Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Verpuffung

CÖLBE. Unterschiedlich schwere Verletzungen erlitten vier Personen am Dienstagabend bei einer Explosion in einer Dachgeschosswohnung eines Zweifamilienhauses in der Straße "Heuberg" - die Hintergründe liegen derzeit noch völlig im Dunkeln.

Zu dem Vorfall kam es gegen 22.15 Uhr. Aufgeschreckte Anwohner alarmierten nach dem lauten Knall sofort die Rettungskräfte. Bei dem Geschehen erlitten der 28 Jahre alte Bewohner und ein 19-jähriger Besucher erhebliche Verletzungen, darunter auch Brandwunden. Beide wurden nach der Erstversorgung in der Uni-Klinik mit Hubschraubern in Spezialkliniken für Brandverletzungen geflogen.

Zwei weitere Personen, die sich zu Besuch bei dem 28-Jährigen befanden, wurden ebenfalls zur Behandlung in die Uni-Klinik transportiert. Dabei handelt es sich um eine 19-jährige Frau und einen 25 Jahre alten Mann. Der letztgenannte Mann erlitt seine Verletzungen bei der versuchten Bergung seiner Bekannten und Löschversuchen. Ersten Erkenntnissen zufolge hielt er sich zum Zeitpunkt der Explosion zufällig nicht in dem Haus auf. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.

Durch die Wucht der Druckwelle wurden Dachziegel auf die Straße geschleudert und ein Fenster aus der Verankerung gedrückt. Die Wohnung wurde von der Polizei versiegelt. Nach vorsorglicher Prüfung der Statik, die noch erfolgen muss, gehen die Ermittler in den nächsten Tagen der Ursache des Geschehens auf den Grund. Erst danach können weitere Aussagen zu dem Vorfall getroffen werden. Auch die Höhe des Sachschadens muss noch ermittelt werden. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Schlagwörter
Sonntag, 13 Januar 2019 13:19

Verpuffung, viel Rauch - Ursache unklar

BIRKENBRINGHAUSEN. Am frühen Sonntagvormittag löste eine Verpuffung in einer Heizungsanlage reges Einsatzaufkommen von Feuerwehr und Rettern in Birkenbringhausen aus. Ein Anwohner der Edertalstraße in dem Burgwalder Ortsteil bemerkte starke Rauchentwicklung im Heizungskeller und setzte umgehend den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Etwa 55 Einsatzkräfte der Wehren aus Birkenbringhausen, Burgwald, Bottendorf und Ernsthausen rückten gegen 9.15 Uhr aus. Erster Gruppenführer Heiko Klinge ging zur Erkundung vor, stellte zwei Trupps unter Atemschutz bereit und ließ eine Wasserversorgung aufbauen.

Da kein Feuer zu sehen war, ging ein Trupp in den Heizungskeller vor, öffnete die Brandschutztür, so wie ein Fenster und schaltete die Heizungsanlage ab. Die weitere Einsatzleitung übernahm Francisco Ayora Escandell. Doch auch der Gemeindebrandinspektor konnte die Ursache der Rauchentwicklung nicht feststellen. Draußen wurde der Lüfter in Stellung gebracht, um den Keller rauchfrei zu blasen. Nach 45 Minuten konnte Einsatzende gemeldet werden, die Einsatzkräfte rücken in ihre Standorte ein.

Vorsorglich wurde eine RTW-Besatzung alarmiert, die aber nicht tätig werden musste. Für die weitere Kontrolle der Heizungsanlage wurde ein Monteur bestellt. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. Bei einem kleinen Brand in einem Wohnhaus in der Barfüßerstraße erlitten am Samstagabend zwei Personen schwere, jedoch keine lebensbedrohlichen Verletzungen.

Beide wurden zur weiteren Behandlung in das Universitätsklinikum gebracht. Der Vorfall ereignete sich gegen 22.30 Uhr in einer Küche des Mehrfamilienhauses. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei kochten die beiden Bewohner, als das Fett in einem Topf in Brand geriet. Möglicherweise kam es anschließend auch zu einer Verpuffung.

Die 22 Jahre alte Frau, die sich nicht mehr an alle Einzelheiten erinnern kann, zog sich bei dem Verlassen der Wohnung durch einen Sprung oder Sturz aus dem Fenster Verletzungen zu. Der gleichaltrige Mann, der das Gebäude ebenfalls durch ein Fenster im ersten Stock verließ, erlitt Brandverletzungen an den Füßen und Schnittverletzungen. Die restlichen Bewohner konnten das Gebäude nach dem Einsatz der Feuerwehr kurz nach Mitternacht wieder betreten.

