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Mittwoch, 15 Juni 2022 09:47

Feuerwehr Allendorf löscht Pkw

ALLENDORF (EDER). Ausrücken musste am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr Allendorf zu einem Pkw-Brand im Kreisverkehr an der Bundesstraße 236 zwischen Battenfeld und Allendorf. 

Nach derzeitigem Kenntnisstand rückte die Freiwillige Feuerwehr Allendorf am 14. Juni, gegen 18.15 Uhr, zu einem Löscheinsatz an der Bundesstraße 236 aus. Der Fahrer (64) eines in Marburg-Biedenkopf (MR) zugelassenen schwarzen Renault hatte Rauch aus der Motorhaube austreten sehen und musste deshalb sein Fahrzeug im Bereich Riedweg zum Stehen bringen.

Innerhalb kürzester Zeit stand der Motorraum des Renault in Vollbrand. Die alarmierte Feuerwehr rückte an und konnte unter Einsatz von Löschschaum das Feuer schnell ablöschen. Am Renault des 64-jährigen Mannes aus Münchhausen entstand Totalschaden. Die Polizei geht von einem technischen Defekt mit einer Schadenssumme von mindestens 3000 Euro aus.

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BATTENBERG. Am Montagabend rückten die Wehren Dodenau und Battenberg (Eder) gegen 22.35 Uhr unter dem Alarmkürzel "F2 Y, brennt Wohngebäude" in die „Neue Hardtstraße" aus.  Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden die Feuerwehr Frankenberg (Eder) mit dem Großtanklöschfahrzeug und der Drehleiter, ein NEF zusammen mit einem RTW und zwei Funkwagen der Polizeistation Frankenberg. 

Vor Ort stellte sich nach erster Erkundung heraus, dass zum Glück lediglich eine Feldscheune in voller Ausdehnung brannte. Somit konnten die Drehleiter, das NEF und ein Funkwagen der Polizei wieder abrücken. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Michael Wenzel gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor, zudem wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Löschwasser bezog man über die Eder und das Großtanklöschfahrzeug.

Mit Zugabe von Netzmittel konnte bereits nach kurzer Zeit "Feuer aus" gemeldet werden. Trotz des schnellen Eingreifen brannte die Feldscheune komplett nieder. Die Einsatzarbeiten erstreckten sich über zwei Stunden.

Um den Fall zügig aufklären zu können, sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zum Brand geben können. Die Kontaktnummer lautet 06451/72030.

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Samstag, 07 Mai 2022 08:52

Schutzhütte bei Hillershausen in Vollbrand

KORBACH. Am frühen Samstagmorgen, gegen 0.30 Uhr, wurde ein Feuerschein im Bereich Tannenhofweg oberhalb der Ortslage von Hillershausen gemeldet.

Die Leitstelle alarmierte unmittelbar die Wehren aus Hillershausen und Eppe. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Schutzhütte in einem Waldgebiet in Vollbrand stand. Mittels Schnellangriffseinrichtung wurde unmittelbar mit der Brandbekämpfung begonnen, ein Trupp wurde unter Atemschutz eingesetzt. Die Wasserversorgung wurde im Pendelverkehr mit den Fahrzeugen sichergestellt. Ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald konnte durch den raschen Einsatz der ehrenamtlichen Kräfte verhindert werden, die Schutzhütte selbst wurde jedoch komplett von dem Feuer zerstört.

Eine Streife der Korbacher Polizei war ebenfalls vor Ort und hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Brandstiftung kann in diesem Fall nicht ausgeschlossen werden. Gegen 1.45 Uhr konnte die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wieder hergestellt werden. Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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HAINA. Vermutlich führte überfrierende Nässe zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Löhlbach und Hundsdorf. Feuerwehrkräfte, Retter, Hessen Mobil und die Polizei waren im Einsatz. Um 8.10 Uhr am Mittwochmorgen konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, muss sich der Unfall gegen 5.15 Uhr in Höhe Dülfershof ereignet haben. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 55-Jähriger mit seinem im Lahn-Dill-Kreis zugelassenen Peugeot 206 die Bundesstraße zwischen Hundsdorf und  Löhlbach. Auf glatter Fahrbahn geriet der Peugeot ins Schleudern und prallte mit einem entgegenkommenden blauen Volkswagen frontal zusammen. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug in den Straßengraben geschleudert und ging in Flammen auf.

