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ASEL/ASEL-SÜD. Zwei Jahre nach einem Waldbrand bei Asel, bei dessen Bekämpfung erstmals auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, übt die hessische Polizeifliegerstaffel an diesem Mittwoch und Donnerstag am Edersee das Aufnehmen und Abwerfen von Löschwasser mit speziellen Behältern.

Die sogenannten Bambi Buckets sind vor allem von großen Waldbrandkatastrophen in Südeuropa, Amerika oder Australien bekannt. Die Faltsäcke, die unter Helikoptern angebracht werden, stehen auch der in Egelsbach stationierten Polizeifliegerstaffel Hessen zur Verfügung. Als am 15. August 2012 nach einem Waldbrand bei Asel der Boden am Steilhang auch nach Abschluss der eigentlichen Löscharbeiten durch die Feuerwehren noch stark aufgeheizt war, forderte die Korbacher Polizei die fliegenden Kollegen an. Zehn mal tauchte der Hubschrauber den orangefarbenen Sack in den See, nahm jeweils 1000 Liter Wasser auf und warf es über den Brandgebiet ab - mit Erfolg.

Im Schwebeflug über dem Edersee
Die in Hessen eher selten angewandte Technik, per Helikopter große Wassermengen in unwegsame Gebiete zu transportieren, soll nun bei einer zweitägigen Übung der Staffel trainiert werden. Nach Auskunft von Polizeisprecher Hans Hänel würden acht Polizisten mit einer Maschine an beiden Tagen in Zusammenarbeit mit Hessen-Forst den Umgang mit dem Bambi Bucket praxisnah üben. An einer Maschine vom Typ EC 145 (Eurocopter) wird der Wassersack am Boden montiert, bevor der Pilot zum See fliegt und im Schwebeflug den Behälter langsam eintauchen lässt. Mit einer Zuladung von rund 1000 Kilogramm steuert die Maschine dann auf das "brennende" Waldgebiet zu, wo die Crew den Sack per Fernbedienung öffnet und das Wasser zu Boden stürzt.

Die Übungsflüge sind an beiden Tagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr im Bereich Asel/Asel-Süd vorgesehen und lassen sich vom Ufer aus verfolgen.


Über den Einsatz vor zwei Jahren berichtete 112-magazin.de ausführlich:
Nach Brand: Polizeihubschrauber wässert Waldboden (15.08.2012, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei

BATTENFELD. Schwer verletzt worden ist ein Motorradfahrer aus Plettenberg (Nordrhein-Westfalen) am Sonntagnachmittag auf der Battenfelder Umgehung/Einmündung Bundesstraße 236.

Der 52-Jährige war mit einer Motorradgruppe, aus Dodenau kommend, in Richtung B 236 unterwegs. Im kurvigen Einmündungsbereich geriet seine an letzter Position fahrende Maschine ins Schleudern und rutschte nach links über die Straße. Der Fahrer landete drei Meter weiter auf einer Wiese. Er wurde ins Frankenberger Krankenhaus gebracht. An derselben Stelle hatte es vor drei Wochen einen ganz ähnlichen Unfall gegeben (zum Artikel auf 112-magazin.de hier klicken).

Kleiner Waldbrand
Auch bei Frankenberg drehten sich am Sonntag die Blaulichter: Bei der Frankenberger Totenhöhe brannte aus ungeklärten Gründen am Mittag 15 Quadratmeter Waldboden. Die Feuerwehr löschte rasch den Brand.


Publiziert in Retter

HERINGHAUSEN/RHENEGGE. Zu einem Waldbrand sind die Feuerwehren Heringhausen, Adorf, Giebringhausen und Stormbruch am Freitag alarmiert worden. Die Einsatzstelle lag in der Gemarkung am Hohen Rad zwischen Heringhausen und Rhenegge.

Die erste Meldung lautete, dass die Einsatzstelle am Siekesweg in Heringhausen liegen sollte. Ein Mitarbeiter einer Wartungsfirma, die in der Gemarkung Arbeiten verrichtete, hatte den Brand gemeldet. Schnell fanden die Brandschützer die tatsächliche Einsatzstelle.

Bei dem Eintreffen der ersten Feuerwehrleute stellte sich heraus, dass sich dort gelagerter Strauchschnitt aus unbekannten Gründen entzündet hatte. Es waren 32 Einsatzkräfte mit sieben Fahrzeugen im Einsatz. Mit den wasserführenden Fahrzeugen wurde der Brand gelöscht. Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Uwe Becker aus Stormbruch. Bürgermeister Volker Becker und der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle waren ebenfalls an der Einsatzstelle.