Die Schadenshöhe beläuft sich auf lediglich 2000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

IMMICHENHAIN. Bei einer Verpuffung in einer Kfz-Werkstatt im Schwalm-Eder-Kreis hat am Mittwoch ein 19-jähriger Mitarbeiter schwere Verbrennungen erlitten. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog ihn in eine Spezialklinik.

Der 19-Jährige aus Schrecksbach war gegen 11.30 Uhr in einer Kfz-Werkstatt in der Knüllstraße in Ottrau-Immichenhain mit Arbeiten an einem Auto beschäftigt. Dabei sollte er Polizeiangaben zufolge auch den Kraftstoff des Fahrzeugs ablassen. Hierbei kam es zu einer Verpuffung des Kraftstoffs und der 19-Jährige erlitt schwere Verbrennungen. Der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 28 aus Fulda wurde zur Unglücksstelle gerufen. Die Crew flog den Verletzten nach der Erstversorgung in eine Spezialklinik nach Offenbach.

Lebensgefahr besteht nach Auskunft des Notarztes nicht. Beamte der Polizeistation Schwalmstadt haben die Ermittlungen zur Unglücksursache übernommen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

LELBACH. Eine Verpuffung in einer Ölheizung hat am späten Dienstagnachmittag Feuerwehrleute und Rettungskräfte auf den Plan gerufen. Glücklicherweise entstand kein Schaden, verletzt wurde niemand.

Die Wehren aus Lelbach und der Kernstadt wurden gegen 17.30 Uhr zu einem Einfamilienhaus in der Straße "D" im Korbacher Stadtteil gerufen, nachdem es dort im Keller zu einer Verpuffung mit Rauchentwicklung gekommen war. Auch die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückte zur angegebenen Anschrift aus.

Nach Auskunft des stellvertretenden Wehrführers André Casper war der Rauch bei einer leichten Verpuffung in der Ölheizung entstanden. Die Verpuffung löste aber keinen Brand oder sonstigen Schaden im Keller des betroffenen Wohnhauses aus, so dass die Feuerwehrleute die Anlage lediglich überprüften. Einen genauen Blick warf einer der Brandschützer, der hauptberuflich als Schornsteinfeger tätig ist, auf die Heizung.

Die RTW-Besatzung brauchte nicht einzugreifen. Etwa eine halbe Stunde nach der Alarmierung rückten Brandschützer und Rettungskräfte wieder ab - ebenso einige Anwohner, die durch Blaulicht und Martinshorn der Einsatzfahrzeuge auf den Vorfall in ihrer Nachbarschaft aufmerksam geworden waren. (pfa)


Bei einer Feuerwehrübung in Lelbach im Oktober standen ebenfalls rasch einige Passanten bereit:
Realistische Übung: Mehrere Ersthelfer sofort zur Stelle (26.10.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENAU. Zweieinhalb Monate nach einer Verpuffung in Ederbringhausen ist es am Samstagabend zu einem ähnlichen Unfall in einem Gebäude im Feriendorf Frankenau gekommen: Vater und Sohn erlitten in ihrem Ferienhaus Brandverletzungen, als der Mann ein Feuer im Ofen entzünden wollten.

Genau wie bei dem Vorfall Mitte Januar im Vöhler Ortsteil Ederbringhausen kam es auch am Samstagabend gegen 20.30 Uhr zu einer Verpuffung: Nach Auskunft der Frankenberger Polizei wollte der 39 Jahre alter Familienvater aus den Niederlanden das Holzfeuer im Kaminofen mit Bioethanol entzünden. Dabei kam es zu der Verpuffung, bei der sich sowohl der Mann als auch sein neunjähriger Sohn Verbrennungen an den Armen zuzogen. Beide wurden nach Marburg in die Uniklinik eingeliefert. Der ebenfalls 39 Jahre alte Mann aus Dusiburg, der im Januar in Ederbringhausen verletzt worden war, musste seinerzeit mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden.

Die Feuerwehr Frankenau war am Samstagabend mit dem Alarmstichwort "Kaminbrand" zu dem betroffenen Ferienhaus gerufen worden. Es brannte allerdings nach der Verpuffung nicht, die Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Andreas Ernst brauchten nicht zu löschen. Die Überprüfung des Kaminofens und seines Umfelds mit einer Wärmebildkamera verlief negativ. Schaden entstand nicht. Die Mutter sowie der elfjährige Sohn blieben unverletzt.


Über den Vorfall in Ederbringhausen berichtete 112-magazin.de im Januar ausführlich:
Spiritus-Verpuffung: 39-jähriger Feriengast schwer verletzt (12.01.2016)

Im Oktober 2012 brannte es in einem Haus im Feriendorf Frankenau:
"Hätte nachts schlimm enden können" (19.10.2012, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

VOLKMARSEN. "Verpuffung in Lackiererei" - so lautete das Übungsszenario für die Feuerwehren aus Külte, Volkmarsen und Bad Arolsen bei nicht optimalen Witterungsverhältnissen. Die angenommene Lage bei der Übung am Freitagabend: Bei der Firma Rite-Hite GmbH im Volkmarser Gewerbegebiet war es während Wartungsarbeiten an der Lackieranlage zu einer Verpuffung gekommen, wodurch der gesamte Produktionsbereich verqualmt war. Das berichtet die Feuerwehr Volkmarsen auf ihrer Homepage.

