Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wechselfallentrick

BAD AROLSEN. Zweimal hat ein Betrüger mit dem sogenannten Wechselfallentrick in Bad Arolsen Beute gemacht. Die Polizei sucht Zeugen und warnt zugleich vor der Masche.

Einmal trat der Täter am Mittwoch in der Zeit zwischen 11.30 und 12 Uhr allein auf, im anderen Fall mit einem Begleiter. Betroffen sind ein Fachgeschäft und eine Bäckerei in der Varnhagenstraße. Im Fachgeschäft kaufte der Täter Ware im Wert von 1,99 Euro. Zum Bezahlen legte er dem Verkäufer einen 50-Euro-Schein hin, kramte aber weiter nach Kleingeld und bezahlte auch mit den Münzen. Während des Bezahlvorgangs verwickelte er den Verkäufer in ein Gespräch und bat ihn, den 50er zu wechseln. Das tat der Verkäufer auch, wonach der Täter es plötzlich eilig hatte, alle Scheine einpackte und rasch das Geschäft verließ.

Auf die gleiche Art und Weise lief es kurze Zeit später in der Bäckerei ab. Allerdings kamen zwei Personen in die Bäckerei. Einer der Männer, laut Polizei derselbe wie im Fachgeschäft, kaufte Backwaren für 99 Cent und wollte ebenfalls einen 50-Euro-Schein von der Verkäuferin gewechselt haben. Auch hier nahm der Täter das Wechselgeld und den mitgebrachten 50er an sich, danach machten sich die Männer eilig aus dem Staub. Die zweite Person war während der Tat passiv.

Die Zeugen beschreiben den Haupttäter als etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, circa 40 bis 45 Jahre alt und schlank. Er trug weder Brille noch Bart, hatte einen dunklen Teint und sprach mit ausländischem Akzent. Zur zweiten Person liegen keine genauen Angaben vor.

Es ist nicht auszuschließen, dass die beiden Betrüger auch weiterhin im Landkreis aktiv werden. Die Polizei mahnt deshalb zu besonderer Vorsicht und bittet um Hinweise. Insbesondere ist wichtig, ob der oder die Täter eventuell mit einem Fahrzeug unterwegs waren. Hinweise erbittet die Polizeistation Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei

WOLFHAGEN. Das ist ein Kleinkrimineller im wahrsten Sinne: Die Polizei in Wolfhagen ist auf der Suche nach einem auffällig kleinen Mann, der am Donnerstagnachmittag in Altenhasungen mit einem Wechseltrickbetrug 200 Euro ergaunert hat.

Der Täter, bei dem es sich um einen nur etwa 1,60 Meter großen Mann gehandelt haben soll, war gegen 17 Uhr in den Selbstbedienungsladen an der Ringstraße in Altenhasungen gekommen und hatte eine Limonade gekauft. Beim Bezahlen an der Kasse bat er die Verkäuferin, ihm zusätzlich noch drei 100 Euro-Scheine zu wechseln und erhielt dabei sechs 50er von ihr zurück. Da ihm diese Stückelung jedoch nicht klein genug war und die Verkäuferin ihm auch nicht kleiner rausgeben konnte, gab er ihr die Scheine zurück.

Daraufhin gab auch sie dem Mann seine drei 100er zurück. Während des gesamten Vorgangs soll der Unbekannte dauernd auf sie eingeredet und damit abgelenkt haben. So fiel ihr nicht auf, dass er in der Zwischenzeit offenbar vier der 50 Euro-Scheine verschwinden hatte lassen. Erst als ihr beim abendlichen Kassensturz das Fehlen von rund 200 Euro im Kassenbestand auffiel, ging sie davon aus, Opfer eines Trickbetrügers geworden zu sein, und alarmierte die Polizei.

Der etwa 1,60 Meter große Täter soll eine kräftige Statur und schwarze kurze Haare haben. Er habe ein südländisches Äußeres gehabt und soll Deutsch mit leichtem ausländischen Akzent gesprochen haben. Zudem habe sie zur Tatzeit aus dem Augenwinkel einen weiteren Mann am Eingang des Ladens wahrgenommen, bei dem es sich möglicherweise um den Komplizen des Täters handelte. Diesen konnte das Opfer aber nicht näher beschreiben.

Die Ermittler der Polizeistation Wolfhagen bitten um Hinweise auf den Betrüger und seinen vermeintlichen Komplizen. Zu erreichen ist die Polizeistation in Wolfhagen unter der Rufnummer 05692/9829-0.

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Publiziert in KS Polizei

WINTERBERG. Nach einem sogenannten Wechselfallenbetrug in einer Tankstelle in Winterberg sucht die Polizei nach zwei unbekannten Männern: Die von einer Überwachungskamera gefilmten Täter erbeuteten mehrere hundert Euro, als sie große Scheine wechseln lassen wollten und dabei gezielt Verwirrung stifteten.

Wie die Polizei im Hochsauerlandkreis am Mittwoch berichtete, war es bereits am Freitag, 27. November 2015, in einer Tankstelle in der Straße Am Hagenblech in Winterberg zu der Tat gekommen. Bisherige Ermittlungen der Kripo führten nicht auf die Spur der unbekannten Täter, so dass die Staatsanwaltschaft nun einer Öffentlichkeitsfahndung zustimmte.

