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ESSENTHO. Ein weiterer Waldbrand hat am Nachmittag des 20. September etwa 200 Feuerwehrleute aus Marsberg sowie dem Kreis Paderborn und den Städten Olsberg und Brilon in Atem gehalten. In einem Waldstück zwischen Essentho und Marsberg standen 2000 Quadratmeter Unterholz und etwa 150 Festmeter Stapelholz in Flammen. Das Feuer, das an einem steilen Hang ausbrach, drohte sich weitflächig auszubreiten.

Gegen 14 Uhr wurden die ersten Einheiten aus dem Marsberger Stadtgebiet alarmiert, nämlich die Löschgruppen aus Essentho und Meerhof, kurz danach auch die Löschgruppen Westheim und Oesdorf sowie der Löschzug Marsberg. Die Brandstelle lag in einem Waldstück kurz hinter Essentho in Richtung Marsberg.

Aufgrund des extrem trockenen Waldbodens bestand die Gefahr einer weitflächigen Ausdehnung der brennenden Fläche. Ein Hubschrauber der Polizei erkundete aus der Luft die Einsatzstelle und stellte anhand von Wärmebildern eine große Hitzeentwicklung im Waldboden fest. Die Feuerwehrleute nahmen mehrere Strahlrohre vor, um den Brand einzudämmen. Um den Löscheffekt zu verbessern, wurde dem Wasser Netzmittel beigemischt, damit das Löschwasser tiefer in den Boden eindringen konnte.

Wegen der großen Hitze im Boden musste der Waldboden zusätzlich gelockert und umgegraben werden. Da die Einsatzstelle außerhalb des Ortes lag, stellte die Sicherung der Wasserversorgung eine große Herausforderung dar. Daher wurden aus dem Wasserförderzug des Kreises Paderborn mehrere Tanklöschfahrzeuge angefordert, die in einem Pendelverkehr die Wasserversorgung zur Einsatzstelle sicherstellten. Insgesamt sieben Tanklöschfahrzeuge aus Fürstenberg, Wünnenberg, Lichtenau, Büren, Altenbeken, Delbrück und Paderborn rückten an.

Über die Tanklöschfahrzeuge wurden zwei Faltbehälter mit 10.000 Litern Fassungsvermögen befüllt, von denen aus dann die Löschfahrzeuge an der Einsatzstelle versorgt wurden. Knapp 2 Kilometer Schlauchleitung kamen auf diese Weise zusammen. Dank des Einsatzes von zahlreichen Strahlrohren und dem Wasserwerfer eines Tanklöschfahrzeugs war das Feuer schnell unter Kontrolle. Da die Einsatzkräfte aber mit einer sehr kräftezehrenden Arbeit konfrontiert waren, musste bereits frühzeitig für ausreichend Personal gesorgt werden. Daher entschied sich die Einsatzleitung, zwei Löschzüge der überörtlichen Hilfe anzufordern.

Die Leitstelle alarmierte darauf einen Löschzug aus Brilon und einen weiteren aus Olsberg zur Einsatzstelle. Deren Kameradinnen und Kameraden lösten dann die Marsberger Wehrleute vor Ort ab. Zur Verpflegung der Einsatzkräfte wurde das Deutsche Rote Kreuz alarmiert, die die Einsatzkräfte mit Getränken und Essen versorgten. Um den hohen Bedarf an Schaummittel sicherzustellen, rückten Fahrzeuge aus Meschede und Brilon aus - diese wurden aber letztlich nicht mehr benötigt.

Um die zahlreichen Einsatzkräfte zu koordinieren, wurden mehrere Einsatzabschnitte wie Brandbekämpfung, Wasserversorgung, Verpflegung und Bereitstellung gebildet.

Nach etwa fünf Stunden konnten die Einsatzkräfte mit dem Rückbau beginnen und die ersten Einheiten die Einsatzstelle verlassen, eine Brandsicherheitswache verblieb noch bis in den späten Abend an der Einsatzstelle. Insgesamt 200 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren aus Marsberg, Brilon, Olsberg und dem Kreis Paderborn im Einsatz. Die Einsatzleitung übernahm der Leiter der Feuerwehr Marsberg, Josef Straub.