"Bei diesen Einsätzen zeigt sich, wie wichtig wasserführende Fahrzeuge sind", sagte Feuerwehrsprecher Günter Radtke. Nur mit solchen Fahrzeugen lasse sich rasch eine ausreichende Menge Löschwasser zu entlegenen Brandstellen transportieren. Bemerkenswert für den Sprecher war, dass an einem Werktag in der Mittagszeit innerhalb kurzer Zeit sehr viele Einsatzkräfte bereit standen.

Die Feuerwehr weist noch auf die anhaltende Trockenheit trotz des Regens der vergangenen Tage hin. "Es sollte im Wald und außerhalb der Ortslage kein offenes Feuer entzündet und auch nicht geraucht werden", sagte Radtke.

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Publiziert in Feuerwehr

SELBACH/FREIENHAGEN. Einen vermeintlichen Waldbrand gemeldet hat am Dienstagabend eine Autofahrerin. Die in die Reiherbach ausgerückte Feuerwehr fand jedoch nichts. Kurze Zeit später mussten die Kameraden aus Freienhagen tätig werden: Sie beseitigten einen umgestürzten Baum.

Wie sich bei der Erkundung durch die Feuerwehr Sachsenhausen gegen 19 Uhr herausstellte, hatte die Autofahrerin aufsteigenden Wasserdampf im Wald zwischen Bundesstraße 485 und dem Waldecker Flugplatz als den Rauch eines Waldbrandes gedeutet und die Leitstelle per Notruf informiert. "Dahinter lagen sehr dunkle Wolken, so dass man den Wasserdampf sehr deutlich sehen konnte", erklärte der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer am Abend gegenüber 112-magazin.de. Seine Kameraden und er hätten sich im Wald vergewissert, dass es nicht brennt, und seien dann zurück zum Feuerwehrhaus nach Sachsenhausen gefahren.

Gut eine halbe Stunde später, gegen 19.30 Uhr, wurden dann die Feuerwehren aus Dehringhausen und Freienhagen alarmiert, weil im Wattertalweg am Ortsrand von Freienhagen ein umgestürzter Baum die Fahrbahn blockierte. Die Feuerwehrleute setzten eine Motorkettensäge ein, um den Baum zu zerteilen. Innerhalb weniger Augenblicke war das Hindernis entfernt und die Fahrbahn mit Besen gereinigt.


Link:
Feuerwehr Sachsenhausen

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 13 April 2014 19:32

Wehren löschen Brand im Wald bei Wega

BAD WILDUNGEN. Zweimal ist am Wochenende die Feuerwehr alarmiert worden und zu Bodenfeuern ausgerückt. In einem Fall waren die Flammen beim Eintreffen der Brandschützer bereits erloschen.

Zu einem kleinen Bodenfeuer am Dr.-Marc-Turm bei Bad Wildungen wurde die Kernstadtwehr am Samstagabend gegen 22.15 Uhr alarmiert. Die Kameraden, die mit dem Vorauslöschfahrzeug anrückten, brauchten jedoch nicht mehr tätig zu werden, wie es auf der Homepage der Wehr heißt.

Anders am Sonntag, nachdem die Leitstelle gegen 14.30 Uhr die Wehren aus Wildungen und dem Stadtteil Wega alarmiert hatte. In der Gemarkung Mühlwiese bei Wega loderte ein Bodenfeuer im Wald auf einer Fläche von etwa 30 Quadratmetern. Die Feuerwehr Wega setzte zwei C-Rohre zur Brandbekämpfung ein, die Kameraden aus der Kernstadt speisten das Wegaer Fahrzeug mit Löschwasser aus dem Tanklöschfahrzeug. Ein weiteres wasserführendes Wildunger Fahrzeug stand in Bereitschaft.

Polizei geht von erneuter Brandstiftung aus
In den vergangenen Jahren kam es zwischen Gut Elim und Wega immer wieder zu kleineren Bränden, so dass die Bad Wildunger Polizei auch in diesem Fall von Brandstiftung ausgeht. Die Ermittler sind auf
der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen, die unter der Rufnummer 05621/7090-0 zu erreichen ist.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

HERZHAUSEN. Eine Fläche von etwa 500 Quadratmetern Waldboden oberhalb des Edersees zwischen Herzhausen und Marienhagen hat am Donnerstagnachmittag Feuer gefangen. Die örtliche Wehr aus Herzhausen sowie weitere Feuerwehren aus mehreren Vöhler Ortsteilen rückten aus.