Sowohl der 55-Jährige Unfallverursacher, als auch der Fahrer (42) aus Bad Wildungen, der im blauen Lupo saß, konnten durch andere Verkehrsteilnehmer gerettet werden. Beide Fahrer zogen sich bei dem Crash schwere Verletzungen zu. Zwei RTW, zwei leitende Notärzte und die Feuerwehren aus Löhlbach, Haina, Frankenau, Battenhausen und Dodenhausen waren im Einsatz. 

Die Lage an der Einsatzstelle

Wie Einsatzleiter Sven Hergl berichten konnte, stand bei Eintreffen der Feuerwehr ein Pkw in Vollbrand, ausgelaufene Betriebsstoffe, die sich bereits über die Bankette ausgebreitet hatten, standen in Flammen und drohten auf mehrere Randfichten überzugreifen. So musste mit einem schnellen Löschangriff dem Feuer begegnet werden. Unter Beimischung von F 500 wurde das Feuer zeitnah gelöscht. Insgesamt waren 40 Feuerwehrleute im Einsatz.

Polizeikräfte aus Bad Wildungen und Frankenberg waren angerückt, um die Lage zu bewerten und die Unfallaufnahme durchzuführen. Die Beamten ließen die Straße absperren und koppelten mit Feuerwehr und Hessen Mobil. Auch ein Abschlepper wurde bestellt, um die beiden völlig zerstörten Personenkraftwagen abzutransportieren. 

Nach der Erstversorgung durch die Notärzte kamen die beiden Schwerverletzten in Kliniken nach Bad Wildungen und Frankenberg. Derzeit prüft Hessen Mobil, ab die Bankette und der Graben an der Unfallstelle ausgebaggert werden muss, weil Betriebsstoffe eventuell das Erdreich kontaminiert haben.

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Mittwoch, 02 März 2022 09:38

Schlepper brennt, Feuerwehren zur Stelle

VÖHL. Für einen Landwirt aus Basdorf endete die Fahrt am heutigen Mittwochmorgen auf einem Feld zwischen Basdorf und Ober-Werbe.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der Landwirt mit seinem Deutz die Straße nach Ober-Werbe, bog dann auf sein Feld ab und wollte mit der Arbeit beginnen. Dabei bemerkte der Fahrer im Bereich der Kabine eine Rauchentwicklung. Umgehend schlugen Flammen aus der Kabine, sodass sich der Fahrer in Sicherheit bringen musste. Er setzte den Notruf um 6.14 Uhr ab, konnte ansonsten gegen das schnelle Ausbreiten des Feuers nichts unternehmen.

Zuerst traf die Basdorfer Wehr an der Einsatzstelle ein. Zu diesem Zeitpunkt stand der Schlepper bereits in Vollbrand. Es folgten die Wehren aus Vöhl, Asel, Marienhagen und Herzhausen. Als hätte die Freiwillige Feuerwehr aus Sachsenhausen bereits in den Startlöchern gestanden, rückten 12 Freiwillige unter der Leitung von Bernd Schäfer zügig an und unterstützten die anderen Wehren beim Ablöschen des Treckers. Ebenfalls im Schlepptau hatten die Waldecker ihren Abrollbehälter "Technische Hilfe" dabei. Dies war insofern vonnöten, weil die Dieselleitung ebenfalls durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Auslaufender Diesel konnte aufgefangen und in einen Behälter geschüttet werden, der im Tank befindliche Kraftstoff wurde abgepumpt. Eine Umweltgefährdung konnte so ausgeschlossen werden. Die Polizei geht von einem technischen Defekt aus. Sowohl Bernd Schäfer, als auch der Vöhler Gemeindebrandinspektor Marco Amert zeigten sich über die "revierübergreifende" Zusammenarbeit der Wehren sehr zufrieden.

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Dienstag, 25 Januar 2022 09:47

Forstmaschine in Vollbrand - Wehren löschen

ROSENTHAL. In der Gemarkung Willershausen stand am Montagnachmittag ein Harvester in Vollbrand - Rund 56 Einsatzkräfte  aus Rosenthal, Gemünden und Roda waren im Einsatz.

