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VOLKMARSEN. Gegen 12.20 Uhr wurden die Bad Arolser Polizei und ein RTW am Sonntagmittag zu einem Verkehrsunfall in den Volkmarser Steinweg alarmiert.

Eine 87-Jährige aus Bielefeld fuhr mit ihrem VW Polo zur Mittagszeit von der Warburger Straße kommend über die Gerichtsstraße in den Erpeweg ein - dabei übersah die Seniorin, dass sie verbotswidrig von der falschen Seite in die Einbahnstraße eingefahren war. Sie durchfuhr den Erpeweg daraufhin bis zum Steinweg, übersah dann aber wiederum einen vorfahrtsberechtigten 62-Jährigen, der den Steinweg mit seinem Motorrad in Richtung Bahnhof befuhr. Da der Volkmarser nicht mit einem Fahrzeug aus der Einbahnstraße rechnete und völlig überrascht wurde, konnte auch er nicht mehr rechtzeitig bremsen - im Kreuzungsbereich kollidierten die Fahrzeuge miteinander.

Der verletzte Volkmarser musste von einem Rettungswagen in das Warburger Krankenhaus gebracht werden. Die Seniorin blieb ersten Erkenntnissen zufolge unverletzt. Am Polo entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro, den Schaden an der Suzuki schätzt die Polizei auf etwa 1500 Euro.

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KASSEL. Die Gefährlichkeit von Alkohol am Steuer zeigte sich am Donnerstagabend in Fuldatal und Kassel gleich bei zwei Unfällen: Während auf der Bundesstraße 3 ein alkoholisierter 63-jähriger Autofahrer in einer Linkskurve von der Fahrbahn abkam und sich mit seinem VW überschlug, verlor auf der Ihringshäuser Straße in Kassel ein 35-Jähriger unter Alkoholeinfluss am Steuer eines Citroen die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte frontal gegen einen Ampelmast. Beide Männer erlitten bei den Unfällen leichte Verletzungen. Sie müssen sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Der Gesamtsachschaden beider Unfälle beläuft sich auf rund 26.000 Euro.

Der erste Unfall hatte sich gegen 19 Uhr auf der Bundesstraße 3 zwischen Fuldatal-Wahnhausen und Wilhelmshausen ereignet. Wie die am Unfallort eingesetzte Streife des Polizeireviers Nord berichtet, war der 63-Jährige aus Fuldatal mit dem VW in der Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, woraufhin das Fahrzeug die Leitplanke streifte und sich dann überschlug. Auf der Fahrerseite liegend kam der Pkw schließlich zum Stillstand. Der Sachschaden an dem VW, der abgeschleppt werden musste, beläuft sich auf rund 10.000 Euro. Ein Atemalkoholtest bei dem leicht verletzten Fuldataler ergab rund 1,8 Promille, weshalb ein Arzt bei ihm eine Blutprobe entnahm. Den Führerschein des VW-Fahrers stellten die Polizisten sicher. Wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße für rund eineinhalb Stunden voll gesperrt werden.

Ein noch höherer Schaden entstand bei dem Unfall auf der Ihringshäuser Straße, der sich gegen 23.45 Uhr ereignete. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Citroen-Fahrer auf der Straße in Richtung Weserspitze unterwegs und wollte an der Einmündung Ostring nach links abbiegen. Offenbar aufgrund seines Alkoholkonsums fuhr er jedoch geradeaus und krachte frontal gegen den Ampelmast. Ein Zeuge des Unfalls hatte sofort angehalten und den Mann am Steuer gefragt, ob er Hilfe benötigt. Das verneinte der Fahrer, stieg aus und flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle.

Bei der sofort eingeleiteten Fahndung nach der Mitteilung des Zeugen entdeckte eine Polizeistreife den beschriebenen Flüchtenden nur wenige Augenblicke später an der Weserspitze und nahm ihn vorläufig fest. Da der 35-Jährige aus Kassel über Schmerzen klagte, brachte ihn ein Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus. Einem Atemalkoholtest zufolge hatte er 3,1 Promille intus, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

Da er keinen Führerschein hat, wird nun neben unerlaubten Entfernens vom Unfallort auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den Tatverdächtigen ermittelt. Der Sachschaden an der erheblich beschädigten Ampel beläuft sich auf rund 10.000 Euro. Mit 6.000 Euro schlägt der Schaden an dem Kastenwagen zu Buche, der von einem Abschleppunternehmen geborgen wurde. (ots/r)

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VASBECK/KORBACH. Zwei Verkehrsunfälle mussten die Beamten der Korbacher Polizeistation am Donnerstag in Vasbeck und Korbach aufnehmen. Eine Person wurde leicht verletzt.