Das Feuer an einem Hang in einem Waldstück an der Landesstraße 3084 wurde gegen 17.10 Uhr entdeckt und gemeldet. Die Brandursache war zunächst unklar. Die Leitstelle alarmierte umgehend die Feuerwehren der umliegenden Orte, die wenig später an der Einsatzstelle eintrafen. Die Landesstraße musste wegen der Löscharbeiten zeitweise voll gesperrt werden. Die Brandstelle befindet sich im oberen Teil des Streckenabschnitts zwischen Herzhausen und dem Abzweig nach Marienhagen.

Nach ersten Angaben des Einsatzleiters, Vöhls Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk, brannte der Waldboden auf einer Fläche von 500 Quadratmetern. Nach gut einer halben Stunde war der Brand gelöscht, anschließend wässerten die Feuerwehrleute den Waldboden an der betroffenen Stelle noch gründlich.

Nach Angaben der Korbacher Polizei könnte eine Kippe den Brand ausgelöst haben. Auf einem Weg unterhalb der Brandstelle würden sich immer wieder Personen aufhalten, dort würden häufig auch Tüten eines Schnellrestaurants gefunden. Es sei durchaus möglich, dass zusätzlich zum Unrat auch eine glimmende Zigarette weggeworfen wurde. Bei derzeitiger Trockenheit würde sich darauf leicht ein Brand im Wald entwickeln, sagte ein Polizist.

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Publiziert in Feuerwehr

FLECHTDORF. Möglicherweise hat eine Wasserpfeife am späten Samstagvormittag einen beginnenden Waldbrand bei Flechtdorf ausgelöst. Die Feuerwehren aus Flechtdorf, Wirmighausen, Benkhausen und Adorf hatten den Brand rasch unter Kontrolle.

Bei den Löscharbeiten in der Gemarkung Am Anker oberhalb des Landeshopitals fanden die eingesetzten Kräfte Teile einer Shisha am Waldboden liegen. Angaben dazu, ob es einen Zusammenhang zwischen der Wasserpfeife und dem Feuer gibt, machte Feuerwehrsprecher Günter Radtke an der Einsatzstelle nicht. "Wir haben keinen Ermittlungsauftrag, sondern sind zum Löschen hier", sagte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer gegenüber 112-magazin.de. Bei Brandausbruch schien die Sonne auf die am Waldrand an einer Weide gelegene Brandstelle.

Bemerkt worden war der Entstehungsbrand gegen 11.15 Uhr, als Rauch aus dem an einem Hang gelegenen Waldstück drang. Weil das Ausmaß zunächst unklar war, alarmierte die Leitstelle "gemäß Alarmplan die Wehren aus Flechtdorf, Wirmighausen, Benkhausen und Adorf", erklärte Radtke. Mehr als 50 Einsatzkräfte seien innerhalb weniger Minuten vor Ort gewesen. Die Besatzung des Flechtdorfer TSF-W nahm den ersten Löschangriff vor, wenig später war auch das Adorfer Löschgruppenfahrzeug mit weit größerem Wassertank zur Stelle.

Die Brandschützer löschten den Brand, der eine Fläche von etwa 50 Quadratmetern erfasst hatte, mit der Schnellangriffseinrichtung gründlich ab. Nach gut einer Stunde rückten auch die letzten Brandschützer wieder ab.

Zum Rauchen einer Wasserpfeife ist Kohle nötig. Möglich ist, dass glühende Kohle versehentlich auf den trockenen Waldboden geraten war und es so zum Brand kam. Die Feuerwehr weist auf die momentan wegen der Trockenheit relativ große Waldbrandgefahr hin. Erst am Donnerstag hatte eine kleine Fläche Waldboden bei Reinhardshausen gebrannt. Dort vermutete die Polizei eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe als Brandursache.


Über das Feuer bei Reinhardshausen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Kippe? Waldboden an der Reinhardshöhe brennt (27.03.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 27 März 2014 18:10

Kippe? Waldboden an der Reinhardshöhe brennt

REINHARDAHAUSEN. Eine Waldbodenfläche von etwa 60 Quadratmetern hat am Donnerstagnachmittag gebrannt. Die Feuerwehren aus Reinhardshausen und der Kernstadt waren an der Reinhardshöhe im Einsatz. Die Polizei vermutet eine Zigarettenkippe als Ursache.

Autofahrer und Spaziergänger meldeten den Brand im Wald an der Kreisstraße 40 am Donnerstag gegen 15.15 Uhr. Daraufhin alarmierte die Leitstelle die Wehren aus Bad Wildungen und dem Stadtteil Reinhardshausen. Nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Udo Paul bekämpfte die Feuerwehr Reinhardshausen das Bodenfeuer mit der Schnellangriffseinrichtung ihres Fahrzeugs.

