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KORBACH. Risikobereitschaft hat an Pfingstmontag der Fahrer eines im Landkreis Kassel zugelassenen silbergrauen BMWs gezeigt und seinen Pkw auf der Bundesstraße 252 unter der Leitplanke verkeilt. Zuvor soll der Fahrer, der aus Richtung Korbach kam, ein anderes Fahrzeug mit sehr hoher Geschwindigkeit überholt haben. Später stellte sich heraus, dass der Unfallverursacher seinen Pkw unter dem Einfluss von Alkohol geführt hat.

Wie Zeugen an der Unfallstelle zu berichten wussten, war der Fahrer gegen 16.10 Uhr auf der Kreisstraße 25 von Korbach in Richtung Dorfitter unterwegs. In Höhe der Straße "Am Bickeberg" legte der Mann (24) aus Wolfhagen einen Überholvorgang trotz Gegenverkehrs hin und prallte zuerst mit dem in Paderborn zugelassenen Golf einer 20-Jährigen zusammen - dieser wurde um 180 Grad gedreht und stand nach dem Crash mit der Front in Richtung Korbacher Umgehungsstraße fahruntüchtig am Straßenrand. 

Auch das zweite Fahrzeug, ein weißer Skoda, der von einer 18-jährigen Frau aus Marienhagen (Vöhl) gefahren wurde und sich hinter dem Golf in Richtung Korbach befand, wurde vom BMW erfasst und an der linken Seite beschädigt - außerdem riss der Heckspoiler ab. Unter Schock stehend, musste die 18-Jährige im RTW behandelt werden, auch die Beifahrerin wurde leicht verletzt. Der Dritte im Bunde, ein BMW 318 i der sich hinter dem Skoda befand, wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile im Frontbereich beschädigt. Unverletzt konnte der Fahrer (20) aus Adorf seinen schwarzen BMW verlassen und abstellen.

Obwohl einige Zeugen den Unfall beobachtet haben, dürfte die Aussage des Unfallverursachers von Interesse sein. Nach derzeitiger Kenntnislage fuhr der silbergraue BMW noch etwa 130 Meter weiter, bevor er über die Bundesstraße 252 hinwegschoss, in die Leitplanke einschlug und dabei einen Vorwegweiser in den Abhang katapultierte.

Gegen 16.25 Uhr rückte die Freiwillige Feuerwehr Korbach zur Unfallstelle aus, regelte in Absprache mit der Polizei den Verkehr und stellte den Brandschutz sicher. Im Nachgang wurde die Straße gereinigt und dem Abschleppdienst bei der Bergung der Fahrzeuge geholfen. 16 Ehrenamtliche unter der Leitung von Andre Casper waren mit vier Einsatzfahrzeugen vor Ort.

Auch mehrere Polizeistreifen waren im Einsatz um die Unfallaufnahme zügig abzuarbeiten - der leichtverletzte Unfallverursacher (24) musste sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Die Gesamtsachschadenshöhe steht noch nicht fest.

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BAD AROLSEN/WOLFHAGEN. Einen Audi A6 mit Totalschaden mussten Beamte der Polizeistation Bad Arolsen am Freitagabend sicherstellen - vorausgegangen war ein Unfall im Bereich der Bundesstraße 450 gegen 20.20 Uhr bei Wetterburg.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein afghanischer Staatsbürger (31) am 3. Juli mit seinem Audi die Kreisstraße 7 aus Richtung Wetterburg um auf die B 450 aufzufahren. Im Bereich der K7 zur Landauer Straße geriet der Fahrer, wahrscheinlich wegen Unaufmerksamkeit und dem Genuss von Alkohol mit seinem Pkw ins Trudeln, das Fahrzeug kam nach rechts von der Straße ab und überfuhr einen Vorwegweiser (Verkehrszeichen 439), um anschließend einen Flutgraben auf einer Länge von 62 Metern zu durchfahren - im Bereich der B450 kam der A6 mit Front- und Unterbodenschäden zum Stehen.

Über andere Verkehrsteilnehmer wurde die Polizei informiert, die umgehend zur Unfallstelle ausrückte. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass der Fahrzeugführer, der in Wolfhagen wohnt, unter Alkoholeinfluss stand, einen Führerschein konnte der 31-Jährige auch nicht vorweisen. Wahrscheinlich stritt er deshalb ab den Audi gefahren zu haben. Seine beiden Landsmänner (26 und 38 Jahre) die ebenfalls im Auto saßen, blieben genau wie der Fahrer selbst, unverletzt.

Es erfolgte nach der Unfallaufnahme eine Blutentnahme bei dem 31-Jährigen im Bad Arolser Krankenhaus. Im Nachgang wurden die Anzeigen gegen den führerscheinlosen Mann auf der Polizeidienststelle angefertigt. Der im Kreis Kassel ordentlich zugelassene Audi besitzt Versicherungsschutz, die Fremdschäden müssten also gedeckt sein.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort auf der Kreisstraße 7 am 3. Juli 2020

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FRANKENBERG. Alkoholunfall am frühen Morgen auf der Frankenberger Ortsumgehung: Ein 21 Jahre alter Autofahrer aus der Großgemeinde Vöhl ist von der B 252 abgekommen und gegen einen Vorwegweiser geprallt. Anschließend überschlug sich der Wagen und blieb auf dem Dach im Graben liegen.

Der junge Promillefahrer blieb bei dem Unfall um 5.25 Uhr unverletzt, wie die Frankenberger Polizei berichtet. Den Angaben zufolge war der Autofahrer mit einem Opel Astra aus Richtung Battenberg kommend in Richtung Korbach unterwegs. In Höhe des Abzweigs nach Friedrichshausen beziehungsweise zur Hainstraße kam der Vöhler nach links von der Bundesstraße ab - Gegenverkehr näherte sich in diesem Moment glücklicherweise nicht, allerdings krachte der Wagen dann gegen den massiven Vorwegweiser.

Bei der Unfallaufnahme stellte sich rasch heraus, dass der Unfallverursacher unter Alkoholeinfluss steht. Die Polizisten ordneten daraufhin eine Blutentnahme an, stellten den Führerschein des jungen Mannes sicher und leiteten ein Strafverfahren ein. Der Schaden am Wagen, der von einem Abschleppdienst wieder auf die Räder gestellt und abtransportiert wurde, sowie an dem Verkehrszeichen summiert sich auf 20.000 Euro.


Am Abzweig nach Friedrichshausen passierte am Donnerstagabend ein Unfall:
Motorrad prallt gegen Sattelzug: 20-Jähriger schwer verletzt (10.06.2016)

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ROSENTHAL. Ein auf dem Gehweg in der Straße Am Fischtor stehendes Verkehrsschild hat ein unbekannter Autofahrer gerammt und beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen der Unfallflucht.

Bei dem Schild handelt es sich um einen sogenannten Vorwegweiser, der Verkehrsteilnehmern die an der nächsten Kreuzung einzuschlagenden Fahrtziele anzeigt. Diesen Vorwegweiser rammte ein bislang unbekannter Fahrer am Freitag in der Zeit zwischen 13 und 14 Uhr und beschädigte dabei zwei Rohrpfosten etwa in Kniehöhe. Der Schaden beträgt nach Schätzungen der Frankenberger Polizei rund 500 Euro.

Hinweise auf den Verursacher gibt es bislang nicht. Daher sucht die Polizei mögliche Zeugen, die eventuell Angaben machen können. Zu erreichen ist die Wache in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0.


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