Vasbeck (8.05 Uhr)

Hintereinander befuhren am Freitagmorgen (8.05 Uhr) eine 53-Jährige mit ihrem Mercedes ML und eine 66-Jährige mit einem roten Linienbus die Straße "Hinterm Wege" in Richtung Gembecker Straße.

Kurz vor der Kreuzung stoppte die Mercedes-Fahrerin ihr Fahrzeug, um rückwärts auf ein Grundstück zu fahren - dabei übersah die Frau den hinter ihr fahrenden Linienbus und es kam zum Zusammenstoß. Während beide Frauen den Unfall unverletzt überstanden, entstand am Mercedes Sachschaden in Höhe von etwa 2500 Euro. Den Schaden am Linienbus beziffert die Korbacher Polizei mit rund 4000 Euro.

Korbach (12.20 Uhr)

Ein zweiter Unfall ereignete sich zur Mittagszeit in Korbach. Ein 39-Jähriger aus Bad Arolsen fuhr mit seinem Ford Mondeo gegen 12.20 Uhr von der Strother Straße über die Heerstraße in Richtung Altstadt. In der Straße "Am Stadtpark" übersah er einen von rechts kommenden, vorfahrtsberechtigten 55-Jährigen, der die Straße "An der Kalkmauer" befuhr und nach rechts abbiegen wollte. Im Kreuzungsbereich kollidierten die beiden Fahrzeuge miteinander.

Während der 39-Jährige unverletzt blieb, erlitt der Korbacher im VW Caddy leichte Verletzungen. An den Fahrzeugen entstand Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 4500 Euro.

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KORBACH. Am Montag ereignete sich gegen 5.35 Uhr auf der Landesstraße 3083 (Korbach - Medebach) folgender Unfall: Ein 58-jähriger Bewohner der Ortschaft Eppe fuhr mit seinem grauen Kia Sportage von Eppe kommend in Richtung Korbach. In Höhe der Kuppe zwischen Eppe (Abfahrt Alleringhausen) und der Abfahrt nach Goldhausen im Bereich der Linkskurve, kamen nach Angaben eines Zeugen zwei Lkw in Fahrtrichtung Medebach entgegen. Der vordere Lkw wird als 7,5-Tonner beschrieben.  

Da die Fahrbahn an der Stelle schmal bemessen ist, kollidierte dieser 7,5-Tonner mit dem Kia, wodurch dessen linker Außenspiegel gegen die Seitenscheibe der Fahrertür geschlagen wurde und die Scheibe ebenfalls zu Bruch ging.  Der Fahrer wurde durch Glassplitter, welche in das Fahrzeuginnere gelangten, an der linken Hand ebenfalls leicht verletzt. Möglicherweise geriet der Lkw auch mit seinem seitlichen Unterfahrschutz gegen die hintere Tür bzw. den Radkasten hinten links des Kia. Der Schaden am Kia wird insgesamt mit 2700 Euro beziffert.

Ob an dem Lkw ein Schaden entstanden ist, ist unbekannt. Der Fahrer des Lkw, der von dem Unfall vielleicht nicht einmal etwas mitbekommen hat, setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Jetzt sucht die Polizei nach dem Fahrer des 7,5-Tonners oder dem Fahrer des dahinter fahrenden Lkws welche am Montag, den 12. April zur genannten Zeit in Richtung Medebach unterwegs waren, und sich vielleicht an eine Situation wie oben geschildert, erinnern können.

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BATTENBERG. In Battenberg kam es am Samstag zu einem Unglück, bei dem ein Kind schwer verletzt wurde.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 53-Jähriger mit seinem weißen Ford gegen 11 Uhr die "Fliederstraße" in Battenberg. Im Einmündungsbereich zur Straße "Am Beiersborn" wollte der Battenberger nach rechts abbiegen und übersah ein Kind, das auf dem Gehweg kniete und dessen Beine auf die Fahrbahn ragten. Mit einem Reifen überrollte der Ford die Unterschenkel des Kindes. Durch laute Schmerzensrufe wurde der Vater des Kindes auf das Unglück aufmerksam.

