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Montag, 10 Januar 2022 14:07

Kind schwerverletzt in Klinik geflogen

WINTERBERG. Am Sonntagnachmittag, um 15.47 Uhr, kam es in Winterberg auf der B 236, in Höhe des Skilifts Astenstraße, zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Rückreiseverkehr aus dem Skigebiet Winterberg begonnen. Auf der B236 in Fahrtrichtung Züschen staute sich der Verkehr, während die Fahrzeuge die Gegenrichtung im Stop-and-Go-Verkehr befuhren. Zum Unfallzeitpunkt wollte ein 10-jähriger Junge aus Essen Mühlheim zwischen den stehenden Fahrzeugen auf der Fahrspur Richtung Züschen hindurchlaufen, um die andere Straßenseite zu erreichen.

Er wurde dabei von dem Pkw eines 55-jährigen Mannes erfasst, der nach eigenen Angaben und Zeugenaussagen die Straße in Fahrtrichtung Berleburg mit mäßiger Geschwindigkeit im Stop-and-Go-Verkehr befuhr. Der Junge wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik verbracht. Es besteht nach derzeitigen Erkenntnissen keine Lebensgefahr. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

HÖXTER. Bei einem Unfall in Warburg-Daseburg am Sonntag, 2. Januar, ist ein Auto von der Straße abgekommen, hat einen Baum touchiert und kam vor einer Hauswand zum Stehen.

Der Fahrer verletzte sich schwer, an dem Auto entstand Totalschaden. Gegen 6.50 Uhr war ein 41-jähriger Mann aus Warburg mit seinem Audi von Warburg aus Richtung Daseburg auf der L 838 unterwegs und kam in einer 70er Zone nach rechts von der Straße ab. Ein anderer Autofahrer hatte den stark beschädigten Wagen entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert.

Polizisten konnte sich dem eingeklemmten Fahrer nähern und ihn aus dem Auto befreien. Ein Notarzt versorgte den schwerverletzten Mann am Unfallort. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, ein lebensgefährlicher Zustand bestand nicht. Die Polizeibeamten stellten bei der Unfallaufnahme fest, dass an dem Audi der Motorblock und andere Fahrzeugteile herausgerissen waren und teilweise gegen eine Hauswand geschleudert worden sind. An dem Wagen ist nach Einschätzung der Polizei wirtschaftlicher Totalschaden entstanden.

Die L 838 war für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Neben den Rettungskräften und der Polizei war auch die Feuerwehr an dem Einsatz beteiligt. Das Verkehrskommissariat der Kreispolizeibehörde Höxter hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 17 November 2021 16:57

Dreijähriger Junge von Auto erfasst

WOLFHAGEN. Am heutigen Mittwochnachmittag kam es in der Bahnhofstraße in Wolfhagen, nahe der Straße "Am Koppenberg", zu einem tragischen Unfall, bei dem ein dreijähriger Junge schwere Verletzungen erlitt.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, hatte sich der Unfall gegen 13.15 Uhr ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 45-jährige Vater des Kindes aus Wolfhagen mit seinem Ford auf das Grundstück gefahren, als plötzlich der im Hinterhof spielende Dreijährige vor das Auto lief. Der 45-Jährige konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und erfasste seinen Sohn, der unter das Fahrzeug geriet. Den Jungen brachten Rettungskräfte zur Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus. Lebensgefahr kann gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden von den Beamten der Polizeistation Wolfhagen geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 29 Oktober 2021 09:57

Bundeswehrsoldat bei Unfall verletzt

FRANKENBERG. Mit leichten Verletzungen musste sich am Donnerstag ein Bundeswehrsoldat im Sanitätsbereich melden. Zuvor war der 34-Jährige aus Wetter (Marburg-Biedenkopf) mit seinem Audi auf der Kreisstraße 117 von Burgwald in Richtung Frankenberg unterwegs gewesen, um von dort in die Kaserne einzufahren. Diesem Vorhaben stand ein weißer Suzuki im Weg, sodass es zur Kollision der beiden Personenkraftwagen kam.

Nach Angaben von Zeugen ereignete sich der Unfall aufgrund eines ungewollt eingeleiteten Blinkvorgangs einer 44-jährigen Frau aus einem Frankenberger Ortsteil. Diese war gegen 6.30 Uhr von Frankenberg kommend in Richtung Burgwald unterwegs. In Höhe des Kasernentors setzte die Frau den Fahrtrichtungsanzeiger rechts, fuhr aber ungehindert geradeaus. 

Dieses Manöver deutete der Bundeswehrsoldat falsch, er ging davon aus, dass der Swift seine Geschwindigkeit reduziert und die Dame nach rechts abbiegen wollte. Als er seinen Abbiegevorgang einleitete, war an ein Ausweichen nicht mehr zu denken - der A6 und der Swift kollidierten, an beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Weil sämtliche Airbags aufgingen, verletzte sich der Soldat. Die 44-Jährige kam mit dem Schrecken davon.

