheiden. (ots/pfa) 

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KASSEL. Eine Ladendiebin, die Waren für zwölf Euro gestohlen hatte, ist festgenommen und sofort in den Knast gebracht worden: Gegen die 26-Jährige aus Kassel bestand ein noch offener Haftbefehl.

Laut Polizeibericht von Dienstag steckte die junge Frau am Montagmorgen in einem Lebensmitteldiscounter in einer Ladengalerie an der Mauerstraße Alkohol, eine Glühlampe und einen Schokoriegel für insgesamt zwölf Euro ein. Die 26-Jährige, die in der Vergangenheit bereits zigfach wegen Diebstählen polizeilich auffällig geworden war, packte die Waren gegen 11 Uhr in ihre Umhängetasche und passierte die Kassen, ohne die "Einkäufe" zu bezahlen. Ein Ladendetektiv des Discounters sprach sie noch in der Galerie an und verständigte die Polizei.

Die eingesetzte Funkstreife des Polizeireviers Mitte überprüfte die Ladendiebin, im Computer war ein offener Vollstreckungshaftbefehl gegen die Frau vermerkt - ein Jahr und vier Monate wegen Diebstahls in mehreren Fällen. Die Staatsanwaltschaft Kassel hatte diesen erst Ende Mai erlassen. Die Waren blieben im Markt, die Diebin musste direkt in die JVA. (ots/pfa)  

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KASSEL. Zu einem Gebäudebrand in der Kohlenstraße in Kassel ist die Feuerwehr Kassel am Freitagabend gegen 18.30 Uhr ausgerückt. In einer Wohnanlage der Diakonie für Menschen mit seelischen Behinderungen brannte ein Patientenzimmer im Erdgeschoss.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Gebäude bereits komplett evakuiert. Die Feuerwehrleute bekämpften den Brand von außen durch ein Fenster und gingen gleichzeitig mit einem Trupp im Innenangriff in den bereits völlig verrauchten Flur zur Erkundung vor. Die 20 Bewohner der Einrichtung hielten sich während der Löscharbeiten bei Minusgraden zunächst im Freien auf, daher musste eine kurzfristige Unterbringung organisiert werden. Dies war dann laut Feuerwehr in einer benachbarten Gaststätte möglich.

Das Feuer war schnell unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten und die Entrauchung des betroffenen Gebäudetraktes zogen sich jedoch noch über etwa eine Stunde hin. Nach etwa anderthalb Stunden rückte die Feuerwehr wieder ab. Der Bewohner der vom Brand betroffenen Wohnung war vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden. Alle anderen Bewohner kehrten in ihre Wohnungen zurück.

Einen besonderen Dank richtete die Feuerwehr an die Mitarbeitern der Gaststätte Alt Wehlheiden, in der die Bewohner während des Einsatzes untergebracht und sogar verpflegt wurden. Die Berufsfeuerwehr Kassel war gemeinsam mit der freiwilligen Feuerwehr Kassel-Oberzwehren mit 25 Einsatzkräften vor Ort. Die freiwillige Feuerwehr Wolfsanger besetzte während des Einsatzes die Feuerwache 1. "Brandursache war vermutlich der unsachgemäße Umgang mit Kerzen", wie die Berufsfeuerwehr in einer Pressemitteilung berichtete. Die Polizei ermittelt. Der Brandschaden beläuft sich den Angaben zufolge auf etwa 40.000 Euro. (r/pfa) 

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KASSEL. Nach einem Unfall während der Flucht vor der Polizei sind die drei Autoinsassen zu Fuß abgehauen. Im Auto fanden die Ermittler die Beute aus einem Einbruch in eine Schule. Dabei hatten die Täter einen Schaden von mehreren zehntausend Euro angerichtet. Einen 16 Jahre alten Tatverdächtigen nahm die Polizei später fest und fand in seiner Wohnung weitere gestohlene Gegenstände.