Die Feuerwehr Bad Wildungen führte Nachlöscharbeiten mit dem Löschgruppenfahrzeug durch. Es kam die Hochdruck-Schnellangriffseinrichtung zum Einsatz. Darüber hinaus stand das Tanklöschfahrzeug in Bereitstellung, wurde jedoch nicht eingesetzt.

Auf Anfrage von 112-magazin.de sagte eine vor Ort eingesetzte Polizeibeamtin, man gehe von einer achtlos weggeworfenen Zigarettenkippe als Ursache für das Bodenfeuer aus. Schaden sei nicht entstanden.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN. Großalarm für die Volkmarser Feuerwehren: Die Feuerwehren Volkmarsen, Ehringen, Külte, Herbsen, Hörte, Lütersheim und Bad Arolsen wurden am Samstagabend alarmiert, nachdem die Meldung über einen Waldbrand eingegangen war.

Zunächst war jedoch unklar, wo sich der Brand genau befand, wie die Feuerwehr Volkmarsen auf ihrer Homepage berichtet. Mehrere Einsatzfahrzeuge erkundeten ab etwa 19 Uhr das Gebiet, weitere sammelten sich einsatzbereit am Parkplatz Schwimmbad beziehungsweise Sauerbrunnen. Schließlich entdeckten die Brandschützer ein kleines Feuer oberhalb des Radweges und der Bahnlinie in unwegsamem Gelände. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.

Nach Auskunft der Bad Arolser Ordnungshüter brannte es auf einer Fläche von etwa zehn Quadratmetern. Es brannten den Angaben zufolge Buschwerk und kleinere Weiden. Weil die Schlauchleitungen der Feuerwehr über die Gleise verlegt wurden, ließ die Polizei die Bahnlinie zeitweise sperren.

Wie es zu dem Feuer gekommen war, stand auch am Sonntag noch nicht fest. Bereits Mitte der Woche hatte der Deutsche Wetterdienst für viele Regionen in Deutschland - so auch für Waldeck-Frankenberg - aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit die Waldbrandwarnstufe auf Stufe 3 erhöht.


Publiziert in Feuerwehr

LICHTENFELS. Was für ein Timing: Genau zu Beginn der gemeinsamen Jahreshauptversammlung aller Lichtenfelser Feuerwehren gab es einen Feueralarm. Zwischen Sachsenberg und Orke sollte ein Waldstück brennen.

Wenige Minuten vor der Eröffnung der Versammlung in der Fürstenberger Igelstadthalle am Freitagabend ertönten die Funkmeldeempfänger der Sachsenberger Kameraden, des Stadtbrandinspektors und seiner Vertreter: "Brennt Waldstück zwischen Sachsenberg und Niederorke", hieß es.

Stadtbrandinspektor Klaus Debus musste rasch entscheiden: Einige der Sachsenberger Kameraden saßen bei der Versammlung in Fürstenberg, einige andere befanden sich mit dem Sachsenberger Tanklöschfahrzeug beim Grundlehrgang in Frankenberg. Kurzum ließ Debus die Frankenberger Feuerwehr alarmieren, die mit zwei Tankern zur Brandstelle ausrückte, außerdem eilten einige Brandschützer aus Rhadern von der Versammlung in Fürstenberg in den Nachbarort, besetzten dort ihr TLF und rückten zum Brandort aus. Nicht zuletzt waren in Dalwigksthal und Münden einige Feuerwehrleute präsent, sie fuhren mit ihren Tragkraftspritzenfahrzeugen zum angenommenen Waldbrand.

Holzreste und Tannenzweige verbrannt
An der genannten Stelle zwischen Sachsenberg und Orke, unweit eines Wanderparkplatzes, brannte auf einer Wiese am Waldrand tatsächlich ein Feuer. Allerdings wurden dort laut Stadtbrandinspektor lediglich Tannenzweige und Holzreste verbrannt, der Wald selbst stand nicht in Flammen.

Weil sich niemand in der Nähe des Feuers aufhielt und dieses auch nicht bei der Leitstelle angemeldet worden war, löschten die Einsatzkräfte unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Steffen Saßmannshausen die Flammen. Dazu gaben die Brandschützer 2500 Liter aus dem Tank des Rhaderner Fahrzeugs ab. Die Frankenberger Tanker wurden nicht benötigt, sie kehrten wenig später zum Katastrophenschutzzentrum zurück.

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Publiziert in Feuerwehr
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