Beide Fahrzeuge wurden von der Firma AVAS abgeschleppt.

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FRANKENBERG. Wie wichtig die generell durchgeführten Kontrollen beim Güterverkehr sind, zeigte sich Donnerstagabend auf der Ruhrstraße zwischen Frankenberg und Somplar - der Fahrer eines Lastwagens hatte seine Ladung nicht ordentlich gesichert, eine Metallstange löste sich vom Lkw und war in die Frontscheibe eines entgegenkommenden Toyotas eingeschlagen.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 18.30 Uhr, als ein 33-jähriger Mann aus Pirna (Sachsen) die Landesstraße 3073 mit seinem Toyota von Frankenberg in Richtung Somplar befuhr. In Höhe der ehemaligen Meiserburg kam dem 33-Jährigen ein Lkw entgegen, dessen Ladung nicht ordentlich gesichert war. Eine etwa drei Meter lange und zehn Zentimeter breite Metallstange löste sich vom Lkw und durchschlug die Windschutzscheibe des Toyota. Dabei wurde der Fahrer im Pkw durch Glassplitter verletzt.

Über den Notruf konnte der Fahrer die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informieren, sodass eine RTW-Besatzung sich des Verletzten annahm. Auch eine Polizeistreife erschien an der Einsatzstelle, nahm den Unfall auf und stellte die Metallstange sicher. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei einen Lkw, der gegen 18.30 Uhr von Somplar in Richtung Frankenberg fuhr. Ob der Lkw-Fahrer überhaupt das Malheur wahrgenommen hat, konnte die Polizei nicht sagen. Ohne sich um den Unfall zu kümmern, setzte der Trucker seine Fahrt fort.

Zeugen, die Hinweise zu dem Lkw geben können, werden gebeten, sich mit der Wache in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 in Verbindung zu setzen.

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FRANKENBERG. In der Nacht von Samstag auf Sonntag schlugen zwei unbekannte Täter einen 21-Jährigen in Frankenberg und traten am Boden liegend auf ihn ein. Die Polizei bittet um Hinweise.

Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei Frankenberg ging der 21-Jährige gegen 0.30 Uhr mit seiner Begleiterin durch die Röddenauer Straße in Richtung Stadtmitte. In Höhe eines Grillimbisses kamen ihnen zwei männliche Personen entgegen, die den jungen Mann angesprochen haben. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung, sollen die Unbekannten auf ihn eingeschlagen haben, sodass er zu Boden fiel. Auch danach sollen die Täter weiter auf ihn eingeschlagen und ihn getreten haben. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Innenstadt. Der 21-Jährige erlitt Verletzungen, die anschließend im Kreiskrankenhaus Frankenberg behandelt werden mussten

Die von der Polizei Frankenberg sofort eingeleitete Fahndung nach den beiden unbekannten Tätern führte nicht zum Erfolg. Von ihnen liegt bisher folgende Beschreibung vor: Beide etwa 20 Jahre alt, ein Täter etwa 170 cm groß mit Vollbart, der zweite Täter etwa 180 cm groß, beide dunkle Haare und dunkel gekleidet. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation Frankenberg. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0.

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MARBURG/BIEDENKOPF. Die Polizei Biedenkopf ermittelt in zwei Fällen wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz, nachdem zwei Pferde nach ersten Überprüfungen wohl mutwillig zugefügte Verletzungen aufweisen. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten steht derzeit nicht fest.

Der erste Vorfall passierte in der Nacht zum Sonntag, 22. August, zwischen 22 und 08.30 Uhr, in Dautphetal Herzhausen an einer Koppel in der Austraße. Dort hatte ein Tier drei offene, mutmaßliche Schnittwunden an Hals- und Bauchbereich. Bei der Überprüfung der Weide stellte sich heraus, dass ein Teil des stromführenden Elektrozauns aus den Halterungen ausgehängt war und die Stränge am Boden lagen. Nachbarschaftsbefragungen ergaben, dass zwischen 3.30 und 4 Uhr zweimal das Geräusch einer zuschlagenden Autotür zu hören war. Darüber hinaus schloss die Tierärztin aufgrund des Verletzungsbildes eine Selbstverletzung des Pferdes aus. Wer hat in der Nacht in der Austraße Beobachtungen gemacht, die mit der Tat zusammenhängen könnten? Wer hat insbesondere zwischen 3.30 und 4 Uhr Personen oder Fahrzeuge gesehen? Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben? 

