Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wasserrohrbruch

Sonntag, 03 Januar 2021 17:02

Wasserrohrbruch - Feuerwehr rückt aus

KORBACH. Knöchelhoch stand das Wasser im Keller eines Fachwerkhauses in der Korbacher Altstadt am 2. Januar des neuen Jahres. Mit zwei Fahrzeugen rückte die Freiwillige Feuerwehr in die Stechbahn aus.

Nach Angaben von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland wurden die Kameraden gegen 21.40 Uhr am Samstag über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Nachdem der Einsatzleiter die Lage vor Ort im Heizungskeller sondiert hatte, setzte er einen Trupp ein, der mittels Saugpumpe den Heizungskeller vom Wasser befreite. Zuvor war aus Sicherheitsgründen die Stromversorgung vom Netz genommen worden. Parallel zu dem Einsatz im Inneren des Hauses sicherten die Kameraden im Außenbereich mit Pylonen den Einsatz gegen den fließenden Verkehr ab.

Ursache für den Wassereinbruch war ein Defekt an einem Wasserrohr. Etwa eine Stunde dauerte der Einsatz der Ehrenamtlichen.

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Dreiste Trickdiebe haben am Montagnachmittag eine ältere Frau in Bad Arolsen bestohlen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können.

Ein Täter klingelte gegen 16.30 Uhr an der Haustür einer Frau im Braunser Weg. Er gaukelte der Seniorin vor, dass es in der Nachbarschaft einen Wasserrohrbruch gegeben habe. Aus diesem Grund müsse er auch die Wasserleitungen in ihrem Haus untersuchen. Die Frau gewährte dem Mann Zutritt, ließ ihn aber nicht aus den Augen.

In dieser Zeit gelangte ein zweiter Täter unbeobachtet in das Haus und stahl eine Geldbörse mit Bargeld. Die Seniorin bemerkte den dreisten Diebstahl erst später und informierte sofort die Polizei. Der Täter sprach deutsch, war etwa 45 Jahre alt und von kräftiger Gestalt. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Hinweise zu der Tat oder dem Täter geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 25 Dezember 2016 20:17

Rohrbruch: Wasser in Praxis, Apotheke und Keller

KORBACH. Ein Defekt an einer Wasserleitung in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Korbacher Innenstadt hat am Sonntagabend einen Einsatz der Korbacher Feuerwehr ausgelöst. Wasser war über einen längeren Zeitraum in einer Arztpraxis ausgelaufen und in andere Teile des Gebäudes gelangt.

Mit dem Alarmstichwort "Wasserrohrbruch" wurde die freiwillige Feuerwehr der Hansestadt am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 18.30 Uhr in die Arolser Landstraße gerufen: Nach Auskunft des stellvertretenden Wehrführers und Einsatzleiters André Casper war in einem Gebäude am Kreisel im ersten Stock in den Räumen einer Praxis Wasser ausgetreten und hatte sich seinen Weg gebahnt. Die Flüssigkeit lief durch das Treppenhaus bis in den Keller, gelangte durch die Zwischendecke aber auch in die im Erdgeschoss gelegenen Räume einer Apotheke.

Die Feuerwehrleute schieberten zunächst die Wasserversorgung des Gebäudes ab, um ein weiteres Austreten der Flüssigkeit zu unterbinden. Im Keller begannen die Brandschützer sofort, das Wasser mit speziellen Saugern aufzunehmen und nach draußen zu pumpen. Da zunächst weder die Polizei noch die Rettungsleitstelle den Inhaber der Apotheke erreichen konnten, versuchten die Feuerwehrleute auf eigene Faust, Mitarbeiter des Geschäftes zu finden. Es gelang schließlich, einen Hausmeister des Gebäudes ausfindig zu machen, der den Brandschützern einen Zugang zu der Apotheke ermöglichte.

Auch hier saugten die Einsatzkräfte das Wasser ab, das sich unter anderem im Verkaufsraum auf dem Boden gesammelt hatte. Das gesamte Ausmaß des Schaden stand am Abend zunächst nicht fest. Wir berichten ausführlicher, sobald entsprechende Informationen vorliegen. (pfa) 


Kurios: Auf den Tag genau vor vier Jahren war die Korbacher Wehr wegen ausgetretenen Wassers im Einsatz:
Sprinkler gibt Wasser ab: Feueralarm in Einkaufsmarkt (25.12.2012, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Ein Wasserrohrbruch am Kreisel in der Wildunger Landstraße hat am Samstagvormittag zu einem etwa einstündigen Ausfall der Wasserversorgung in Teilen Korbachs geführt. Der Bereitschaftsdienst der Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) und ein Bauunternehmen rückten umgehend aus.