Über die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg wurden Notarzt, Rettungstransportwagen und die Polizei alarmiert. Nach der ärztlichen Notversorgung ging die Fahrt mit dem fünfjährigen Jungen in die Frankeberger Stadtklinik. Dort musste das Kind stationär aufgenommen werden. Der Fahrer des Ford erlitt einen Schock.

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BAD WILDUNGEN. Wurde ein 79-jähriger Mann in Bad Wildungen von einem Linienbus erfasst und zu Boden gestoßen, oder stürzte der Senior ohne Fremdeinwirkung vom Bürgersteig auf die Fahrbahn? Dieser Frage gehen derzeit die ermittelnden Beamten der Polizeiwache Bad Wildungen nach.

Während der 79-jährige Mann aus dem Edertal überzeugend vorbrachte, er sei am Montag (22. März) auf dem Gehweg an der Bushaltestelle Breiter Hagen (Fürstengalerie) mit Abstand zu den dort wartenden Personen vorbeigegangen und von dem Linienbus erfasst und zu Boden gestoßen worden, schildert die Busfahrerin den Vorfall komplett anders: Sie sei rechts in die Haltebucht eingefahren und habe den Spaziergänger sehr wohl bemerkt, zu einem Zusammenstoß sei es aber nicht gekommen. Vielmehr, so schildert die Busfahrerin den Fall, sei der 79-Jährige von der Bürgersteigkante abgerutscht und vor dem Bus zu Boden gegangen.

Anhand der Verletzungen, die sich der Edertaler zugezogen hat, kann nicht eindeutig ermittelt werden, ob die Prellungen vom Sturz auf den Asphalt oder vom Anprall des Busses kommen. Zu allem Überfluss meldeten sich zwei Zeugen, die den Unfall miterlebt haben wollen. Während der eine Zeuge die Version der Busfahrerin unterstützt, war der andere Zeuge der Meinung gesehen zu haben, wie der Bus den Fußgänger erfasst und zu Boden geworfen hat.  

Da sich weitere Personen zum Unfallzeitpunkt an der Bushaltestelle aufhielten, bittet die Polizei um zusätzliche Zeugen, die Licht ins Dunkel bringen können. Die Rufnummer lautet 05621/70900.

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BAD AROLSEN. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Montagnachmittag auf der Landauer Straße. Zwei Personen wurden verletzt.

Gegen 16.10 Uhr befuhr ein 26-Jähriger mit einem weißen Mercedes Sprinter die Landauer Straße in Richtung Bundesstraße 485. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Fahrzeug in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr auf die Leitplanke auf. Nach einigen Metern kippte der weiße Kleinbus dann nach rechts und schleuderte die angrenzende Böschung hinab.

Sowohl der 26-Jährige als auch sein 38-jähriger Beifahrer, beide aus dem Landkreis Kassel, verletzten sich glücklicherweise nur leicht. Ein Rettungswagen brachte die Männer in ein Krankenhaus. Der Totalschaden am Mercedes wird von den Beamten der Bad Arolser Polizeistation auf etwa 13.000 Euro geschätzt, der Schaden an der Leitplanke auf etwa 3000 Euro.

Link: Unfallstandort Landauer Straße (22. Februar 2021)

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Donnerstag, 18 Februar 2021 15:30

Gegenverkehr nicht beachtet - Kollision auf B252

VÖHL. Rund 11.000 Euro Sachschaden wurden am Donnerstag auf der Bundesstraße 252 direkt am Abzweig in Richtung Marienhagen produziert - beide Fahrzeugführer verletzten sich bei dem Crash und kamen ins Krankenhaus.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle befuhr ein 49-Jähriger mit seinem im Landkreis Marburg-Biedenkopf (MR) zugelassenen, weißen Opel Corsa, um 12 Uhr, die Bundesstraße 252 von Herzhausen in Richtung Thalitter. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich der Fahrer (87) eines silbergrauen BMW X3. Er ordnete sich zunächst links ein, um in Richtung Marienhagen abzubiegen. Beim Abbiegevorgang übersah der Vöhler den entgegenkommenden Corsa, sodass es zur Kollision kam.

Über den Notruf ging die Alarmmeldung raus, zwei RTW-Besatzungen und ein Notarzt kümmerten sich um die beiden Fahrzeugführer, die umgehend ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Ebenfalls alarmiert wurde die Freiwillige Feuerwehr Thalitter. Einsatzleiter Björn Knoche und weitere sechs Kameraden der Feuerwehr streuten Bindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe. Mitarbeiter von Hessen Mobil stellten Warnschilder auf, Beamte der Korbacher Polizei nahmen den Unfall auf und sicherten die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Im Nachgang mussten die beiden Fahrzeuge abgeschleppt werden.

