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PADERBORN. Auf der Flucht vor der Polizei ist ein alkoholisierter Autofahrer von der Straße abgekommen und mit einem Baum kollidiert. Dabei zog sich der 22-Jährige am späten Mittwochabend schwere Verletzungen zu.  Zuvor war der junge Fahrer, der keine Fahrerlaubnis besitzt, mit hoher Geschwindigkeit durch die Innenstadt von Paderborn gerast und hatte hierbei mehrere rote Ampeln missachtet.

Eine Polizeistreife stand am Abend um 22.40 Uhr vor einer roten Ampel am Kasseler Tor, als sich der Seat von hinten mit überhöhter Geschwindigkeit näherte. Ohne auf das auch für ihn geltende Rotlicht zu achten, fuhr der Seat mit gleichbleibender Geschwindigkeit an dem Streifenwagen vorbei und setzte seine Fahrt in Richtung Busdorfwall fort - zu einer Kollision mit anderen Autos kam es dabei glücklicherweise nicht.

Die Beamten nahmen die Verfolgung des Seats auf, der nach rechts auf die Driburger Straße abbog und hier noch weiter beschleunigte. Währenddessen meldeten Zeugen, dass der Wagen zuvor über den Liboriberg gerast war, wo er bereits zwei rote Ampeln missachtet hatte. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit verloren die Beamten den Seat noch auf der Driburger Straße aus den Augen.

Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung wurde der Wagen letztlich an der Kreuzung Driburger Straße / George-Marshall-Ring im Graben liegend aufgefunden. Anhand der Spurenlage stand fest, dass er bei seiner Flucht nach rechts auf den George-Marshall-Ring abbiegen wollte. Dieses misslang dem Fahrer jedoch, sodass er geradeaus über die dortige Verkehrsinsel fuhr, wo er zunächst einen Wegweiser aus der Verankerung riss. Anschließend rutschte das im Kreis Soest zugelassene Auto in den gegenüberliegenden Straßengraben und kollidierte mit einem Baum.

Der schwer verletzte Fahrer saß bei Eintreffen der Polizei noch auf dem Fahrersitz. Er wurde nach notärztlicher Versorgung in ein Paderborner Krankenhaus eingeliefert. Weil er zudem stark unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Weitere Überprüfungen ergaben, dass er keinen Führerschein hat. Ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung, Trunkenheit im Verkehr und wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet.

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Publiziert in PB Polizei

HÖXTER/MARSBERG/DIEMELSEE. Nach einer kilometerweiten Verfolgungsfahrt durch den Kreis Höxter, den Hochsauerlandkreis und durch die Großgemeinde Diemelsee sind am späten Dienstagabend zwei Männer am Ortsrand von Rhenegge festgenommen worden. Mehrere Streifenwagen, ein Polizeihubschrauber, Zivilfahrzeuge der Polizei und auch ein Diensthund waren im Einsatz.

Nach ersten Informationen des Einsatzleiters gegenüber 112-magazin.de war ein roter VW Golf älteren Baujahrs am späten Abend im Kreis Höxter aufgefallen, weil etwas mit der Zulassung offenbar nicht in Ordnung war. Als der mit zwei Männern besetzte Wagen in Warburg-Daseburg zu einer Kontrolle angehalten werden sollte, gab der Fahrer Gas und fuhr zunächst in Richtung Norden nach Lüdgeneder. Die Streife verfolgte den flüchtenden Golf, den die Beamten zwar zeitweise aus den Augen verloren, dann aber wieder entdeckt hätten. Auch auf das eingeschaltete Blaulicht und Martinshorn reagierte der Fahrer nicht und flüchtete über Ossendorf nach Diemelstadt und weiter in den Hochsauerlandkreis. Mehrere weitere Einsatzfahrzeuge der Polizei aus Bielefeld, Paderborn und dem Hochsauerlandkreis wurden hinzu gezogen, und mit einem Helikopter der Polizeifliegerstaffel NRW kam auch Unterstützung aus der Luft hinzu.

Hubschrauberbesatzung hat Auto im Visier
Nachdem sich die Flucht der beiden Männer durch den Kreis Höxter und den Hochsauerlandkreis erstreckt und in Richtung Diemelsee fortgesetzt hatte, forderte der Einsatzleiter zusätzlich auch Unterstützung aus Nordhessen an: Streifenwagen der Waldeck-Frankenberger Polizei eilten ebenfalls zum Diemelsee. Die rasante Flucht führte von Helminghausen über die Diemelseetalsperre, weiter über die L 912 (NRW) und L 3078 (Hessen) nach Heringhausen und von dort noch einige Kilometer weiter bis nach Rhenegge. Dort bog der Golffahrer nach links in den Sonnenhofweg ein. Zu dieser Zeit hatte die Hubschrauberbesatzung den flüchtenden Wagen bereits genau im Visier.

Am Sonnenhof gegen Straßenlaterne gekracht
Nach etwa 100 Metern rammte der Golf in einer leichten Rechtskurve kurz vor der ehemaligen Kurklinik Sonnenhof eine Straßenlaterne, die umknickte. Während gegen 23.45 Uhr der Beifahrer an Ort und Stelle noch im Auto festgenommen wurde, versuchte der Fahrer, den Beamten zu Fuß in Richtung Wald zu entkommen. Die Hubschrauberbesatzung behielt ihn aber so lange im Suchscheinwerferkegel, bis die Kollegen am Boden ihn erreicht und festgenommen hatten. Angaben aus der Nacht, wonach ein Diensthund den Flüchtigen gestellt und auch gebissen haben sollte, wurden am frühen Morgen nicht bestätigt.