"Oberstes Ziel ist es, die Wasserversorgung so rasch wie möglich wiederherzustellen", sagte ein EWF-Mitarbeiter vor Ort gegenüber 112-magazin.de. An der betroffenen Stelle an der Ausfahrt des Kreisels in Richtung Meineringhausen liefen nach einem Rohrbruch bereits am Freitag Arbeiten, um ein betroffenes Rohrstück auszuwechseln. Irgendwo in diesem Bereich sei es offenbar zu einem weiteren Rohrbruch gekommen, so dass am Samstagvormittag die gesamte Baugrube voll Wasser lief. Als die Grube voll war, lief das Wasser auf die Fahrbahn und im Rinnstein des Kreisverkehrs wieder in den nächsten Gully. Betroffen war eine 300er Wasserleitung, hieß es.

Ein Taxifahrer hatte den Wasserfluss gegen 10.15 Uhr gemeldet. Daraufhin rückten mehrere EWF-Mitarbeiter des Bereitschaftsdienstes aus, schieberten in der Umgebung mehrere Leitungen ab, um dem Leck im wahrsten Sinne des Wortes den Hahn abzudrehen. Gleichzeitig liefen die Bemühungen, die Umgebung rasch wieder mit Wasser zu versorgen. Dies sei nach gut einer Stunde gelungen, hieß es. Danach sei nur noch ein direkt angrenzendes Gewerbeobjekt von der Wasserversorgung abgeschnitten gewesen.

Die Grube sollte anschließend ausgepumpt, das Leck lokalisiert und die Leitung repariert werden. Dazu forderte der Energie- und Wasserversorger ein einheimisches Bauunternehmen an.

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Freitag, 06 September 2013 12:40

Rohrbruch: 22.500 Liter Wasser fluten Gymnasium

KORBACH. Nach einem Wasserrohrbruch an der Alten Landesschule ist am Freitagmorgen auch die Korbacher Feuerwehr in das Gymnasium ausgerückt. Mehr als 22.000 Liter Wasser waren über Nacht aus einem defekten Hahn ausgetreten und hatten einen Flügel des Gebäudes geflutet. Etwa 600 Schüler hatten dadurch unterrichtsfrei.

Ein Wasserhahn in einem als Lehrerstützpunkt bezeichneten Raum im zweiten Stock ist der "Übeltäter": Aus dem Kran flossen über Nacht etwa 22.500 Liter Wasser mit hohem Druck in ein kleines Waschbecken, "das diese Wassermengen natürlich gar nicht fassen kann", wie der stellvertretende Hausmeister Andreas Emde am Morgen erklärte. Das Wasser suchte sich seinen Weg bis ins Erdgeschoss - "noch ist völlig unklar, welchen Schaden der Wasserrohrbruch ausgelöst hat", sagte Schulleiter Robert Gassner am Freitag gegenüber 112-magazin.de.

Während der Rohrbruch für gut 600 Schüler einen unterrichtsfreien Tag bedeutete, mussten Hausmeister und Handwerker, Feuerwehrleute und Lehrer Hand anlegen. Während die einen mit Wassersaugern und Flitschen möglichst viel Wasser aus dem Gebäude entfernten, waren die anderen damit beschäftigt, Lehrmaterial zu retten. Nicht nur das Gebäude hat nämlich laut Gassner Schaden in noch unbekanntem Ausmaß genommen, auch die Unterrichtsmaterialien wurden vom Wasser beschädigt. Seine Kollegen seien spontan zu Werke gegangen, um "zu retten, was zu retten ist", sagte der Schulleiter.

Im Laufe des Vormittags ließ die Schule bereits zahlreiche Trockengeräte aufstellen. Am kommenden Montag werde der Unterricht an der Alten Landesschule wieder wie gehabt stattfinden. Zwar seien einige Änderungen im Raumplan erforderlich, "aber dies wird den Unterricht nicht beeinträchtigen", kündigte Gassner an.


Weitere Reaktionen des Schulleiters auf den Fall sind bei unserer Partnerseite hansestadt-korbach.de zu lesen:
Mehr als 22.000 Liter Wasser fluten Alte Landesschule (06.09.2013)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 08 Juni 2012 23:35

Rohbruch setzt Baugrube unter Wasser

BAD WILDUNGEN. Ein Wasserrohrbruch hat am Freitagabend eine Baugrube am Kreisel Kaiserlinde unter Wasser gesetzt. Die Feuerwehr rückte aus.

Nach einer entsprechenden Meldung über die Polizeistation wurde die Feuerwehr am Freitagabend um 20.24 Uhr durch die Leitstelle darüber informiert, dass in der Baustelle "Kreisel Kaiserlinde" ein Wasserrohrbruch die Baugrube unter Wasser gesetzt hat. Das berichtet das Onlineportal badestadt.de.

