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WALLAU. Ein Raub der Flammen wurde am Montagvormittag das Dachgeschoss eines Wohnhauses im Biedenkopfer Ortsteil Wallau. Gegen 10.40 Uhr war das Feuer im Bereich des Dachstuhls ausgebrochen. Eine 89-jährige Dame, die das Obergeschoss bewohnte, konnte sich zum Glück noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Als die ersten Feuerwehrkräfte aus Biedenkopf, Wallau und Breidenstein nur wenige Minuten nach dem Alarm in der Unteren Gehnbergstraße eintrafen, brannte der Dachstuhl bereits in voller Ausdehnung, auch auf die darunter liegende Etage hatte der Brand bereits übergegriffen.

Sofort begannen die Kameraden unter der Leitung von Biedenkopfs Stadtbrandinspektor Kai-Michael Koch mit den Löscharbeiten. Auch der Kreisbrandinspektor Lars Schäfer war vor Ort. Er erklärte im Nachhinein das Vorgehen der Feuerwehrkräfte vor Ort: „Die Kameraden haben sofort eine Riegelstellung zu den benachbarten Wohnhäusern vorgenommen. Außerdem erfolgte die Brandbekämpfung vom Wenderohr der Biedenkopfer Drehleiter aus und es waren auch Kräfte im Innenangriff tätig“.

Vor Ort waren insgesamt 50 Feuerwehrkräfte, davon 12 auch unter schwerem Atemschutz im Einsatz. Um alle Glutnester erreichen zu können, musste das Dach abgedeckt und ein Teil der Außenfassade geöffnet werden. Den Einsatzkräften gelang es, ein Durchschlagen der Flammen bis ins Erdgeschoss, und in Übergreifen des Feuers auf unmittelbar benachbarte Wohnhäuser zu verhindern.

Die 89-jährige Bewohnerin des Dachgeschosses wurde mit dem DRK Rettungsdienst aus Biedenkopf ins Krankenhaus gebracht. Der Rettungswagen der DRK Rettungswache Bad Laasphe war ebenfalls vor Ort.

Noch bis zum Nachmittag waren laut Kreisbrandinspektor Lars Schäfer Einsatzkräfte vor Ort, um die letzten Glutnester abzulöschen. Über die Nacht wurde eine Brandwache eingerichtet.

Die Kriminalpolizei aus Marburg und die Polizeiwache Biedenkopf haben vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Bisher ist noch nicht klar, wie es zu dem Feuer kommen konnte.  

Publiziert in MR Feuerwehr

BIEDENKOPF. Gleich eine ganze Reihe von Straftaten stellte die Polizei am Mittwoch, den 7. November, um 00.25 Uhr, fest, nachdem sie auf der Bundesstraße 62 zwischen Wallau und Bad Laasphe einen grauen Opel Omega angehalten hatte.

Am Steuer saß ein hinlänglich polizeibekannter 38 Jahre alter Mann aus Wetter. Ein Drogentest bestätigte den Verdacht, dass der Fahrer unter dem Einfluss berauschender Mittel steht. Außerdem ist der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Am Auto befand sich ein Kennzeichen, welches nicht für diesen Pkw ausgegeben war. Zusätzlich war auf dem Kennzeichen der Zulassungsstempel offensichtlich selbst aufgeklebt.

Die Ermittlungen ergaben, dass der Opel seit 2017 nicht mehr zugelassen und nicht mehr versichert ist, womit die Fahrt natürlich an Ort und Stelle zu Ende war. Eine Blutprobe wurde durch die Polizei veranlasst sowie der Autoschlüssel und die Kennzeichen sichergestellt. Die Ermittlungen dauern in diesem Fall weiter an. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

BIEDENKOPF. Als verantwortungslos muss man das Verhalten Unbekannter bezeichnen, die am Dienstagabend, den 31. Juli gegen 19.30 Uhr mit einem Einweggrill hantierten und so einen Flächenbrand auslösten.