Gegen 18.10 Uhr hatten die beiden unbekannten Männer damals den Tankstellenshop betreten. Sie übergaben der Kassiererin mehrere große Euroscheine und baten darum, diese gewechselt zu bekommen. Die Geldscheine gingen mehrfach hin und her. Geschickt stifteten die Betrüger dabei Verwirrung. Am Ende hatten die Unbekannten mehrere hundert Euro "betrügerisch erlangt", wie es in der Polizeimeldung heißt.

Die Kriminalpolizei sucht nun Personen, die die beiden unbekannten Männer auf dem Foto kennen. Die Ermittler interessieren sich auch dafür, wo die Männer am 27. November 2015 in Winterberg oder Umgebung noch gesehen wurden und was sie für ein Fahrzeug benutzten. Sachdienliche Hinweise zur Identität der abgebildeten Männer nimmt die Kripo unter der Telefonnummer 02981/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 07 März 2015 07:22

Bad Arolsen: Trickdiebe erbeuten Wechselgeld

BAD AROLSEN. Eine Verkäuferin eines Textilgeschäftes in der Bahnhofstraße ist zum Opfer von Wechseltrickbetrügern geworden: Die Unbekannten erbeuteten am Donnerstagnachmittag 50 Euro. Die Polizei warnt erneut vor der Masche.

Eine dunkel gekleidete und etwa 1,55 Meter große Frau, deren dunkle Haare zum Zopf gebunden waren, betrat in Begleitung eines Mannes den Laden und kaufte einen Schal für einen zweistelligen Betrag. Die Unbekannte zahlte mit einem 100-er, trat dann aber wieder vom Kauf zurück und verwickelte die Angestellte in ein Gespräch.

Dabei lenkte sie die Verkäuferin geschickt ab, so dass sie den 100-Euro-Schein zurückbekam - zuvor hatte sie aber auch einen Teil des Wechselgeldes behalten. Als die Mitarbeiterin dies bemerkte, waren die Täter bereits über alle Berge. Der Mann war ebenfalls dunkel gekleidet und etwa 1,70 Meter groß. Beide Personen sind etwa 30 Jahre alt.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeidienststelle Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0. Zugleich appelliert die Polizei zur Vorsicht: Die alte Masche des Wechseltricks findet immer wieder Anwendung, man solle sich an der Kasse nicht ablenken lassen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Drei Gauner haben mit einem sogenannten Wechselfallenschwindel einen Kasseler Juwelier um 1400 Euro gebracht. Die Kripo ermittelt und warnt zugleich vor der Masche.

Ein Mitarbeiter eines An- und Verkaufsgeschäfts für Goldschmuck erstattete am Montagabend eine Strafanzeige beim Kriminaldauerdienst der Kasseler Kripo. Der zugrunde liegende Vorfall ereignete sich am Montagnachmittag. Wie der Mitarbeiter gegenüber den Kripobeamten berichtete, hatten drei unbekannte Männer gegen 17 Uhr das Geschäft betreten. Während zwei sich im Laden umschauten, trat ein Mann an den Verkaufstresen heran und verwickelte eine Mitarbeiterin in ein Verkaufsgespräch.

Für drei Goldarmreifen vereinbarten der Mann mit der Verkäuferin einen Verkaufspreis von 2700 Euro. Der Käufer legte mehrere Scheine vor. Die Verkäuferin zählte das Geld und stellte einen noch fehlenden Betrag fest. Der Käufer nahm das Geld wieder an sich, legte den fehlenden Betrag hinzu und übergab das Geldbündel. Das Geld wurde daraufhin in der Kasse deponiert. Nachdem die Kunden das Geschäft verlassen hatten, überprüfte die Kassiererin nochmals den Betrag und stellte fest, dass 1400 Euro fehlten. Offenbar hatte der Täter geschickt mehrere Scheine verschwinden lassen, bevor er das Geldbündel übergeben hatte.

Der Käufer soll etwa 60 Jahre alt sein. Der Mann ist etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, hat ein südosteuropäisches Äußeres und ist Brillenträger. Er soll schlank mit leichtem Bauchansatz gewesen sein und schütteres, graues, kurzes Haar gehabt haben. Zudem habe er einen grauen Dreitagebart getragen. Bekleidet sei er mit beige-grauem Anzug mit dünnen Streifen gewesen.

Die mutmaßlichen Komplizen wurden wie folgt beschrieben: einer der Männer ist etwa 30 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und dick. Er war von ungepflegter Erscheinung, trug lichtes, kurzes, braunes Haar und einen Dreitagebart. Zudem soll er kleine Narben im Gesicht und am Hals gehabt haben. Bekleidet sei er mit hellbrauner Lederjacke und dunkler Jeanshose gewesen. Der dritte Mann ist 55 bis 60 Jahre, etwa 1,75 Meter groß und ebenfalls von südosteuropäischer Erscheinung. Auch dieser Mann wirkte ungepflegt, hatte einen grauen Dreitagebart, weiße, kurze Haare und eine Brille. Der Mann war mit hellblauer Jeans bekleidet, nähere Angaben konnte das Opfer nicht machen.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Verdachts des Trickdiebstahls eingeleitet. Hinweise auf das Trio oder einen von den Männern genutzten Wagen richten mögliche Zeugen an das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel. Die Rufnummer lautet 0561/9100. Die Kripo appelliert zugleich an Mitarbeiter von Geschäften, in denen mit höheren Bargeldbeträgen bezahlt wird, aufgrund des Vorfalls in Kassel um besondere Vorsicht.

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Publiziert in KS Polizei

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