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KORBACH. Seine vermutlich letzte Fahrt auf unbestimmte Zeit absolvierte ein polnischer Staatsbürger am Samstagabend in Korbach - Übermäßiger Alkoholkonsum führte den 22-Jährigen vom rechten Weg ab.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der in Korbach lebende Fahrer eines Volvo S60 gegen 22.30 Uhr die Gießener Straße. Zu hohe Geschwindigkeit und benebelte Sinne führten dazu, dass der 22-Jährige mit seinem Volvo von der Fahrbahn abkam und einen Jägerzaun "rasierte". 

Die Kollegen der Korbacher Polizei rückten aus und nahmen den Unfall auf. Dabei ergaben sich Verdachtsmomente auf übermäßigen Alkoholgenuss. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert, deutlich über der Marke von 1,6 Promille. Aus diesem Grund stellten die Beamten den Führerschein sicher und ordneten eine Blutentnahme im Krankenhaus Korbach an.

An seinem in Polen zugelassenen Volvo entstand ein Sachschaden von 1000 Euro. Die Schadenshöhe des Gartenzaunes muss noch ermittelt werden. 

Wer mit 1,6 Promille Alkohol oder mehr am Steuer sitzt, muss nicht nur mit strafrechtlichen Sanktionen rechnen, für den ist auch eine MPU zwingend erforderlich, um die Fahrerlaubnis erneut zu erlangen. In manchen Fällen geht die MPU auch mit einem Alkoholabstinenznachweis einher. 

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KORBACH. Beamte der Polizeistation Korbach suchen einen hellen Volvo, der am Montag (6. Juli) die Landesstraße 3083 von Eppe in Richtung Lengefeld befahren hat - auf dieser Strecke kam es gegen 14 Uhr im Begegnungsverkehr zu einem Spiegelunfall.

Die 76-jährige geschädigte Frau aus dem Hochsauerlandkreis befuhr mit ihrem silbergrauen Opel die L3083 von Lengefeld in Richtung Eppe. Auf halber Strecke kam ihr ein weißer oder silbergrauer Volvo Kombi entgegen, der zu weit nach links fuhr. Ein Ausweichen auf die rechte Bankette brachte zwar den Erfolg, dass die beiden Fahrzeuge nicht schlimmer miteinander kollidierten, berührt hatten sich die Autos aber dennoch. Zurückgeblieben war das schwarze Gehäuse des Spiegels, der dem Volvo zugeordnet werden konnte - Beamte der Polizei datieren die Baureihe auf das Jahr 2015.

Den Schaden an dem Astra gibt die Polizei mit 300 Euro an.

Hinweise auf den beschädigten Volvo nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (112-magazin.d)

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HAINA-HALGEHAUSEN. Feuerwehr, Polizei und ein Abschleppdienst waren am Freitagnachmittag bei Sehlen im Einsatz - verletzt wurde niemand, es blieb bei Blechschäden.

Ein Verkehrsunfall führte am Freitagnachmittag zu einem Einsatz von Feuerwehr und Polizeikräften. Wie die Beamten an der Unfallstelle auf Nachfrage mitteilten, wollte der 56 Jahre alter Autofahrer eines Volvo aus dem Landkreis Mayen-Koblenz von der L 3077 von Haina (Kloster) kommend auf die L 3073 abbiegen und übersah dabei einen aus Richtung Gemünden (Wohra) kommenden Lastkraftwagen - es kam zur Kollision.

Die Unfallbeteiligten verständigten umgehend die Polizei, die zeitnah am Unfallort eintraf und den Fall protokollierte.  Aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen veranlassten die Beamten vor Ort, dass die Feuerwehr alarmiert wurde. Gegen 16.12 Uhr rückten die Wehren Haina (Kloster) und Halgehausen unter dem Alarmkürzel "H1, Ölspur" mit 20 Einsatzkräften aus.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Thomas Bahr wurde die Einsatzstelle abgesichert und Betriebsstoffe aufgenommen. Während der Einsatzarbeiten musste der Verkehr durch die Polizei geregelt werden. Der verunfallte Pkw wurde von einem  Abschleppunternehmen abtransportiert. Vor Ort wurde die Zugmaschine des MAN durch eine Neue ausgetauscht, damit der Auflieger seine Reise fortführen konnte. Die defekte Zugmaschine wurde in die Reparaturwerkstatt geschleppt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 15. Mai 2020 bei Sehlen.

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HAINA. Den Vorwurf der Unachtsamkeit im Straßenverkehr musste sich am Donnerstag eine 32-jährige Frau aus der Gemeinde Haina gefallen lassen. Nach Angaben der Polizei befuhr sie mit ihrem Seat Ibiza gegen 16 Uhr die Kreisstraße 109 von Haina nach Herbelhausen.

Aus entgegengesetzter Richtung kam der Seat-Fahrerin ein Volvo entgegen, der von einem Hainaer (31) gesteuert wurde. Im Begegnungsverkehr kam es dann zum Zusammenstoß der Fahrzeuge mit einem Gesamtsachschaden von 8000 Euro, wobei der Schaden am Volvo von der Polizei auf 5000 Euro geschätzt wurde.

