Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz

DIEMELSTADT. Mit zwei nicht zugelassenen Crossmotorrädern sind ein Vater und sein elfjähriger Sohn durch ein Waldgebiet zwischen Ammenhausen und Dehausen gefahren. Als die Motorradfahrer einem Jagdpächter davonfahren wollten, kam der Junge zu Fall und verletzte sich leicht an einem Fuß.

Der Vorfall ereignete sich am frühen Donnerstagnachmittag gegen 14.45 Uhr. Nach Angaben der Polizeistation Bad Arolsen befuhren der 45-jährige Mann aus einem Diemelstädter Stadtteil und sein elf Jahre alter Sohn mit Enduros der Hersteller Suzuki und Kawasaki das Waldgebiet. Das sah ein Jagdpächter aus Warburg, der die Motorradfahrer anhalten und zur Rede stellen wollte. Dabei kam es zum Sturz des Elfjährigen. Eine Behandlung der leichten Fußverletzung im Krankenhaus sei aber nicht notwendig gewesen, erklärte der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei.

Eine Streife der verständigten Polizei stellte im Wald dann fest, dass die beiden Crossmotorräder nicht zugelassen und somit auch nicht versichert waren. Der Junge hätte zudem laut Polizei die Maschine überhaupt nicht fahren dürfen. Es folgten Strafanzeigen unter anderem wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

MARBURG. Gleich mehrere Verfahren hat sich ein 31-Jähriger bei einer Polizeikontrolle in Marburg eingehandelt: Die Beamten ermitteln nun wegen verschiedener Delikte gegen den Mann, der keinen Führerschein hat und unter Drogeneinfluss am Steuer saß.

Die Kontrolle erfolgte in der Nacht zu Donnerstag in der Friedrich-Ebert-Straße: Dabei stellte sich den Angaben zufolge heraus, dass das gestoppte Fahrzeug nicht angemeldet und versichert ist, die Zulassungsstempel vermutlich verfälscht waren, der 31-jährige Fahrer keine Fahrerlaubnis besitzt und zudem unter Drogeneinfluss stand, was ein Vortest belegte. Nicht zuletzt fanden die Beamten in dem Wagen eine geringe Menge Cannabis und stellten das Rauschgift sicher. Der 31-Jährige musste sich einer Blutentnahme unterziehen.

Gegen den Fahrer wird nun unter anderem ermittelt wegen Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Urkundenfälschung. Nach den polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann wieder gehen - den Wagen allerdings musste er stehen lassen. Die Ermittlungen dauern an. Was der Grund für die nächtliche Kontrolle gewesen war, teilte Polizeisprecher Jürgen Schlick am Donnerstag nicht mit. (pfa)

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Publiziert in MR Polizei

FRANKENBERG. Herzlichen Glückwunsch! An seinem Geburtstag hat ein 55-jähriger Frankenberger unter Alkoholeinfluss ein geparktes Auto gerammt. Anschließend flüchtete er zunächst mit seinem Wagen und dann zu Fuß. An der Unfallstelle war ein Kennzeichen des nicht versicherten Autos zurückgeblieben, außerdem hatte ein Zeuge alles beobachtet.

Mit seinem VW Golf befuhr der Mann, der am Dienstag 55 Jahre alt geworden war, am Abend gegen 19.30 Uhr von Schreufa kommend in Richtung Frankenberg. In Höhe der Otto-Stoelcker-Straße 12 rammte er den geparkten Audi A3 einer 50-Jährigen. Nach der Kollision fuhr der Unfallverursacher noch etwa 250 Meter weiter, stellte seinen beschädigten Wagen ab und machte sich zu Fuß aus dem Staub.

Ein Zeuge, der den Knall des Unfalls gehört hatte, informierte die Polizei. An der Unfallstelle fanden die Beamten dann das vordere Kennzeichen des flüchtigen Wagens. Ermittlungen zum Aufenthaltsort des Fahrers führten zunächst nicht zum Erfolg. Das "Geburtstagskind" meldete sich schließlich gegen 21 Uhr bei der Polizei. Der unverletzt gebliebene 55-Jährige gab an, nach dem Unfall in Panik gewesen zu sein und die Unfallstelle daher verlassen zu haben.

Das der Mann unter Alkoholeinfluss stand, ordneten die Beamten zwei Blutentnahmen an und stellten den Führerschein des Frankenbergers sicher. Fahren unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht lauten nun die Vorwürfe gegen den Unfallverursacher, der sich auch wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten muss - sein Golf war nämlich nicht versichert.

