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Mittwoch, 25 August 2021 08:13

Landwirt beschädigt Verteilerkasten der Telekom

KORBACH. Vermutlich haben einige Haushalte im Raum Nordenbeck keine Internetverbindung und keinen Zugriff auf das Festnetz - ein Grund dafür ist eine defekter Verteilerkasten der Telekom.

Gegen 21 Uhr am Dienstagabend war ein 41-jähriger Landwirt von Nordenbeck kommend auf der Landesstraße 3076 mit seinem landwirtchaftlichen Gerät in Richtung Korbach unterwegs. Am Abzweig zur Kreisstraße nach Lengefeld bog der 41-Jährige nach rechts in einen Feldweg ab. Dort musste er rangieren und beschädigte einen Verteilerkasten der Deutschen Telekom. Nach Angaben der Polizei entstand ein Sachschaden von 1000 Euro.

Mitarbeiter der Telekom arbeiten mit Hochdruck an der Schadensbehebung.

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. In der Nacht Freitag auf Samstag wurden durch bislang unbekannte Täter in Adorf insgesamt 13 Sachbeschädigungen durch Farbsprühereien in mehreren verschiedenen Farben begangen.

Besprüht wurden eine Hauswand im "Unterer Reikweg", eine Mauer an der Hauptstraße und elf Stromkästen, verteilt im gesamten Ort. Der Schriftzug "SIR" ist immer der gleiche und abwechselnd mit Pfeilen oder Herzen versehen. Da die Farben zum Teil einzeln und zum Teil gemischt aufgesprüht wurden, wird davon ausgegangen, dass es sich um denselben Täter gehandelt hat. Der Gesamtsachschaden beträgt mehrere Tausend Euro.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Am 22. April wurde in Bad Wildungen in der Gemarkung "Am Langen Rod", auf Höhe des Sportplatzes, ein beschädigter Telefon-Verteilerkasten entdeckt.

Unbekannte hatten den Kasten mit Brachialgewalt umgedrückt, sodass er im unteren Bereich abbrach. Die Tatzeit ist nicht genau bekannt.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 1500 Euro. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900. (ots/r)

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FRANKENBERG-RÖDDENAU. Um einige Meter versetzt wurde am Donnerstagabend ein Verteilerkasten in der Frankenberger Straße in Röddenau.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 35-jähriger Mann um 23.10 Uhr mit seinem Renault die Frankenberger Straße in Richtung Battenberger Straße. In Höhe der Hausnummer 14 kam der Laguna ins Schleudern und prallte gegen einen Verteilerkasten. Der 35-Jährige handelte richtig und informierte umgehend die Polizei in Frankenberg über den angerichteten Schaden. Diese nahm den Unfall auf und setzte die Telekom über das Malheur in Kenntnis.

Monteure sicherten die Leitungen, sodass es zu keinen Verbindungsproblemen im Festnetz kam. Nach Angaben der Polizei muss der ortsansässige Fahrer 3000 Euro für die Reparaturarbeiten am Verteilerkasten berappen - der Schaden am Renault wird etwa 1000 Euro kosten.

Verletzt wurde der Fahrer nicht. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel. (112-magazin) 

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BERNDORF. Einem Handwerker wurde im Twistetaler Ortsteil Berndorf übel mitgespielt - erst wurde der Strom gekappt, dann seine Bohrmaschine gestohlen. 

Zugetragen hatte sich der Diebstahl am Montagabend gegen 20 Uhr, als ein 39-jähriger Handwerker in einem Neubaugebiet für seinen Kollegen Arbeiten im Inneren des Hauses ausführen wollte. Nachdem die Maschine nicht mehr funktionierte, arbeitete sich der Schreiner entlang der Kabeltrommel bis zum Verteilerkasten vor und bemerkte, dass der Stecker gezogen worden war. 

Bei seiner Rückkehr im Inneren des Hauses war sein Arbeitsgerät verschwunden. Der 39-Jährige bittet die Diebe um Rückgabe des Gerätes und hofft, dass es sich bei der Aktion um einen schlechten Scherz handelt. Das verschwundene Gerät führt die Bezeichnung Metabo SBE 1000 und hat einen Wert von etwa 250 Euro.  (112-magazin)



Publiziert in Polizei
Freitag, 06 April 2018 16:21

Einbrecher legen Telefon und Internet lahm

ALTENBEKEN. Der nächtliche Einbruch in einen Lebensmittelmarkt am Orthagen steht vermutlich im Zusammenhang mit dem Ausfall der Telefon- und Internetleitungen in vielen Buker Haushalten am frühen Freitagmorgen.  