Nach Angaben von Bastian Werner, der den Einsatz leitete, wurden die Wehren um 16.30 Uhr mit dem Stichwort "F2 - brennt Forstmaschine" in die Willenshäuser Gemarkung beordert. Bei Ankunft der Wehren stand die Forstmaschine bereits in Vollbrand. Mit den Tanklöschfahrzeugen aus Rosenthal und Gemünden konnte zügig eine Wasserversorgung aufgebaut werden. Unter Beimischung von F500 gingen zwei Trupps unter Atemschutz vor und löschten die Flammen zeitnah ab.

Im weiteren Verlauf ließ Bastian Werner die Batterie beim Harvester abklemmen und eine Wanne unter die Forstmaschine legen, um etwaiges Getriebe- oder Motoröl auffangen zu können. Glücklicherweise war der Waldboden durch die starken Niederschläge der vergangenen Wochen so nass, dass keine Waldbrandgefahr bestand. Auch die trockenen Käferfichten stand weit genug von der Forstmaschine entfernt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde der Harvester ein Raub der Flammen, vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelöst. Den Schaden beziffert die Polizei auf 175.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt, hieß es aus Polizeikreisen.

Link: Brandeinsatz Willershausen am 24. Januar 2022.

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Sonntag, 19 Dezember 2021 13:06

Wohnwagen brennt - Polizei sucht Zeugen

VÖHL. Im Nahbereich von Marienhagen, in Verlängerung der Amselstraße, brannte am Freitag ein Wohnwagen - die Feuerwehren aus Marienhagen, Thalitter und Obernburg rückten um 19.30 Uhr zunächst mit dem Alarmierungsgrad "Waldbrand F2" zum alten Sportplatz aus.

Bei Eintreffen der Wehren stand an einer Waldzunge ein Wohnwagen in Vollbrand, sodass Einsatzleiter Heiko Schäl an die 35 Ehrenamtlichen folgende Befehle gab: Schneller Löschangriff unter Atemschutz auf den brennenden Wohnwagen, Ausleuchten der Einsatzstelle und das Verhindern des Brandes auf nahestehende Strohballen, sowie einen im Nahbereich stehenden Ladewagen. Die Löschwasserversorgung wurde durch die wasserführenden Fahrzeuge sichergestellt. Nach 45 Minuten konnten die Brandschützer wieder abrücken und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Im Zuge der Ermittlungen zur Brandursache nimmt die Polizei in Korbach Zeugenaussagen entgegen. Die Kontaktnummer lautet 05631/9710.

Link: Einsatzstelle der Vöhler Wehren am 17. Dezember 2021.

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Dienstag, 16 November 2021 21:52

Harvester brennt im Wald bei Elsoff

ELSOFF. Spektakulärer und schwerer Einsatz zugleich am Dienstagmittag für die Feuerwehren im Elsofftal. Weit über Elsoff, in der der Verlängerung der Straße „Unterm Steimel“ brannte in exponiertem und unwegsamem Gelände ein Harvester in voller Ausdehnung. Zwei Arbeiter aus Estland waren mit dem Arbeitsgerät dabei, Käferholz zu fällen, als es plötzlich Feuer fing. „Es wurde warm unterm Hintern und dann bin ich raus“, erzählt einer der beiden Männer auf Englisch.

Die alarmierte Feuerwehr musste zunächst mal rausbekommen, wo der Brand genau ist – bei den nicht ortskundigen Arbeitern nicht so einfach. Anwohner von Elsoff hatten die Flammen aber unten im Dorf gesehen und so konnten sich die Feuerwehren dann in der Verlängerung der Straße „Unterm Steimel“ in Richtung Brandort bewegen. Das Gelände dort war nicht nur durch die exponierte sehr schwer zu erreichen, zusätzlich kam Nässe aus den letzten Tagen hinzu und massive Schäden an den letzten Zufahrtswegen, die durch die schweren Waldmaschinen entstanden waren, die das viele Käferholz in Wittgenstein wegschaffen müssen. So mussten die Löschfahrzeuge an einer Wegkreuzung unterhalb der Einsatzstelle stehen bleiben, da das Gelände schlichtweg nicht mehr zu befahren war. Die Kameraden rannten mit schwerem Material und Pressluftatmern auf dem Rücken die letzten Meter die Rückegasse zum Berg hoch, um letztlich an den brennenden Harvester zu gelangen. Ein weiteres Problem war zunächst die Wasserversorgung, denn Hydranten oder Wasserleitungen gab es in der Nähe nicht.