Die Unfallbeteiligten blieben unverletzt. (112-magazin)

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LAHNTAL. Tödliche Verletzungen erlitt ein 80 Jahre alter Autofahrer bei einem Unfall am Dienstagmorgen auf der Bundesstraße 62 zwischen dem Cölber Eck und Göttingen. Der Senior war gegen 7.55 Uhr mit seinem Opel Corsa in Richtung Wetter unterwegs gewesen und kam aus bisher ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Dort prallte er frontal gegen einen Sattelzug der Marke Volvo. Der aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf stammende Autofahrer erlitt bei der Kollision tödliche Verletzungen. Der 45-jährige Lkw-Fahrer aus dem Kreis Waldeck-Frankenberg erlitt einen Schock.

Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens ordnete die Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Gutachters und die Sicherstellung des Pkws an. Die Bundesstraße 62 war für Bergungs- und Ermittlungsarbeiten bis 12.30 Uhr voll gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro. Zeugen, die sich bisher nicht gemeldet haben, setzen sich bitte mit der Polizeistation Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 in Verbindung. (ots/r)

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FRANKENBERG. Ein Unfall im Begegnungsverkehr ereignete sich am heutigen Freitag auf der Bundesstraße 253 in Höhe der Überführung Gernshäuser Weg - drei Personen wurden verletzt, der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 71.200 Euro.

Rund 71.000 Euro Sachschaden auf der B 253

Nach Angaben der am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Frankenberg, setzte der Fahrer (24 Jahre aus Battenberg) eines schwarzen Volvo XC 60 gegen 8.40 Uhr aus Richtung Allendorf (Eder) kommend, auf der Frankenberger Umgehungsstraße zum Überholen mehrerer vor ihm fahrender Fahrzeuge an. Dabei übersah er scheinbar den aus Richtung Herzhausen entgegenkommenden Mercedes Benz, der von einem 41 Jahre alten Mann aus Badenweiler (Baden Würtemberg) gelenkt wurde. Trotz eines Ausweichmanövers konnte der 41-Jährige eine Kollision nicht mehr vermeiden - die beiden Pkws stießen mit den linken Kotflügeln zusammen. Während der E 220 D nach rechts in den Graben geschleudert wurde, räumte der Volvo noch ein Stationszeichen eines Hydranten ab, touchierte ein drittes Fahrzeug am Heck und landete in Fahrtrichtung Herzhausen ebenfalls im Straßengraben.  

Bundeswehr im Einsatz

Glück im Unglück hatten die verletzten Personen, weil sich mehrere Bundeswehrsoldaten aus der Burgwaldkaserne zum Unfallzeitpunkt in unmittelbarer Nähe aufhielten. Die geschulten Soldaten leisteten nach Angaben des eintreffenden Notarztes vorbildlich Erste Hilfe, sicherten die Unfallstelle ab und sorgten für Rettungsgassen, um den Rettungsfahrzeugen einen schnellen Zugang zum Unfallort zu ermöglichen.

In umliegende Krankenhäuser transportiert

Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt wurden die drei verletzen Personen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Der Fahrer des Mercedes und seine Beifahrerin (40) kamen mit Blaulicht und Martinshorn in das Stadtkrankenhaus nach Korbach. Der Fahrer des XC 60 wurde nach Frankenberg transportiert. Über Art und Schwere der Verletzungen konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Den Gesamtsachschaden beziffert die Polizei auf insgesamt 71.200 Euro.

Abschlepper und Straßenmeisterei vor Ort

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Straße gesperrt werden. Mitarbeiter der Straßenmeisterei reinigten die Fahrbahn von Glassplittern und Fahrzeugteilen, die Firma AVAS schleppte beide Unfallwagen ab.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 253 am 24. Mai 2019

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FRANKENBERG. Ein Unfall mit Sachschäden an zwei Pkws und einer anschließenden Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg nach - gesucht wird die Fahrerin eines weißen Pkws mit der Aufschrift "Ambulanter Pflegedienst", die am 9. Mai die Umgehungsstraße (B 252)  aus Richtung Allendorf (Eder) befuhr und gegen 9.55 Uhr an der Tangente nach links in Richtung Ederstraße (Stadtmitte) abgebogen war, ohne auf den von rechts einfließenden Verkehr zu achten.

Zum selben Zeitpunkt näherten sich ein Volvo und ein Renault Clio, die aus Richtung Herzhausen nach Frankenberg unterwegs waren, um nach rechts in die Ederstraße abzubiegen. Während der Fahrer (55) des Volvo eine Gefahrenbremsung hinlegte, um eine Kollision mit dem von links kommenden Pkw des Pflegedienstes zu vermeiden, erkannte eine 54-jährige Frau aus Korbach die Situation zu spät und fuhr mit ihrem Renault Clio auf den Volvo auf. Dabei entstand ein Sachschaden von insgesamt 2700 Euro.