Ein Anlieferungsfahrer bemerkte den Einbruch in den Combi-Markt gegen 04.00 Uhr. Er stellte fest, dass Rolltore geöffnet waren und im Geschäft Licht brannte. Der Zeuge alarmierte die Polizei, die daraufhin das Gebäude durchsuchten, jedoch waren die Täter nicht mehr am Tatort.

Um in die Büros zu gelangen, brachen diese Rolltor und Türen auf, durchsuchten die Räumlichkeiten und flüchteten ohne Beute noch vor der Tatentdeckung.  

Bei den weiteren Ermittlungen fiel auf, dass die Datenzuleitungen in den Lebensmittelmarkt gekappt worden waren. Auf dem Gehweg unweit des Geschäfts hatten die Einbrecher sowohl die Schachtabdeckung geöffnet, um an die Leitungen zu gelangen. als auch die Wartungsklappe einer Straßenlaterne, um das Licht auszuschalten. Gegen 01.45 Uhr werden diese Schäden laut ersten Auswertungen, eingetreten sein.

Darüber hinaus wurden am Morgen zwei beschädigte Verteilerkästen der Telekom an der Dorfstraße entdeckt. Die Polizei geht davon aus, dass auch diese Schäden von den Tätern verursacht wurden. In den Schaltkästen wurden die Verbindungen zerstört, sodass in den angeschlossenen Haushalten weder das Telefon, noch das Internet funktioniert. Ebenfalls davon betroffen ist die Buker Feuerwehr. Wie lange die Reparaturarbeiten andauern, ist noch nicht bekannt. Der Gesamtschaden liegt bei mehreren zehntausend Euro.  

Die Polizei verstärkt die Streifen im Raum Buke und sucht Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge entdeckt haben. Möglicherweise haben Internetnutzer den Totalausfall "live" bemerkt und in diesem Zusammenhang Verdächtiges beobachtet. Wer sachdienliche Hinweise hat, melde sich bitte unter der Telefonnummer 05251/3060. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

FRANKENBERG. Drift-Übungen mit seinem Audi führten einen 19 Jahre alten Mann am frühen Samstagmorgen an den Rand der Eder - ein Frankenberger Abschleppunternehmen mit Spezialkran musste den dunklen A3 in der Nacht bergen.

Immer wieder wird das Gelände auf der Wehrweide von jungen Autofahrern genutzt um verbotenerweise Fahrübungen durchzuführen. Für einen 19-Jährigen aus einem Frankenberger Ortsteil endete die Fahrt gegen 3.15 Uhr knapp vor der Eder. Nach Angaben von Zeugen driftete der junge Mann mit seinem Audi immer wieder über den Platz, dabei übersah der Fahrer einen Stromverteilerkasten, rasierte diesen, krachte gegen eine Bank, um zu guter Letzt eine Böschung hinabzurutschen und kurz vor dem Fluss zum Stehen zu kommen.

Passanten und Anwohner hatten sich über fehlenden Strom gewundert und die Störungsstelle informiert. Zeitgleich erschien der 19-jährige Fahrer reumütig bei der Polizei und berichtete den Beamten von seinem Malheur. Die Polizei sah keinen anderen Ausweg und beauftragte die Firma AVAS mit der Bergung des A3 am Randstreifen der Eder.

Auch die  Bereitschaft der Energiegesellschaft Frankenberg war in den frühen Morgenstunden vor Ort um den Verteilerkasten vom Strom zu nehmen. Über die Schadenshöhe liegen noch keine detaillierten Angaben vor.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 13 September 2016 16:47

Kurios: Unfall unter "Strom" führt zu Stromausfall

ZÜSCHEN. Ein Verkehrsunfall unter "Strom" hat dazu geführt, dass im Winterberger Stadtteil Züschen der Strom ausfiel: Eine alkoholisierte Autofahrerin rammte nämlich zwei Verteilerkästen, wodurch Elektrizität und Kabelfernsehen unterbrochen wurden.

