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KÜLTE. Am frühen Donnerstagmorgen wurden der Löschzug Nord und die Kernstadtwehr zum 5. Einsatz in dieser Woche alarmiert - in Külte kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Traktorbrand, der sich bereits auf den angrenzenden Kuhstall ausbreitete.

Umgehend wurde eine massive Riegelstellung unter Atemschutz aufgebaut, um den angrenzenden Kuhstall sowie einen nahegelegenen Dieseltank zu schützen. Gleichzeitig wurde der Traktorbrand direkt bekämpft. Parallel zum Löschangriff wurden die Kühe vorsichtshalber von der Stallung auf eine angrenzende Weide getrieben, um einen möglichen Kontakt mit Rauchgasen zu vermeiden.

Auf Grund der hohen Temperaturen platzten die Reifen des Traktors und die Scheiben der Stallung, sodass sich die ersten Flammen bereits ins Innere fraßen. Die gefährdeten Bereiche in der Stallung wurden ebenfalls von einem Atemschutztrupp mit Hilfe der Wärmebildkamera kontrolliert und abgelöscht. Die Wasserversorgung wurde über das nahgelegene Hydrantennetz sichergestellt.

Zur Problematik an der Einsatzstelle wurden die Minusgrade, da das Löschwasser sehr schnell auf dem Boden fror - zeitnah war aber auch der Volkmarser Bau- und Instandhaltungsbetrieb mit einem Streufahrzeug zur Stelle. Insgesamt waren fünf Atemschutztrupps unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch im Einsatz. Vor Ort waren die Feuerwehren Volkmarsen, Külte, Herbsen und Hörle.

Während den Löscharbeiten wurde eine Feuerwehrkameradin leicht verletzt. Durch das schnelle Eingreifen der rund 60 ehrenamtlichen Kräfte konnte in dieser Woche bereits zum zweiten Mal ein größerer Brand mit hohem Sachschaden vermieden werden.

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VOLKMARSEN. Am späten Dienstagabend (4. Januar) wurden die Feuerwehren aus Volkmarsen und Külte, sowie die Drehleiter der Feuerwehr Bad Arolsen um 22.04 Uhr zu einem Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr alarmiert. Bereits auf der Anfahrt teilte die Leitstelle dem erstausrückenden Fahrzeug aus der Kernstadt mit, dass sich noch eine Person im Gebäude befindet. Umgehend rüstete sich der Angriffstrupp auf der Anfahrt mit Atemschutz und der dazugehörigen Ausrüstung aus.

Nachdem die ersten Einsatzkräfte bereits wenige Minuten nach der Alarmierung in der Ellingser Straße eintrafen, konnte ein beißender Brandgeruch wahrgenommen werden. Unverzüglich begab sich der Angriffstrupp unter Atemschutz in die Wohnung. Glücklicherweise konnte die Bewohnerin bereits beim Betreten der Wohnung empfangen und in Sicherheit gebracht werden. Auf Grund einer Rauchentwicklung aus dem Wohnzimmer konnte der Brandherd anschließend schnell lokalisiert werden, zeitgleich stand der Sicherungstrupp vom 2. Löschgruppenfahrzeug einsatzbereit am Verteiler. Im Wohnzimmer war es zu einem Entstehungsbrand auf einem Couch-Tisch gekommen, der durch das schnelle Eingreifen der Brandschützer unterbrochen werden konnte.

Die Bewohnerin war durch das Piepen eines Rauchmelders auf das Feuer im Wohnzimmer aufmerksam geworden und alarmierte umgehend die Feuerwehr - durch das schnelle Eingreifen und der frühzeitigen Warnung durch den Rauchmelder konnte ein größerer Schaden im Wohnhaus vermieden werden. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die Brandschützer aus der Kugelsburgstadt beendet.

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VOLKMARSEN. In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden die Einsatzkräfte der Volkmarser Kernstadt zu einem Hilfeleistungseinsatz in die Berliner Straße alarmiert. Als das Löschgruppenfahrzeug an der Einsatzstelle eintraf, konnte in einem Wohnhaus ein Wasserstand von etwa 20 Zentimetern und ein unangenehmer Geruch nach Fäkalien festgestellt werden. Da der Pegel weiterhin stieg, wurden umgehend zwei Nass-Trockensauger und eine Tauchpumpe vorgenommen. Schnell war klar, dass etwas mit dem Kanal nicht in Ordnung ist und somit wurde umgehend der Bereitschaftsdienst der Kommunalen Betriebe Nordwaldeck über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg nachgefordert.