Die beiden Mittäter sind weiter flüchtig. Der vom Trio benutzte Wagen war einer Polizeistreife erstmals am frühen Dienstagmorgen gegen 4.45 Uhr auf dem Gelände einer Tankstelle in der Kohlenstraße aufgefallen. Als die Beamten das Auto und die Insassen überprüfen wollten, gab der Fahrer Gas und flüchtete in die angrenzende Christian-Reul-Straße. In der Linkskurve zur Sternbergstraße kam der Wagen auf eisglatter Fahrbahn ins Rutschen und krachte geradeaus in eine Baustelle. Die drei Insassen flüchteten zu Fuß in unterschiedliche Richtungen.

Weil im zurückgelassenen Auto unter anderem ein Tresor geladen war, ein möglicher Tatort aber noch nicht bekannt war, beschlagnahmten die Polizei den Wagen und ließ ihn abschleppen. Als um 6.45 Uhr der Hausmeister der Schule an der Leimbornstraße bei der Leitstelle der Kasseler Polizei einen Einbruch meldete und erste Ermittlungen am Tatort Hinweise auf die Beute ergaben, war die Brücke zur Unfallflucht in Wehlheiden schnell geschlagen.

Über die Zulassungsdaten des Fluchtwagens führte die Spur zu einem 16 Jahre alten Tatverdächtigen aus Kassel, der bereits wegen Eigentumsdelikten bei der Kasseler Polizei bekannt ist. Beamten des Fahndungskommissariats ZK 43 gelang am Dienstagmittag schließlich die Festnahme des Tatverdächtigen. Im Rahmen der anschließenden Durchsuchung seiner Zimmers fanden die Polizisten schließlich mehrere Beamer, Notebooks und Tablets, die aus dem Einbruch in die Schule stammen.

Die Kripoermittler bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen bei dem Einbruch in der Leimbornstraße oder bei der Flucht in der Kohlenstraße gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich unter Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Vier Autos des Herstellers BMW haben unbekannte Täter geknackt, um die Lenkräder mit Airbags auszubauen. In einem Fall wurde auch ein Navigationsgerät entwendet. Mit einem ebenfalls gestohlenen Smart flüchteten die Täter, ließen das Auto aber in einem anderen Stadtteil stehen.

Laut Polizeibericht von Freitag kam es in der Nacht zu Donnerstag in unterschiedlichen Kasseler Stadtteilen zu den Taten. Die Unbekannten schlugen bei einem 3er BMW in der Weidestraße im Philippinenhof und bei einem 5er BMW in der Sternbergstraße in Wehlheiden die hinteren Dreiecksscheiben ein und bauten aus den beiden Autos die Lenkräder aus. Bei dem Einbruch in einen in der Heinrich-Schütz-Allee in Helleböhn abgestellten 5er BMW ist bislang unklar, wie die Täter in das Fahrzeug gelangten. Aus diesem Wagen bauten die Diebe im Laufe der Nacht das Navigationsgerät aus und entwendet es.

Der vierte Tatort liegt in der Südstadt. In der Tischbeinstraße schnitten die Täter das Textildach eines BMW Cabrios auf und entwendeten aus dem Wagen ebenfalls das Lenkrad mitsamt Airbag. In dem Auto fanden sie zudem offenbar auch den Schlüssel eines in der Nähe abgestellten Smarts, mit dem sie vom Tatort flüchteten. Den Wagen ließen die Täter dann im Stadtteil Forstfeld, in der Lindenstraße, Ecke Radestraße, zurück, wo er am Donnerstagnachmittag schließlich aufgefunden wurde. Der Smart wurde zur Spurensuche sichergestellt. Wie sich herausstellte, hatten die Täter aus diesem Wagen das Radio ausgebaut und mitgenommen.

Die weiteren Ermittlungen führt die Operative Einheit (OPE) der Polizei in Kassel. Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder ein weiteres Fluchtfahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. (ots/pfa)  

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