Der Unfall passierte am späten Montagabend gegen 23.50 Uhr: Eine 45 Jahre alte Frau befuhr laut Polizei die Straße An der Ebenau am westlichen Ortsrand von Züschen. An der Einmündung zur Straße Am Roten Kreuz kam die Autofahrerin nach links von der Fahrbahn ab. Das Auto rutschte gegen einen Maschendrahtzaun und zerstörte zwei Verteilerkästen. Hierdurch kam es zu einem Stromausfall im Umfeld der Unfallstelle. Auch im TV-Kabelnetz kam es zu Störungen. Die jeweiligen Netzbetreiber wurden informiert.

Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei eine Alkoholfahne bei der Fahrerin fest. Ein Atemalkoholtest zeigte einen positiven Wert an. Daraufhin ordnete die Polizei eine Blutentnahme an, die ein Arzt im Krankenhaus durchführte. Der Führerschein wurde sichergestellt, ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. Das nicht mehr fahrbereite Auto musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 8500 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Vermutlich mit einem roten Wagen ist ein Unbekannter erst gegen ein geparktes Autos und dann gegen einen Kabelverteilerkasten geprallt. Nach dem Unfall in der Nacht zu Dienstag machte sich der Fahrer aus dem Staub.

Die Korbacher Polizei ermittelt nach dem Vorfall in der Goethestraße wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Der Unfall mit anschließender Flucht passierte irgendwann in der Zeit zwischen 0.30 und 6.30 Uhr. Der Spurenlage zufolge kam der Autofahrer vom Südring her und war auf der Goethestraße in Richtung Friedrich-Bangert-Straße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 8 stieß der Unbekannte mit seinem Wagen gegen ein am Fahrbahnrand geparktes Auto. Wenig später krachte er noch gegen einen Verteilerkasten am gegenüberliegenden Fahrbahnrand.

Um den entstandenen Schaden kümmerte sich der Verursacher nicht. Den Unfallspuren nach zu urteilen, müsste der flüchtige Wagen sowohl an der linken als auch an der rechten Front beschädigt sein. Wegen der aufgefundenen Farbspuren gehen die Ermittler der Korbacher Polizeistation davon aus, dass es sich bei dem flüchtigen Wagen um ein rotes Auto handelt. Wer Angaben zum Unfall selbst oder zu einem frisch an der Front unfallbeschädigten Auto machen kann, der wendet sich an die Wache in der Pommernstraße unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 29 August 2013 18:57

Brand in Haina: DGH und Halle vorerst nicht nutzbar

HAINA (KLOSTER). Dichter Qualm ist am Donnerstag gegen 14.40 Uhr aus dem Dorfgemeinschaftshaus in Haina gedrungen. Ursache war ein Kabelbrand in einem Verteilerkasten im Keller. Die Feuerwehren aus Haina, Löhlbach und Halgehausen/Bockendorf waren im Einsatz.

Wie Hainas Bürgermeister Rudolf Backhaus mitteilte, war bei Elektroarbeiten im Keller des Gebäudekomplexes ein Kurzschluss im Schaltschrank entstanden. Der verursachte einen Schwelbrand mit enormer Rauchentwicklung. Offenes Feuer entstand aber nicht.

Die Feuerwehren setzten Entlüfter ein. Insbesondere der Keller und das Dorfgemeinschaftshaus seien stark verrußt. Qualm sei auch in die sich anschließende Sporthalle gezogen, die aber weniger stark betroffen sei.

Durch das Schmelzen des Kunststoffs können Atemgifte in die Luft geraten sein. Deshalb werden DGH und Sporthalle in der Frankenberger Straße vorerst nicht genutzt werden können, sagt der Rathauschef gegenüber der HNA. Im DGH sei darüber hinaus eine grundlegende Reinigung nötig.

Über die Höhe des entstandenen Schadens konnte der Bürgermeister am Donnerstag noch keine Angaben machen. "Wichtig ist, dass niemand verletzt wurde", sagte er. Eine vorsorglich angerückte RTW-Besatzung brauchte nicht tätig zu werden. Quelle: HNA

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Publiziert in Feuerwehr
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