Unter den Einsatzkräften befand sich demnach auch ein Mitarbeiter der BKW, er informierte die Bereitschaft des Wasserwerkes, die sich um den Fall kümmerte. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr schieberten die Wasserleitungen ab, um weitere Schäden zu verhindern.

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 29 Februar 2012 19:09

Zehntausende Liter Wasser im Kirchenkeller

USSELN. Zehntausende Liter Wasser haben Feuerwehrleute am Mittwoch aus dem Keller eines zur katholischen Kirche gehörenden Gebäudes gepumpt. Als die vom Hausmeister verständigten Einsatzkräfte am frühen Abend eintrafen, stand das Wasser gut einen Meter hoch.

Als Hausmeister Eckhard Göttlicher am späten Mittwochnachmittag zum Ablesen von Zählern in den Anbau neben der Kirche kam, hörte er ein "seltsames Rauschen" und ging der Sache auf den Grund. Als er im Keller nachschauen wollte, sah Göttlicher die Bescherung. "Mit einem Eimer hätte ich das Wasser wohl kaum wieder wegbekommen", sagte der Hausmeister gegenüber 112-magazin.de. Er informierte seinen Nachbarn, den stellvertretenden Gemeindebrandinspektor Jürgen Schalk. Der ließ über die Leitstelle die Feuerwehr Usseln alarmieren, die wenig später mit 15 Kameraden zur katholischen Kirche ausrückte.

Die Einsatzkräfte unter Leitung von Wehrführer Markus Schmitz setzten zunächst durch ein Kellerfenster einen Saugschlauch ein, um mit der Tragkraftspritze größere Mengen Wasser abzupumpen. Als der Wasserstand gesunken war, setzten die Brandschützer auch Tauchpumpen und zum Schluss Wassersauger ein. Nachdem der Keller wieder begehbar geworden war, schieberte die Feuerwehr auch die Leitung vor der geplatzten Wasseruhr ab. Schalk vermutete, dass die Wasseruhr kürzlich während des starken Frosts geplatzt war und das sich bildende Eis das entstandene Leck wie ein Pfropfen verschlossen hatte. Als die Temperaturen wieder anstiegen, schmolz auch der "Verschluss" - das Wasser trat ungehindert aus, bis es am Mittwoch entdeckt wurde. "Ich bin ja nicht jeden Tag hier im Gebäude", erklärte Kirchenhausmeister Göttlicher.

Angaben über die Schadenshöhe waren am Mittwochabend noch nicht möglich. Im Keller lagerten verschiedene Utensilien, darunter Kerzen und Putzzeug. Vermutlich trug die Heizung durch den hohen Wasserstand einen Schaden davon.


Link:
Feuerwehr Usseln

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 27 Februar 2012 23:07

Rohrbruch: Notversorgung für Schloss Waldeck

WALDECK. Nach dem spektakulären Unfall mit einem Wäschelaster, der vor anderthalb Wochen den Schlossberg hinabgestürzt und ausgebrannt war, ist die Feuerwehr erneut zum Schloss ausgerückt. Diesmal ging es um die Wasserversorgung des Hotels nach einem Rohbruch.

Die Einsatzkräfte der Sachsenhäuser Feuerwehr wurden am Montagnachmittag über Telefon alarmiert, um eine Wassernotversorgung für Schloss Waldeck aufzubauen. Wie die Feuerwehr auf ihrer Internetseite berichtet, war es in der Wasserleitung vom Hochbehälter Waldeck zum Schloss zu einem Rohrbruch gekommen. Bis zur Reparatur sollte die kaputte Leitung mit einer Schlauchleitung der Feuerwehr umgangen werden. Insgesamt verlegten die Kameraden elf B-Schläuche mit einer Länge von 220 Metern.


Über den Unfall des Wäschelasters berichtete 112-magazin.de ausführlich:
Lkw stürzt 100-Meter-Böschung hinab und brennt aus (15.02.2012, mit Video und Fotos)

Link:

Feuerwehr Sachsenhausen

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 17 Februar 2012 16:47

Alte Tennishalle komplett unter Wasser

BAD AROLSEN. Aus der alten Tennishalle in der Straße Am Tannenkopf ist am Freitag das Wasser herausgelaufen, nachdem ein Rohrbruch das Gebäude geflutet hatte. Auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern stand die Flüssigkeit mehrere Zentimeter hoch.