Das Fleisch "brutzelte" noch auf dem Grill, als die Feuerwehren aus Biedenkopf, Wallau und Breidenstein in Nähe der Ortsumgehung eintrafen. Von den Unbekannten, die trotz der extremen Trockenheit zur Tat schritten, war nichts mehr zu sehen. Sie ließen jedoch eine Edeka-Kühltasche sowie gefüllte Trinkbecher zurück, was dafür spricht, dass die "Grillexperten" wahrscheinlich die Kontrolle über das sich ausbreitende Feuer verloren und hektisch das Weite suchten.

Die Wehren löschten die Flammen zwischen dem Wallauer Festplatz und der Kreuzung zur Bundesstraße 253 auf einer Fläche von etwa 300 Quadratmetern ab. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Brandgefahr und sucht Zeugen, denen vor oder nach dem Geschehen rund um den Brandort verdächtige Personen oder Fahrzeugen aufgefallen sind.

Hinweise bitte an die Polizeistation in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950. (ots/r)

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BIEDENKOPF. Schwere, jedoch keine lebensbedrohlichen Verletzungen hat ein 61-jähriger Motorradfahrer aus dem Hinterland am Montagnachmittag in der Bahnhofstraße von Wallau erlitten. Ein Rentner hatte das Motorrad übersehen und so den Unfall ausgelöst.

Der 81-Jährige aus dem Lahn-Dill-Kreis war gegen 14.40 Uhr mit seinem Lancia auf der Bahnhofstraße stadteinwärts unterwegs und hielt zunächst rechts am Fahrbahnrand an. Beim erneuten Anfahren übersah der Senior den von hinten kommenden Biker, es kam zum Zusammenstoß zwischen Auto und der Moto-Guzzi des 61-Jährigen.

Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den schwer verletzten Motorradfahrer zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Der Lanciafahrer sowie dessen Ehefrau, die Beifahrerin im Wagen saß, kamen mit dem Schrecken davon. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 10.000 Euro.

Zeugen, die den Unfall gesehen, sich aber noch nicht mit der Polizei in Verbindung gesetzt haben, melden sich bei der Polizeistation Biedenkopf. Die Telefonnummer lautet 06461/92950. (ots/pfa) 

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WALLAU. Vier Männer mit Marihuana im Auto hat die Polizei kontrolliert. Gegen die Fahrzeuginsassen ergingen Strafanzeigen wegen Erwerbs und Besitzes von Drogen. Der Fahrer muss sich außerdem wegen Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten.

Der mit den jungen Männern voll besetzte Wagen fiel den Beamten in der Nacht zu Mittwoch um 0.30 in der Mühlstraße in Wallau auf. Schon beim Herantreten ans Auto stieg der den Beamten bekannte Geruch von Marihuana stark in die Nase. Bei der nachfolgenden Kontrolle fanden sie schließlich bei allen vier Männern einige Gramm des Betäubungsmittels.

Die Polizei stellte die Drogen sicher. Die beiden 19- und beiden 18-Jährigen aus Biedenkopf müssen sich wegen des Erwerbs und Besitzes, der Fahrer zusätzlich wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten. Den Fahrer entließ die Polizei erst nach der veranlassten Blutprobe. (ots/r) 

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 03 November 2016 19:31

Alkohol und Drogen am Steuer: Zwei Führerscheine weg

MARBURG-BIEDENKOPF. Zwei Männer und eine Frau, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss am Steuer saßen, hat die Polizei im Kreisgebiet gestoppt. In allen Fällen mussten die Ertappten sich einer Blutentnahme unterziehen, zwei Führerscheine stellte die Polizei an Ort und Stelle sicher.

Als eine Streife der Polizei Biedenkopf am Mittwochabend um 22.10 Uhr in der Bahnhofstraße ein Auto kontrollierte, drang den Beamten der typische Geruch von Marihuana entgegen. Bei der Durchsuchung stellten die Polizisten dann auch eine geringe Menge des Betäubungsmittels sicher. Darüber hinaus ergaben sich Verdachtsmomente, dass der 22-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Drogentest reagierte positiv und bestätigte diesen Verdacht. Die Polizei veranlasste eine Blutprobe. Ob der junge Mann seinen Führerschein abgeben muss, hängt vom Ergebnis der Blutprobe und der Entscheidung der Führerscheinstelle ab - am Abend jedenfalls war die Fahrt an der Kontrollstelle zu Ende.