Die Fahrerin des Pflegedienstes setzte ihre Fahrt fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Fraglich ist auch, ob die Pflegekraft überhaupt etwas von dem Crash mitbekommen hat. Die Frau mittleren Alters wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, um die Schadensregulierung einzuleiten.

Auch Zeugen des Unfalls sind aufgerufen, sich mit der Polizei in Frankenberg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06451/72030. (112-magazin)

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KORBACH/GUT DINGERINGHAUSEN. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag auf der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Gut Dingeringhausen. Im Einsatz waren RTWs, Notarzt, Polizeikräfte und die Korbacher Feuerwehr.

Nach ersten Erkenntnissen vor Ort waren gegen 13.05 Uhr, ein mit zwei Personen besetzter Mazda, gefolgt von einem Volvo V 70 von Korbach kommend in Richtung Flechtdorf unterwegs. Etwa 450 Meter vor dem Gut wollte die Fahrerin (20) des Mazda nach links in einem Feldweg abbiegen, sie setzte ordnungsgemäß den Blinker und verlangsamte ihre Fahrt. Die nachfolgende, 49-jährige Frau aus Diemelsee übersah den Abbiegevorgang fuhr auf und schob den Mazda 2 von der Fahrbahn in einen Graben.

Während die Volvo-Fahrerin und der Beifahrer im Mazda unverletzt geblieben waren, wurde die 20-jährige Fahrerin im Kleinwagen eingeklemmt. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt rückte die Kernstadtwehr mit vier Einsatzwagen und 20 Freiwilligen zur Unfallstelle aus. Dort angekommen, wurde mit hydraulischem Gerät des Dach des Mazda abgetrennt, die verletzte Person mit einem Spineboard schonend aus dem Autowrack gerettet und dem Notarzt übergeben. Im Nachgang wurde die Straße von Trümmerteilen gesäubert.

Schwerverletzt musste die junge Frau ins Korbacher Krankenhaus transportiert werden. An dem betagten Volvo, der immerhin über 300.000 Kilometer auf dem Buckel hat, entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3500 Euro. Der Mazda wurde ebenfalls mit Totalschaden abgeschleppt. Hier setzen die Beamten aus Korbach eine Schadenshöhe von 5000 Euro an.

Um 13.57 Uhr konnte die Straßensperrung von der Polizei aufgehoben werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort bei Gut Dingeringhausen am 28.02.2019

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Montag, 04 Februar 2019 16:12

Polizei und Feuerwehr löschen brennenden Volvo

BAD BERLEBRUG. Dem schnellen Eingreifen der Polizei und der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass am Montagmorgen ein noch größerer Schaden verhindert wurde. Im Homrighäuser Weg in Bad Berleburg war es zu einem Pkw-Brand gekommen.

Eine Aufmerksame Anwohnerin hatte bemerkt, dass ein an der Straße abgestellter Volvo plötzlich zu brennen begann. Noch wenige Minuten vorher war der Eigentümer mit dem Fahrzeug unterwegs und hatte keine Auffälligkeiten bemerkt.

Eine Streife der Bad Berleburger Polizeiwache traf als erstes am Einsatzort ein und den Beamten kam eine große Rauchsäule mit Flammen entgegen. Sie griffen bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits mit einem Feuerlöscher ein und konnten den Brand so zumindest im Schach halten und verhindern, dass das Feuer auf ein weiteres Auto, ein angrenzendes Haus, oder eine in unmittelbarer Nähe stehende Straßenlampe übergriff.

Die Feuerwehr konnte schließlich mit einem Brecheisen die Motorhaube öffnen und so zum Brandherd gelangen und das Feuer schließlich mit Schaum ersticken. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde das Fahrzeug nochmals mit der Wärmebildkamera überprüft und im Motorraum mit Schaum bedeckt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, die Ursache des Brandes ist noch unklar.      

 

Publiziert in SI Feuerwehr

PADERBORN. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es auf der Bundesstraße 1 zu einem folgenschweren Unfall.

Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein BMW die Bundesstraße 1 aus Richtung Elsen kommend in Richtung Detmold. In Gegenrichtung waren ein Volvo und ein Mercedes unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der BMW auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs und kollidierte in Höhe der Ausfahrt Schloss Neuhaus/Dubelohstraße mit dem entgegenkommenden Volvo. Nachfolgend kollidierte auch der Mercedes in der Unfallstelle mit dem BMW.

Durch die Kollision wurde der 49-jährige Fahrer des Volvo in seinem Fahrzeug eingeklemmt, was dazu führte, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die 45-jährige Beifahrerin im Volvo wurde schwer, der 26-jährige BMW-Fahrer lebensgefährlich verletzt. Auch der 61-jährige Mercedesfahrer wurde schwer verletzt. Zum Unfallzeitpunkt herrschte Schneetreiben und Schneematsch auf der Fahrbahn, was die polizeiliche Unfallaufnahme erschwerte. Ein Sachverständiger unterstützt die Polizei bei der Ermittlung des Unfallhergangs.

Bis Samstagmorgen um 2.30 Uhr wurde die Bundesstraße 1 in beide Richtungen zur Unfallaufnahme komplett gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
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