Dies hatten die Kameraden aber schnell gelöst: Zum einen führen viele Fahrzeuge der Feuerwehr bereits große Wassertanks mit, zum anderen wurde durch einen Rundweg zur Dorfmitte ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet und in der Nähe der Einsatzstelle auch ein Löschwasserbehälter gefüllt. Im Einsatz waren dazu die Löschgruppen aus Elsoff, Alertshausen, Arfeld, Dotzlar und Bad Berleburg. Unter körperlicher Schwerstarbeit schafften die Kameraden es schnell, die Flammen des Harvesters abzulöschen. Um noch einen besseren Kühleffekt zu haben, wurde dem Löschwasser zusätzlich eine geringe Menge Schaum beigemischt. Weiterhin öffneten die Feuerwehrleute die Motorhaube des Fahrzeugs gewaltsam, um auch an letzte Glutnester heran zu kommen. Der Einsatz in dem komplizierten und anspruchsvollen Gelände zog sich mehrere Stunden hin. Aufgrund des Schaumeinsatzes hatte Einsatzleiter Jens Schmitt auch die Untere Wasserbehörde informiert. Der Leiter der Feuerwehr erklärte aber zudem vor Ort auch, dass der Löschschaum keine Umweltgefahr darstellt und biologisch abbaubar ist.

Der Harvester, der ziemlich von Anfang an bereits im Vollbrand stand, war nicht mehr zu retten. Ein weiteres Übergreifen der Flammen auf Holzpolter oder den Waldboden wurde verhindert. Verletzt wurde zum Glück niemand, die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest. Ebenso wenig können Angaben zur Brandursache gemacht werden.   

Publiziert in SI Feuerwehr
Montag, 20 September 2021 10:37

Gartenhütte steht in Vollbrand

HÖXTERR. Am Sonntag, kurz nach Mitternacht, geriet eine Gartenhütte an der Straße Vitskamp in Höxter-Bosseborn in Brand.

Nachbarn hatten Brandgeruch bemerkt und den Eigentümer der Hütte, der im nahe gelegenen Wohnhaus schlief, geweckt. Die eingesetzte Feuerwehr konnte den Brand, der vom hinteren Gebäudeteil auf einen außerhalb der Hütte gelagerten Holzstapel übergriff, löschen. Wie die Polizei mitteilt, wurde die Hütte am Abend noch von der Familie genutzt. Die Kriminalpolizei nimmt die Ermittlungen zur Brandursache auf. Auf ca. 10.000 Euro wird der entstandene Sachschaden geschätzt.

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Publiziert in HX Feuerwehr
Samstag, 18 September 2021 09:17

Honda fängt während Fahrt Feuer

FRANKENBERG. Auf der Kreisstraße 126 kam es am Freitagmittag zum Einsatz von Abschleppdienst,  Polizei- und Feuerwehrkräften.

Vorausgegangen war die Meldung eines Mannes (51) aus Gießen, der gegen 11.20 Uhr mit seinem Motorrad die K 126 von Frankenberg in Richtung Rengershausen befuhr. Kurz hinter Frankenberg bemerkte der Fahrer starke Hitzewallungen auf der Sitzbank. Nur Sekunden später zog die Honda eine Rauchspur hinter sich her. Umgehend stoppte der Motorradfahrer sein Zweirad und stellte die brennende Maschine am Straßenrand ab. Noch während er die Notrufnummer 112 wählte, stand die Honda in Vollbrand.

Hilfe nahte in Form des Frankenberger Löschzugs, der mit einem Schnellangriff die Flammen im Keim erstickte. Während der 51-Jährige mit dem Schrecken davon kam, war die Honda nicht mehr zu retten. Mit Totalschaden wurde die CBR 900 von der Firma AVAS abgeschleppt. Nach Angaben der vor Ort eingesetzten Polizei hat auch der Asphalt unter der Hitzeeinwirkung gelitten - hier steht der Sachschaden aber noch nicht fest. Die Kreisstraße musste für die Zeit der Löscharbeiten gesperrt werden.

Link: Einsatzstelle der Feuerwehr Frankenberg am 17. August 2021.

Publiziert in Feuerwehr
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