Bei der Kontrolle eines Audis am frühen Donnerstagmorgen stellte sich schnell heraus, warum die 37-jährige Fahrerin so langsam von Neustadt nach Stadtallendorf fuhr. Der gegen 5.30 Uhr durchgeführte Atemalkoholtest zeigte einen Wert von mehr über 1,5 Promille an. Die Polizei beendete die Fahrt, stellte den Führerschein sicher und veranlasste eine Blutprobe.

Nur zehn Minuten später, gegen 5.40 Uhr, beendete die Polizei im Lahntal die Autofahrt eines 35-jährigen Mannes. Er saß am Steuer eines Fords, obwohl er erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Der Alkotest zeigte in diesem Fall sogar mehr als zwei Promille an. Auch in diesem Fall stellte die Polizei den Führerschein sicher und ordnete eine Blutentnahme an. In allen drei Fällen ergingen Strafanzeigen gegen die ertappten Verkehrssünder. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 06 Oktober 2016 15:01

Schwerer Arbeitsunfall: Raupenfahrer in Lebensgefahr

BIEDENKOPF. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein Raupenfahrer bei einem schweren Arbeitsunfall erlitten: Der 58-Jährige geriet auf einer Baustelle aus noch ungeklärten Gründen zwischen Kette und Karosserie seiner Maschine.

Der schwere Arbeitsunfall ereignete sich um kurz nach 9 Uhr auf der Baustelle Alte Straße im Biedenkopfer Ortsteil Wallau (Lahn). Ein 58-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis wurde zwischen einer der Ketten und der darüber liegenden Karosserie seiner Raupe eingeklemmt und dabei lebensbedrohlich verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung im Rettungswagen flogen ihn Luftretter mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Nach Auskunft von Polizeisprecher Martin Ahlich ist der Verletzte derzeit nicht ansprechbar.

Wie es zu dem Arbeitsunfall kam, wird derzeit ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Marburg beauftragte unter anderem einen Sachverständigen. Das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheit beim Regierungspräsidium Gießen wurde eingeschaltet. (ots/pfa)  

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BIEDENKOPF/WALLAU. Erneut treibt ein falscher Polizist in der Region sein Unwesen: Ein bislang unbekannter Betrüger hat versucht, eine Seniorin um ihre Ersparnisse zu bringen - zum Glück vergeblich. Die Polizei warnt nun vor dem Täter.

Wie Polizeisprecher Jürgen Schlick am Montag berichtete, war es bereits am Donnerstagabend zu dem Vorfall gekommen. Bei einer älteren Dame in Wallau gab sich der Betrüger am Telefon als verdeckt ermittelnder Polizeibeamter aus und stellte sich dabei als Herr Stein vor. Durch geschickte Gesprächsführung gelang es dem Mann, der Seniorin einige Informationen über das Sparvermögen und Daten der Hausbank zu entlocken.

Verwandte verständigt die Polizei
Vermutlich derselbe Mann meldete sich am Samstagvormittag erneut auf dem Anschluss der älteren Frau und bemerkte dabei nicht, dass eine Verwandte am Apparat war. Der mutmaßliche Betrüger erkundigte sich zunächst nach dem Wohlbefinden und gab nun an, dass gleich ein Handwerker erscheinen würde, um nach dem Strom zu schauen, da etwas nicht in Ordnung sei. Für Rückfragen gab der Anrufer auch eine Handynummer an. Die Angerufene reagierte nach dem Telefonat genau richtig und alarmierte sofort die Polizei. Ein Handwerker erschien nach dem Vorfall natürlich nicht.

Die Polizei und auch jedes seriöse Unternehmen erfragen telefonisch niemals finanzielle Daten. Die Polizei rät daher, misstrauisch zu sein und niemals persönliche Daten am Telefon bekannt zu geben. Man solle nicht auf Forderungen eingehen, sich jedoch Stimme und sprachliche Besonderheiten des Anrufers einprägen. "Notieren Sie die angezeigte Telefonnummer des Anrufers, wenn sie in Ihrem Telefon angezeigt wird", appellierte der Polizeisprecher. Man solle zudem sofort die Polizei verständigen.