Den eintreffenden Feuerwehrleuten erklärte ein Betriebsangehöriger, dass noch mehrere Personen im Gebäude an der Lütersheimer Straße vermisst werden, so dass die ersten Einsatzkräfte der Kernstadtwehr sofort eine Menschenrettung mit mehreren Atemschutzgeräteträgern einleiteten. Unterstützt wurden diese von weiteren Geräteträgern der Feuerwehr Külte.

Beim Erkunden der Einsatzstelle fiel eine am Gebäude angelehnte Leiter auf, die möglicherweise ein Techniker genutzt hat, um die Filteranlage der Lackierstraße auf dem Dach zu überprüfen. Die kurz darauf eingetroffene Drehleiter der Feuerwehr Bad Arolsen erhielt als Einsatzauftrag, nach möglichen Personen auf dem Dach der Produktionshalle zu suchen. Nachdem die Drehleiter in Stellung gebracht worden war, entdeckten die Kameraden zügig einen verletzten Mitarbeiter auf dem Dach. Feuerwehrleute aus Külte wurden zusammen mit einer Krankentrage per Drehleiter auf das Dach gebracht und retteten den Verletzten.

Damit genügend Wasser an der Einsatzstelle verfügbar war, legte die Besatzung des Gerätewagens Logistik eine Schlauchleitung von der Kreuzung Lütersheimerstraße/Berliner Straße in Richtung Einsatzstelle. Währenddessen retteten die eingesetzten Atemschutztrupps zwei Personen aus der Halle. Anschließend leiteten die ehrenamtlichen Brandschützer einen Löschangriff ein und meldeten somit nach kurzer Zeit "Feuer aus".

Nicht angekündigte Übung
Bei der Übung handelte es sich um eine unangekündigte Alarmübung, von der die Einsatzkräfte nichts wussten. Selbst die Leitung der Feuerwehr wusste nur, dass eine Übung stattfindet, allerdings nicht, mit welchem Schadenszenario zu rechnen war. Dadurch sollten auch die Führungskräfte vor eine ihnen unbekannten Ausgangslage gestellt werden, so dass auch sie neue Erkenntnisse aus der Übung gewinnen konnten.

Nach Abschluss der Übung zogen Johannes Hänle und Tobias Henkelmann, die die Übung vorbereitet hatten, ein positives Resümee. Das Übungsziel sei sehr zügig erreicht worden. Es hätten sich kleine Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt. Dies sei aber Sinn von Übungen, um im Einsatzfall einen noch reibungsloseren Ablauf gewährleisten zu können. Gerade die Zusammenarbeit der Feuerwehren aus Külte und Volkmarsen sei in den vergangenen Jahren intensiviert worden, da sich beide Feuerwehren regelmäßig im Einsatzfall gegenseitig unterstützen.

Die Feierwehr Volkmarsen dankte sowohl der Firma Rite-Hite GmbH, die das Übungsobjekt zur Verfügung stellte, als auch der Feuerwehr Bad Arolsen, die die Übung mit der Drehleiter unterstützte. Quelle: Feuerwehr Volkmarsen


Link:
Feuerwehr Volkmarsen
Feuerwehr Bad Arolsen
Firma Rite-Hite GmbH

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Publiziert in Feuerwehr

EDERBRINGHAUSEN. Mit schweren Brandverletzungen an Händen und Beinen ist ein Feriengast nach einer Verpuffung in eine Spezialklinik nach Offenbach geflogen worden. Neben dem Rettungsdienst waren mehrere Feuerwehren und die Polizei in Ederbringhausen im Einsatz.

Die Sirene schreckte am Dienstag um 20.12 Uhr die Bewohner des Vöhler Ortsteils Ederbringhausen auf: Die Feuerwehren aus Ederbringhausen, Orke, Buchenberg und Schmittlotheim wurden unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Schenk zum Brand eines Ferienhauses in der Straße Auf Dem Sattler gerufen. Am Einsatzort stellten die Einsatzkräfte dann aber fest, dass es keinen Hausbrand, sondern eine Verpuffung am Holzofen im Wohnzimmer gegeben hatte. Durch diese Verpuffung wurde ein 39-jähriger Urlaubsgast schwer an Händen und Beinen verletzt.