An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 6000 Euro, einen Wertverlust von 5000 Euro wird dem X3 zugeschrieben. (112-magazin.de)

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FRANKENBERG. Vier Rettungstransportwagen, zwei Streifenwagen der Polizei, zwei Notarztfahrzeuge samt Besatzungen sowie 35 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Frankenberg und Geismar wurden am Freitagabend, um 21 Uhr in Bewegung gesetzt, um fünf Menschen zu retten, die auf der Bundesstraße 253 mitten im Frankenberger Ortsteil Geismar verunfallt waren. Die gute Nachricht zuerst: Es besteht keine Lebensgefahr für die 27-jährige Unfallverursacherin, zwei Kinder im Alter von 4 und 5 Jahren (alle aus Frankenberg), sowie zwei Mitfahrer (15 und 18) aus der Gemeinde Frankenau. 

Wie der Unfall entstanden ist, darüber konnte die Polizei auf Nachfrage noch keine Antwort geben - die Ermittlungen dazu dauern an. Fest steht, dass die Fahrerin (27) mit ihrem schwarzen Seat auf der B 253 von Frankenberg in Richtung Dainrode unterwegs war. Auf der Wildunger Straße kam die Frau mit ihren vier Insassen in Höhe der Hausnummer 32 nach rechts von der Fahrbahn ab und war mit dem Pkw gegen eine massive Grundstücksmauer geprallt. In der Alarmmeldung an die Freiwilligen Feuerwehren wurde von einer eingeklemmten Person gesprochen, dies bestätigte sich nicht, daher musste kein hydraulisches Gerät eingesetzt werden. Die Kameraden unterstützten den Rettungsdienst, stellten den Brandschutz sicher, leuchteten die Einsatzstelle aus und streuten auslaufende Betriebsstoffe ab - Darüber hinaus wurden Absperrposten aufgestellt und der später angerückte Bergungsdienst unterstützt.

Nach der Erstversorgung durch Notärzte und Rettungssanitäter wurden die verletzten Personen in Krankenhäuser nach Marburg, Frankenberg und Bad Wildungen transportiert. Etwa 80 Minuten war die Ortsdurchfahrt gesperrt. Nachdem die Firma AVAS den mit 3000 Euro Sachschaden bewerteten Seat abgeschleppt hatte, konnte die Straße wieder freigegeben werden. An der Gartenmauer entstand ein Schaden von 2000 Euro.

Publiziert in Feuerwehr

HAINA. Die Autofahrt am Sonntagmorgen auf der Bundesstraße 253 endete für einen 28-jährigen Mann aus Bad Wildungen im Krankenhaus. Vorgeworfen wird dem Fahrer eines silbergrauen Peugeot Fahren unter Alkoholeinfluss, selbständiges Entfernen von der Unfallstelle, sowie das Führen eines Pkws ohne gültige Fahrerlaubnis. 

Um 1.40 Uhr meldete sich ein Verkehrsteilnehmer bei der Polizeistation Frankenberg und gab an, dass ein silbergrauer Peugeot zwischen Löhlbach und Hundsdorf gegen einen Baum gefahren sei. Umgehend setzte sich die Streife in Bewegung und alarmierte gleichzeitig den Rettungsdienst. Bei Ankunft der Beamten bestätigte sich die Aussage des Anrufers. Nach Angaben der Polizei war der Peugeot auf schneeglatter Fahrbahn ausgangs der Ortschaft Löhlbach in Richtung Hundsdorf von der Straße abgekommen und mit der linken Seite gegen einen Baum gekracht.

Vom Fahrer fehlte zu diesem Zeitpunkt jede Spur. Nach eingehender Suche fanden die Beamten eindeutige Merkmale einer Verkehrsunfallflucht. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei den verletzten Mann auffinden. Dabei stellte sich heraus, dass der 28-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, ein durchgeführter Atemalkoholtest schlug ebenfalls positiv an. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde er medizinisch versorgt. Eine anschließende Blutentnahme wurde durchgeführt.

Nach Schätzungen der Polizei beträgt der Sachschaden am Peugeot 5000 Euro. (112-magazin.de)

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