Ferner waren der Kreisbrandmeister aus Paderborn sowie die Kreisbrandmeisterei des HSK vor Ort. Die Führungsunterstützung der Feuerwehr Marsberg wurde ebenfalls alarmiert, um die Einsatzleitung zu unterstützen. Für die Marsberger Feuerwehr war dieser Einsatz der zweite größere Waldbrand binnen weniger Stunden. Die Feuerwehr weist ausdrücklich darauf hin, dass aufgrund der extremen Trockenheit eine sehr hohe Waldbrandgefahr herrscht und bittet daher um besondere Vorsicht in den heimischen Wäldern. (Feuerwehr Marsberg)

Link: Essentho: 90 Kräfte bei Flächenbrand im Einsatz (20. September 2020)

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Publiziert in HSK Feuerwehr

MARIENHAGEN. Ein vermeintlicher Wohnungsbrand rief gleich mehrere Wehren aus der Gemeinde Vöhl in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf den Plan. Ein Nachbar hatte nachts enorme Rauchentwicklung und Feuerschein bei einem Wohnhaus wahrgenommen und daraufhin den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Gegen 3.25 Uhr rückten die Wehren Marienhagen, Vöhl, Thalitter, Herzhausen und Obernburg unter dem Alarmkürzel "F2 Y, mehrere Personen im Gebäude" in den Triftgarten aus. Ebenfalls alarmiert wurden aufgrund des Alarmstichwortes zwei RTWs, ein NEF und ein Funkwagen der Polizeistation Korbach; auch der Kreisbrandinspektor machte sich auf den Weg.

Mit Eintreffen der Feuerwehr Marienhagen konnte durch die vorgenommene Erkundung schnell Entwarnung gegeben werden. Hier brannten lediglich ca. 30 Quadratmeter Waldboden. Somit brach der Kreisbrandinspektor seine Alarmfahrt ab. Auch ein RTW und das alarmierte NEF rückten wieder in ihre Standorte ein, um für andere, weitaus wichtigere Einsätze verfügbar sein zu können. Ein RTW blieb zur Absicherung vor Ort.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Marco Amert ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung mit einem C-Rohr vor; später wurde ein weiteres C-Rohr vorgenommen. Kontrolliert wurden die Einsatzarbeiten mit einer Wärmebildkamera. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Polizei Korbach aufgenommen, genaue Details konnte die Polizei noch nicht nennen.  Der Einsatz konnte gegen 5.30 Uhr für die rund 65 Einsatzkräfte beendet werden. (112-magazin.de)

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BAD BERLEBURG. Dem schnellen Handeln des Revierleiters Hubertus Brinkschulte von der Wittgenstein Berleburg`schen Rentkammer und dem Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass ein Waldbrand im Bereich des Westerzekopf noch einmal glimpflich endete. Am Freitagnachmittag gegen 14.30 Uhr war es in dem schwer zugänglichen Bereich zu einer Rauchentwicklung gekommen, die der Revierleiter wahrnahm. Parallel dazu hatte ein Flugzeugpilot eine Meldung abgegeben, hatte aber den Bereich Schameder als Einsatzadresse aus der Luft vermutet. Der Förster der Rentkammer konnte von einer Anhöhe aus die Rauchentwicklung genau lokalisieren und mit seinem im Auto befindlichen Feuerlöscher bereits einen Großteil des Feuers eindämmen, nachdem er zu Fuß in den Steilhang gelaufen war. Forstdirektor Johannes Röhl, sowie Hubertus Winter von der Rentkammer konnten die Feuerwehr dann an den genauen Einsatzort lotsen.

Die Kameraden aus Bad Berleburg und Berghausen mussten von einem Waldweg aus rund 350 Meter Schlauchleitung in ein schwer zugängliches Gelände bergauf verlegen, um den Brand endgültig ablöschen zu können. Zusätzlich kontrollierten sie den Bereich mit der Wärmebildkamera und brachten Netzmittel aus, um auch ein Eindringen des Wassers in den trockenen Waldboden zu ermöglichen.

Vor Ort sah es danach aus, als sei der Brand durch ein zuvor entzündetes Lagerfeuer mitten im Mischwaldbestand entstanden. Darauf deuteten frisch gesägte Holzstämme, Überreste einer vermeintlichen Feuerstelle und Verpackungsmaterial, sowie menschliche Hinterlassenschaften hin.

Feuerwehr und Rentkammer weißen in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass Feuer im Wald absolut nicht sein darf und als grob fahrlässig einzustufen ist. Auch das Wildcampen im Wald ist aus eben diesen Gründen nicht erlaubt. Möglicherweise ist der Brand in der Westerze auch erst Tage nach dem „Gelage“ entstanden, was noch einmal unterstreicht, wie gefährlich solche Aktionen sind.

Mit Löschwasser aus zwei Löschfahrzeugen des Zuges 1 konnten die Kameraden den Brand schließlich löschen.

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VÖHL-BASDORF. Ein Waldbrand rief am Mittwochabend mehrere Wehren auf den Plan. Entdeckt wurde das Feuer von einer Reiterin, die unverzüglich den Notruf 112 bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg absetzte.

