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BAD WILDUNGEN-WEGA. Ein Feuer in der Ortsnähe von Wega rief am Samstag die Wehren aus Wega und Bad Wildungen auf den Plan - keine Sekunde zu früh, die Wipfel der Bäume hatten schon Glutnester gebildet.

Passanten hatten Rauch im Wald ausgangs der Straße Zur Mühlwiese aufsteigen sehen und um 14.25 Uhr über die Notrufnummer die Leitstelle informiert. Drauf hin rückten die Wehren aus Wega und Bad Wildungen aus. Bei Eintreffen der Brandschützer schlugen die Flammen bereits meterhoch nach oben. Unter der Einsatzleitung von Andreas Lichtblau wurden zunächst drei C-Rohre zur Brandbekämpfung vorgenommen. Zusätzlich setzte der Wehrführer ein B-Rohr ein, um die Baumwipfel, die bereits Glut angesetzt hatten, abzulöschen und abzukühlen.

Im Anschluss wurde die mechanische Wirkung des Rohres genutzt , um tiefer in den Waldboden einzudringen und mögliche  Glutnester zu eliminieren. Nach erfolgten Kontrollmessungen mit der Wärmebildkamera war der Einsatz nach 60 Minuten beendet. Insgesamt waren 18 Ehrenamtliche am Einsatzgeschehen beteiligt.

Über die Schadenshöhe und die Brandursache liegen derzeit noch keine Angaben vor. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 20 Juli 2018 08:54

Waldboden brannte zwischen Asel und Basdorf

VÖHL. Fehlender Regen und die ausgetrocknete Natur forderten am Donnerstagnachmittag die Vöhler Ortsfeuerwehren heraus. Zwischen Basdorf und Asel, in der Nähe der Kläranlage, brannte der Boden in einem Fichtenwald, der Dank des schnellen Löschangriffs der Ehrenamtlichen erfolgreich bekämpft werden konnte.

Wie Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk auf Nachfrage mitteilte, standen etwa 50 m² Waldboden in einem Fichtenwald in Brand. Alarmiert wurden die Brandschützer um 16.34 Uhr durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, nachdem ein Zeuge aufsteigenden Rauch aus einem Fichtenwald bemerkt hatte. In einer Stärke von 22 Aktiven aus den Ortsteilen Basdorf, Asel und Vöhl wurden das Feuer mit einer Wassermenge von 2000 Litern gelöscht, sowie der Waldboden mit einem Strahlrohr unter Vollstrahl aufgewühlt.

Mittels Wärmebildkamera wurde der Waldboden im Nachgang auf mögliche Glutnester abgesucht. Nach Angaben des Einsatzleiters war das Feuer im Begriff auf die harzigen Fichten überzugreifen, konnte aber rechtzeitig gelöscht und somit ein ausgedehnter Waldbrand verhindert werden.

Die Brandursache ist derzeit noch nicht geklärt, teilte Polizeisprecher Volker König mit. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 03 Juli 2018 14:30

Waldboden brennt am Edersee

ASEL-SÜD. Am Montagnachmittag gegen 16.15 Uhr wurden die Wehren aus Harbshausen, Buchenberg, Herzhausen, Kirchlotheim und Schmittlotheim durch die Leitstelle alarmiert.

Zwischen dem Sportjugendcamp und Asel-Süd brannten etwa 25 m² Waldboden im Bereich eines Parkplatzes. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Adolf Wagener aus Harbshausen konnte mit den auf dem TSF vorhandenen Mitteln ein Ausbreiten der Flammen verhindert werden.

Nachrückende Einsatzkräfte aus Herzhausen löschten den Brand mit ca. 1000 Liter Wasser aus dem mitgeführten Tankfahrzeug komplett ab. Die übrigen Feuerwehren brauchten nicht mehr eingreifen und konnten nach etwa 40 Minuten die Heimfahrt antreten. Insgesamt waren 25 Freiwillige vor Ort.

Über die Brandursache ist nichts bekannt.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

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