Betroffene sollen sich melden
Betroffene, die ähnliche Anrufe bekommen haben, sich bisher aber noch nicht bei dem Ermittlern gemeldet haben, werden gebeten, sich mit der Kripo Marburg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06421/4060.


Kürzlich traten ein falscher Polizist in Frankenberg, eine unechte Bedienstete des Wildunger Sozialamtes und falsche Zollbeamte in Marburg-Biedenkopf in Erscheinung:
Falscher Polizist "Martin Lorenz" quetscht Leute aus (07.03.2016)
Mit falscher Zollkontrolle abgelenkt: Einbruch (26.02.2016)
Vorsicht! Falsche Sozialamts-Mitarbeiterin ruft an (09.03.2016)

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WALLAU. Ein 56 Jahre alter Mann ist am Freitagmittag in einem Lebensmittelmarkt in Wallau von einem mutmaßlichen Zigarettendieb brutal ins Gesicht geschlagen worden. Die Folge: Durch den Schlag erlitt der Mann eine blutende Wunde an der Oberlippe. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls. In diesem Zusammenhang suchen die Beamten nach zwei Männern und einem grünen Kleinwagen mit vermutlich französischen Kennzeichen.

Wie die Polizei am Montag berichtete, hatte der 56-Jährige gegen 12.30 Uhr in dem Lebensmittelmarkt eine verdächtige Person mit einer Plastiktüte an der Zigarettenablage der Kasse beobachtet. Der etwa 40 Jahre alte Verdächtige bemerkte die erhöhte Aufmerksamkeit des 56-Jährigen und ging daraufhin sofort in den benachbarten Getränkemarkt, um sich den Blicken zu entziehen.

Dabei hatte er aber nicht mit der Hartnäckigkeit des Verfolgers gerechnet. Der behielt den mutmaßlichen Dieb im Visier und bemerkte, dass die zuvor leere Plastiktüte nun gefüllt war. Vor dem Markt sprach der 56-Jährige den etwa 1,65 Meter großen und kräftigen Mann dann an und versuchte ihn festzuhalten. Daraufhin schlug der Täter sofort zu. Der Mann wurde beschrieben mit kurzen, schwarzen Haaren und auffälligem Seitenscheitel. Zur Tatzeit war er mit einem einem hellen Pullover bekleidet.

Die Plastiktüte mit der Beute, nach Angaben der Polizei Tabakwaren im Wert von 120 Euro, konnte der 56-Jährige dem rabiaten Mann trotz des Angriffs entreißen. Der mutmaßliche Täter flüchtete danach mit einer weiteren, dunkel gekleideten Person in einem grünen Kleinwagen in Richtung Bad Laasphe.

Der Begleiter mit dunklem Teint ist laut Polizei etwa 1,75 Meter groß, hat kurze schwarze Haare und hatte einen schwarzen Rucksack dabei. Die Polizei sucht nun Zeugen der Vorfälle rund um den Markt. Sie sucht Personen, die Angaben zu den Tätern oder auch zum Fluchtfahrzeug machen können. Hinweise nimmt die Polizeistation in Biedenkopf entgegen, Telefon 06461/92950.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 17 Oktober 2014 15:36

Fahndungserfolg: Polizei nimmt Diebespaar fest

WALLAU. Fahndungserfolg für die Polizei: Am Mittwoch nahmen die Beamten in Wallau ein Paar fest, das unter dringendem Verdacht steht, mehrere Ladendiebstähle begangen zu haben. Der Mann und die Frau waren mit einem blauen Rover mit französischen Kennzeichen unterwegs, sie hatten in einem Baumarkt Ware gestohlen, wie die Polizei mitteilte.

Bei dem Mann und der Frau, die im benachbarten Bundesland Nordrhein-Wstfalen leben, stellte die Kripo unter anderem einen Seitenschneider und eine als "Klautasche" präparierte Handtasche sicher. Auch den Autoschlüssel musste das Paar abgeben: Weder der Mann noch die Frau haben einen gültigen Führerschein. Laut Polizei dauern die Ermittlungen noch an, ausreichende Haftgründe lagen nicht vor.

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