Am Donnerstag, 26. August, zeigte eine Pferdebesitzerin die Verletzung einer ihrer Stuten auf der Weide zwischen der Ostduinkerker Straße und der Zufahrt "Am Schloss" an. Der 1,60 Meter hohe Englische Vollblüter hatte einen Schnitt in der Muskulatur der rechten Hinterhand. Die Verletzung muss zwischen 18 Uhr am Montag und 11 Uhr am Dienstag, 24. August entstanden sein. Auf der mit einem Elektrozaun gesicherten Weide gibt es keine scharfkantigen Gegenstände und kein in der Verletzungshöhe vorhandenes Strauch-, Ast- oder Baumwerk. Auch an den Zaunpfosten waren weder Schäden noch Blutspuren, sodass eine Selbstverletzung des Tieres eher ausgeschlossen ist. Das zweite dort weidende Tier war unverletzt. Wem ist von Montag auf Dienstag, insbesondere zwischen 18 und 11 Uhr, an der Weide etwas aufgefallen? Wer hat dort Personen oder Fahrzeuge gesehen?  Sachdienliche Hinweise zu den beiden geschilderten Vorfällen bitte an die Polizei Biedenkopf, Tel. 06461/92950. (ots/r)

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TWISTE. Am 15. Juli ereignete sich um 11.47 Uhr ein Verkehrsunfall in Twiste. Eine Person wurde leicht verletzt.

Zur angegebenen Uhrzeit wollte ein 27-Jähriger aus Korbach mit seinem schwarzen VW Golf von der Hauptstraße (Bundesstraße 252) nach links in Richtung Bahnhof abbiegen. Dabei übersah er eine 21-Jährige Wiesbadenerin mit ihrem blauem Kraftrad der Marke Kawasaki, die auf der Bundesstraße in Richtung Bad Arolsen unterwegs war.

Es kam zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge - das Motorrad prallte  frontal in die Beifahrerseite des VW. Glücklicherweise wurde die Wiesbadenerin aufgrund der innerörtlichen Geschwindigkeitsbegrenzung nur leicht verletzt. Den Gesamtsachschaden an beiden Fahrzeugen schätzen die Beamten der Korbacher Polizeistation auf etwa 7000 Euro.

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HOCHSAUERLANDKREIS. Gegen 13 Uhr kam es am Donnerstagmittag auf einer Rodelbahn in einem Freizeitpark in Bestwig zu Auffahrunfällen. Bei diesen wurde ein siebenjähriger Junge aus Werl leicht und ein zehnjähriges Mädchen aus Nettersheim schwer verletzt. Mit einem Rettungshubschrauber musste das Mädchen in eine Spezialklinik geflogen werden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hielten mehrere unbekannte Personen auf der Fahrbahn an. Der siebenjährige fuhr auf den letzten der stehenden Schlitten auf und verletzte sich. Durch den entstehenden Stau kam es dann zu dem Auffahrunfall des zehnjährigen Mädchens, auf deren Schlitten wiederum eine zurzeit unbekannte weibliche Person auffuhr. Alle Personen beendeten die Fahrt eigenständig. Die Verletzten begaben sich vor Ort in medizinische Behandlung. Im Anschluss wurden die Rettungskräfte und die Polizei informiert.

Der Betrieb der Bahn wurde zunächst eingestellt. Die Polizei sucht auf diesem Wege die anderen Beteiligten des Unfallgeschehens oder weitere Zeugen, die Angaben machen können. Hinweise richten Zeugen bitte an die Polizeiwache in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90 200. (ots/r)

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HÖXTER. Schwere Verletzungen hat sich ein Motorradfahrer nach einem Sturz auf der K 30 zwischen Borgentreich und Rösebeck zugezogen. Er hatte einem Lastwagen ausweichen müssen, der von links kommend über die Kreuzung K 30 / K 21 gefahren war und seine Fahrt weiter fortsetzte. Nun werden Zeugen gesucht.

Zu einem Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen war es nicht gekommen. Der 57-jährige Motorradfahrer war am Montag, 28. Juni, gegen 13 Uhr auf der K 30 aus Richtung Borgentreich kommend in Richtung Rösebeck unterwegs. Im Berei, wie die Polizei in Höxter mitteilte. An der Kreuzung zur K 21 habe ein Lkw von links kommend die K 30 überquert und sei dann weitergefahren. Das Fahrzeug wird von Zeugen als 3,5 bis 7,5-Tonner mit einem grün-weißen oder blauen Aufbau beschrieben.

Um eine Kollision zu vermeiden, versuchte der Motorradfahrer noch, mit seiner Suzuki auszuweichen. Dadurch verlor er die Kontrolle über seine Maschine, geriet auf den seitlichen Grünstreifen und stürzte. Aufgrund seiner schweren Verletzungen wurde er mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei sucht nun nach dem flüchtigen Lkw und bittet mögliche Zeugen, sich mit der Polizei in Höxter unter der Telefonnummer 05271/962-0 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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