Im weiteren Einsatzverlauf wurden parallel zum Abpumpen der 14 Kellerräume die Kanaldeckel im betroffenen Straßenbereich geöffnet. Nun war auch die Ursache klar - auf Grund einer Verstopfung der Kanalleitung wurde das Abwasser zurückgestaut und flutete die Keller eines Wohnhauses. Anschließend wurden die Nachbarn in der näheren Umgebung von der Feuerwehr geweckt und die Keller überprüft. Glücklicherweise konnte nur ein weiterer Keller mit angrenzender Garage vorgefunden werden, der ebenfalls vollgelaufen war.

Nachdem der Bereitschaftsdienst der Kommunalen Betriebe Nordwaldeck an der Einsatzstelle eingetroffen war und kein Spülfahrzeug erreicht werden konnte, entschied sich die Einsatzleitung dazu, den Kanal selbst zu spülen. Bereits nach etwa zwei Minuten zeigte dieser Versuch Erfolg, der Kanal war frei und das zurückgestaute Abwasser floss ab. Verantwortlich für den Rückstau waren vermutlich Feuchttücher, die das 300er Kanalrohr verstopften und nicht über die Toilette hätten entsorgt werden dürfen.

Nach rund 2,5 Stunden war der Einsatz für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte beendet. Die mit den Fäkalien kontaminierten Gerätschaften wurden im Anschluss gereinigt und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht.

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Mittwoch, 29 Dezember 2021 16:22

Volkmarser Wehr rückt zu Lkw-Brand aus

VOLKMARSEN. Rund 30 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarsen sind am heutigen Mittwoch um 10.30 Uhr zu einem gemeldeten Lkw-Brand zwischen Volkmarsen und Welda gerufen worden.

Am Mittwochvormittag wurden die Brandschützer aus der Kugelsburgstadt zu einem Lkw-Brand auf die Landesstraße 3075 zwischen Volkmarsen und Welda alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnte das Hilfeleistungstanklöschfahrzeug eine Rauchentwicklung wahrnehmen. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle schlugen Flammen aus einem Radkasten.

Umgehend nahm der Angriffstrupp die Schnellangriffseinrichtung unter Atemschutz vor. Durch den schnellen und effektiven Löschangriff konnte der Entstehungsbrand schnell gelöscht und die Bremsanlage am Lkw-Anhänger gekühlt werden. Somit wurde ein größerer Sachschaden am Fahrzeug vermieden werden. Während der Löscharbeiten war die Landesstraße zwischen Volkmarsen und Welda voll gesperrt. Nach einer guten Stunde war der Einsatz für die Rettungskräfte beendet und die Fahrbahn konnte wieder freigegeben werden.  Verletzt wurde niemand.

Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch. 

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VOLKMARSEN. In der Nacht von Montag (20.Dezember) auf Dienstag (21. Dezember) brachen Unbekannte in ein Haus in der Volkmarser Pfortenstraße ein - die wahrscheinlich selben Täter versuchten in der gleichen Straße einen Zigarettenautomaten aufzubrechen, wurde aber von einem Zeugen beobachtet und mussten daher flüchten. Die Polizei bittet um Hinweise.

Zunächst öffneten die Täter gewaltsam ein Fenster zu dem Haus, in dem sich mehrere Wohnungen befinden. Aus zwei Wohnungen entwendeten sie Zigaretten, eine Playstation und Bargeld. Gegen 2.30 Uhr wurde ein Zeuge auf zwei Unbekannte aufmerksam, die versuchten, einen Zigarettenautomaten in der Pfortenstraße aufzubrechen - offensichtlich fühlten sich die Täter durch den Zeugen gestört und flüchteten.

Von den Tätern ist bisher nur bekannt, dass sie etwa 180 bis 185 Zentimeter groß sein sollen. Die Polizei ist auf der Suche nach weiteren Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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Montag, 20 Dezember 2021 16:07

Unbekannter bricht Tür von Kirche auf

VOLKMARSEN. In der Zeit von Donnerstagabend (16. Dezember) bis Samstagmittag (18. Dezember) brach ein Unbekannter in eine Kirche in der Vikariestraße in Volkmarsen ein. Er öffnete gewaltsam eine Tür und richtete dadurch einen Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro an. Aus der Kirche wurde nichts entwendet.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen. (ots/(r)

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WARBURG/VOLKMARSEN. Zu einem Verkehrsunfall mit sieben schwerverletzten Personen kam es am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr, weil ein 44-jähriger Mann aus Celle offenbar den Mercedes eines 52-jährigen Mannes aus Volkmarsen übersehen hat.