Nach der Alarmierung um 18.49 Uhr rückten die Wehren Basdorf, Vöhl, Marienhagen, Herzhausen und Asel, so wie ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Korbach unter dem Alarmkürzel "FWALD 2" in die Brunnenstraße aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach.

Vor Ort wurden die Einsatzkräfte durch die Melderin zur Einsatzstelle geleitet. Hier brannten unter Flammenbildung und starker Rauchentwicklung zehn Quadratmeter Waldfläche, die nur schwer zugänglich war. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Marco Armert wurde ein Löschangriff über ein C-Hohlstrahlrohr eingeleitet. Da das Feuer schnell unter Kontrolle war, konnten die Einsatzkräfte aus Korbach ihre Alarmfahrt abbrechen. Mit Dungharken lockerte man den Waldboden auf, um alle Glutnester ablöschen zu können. Um ausreichend Löschwasser vorzuhalten, wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Insgesamt kamen 3000 Liter Wasser zum Einsatz. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera, die Einsatzstelle abschließend an die Polizei übergeben. Somit war der Einsatz für die rund 50 Brandschützer beendet.

Wie das Feuer entstanden ist, prüft derzeit die Polizei. (112-magazin.de)

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WILLINGEN-USSELN. Durch schnelles Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehren aus Usseln und Willingen konnte am Sonntag ein Feuer direkt am Lohwald gelöscht werden - rund 50 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg wurden um 17.55 Uhr die Wehren alarmiert, weil trockenes Astwerk und Bäume direkt am Lohwald brannten. Einsatzleiter Jürgen Schalk ließ sofort aus den mitgeführten Tanklöschfahrzeugen einen Schnellangriff durchführen, um den angrentzenden Wald zu schützen. Die ebenfalls am Einsatzort eingetroffene Wehr aus Willingen sicherte durch Ablöschen ein etwa 30 Meter vom Brandherd entfernt stehendes Haus ab. 

Um die 160 Quadratmeter große Brandfläche in den Griff zu bekommen, wurde zusätzlich zu den mitgeführten Tankfahrzeugen auch eine Löschwasserleitung vom Hydranten zur Einsatzstelle gelegt. Nach zwei Stunden konnte der Einsatzleiter "Feuer aus" melden. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus.  (112-magazin)

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Samstag, 11 April 2020 20:38

Waldbrand bei Holzhausen

HOLZHAUSEN. In Holzhausen kam es am Freitag zu einem größeren Waldbrand am Fuße des Hilgersbergs. Anwohner hatten eine äußerst starke Rauchentwicklung an dem Verbindungsweg nach Hatzfeld bemerkt und den den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt.

Daraufhin rückten um 16.16 Uhr die Wehren der Stadt Hatzfeld unter dem Alarmkürzel „FWALD 1, brennt Wald" zur besagten Einsatzstelle aus. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte ein Lauffeuer bestätigt werden. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors wurde eine Brandbekämpfung eingeleitet. Ein Tragkraftspritzenfahrzeug wurde an der Eder für eine Wasserentnahmestelle stationiert und das Tanklöschgruppenfahrzeug aus Dodenau nachalarmiert. Die weitere Einsatzleitung übernahm erster Stadtbrandinspektor Peter Haffner. Dieser veranlasste eine Alarmstufenerhöhung auf „FWALD 2", woraufhin die Kernstadtwehr Battenberg und das Tanklöschgruppenfahreug aus Frankenberg nachalarmiert wurden.

Ebenfalls zur Einsatzstelle eilten der stellvertretende Kreisbrandinspektor und ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg; auch der Bürgermeister der Stadt Hatzfeld war vor Ort. Im Verlauf der Einsatzarbeiten waren insgesamt sechs C-Rohre im Einsatz um eine Riegelstelling zu errichten und den Brand einzukesseln; später wurden Waldbrand-Sets eingesetzt.

Eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte waren der steile Hang, das unebene Gelände und der extrem trockene Boden. Trotz aller Umstände konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Nach und nach rückten die ersten Wehren wieder ab. Eine Versorgung mit Getränken wurde durch die Feuerwehr organisiert. Gegen 19.30 Uhr war der Einsatz schließlich beendet und auch die restlichen Wehren konnten in ihre Standorte einrücken.