Nach der notärztlichen Behandlung wurde der Mann zum Sportplatz gefahren, um von dort mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Offenbach geflogen zu werden. Seine gleichaltrige Lebensgefährtin und zwei Hunde, die sich zum Zeitpunkt der Verpuffung ebenfalls in dem Ferienhaus aufgehalten hatten, blieben unverletzt. Die Feuerwehren mussten noch kleine Glutnester an Teppich und Sofa löschen und die angebrannten Möbelstücke aus dem Ferienhaus ins Freie bringen. Ansonsten entstand im Haus lediglich geringer Gebäudeschaden am Fußboden und einer Tür.

Beamte der Korbacher Kriminalpolizei fanden heraus, dass das Paar aus Duisburg das Ferienhaus für eine Woche gemietet hatte. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand hantierte der Mann am Ofen. "Dabei entzündete sich eine Spiritusflasche und zündete durch", berichtete Polizeisprecher Volker König am späten Abend. Dabei wurde der Mann schwer verletzt. Einen technischen Defekt schließen die Beamten nach dem derzeitigen Ermittlungsstand aus.

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Publiziert in Feuerwehr

SCHWALEFELD. Nach einer Verpuffung in einem Holzofen in einem Wohnhaus in Schwalefeld sind am Freitagmittag Feuerwehr und Rettungsdienst ausgerückt. Die Brandschützer räumten den Ofen aus und belüfteten das Gebäude. Ein Brand war nicht entstanden.

Kurz nach 12 Uhr wurden die Feuerwehren aus Wilingen und dem Ortsteil Schwalefeld alarmiert, ebenso wegen der zunächst unklaren Lage die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens und der Korbacher Notarzt. "Bei unserem Eintreffen war der Raum, in dem der Ofen steht, komplett verraucht", berichtete Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl gegenüber 112-magazin.de. Eine zum Zeitpunkt der Verpuffung anwesende Frau, die das Feuer im Ofen offenbar kurz zuvor entfacht hatte, und ihre Tochter hatten das Gebäude in der Upländer Straße bereits verlassen.

Ein Trupp unter Atemschutz ging in den verrauchten Raum vor, entfernte den Inhalt des Ofens und brachte das noch glühende und brennende Material in einer Metallwanne nach draußen. Anschließend brachten die Einsatzkräfte einen Hochdrucklüfter in Stellung, um das Wohnhaus wieder rauchfrei zu bekommen. Schaden im Raum war laut Querl durch die Verpuffung nicht entstanden.

Der Notarzt drehte bereits auf der Anfahrt die Alarmfahrt ab, die RTW-Besatzung brauchte auch niemanden zu behandeln oder gar ins Kankenhaus zu bringen. Nachdem das Haus belüftet war, rückten die insgesamt 23 Feuerwehrleute wieder ab.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 24 Februar 2015 15:13

Kassel: Acht Verletzte bei Verpuffung im Chemieraum

KASSEL. Bei einer chemische Reaktion mit Verpuffung bei einem Versuch im Chemieraum der Reformschule in Bad Wilhelmshöhe sind am Dienstagmittag insgesamt sieben Schüler und ihr Lehrer verletzt worden.

Gegen 12.10 Uhr erreichte die Polizei die Mitteilung über den Vorfall an der Reformschule an der Schulstraße in Wilhelmshöhe. Nach bisherigem Ermittlungsstand wurden insgesamt sieben Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren und deren Lehrer auf Grund einer chemischen Reaktion bei einem Chemieversuch mit Phosphor im Unterrichtsraum im zweiten Stock der Schule verletzt worden. Ein 15 Jahre alter Schüler, der offenbar die Substanz an die Hände bekam, wird derzeit im Krankenhaus behandelt. Auch sein Lehrer, der an der Kopfhaut verletzt wurde, wird derzeit behandelt.

Weitere fünf Schüler wurden vorsorglich in Kasseler Krankenhäuser gebracht, sie klagten nach der Verpuffung über Ohrenbeschwerden. Eine Schülerin blieb nach ambulanter Behandlung in der Schule. Sie erlitt aber einen leichten Schock.

Da nicht sofort auszuschließen war, dass bei der Verpuffung gesundheitsgefährdende Stoffe in die Raumluft gelangt waren, wurde das komplette Gebäude geräumt. Nachdem Messungen der Feuerwehr unbedenklich verliefen, kehrten die Schüler und Lehrer der anderen Klassen gegen 13 Uhr zurück in die Unterrichtsräume.

Die Kasseler Kripo prüft nun, ob möglicherweise unsachgemäß mit der chemischen Substanz umgegangen wurde und ob weitere strafrechtliche Ermittlungen folgen.


Vor genau einem Jahr gab es einen ähnlichen Vorfall in Bad Arolsen:
Explosion bei Chemie-Experiment: Verletzte in Gymnasium (25.2.14, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in KS Polizei
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