Nach Angaben der Polizei in Höxter war der 44-Jährige aus Celle mit seiner Ehefrau und vier seiner Kinder in einem Volkswagen von der A 44 abgefahren und wollte auf die B 252 in Richtung Warburg einbiegen. An der Einmündung kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Mercedes des Volkmarsers und dem VW, der Fahrer des Mercedes wurde eingeklemmt und durch die Feuerwehr befreit.

Durch den Aufprall wurden alle Insassen der beteiligten Wagen so schwer verletzt, dass sie in Krankenhäusern in Kassel und Warburg behandelt werden mussten. Ein Säugling wurde mit einem Rettungshubschrauber in das Klinikum Kassel transportiert. An den beiden Pkw entstand ein geschätzter Sachschaden von insgesamt 25.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Bundesstraße 252 gesperrt und der Verkehr abgeleitet werden. (ots/r)

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VOLKMARSEN/KASSEL. Das Landgericht Kassel hat am heutigen Donnerstag sein Urteil im Prozess gegen Maurice P. verkündet. Am 24. Februar 2020 hat der heute 31-Jährige mit seinem Pkw eine Menschenmenge beim Volkmarser Rosenmontagszug angesteuert und dabei 88 Personen zum Teil schwer verletzt.

Neben einer lebenslangen Haft stellte das Landgericht Kassel unter Vorsitz von Richter Volker Mütze die besondere Schwere der Schuld fest - mit anderen Worten: Dem Volkmarser droht nach Verbüßung seiner Strafe die Sicherungsverwahrung. Maurice P. hat sich während der Verhandlungen nicht zum Tathergang oder zum Tatvorwurf geäußert.

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Dienstag, 14 Dezember 2021 16:33

Unfall an der Zufahrt zur A44 bei Warburg

WARBURG. Bei einem Unfall an der Zufahrt zur A 44 bei Warburg ist am Dienstag, 14. Dezember, ein Autofahrer schwer verletzt worden. 

Wie die Polizei in Höxter mitteilt, war ein 46-Jähriger aus Beverungen gegen 6.15 Uhr mit seinem VW Crafter auf der B 252 von Warburg aus Richtung Volkmarsen unterwegs. Ein sich vor dem VW befindender Lkw bog in Höhe der A 44 nach rechts ab, um auf die Autobahn in Richtung Kassel zu fahren. Zeitgleich fuhr ein 37-Jähriger aus Warburg mit seinem Ford Focus auf der Bundesstraße von Volkmarsen aus in Richtung Warburg und wollte hinter dem Lkw auf die Zufahrt zur Autobahn abbiegen. Beim Linksabbiegen nahm der Ford-Fahrer den entgegenkommenden VW Crafter, der auf der Bundesstraße geradeaus Richtung Volkmarsen fuhr, nicht rechtzeitig wahr. Im Einmündungsbereich stieß der VW gegen die rechte Fahrzeugseite des Ford. 

Bei dem Zusammenstoß verletzte sich der 37-jährige Ford-Fahrer schwer. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 46-jährige VW-Fahrer und sein 22-jähriger Beifahrer blieben unverletzt.  Der Ford wies massive Beschädigungen auf der Beifahrerseite auf. Bei dem Unfall wurden die Airbags der Beifahrerseite und die Frontairbags ausgelöst. Der VW wies einen Schaden im rechten Frontbereich auf. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Schaden an beiden Fahrzeugen auf mehr als 7500 Euro. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet, so der Pressesprecher.

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VOLKMARSEN. Gerade nachts sollten Autofahrer vorausschauend fahren - das schont den Geldbeutel und schützt vor Überraschungen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war am Samstag gegen 21.50 Uhr ein Mann (39) aus Volkmarsen mit dem neuen Audi im Erpeweg stadtauswärts unterwegs. In Höhe der Hausnummer 9 hatte eine Frau (51) aus Diemelstadt ihren Wagen zuvor am rechten Fahrbahnrand ordentlich geparkt. Die kurzfristige Unaufmerksamkeit des Fahrers genügte, um einen Crash herbeizuführen. Ungebremst war der Volkmarser ins Heck des stehenden Peugeot 204 gekracht und hat dabei einen erheblichen Sachschaden verursacht.

Allein am Audi entstand ein geschätzter Schaden von 10.000 Euro. Verletzt wurde augenscheinlich niemand.

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