Wann es genau zu dem Rohbruch gekommen war, ist noch unbekannt. Laut Stadtbranddinspektor Karl-Heinz Meyer war due Zuleitung zum Gebäude hinter einer Außenwand vor der Wasseruhr bei den niedrigen Temperaturen geplatzt und vermutlich von Eis verschlossen worden. "Das wirkt wie ein Pfropf", sagte Meyer. Die "Verschluss" taute nun bei steigenden Temperaturen auf, das Wasser konnte ungehindert ausfließen. Nachdem die gesamte Halle und die zur Anlage gehörende Gaststätte mehrere Zentimeter unter Wasser standen, suchte sich das kühle Nass einen Weg ins Freie - am Freitagnachmittag schließlich wurde der Rohrbruch durch das hinausströmende Wasser bemerkt.

Die Rettungsleitstelle alarmierte um 16.12 Uhr die Bad Arolser Feuerwehr, die sich mit Spezialwerkzeug Zugang zur Halle verschaffen musste. Nachdem die Wasserleitung abgeschiebert war, begannen die 20 Feuerwehrleute damit, die Halle vom Wasser zu befreien. Dazu waren Nasssauger, Tauchpumpen und "jede Menge Flitschen im Einsatz", wie der Stadtbrandinspektor sagte. Der Einsatz dauerte am Abend gegen 20 Uhr noch an. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Dienstag, 14 Februar 2012 15:10

Notleitung für Itter aus Korbach verlegt

DORFITTER. Die Versorgung des Vöhler Ortsteils Dorfitter mit Wasser aus Obernburg ist in der Nacht zu Dienstag abgebrochen worden. Stattdessen ist im Laufe des Vormittags eine Notleitung von Korbach aus verlegt worden. Die Feuerwehr aus Korbach und Einsatzkräfte aus Schmittlotheim verlegten auf drei Kilometern Schläuche von dem Wohngebiet am Südring zum Hochbehälter in Dorfitter, um die Versorgung der Haushalte zu sichern.

Am Montagnachmittag hatten Mitarbeiter des Bauhofs Feuerwehrschläuche von Obernburg nach Dorfitter verlegt, um dort Wasser einzuspeisen. Die Druckerhöhungsanlage war herausgenommen worden, damit das Wasser nach Dorfitter hinunter fließen konnte. Das führte jedoch dazu, dass der Druck beim Trinkwasser für die Obernburger verloren ging, erklärte Bürgermeister Harald Plünnecke am Dienstag.

Der Hochbehälter in Dorfitter war leer, so dass auch die Feuerwehren aus Korbach, Sachsenhausen und Freienhagen mit Tanklöschfahrzeugen bis Mitternacht im Einsatz waren, um ihn mit 65 Kubikmeter Wasser zu befüllen.

Am Dienstagmorgen haben dann Einsatzkräfte aus Schmittlotheim als Notlösung Schläuche vom Hochbehälter Richtung Korbach verlegt, während die Korbacher Wehr mit ihrem Schlauchwagen Schläuche von der Knipschildstraße aus Richtung Flugplatz verlegte. Gegen elf Uhr floss schließlich Wasser aus Korbach in den Hochbehälter in Dorfitter. "Wir sind stolz auf die schnelle, unkomplizierte Zusammenarbeit", sagte Plünnecke.

Am frühen Dienstagmorgen ließ die Gemeinde Vöhl Informationsblätter an alle Haushalte in Dorfitter verteilen. Das Wasser sei nicht einwandfrei, da es durch Schläuche transportiert werde. Daher werde es nach Vorgaben des Gesundheitsamtes gechlort. In seinem Schreiben an die Bürger weist der Bürgermeister darauf hin, das Wasser nur im abgekochten Zustand zum Verzehr zu verwenden.

Seit Freitag suchen eine Fachfirma und Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde Vöhl nach dem Leck in der Wasserleitung für Dorfitter. An der Gabelung Marbachseite/Rammelsberg fanden sie ein Leck, das nach ersten Einschätzungen aber nur ein Drittel des Wasserverlustes verursacht. Die Bevölkerung ist aufgerufen, auf Wassergeräusche und eventuelle auftretende Nässe zu achten, damit weitere Lecks gefunden werden. Wegen des gefrorenen Bodens sei es schwierig, die Stellen zu lokalisieren.

Weitere Orte betroffen
Auch in Ederbringhausen und Schmittlotheim gibt laut es Harald Plünnecke seit dem Wochenende Wasserverlust wegen Rohrbrüchen. Doch diese Orte befinden sich in einer Ringversorgung, das heißt, sie sind an einen großen Brunnen angeschlossen, der mehrere Orte mit Wasser versorgt. Daher gebe es dort bislang keine Knappheit.

Die Ursache der Rohrbrüche steht noch nicht fest. Der Bürgermeister vermutet jedoch, dass sie mit der starken Kälte der vergangenen Tage zusammenhängen. "Die Wasserrohre sind wahrscheinlich vom Frost betroffen".


Quelle: HNA

Publiziert in Feuerwehr
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