Den Schaden am Golf des Mannes gab die Frankenberger Polizei am Mittwochmorgen mit 500 Euro an. Der Schaden am gerammten Audi beläuft sich auf 2500 Euro. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 06 Dezember 2016 15:22

Mit Drogen im Blut am Steuer, Auto nicht versichert

FRANKENBERG. Ein 20-Jähriger, der unter Einfluss von Drogen am Steuer saß und dessen Wagen nicht versichert war, ist der Frankenberger Polizei ins Netz gegangen. Nun muss sich der junge Mann gleich wegen mehrerer Delikte verantworten.

Eigentlich ging es offenbar nur um ein kleines Vergehen des 20-Jährigen, das eine Streife der Polizeistation Frankenberg am Montagabend ahnden wollte. Auf einem Parkplatz in der Ruhrstraße kontrollierten die Polizisten den Autofahrer. Dabei wurde die Ordnungswidrigkeit rasch zur Nebensache: Bei der Kontrolle des Fahrzeuges nämlich stellten die Polizeibeamten schnell fest, dass der junge Mann aus dem Altkreis Frankenberg sich wegen ganz anderer Delikte zu verantworten hat, die er auch freimütig einräumte.

So hatte er vor Fahrtantritt Betäubungsmittel konsumiert. Zudem hatte der 20-Jährige an dem Opel Corsa die Kennzeichen eines ganz anderen Wagens abgebracht. "Damit wollte er den Anschein erwecken, als sei der Corsa zugelassen und versichert", sagte Polizeisprecher Volker König am Dienstag zur Motivation des Mannes.

Wegen des Drogenkonsums ordnete die Polizei eine Blutentnahme an. Anschließend wurde der junge Mann wieder entlassen. Seinen Führerschein durfte er vorerst behalten. Mit dem Corsa durfte er allerdings nicht weiterfahren, denn die Kennzeichen und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Außerdem muss der Autofahrer sich demnächst wegen Urkundenfälschung, verschiedener Verkehrsdelikte und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vor Gericht verantworten. Welche Droge der Mann konsumiert hatte, teilte die Polizei nicht mit. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

BAD BERLEBURG. Dieses Diebespärchen ist wirklich mit allen Wassern gewaschen: Nach dem Diebstahl eines Tablet-Computers sind die Täter in einem nicht angemeldeten und versicherten Auto geflüchtet, an dem Kennzeichen eines anderen Wagens angebracht waren. Der Fahrer stand unter Drogeneinfluss...

Aufmerksame Zeugen meldeten sich am späten Samstagnachmittag gegen 17.40 Uhr telefonisch bei der Polizei und berichteten von einer Frau, die nach nur kurzem Aufenthalt in einer Klinik in Bad Berleburg diese wieder verließ. Etwa zeitgleich bemerkte man in der Klinik, dass ein Tablet aus einem Patientenzimmer fehlt. Die Zeugen bemerkten, wie die verdächtige Frau sich anschließend auf den Beifahrersitz eines dort wartenden Autos setzte. Man nahm die "Verfolgung" des Wagens auf und verständigte dann in vorbildlicher Weise die Polizeileitstelle, die dann die Fahndung koordinierte.

Das verdächtige Fahrzeug wurde schließlich in Höhe Albrechtsplatz unweit der Kreisgrenze zwischen Siegen-Wittgenstein und dem Hochsauerlandkreis gestellt und angehalten. Im Auto fanden die Polizisten das geklaute Tablet und weiteres Diebesgut und stellten diese Gegenstände sicher. Bei der weiteren Überprüfung stellte sich zudem heraus, dass das Fluchtfahrzeug nicht versichert und auch nicht zugelassen war. An dem Wagen waren die Kennzeichen eines anderen abgemeldeten Fahrzeuges angebracht. Neben dem Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz stellt das zudem eine Urkundenfälschung dar.

Der augenscheinlich unter Betäubungsmitteleinfluss stehende 28-jährige Fahrer und die 24-jährige Beifahrerin wurden festgenommen. Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet.


Ein Diebstahl ganz anderen Kalibers gab es vor einem Monat in einer Berleburger Klinik:
Spezialgeräte für 100.000 Euro aus Klinik gestohlen (18.05.2016)

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Publiziert in SI Polizei

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