An dem Einsatz waren ca. 90 Kräfte beteiligt. Die genaue Brandursache ist unklar. Knapp 2.500 Quadratmeter Waldboden wurden bei dem Einsatz durch das Lauffeuer beschädigt. Glücklicherweise handelt es sich hierbei nicht um ein Naturschutzgebiet. In Anbetracht der momentanen Temperaturen und dem ausbleibendem Niederschlag ist es dem schnellen Eingreifen der Feuerwehren zu verdanken, dass schlimmeres verhindert werden konnte. (112-magazin)

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RHENA. Die Wehr aus Rhena rückte am heutigen Mittwoch um 17 Uhr zu einem Waldbrand der Kategorie F1 zum Goddelsberg aus - Wehrführer Hendrik Pöttner und 14 weitere Einsatzkräfte löschten etwa 20 m² brennendes Gestrüpp ab und konnten ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald verhindern. 

Wie die Polizei an der Einsatzstelle mitteilte, hatte ein Spaziergänger in dem Waldstück am Goddelsberg Rauch aufsteigen sehen und sofort die Leitstelle über sein Handy informiert. Um 17.02 Uhr erfolgte dann die Alarmierung der Rhenaer Wehr, die wenige Minuten später mit einem schnellen Löschangriff die Flammen ablöschen konnte.

Im Nachgang wurden glimmende Baumstümpfe aus dem Boden gerodet und mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern Ausschau gehalten. Um ganz sicherzugehen, wurde das Tanklöschfahrzeug im Ortskern noch einmal befüllt und der Bereich zum Wanderbruch weiträumig abgelöscht. 

Um 18 Uhr konnte der Einsatzleiter Entwarnung geben. Die Ursache des Brandes ist laut Polizei unklar.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Freiwillige Feuerwehr Rhena am 19. Juni 2019

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BRILON. Eine Waldfläche auf einem Gebiet von etwa 200 Quadratmetern geriet am Sonntagabend am "Derkerstein" in Brand.

Gegen 20.05 Uhr wurde der Löschzug Brilon alarmiert. Die zuerst eintreffende Einheit unternahm die Erkundung und baute eine erste Wasserversorgung zur Brandstelle auf. Da sich die Einsatzstelle an einer schwer zu erreichenden Stelle befand und mehrere hundert Meter Schlauch über eine Höhe von 30 Metern verlegt werden mussten, wurde eine weitere Gruppe nachalarmiert.

Durch Nutzung von drei C-Rohren konnte das Feuer nach rund einer Stunde unter Kontrolle gebracht werden. Gegen 21.30 Uhr war das Feuer aus und die 30 Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle wieder verlassen.

Über Ursache und Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. (Feuerwehr Brilon)

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Samstag, 20 Oktober 2018 17:29

Flächenbrand in Waldstück: Wehren greifen ein

KLEINERN. Zu einem Flächenbrand in einem Waldstück kam es am Samstagnachmittag bei Kleinern. Durch schnelles Handeln konnte ein Waldbrand verhindert werden.

Um 15.40 Uhr alarmierte die Leitstelle die Wehren Kleinern, Gellershausen und Bergheim-Gifflitz, weil eine Rauchentwicklung in einem Waldstück zu sehen war.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte wurde klar, dass trockenes Gras und herabgefallenes Laub auf einer Freifläche Feuer gefangen hatten. Da das Feuer sich auszubreiten drohte, handelten die Wehren schnell und begangen unverzüglich mit einem Löschangriff.

Mit etwa 4500 Litern Wasser brachten die Wehren den Brand unter Kontrolle und verhinderten ein weiteres Übergreifen auf das benachbarte Waldstück.

Auch wurde unverzüglich eine RTW-Besatzung angefordert, weil unklar war, ob Personen verletzt wurden. Dies war aber glücklicherweise nicht der Fall.

Einsatzleitung der fast 30 Kräfte übernahm, bis zum Eintreffen von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam, Wehrführer Jochen Unrau der Feuerwehr Kleinern.

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NETPHEN. Am frühen Montagnachmittag wurde die Leitstelle der Polizei über die Kreisleitstelle der Feuerwehr Siegen über einen Waldbrand in Netphen-Unglinghausen in Kenntnis gesetzt.  

Beim Eintreffen der ersten polizeilichen Einsatzmittel und der Feuerwehr konnte festgestellt werden, dass zunächst ein Waldgebiet von ca. 1000 qm betroffen war. Durch die Feuerwehr Unglinghausen wurden weitere Feuerwehrkräfte angefordert, um die Wasserversorgung durch einen Pendelverkehr sicherzustellen.

Mit einem Großaufgebot an Feuerwehrkräften konnte der Brand schließlich nach mehreren Stunden unter Kontrolle gebracht werden. Durch die Polizei wurden verkehrsregelnde Maßnahmen an der Zufahrt zum Waldgebiet durchgeführt, um den Pendelverkehr der Feuerwehrlöschfahrzeuge reibungslos zu gewährleisten.  

Zur Brandursache können aktuell noch keine Angaben gemacht werden. (ots/r)

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