Auto nicht zugelassen, falsche Kennzeichen, Drogen
Woher die beiden Festgenommenen stammen und wie alt sie sind, teilte die Polizei bislang nicht mit. Der rote VW Golf war mit Kennzeichen aus dem Kreis Höxter versehen. Die bisherigen Ermittlungen ergaben jedoch, dass das Fahrzeug nicht zugelassen ist und mit falschen Kennzeichen gefahren wurde. Außerdem wurden geringe Mengen Betäubungsmittel gefunden. Die Ermittlungen dauern noch an.

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Publiziert in Polizei

WEWELSBURG. Auf der Flucht vor der Polizei ist ein 15-Jähriger mit einer nicht zugelassenen Enduro gestürzt und leicht verletzt worden. Auf den Teenager kommen nun gleich mehrere Strafverfahren zu.

Laut Polizeibericht von Sonntag wolte eine Polizeistreife am späten Freitagabend kurz vor Mitternacht in der Straße Obernhagen eine Gruppe von drei Kradfahrern kontrollieren. Als der Streifenwagen anhielt, flüchteten die Fahrer mit ihren Rollern und einer Enduro in verschiedene Richtungen. Weil die Enduro unbeleuchtet und zudem ohne Kennzeichen unterwegs war, fuhren die Polizisten hinter dieser her.

Auf Waldweg gestürzt
Der Fahrer flüchtete mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Haaren und bog nach links in den Buchenweg ab. Hier verloren die Beamten zwischenzeitlich den Sichtkontakt. Kurz darauf fanden die Ordnungshüter das Motorrad auf einem unbefestigten Waldboden liegend auf. Der Kradfahrer war zuvor gestürzt und anschließend zu Fuß in den Wald geflüchtet, wo er sich zunächst vor der Polizei versteckt hielt.

Nach mehrmaliger Aufforderung kam er jedoch aus seinem Versteck heraus und stellte sich der Polizei. Der 15-Jährige, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, hatte bei dem Sturz leichte Verletzungen am Arm erlitten, welche in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurden. Der Jugendliche muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Führens eines Kraftfahrzeugs ohne Zulassung und Versicherungsschutz  verantworten. Das Krad wurde zur Beweissicherung sichergestellt. Wem die Maschine gehört, blieb in der Polizeimeldung offen.

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Mit fast vier Promille Alkohol im Blut hat sich ein 31 Jahre alter Autofahrer aus dem Schwalm-Eder-Kreis im Raum Kassel eine filmreife Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Anhaltesignale ignorierte der Raser ebenso wie eine rote Ampel oder Tempolimits.

Gegen 0.30 Uhr wollte eine Streife des Polizeireviers Ost in der Ochshäuser Straße eine Verkehrskontrolle eines vorausfahrenden Wagens durchführen. Hierfür schalteten die Beamten am Fahrzeug ihr Anhaltesignal "STOP POLIZEI" ein. Der Autofahrer reagierte hierauf nicht. Nun versuchten die Beamten, den Fahrer mit Lichthupe auf sich aufmerksam zu machen - ebenfalls ohne Erfolg.

Fahrer missachtet jegliches Anhaltesignal
Selbst als die Beamten Blaulicht und Martinshorn einschalteten, ignorierte der Autofahrer weiter stoisch das Anhaltesignal. Die Fahrt des Wagens wurde immer waghalsiger. So fuhr er mit etwa 90 km/h durch eine 30er-Zone. Auch überholte er andere Autos mit gefährlichen Manövern und versuchte eindeutig, sich der Kontrolle zu entziehen.

Mit 100 km/h über rote Ampel
Mittlerweile war die Verfolgungsjagd in der Crumbacher Straße/Marie-Curie-Straße angelangt. Dort überfuhr der Fahrer eine rote Ampel mit etwa 100 km/h und fuhr weiter in Richtung Autobahn 49. Auf der A 49 fuhr der flüchtige Wagen mit bis zu 150 km/h und fuhr auf vorausfahrende Verkehrsteilnehmer dicht auf. Die Beamten des Reviers Ost erhielten mittlerweile Verstärkung durch Einsatzwagen benachbarter Reviere. Gezielte Manöver, den Wagen des Flüchtigen auszubremsen, misslangen jedoch zunächst.

31-jähriger Fahrer bläst 3,96 Promille
An der Ausfahrt Baunatal Mitte verließ der Fahrer die Autobahn. Kurz hinter der Ausfahrt konnte der Fahrer ausgebremst und zum Anhalten gezwungen werden. Die Beamten nahmen den Fahrer vorläufig fest. Es handelt sich um einen 31-jährigen Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen beachtlichen Wert von 3,96 Promille, der selbst einige Polizeibeamte zum Staunen brachte.

Gegen den 31-Jährigen wird nun wegen verschiedener verkehrsrechtlicher Delikte ermittelt. So erwartet den jungen Mann aus dem Schwalm-Eder Kreis ein unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Nötigung, Nichtbefolgens polizeilicher Weisungen, mehrfacher Geschwindigkeitsüberschreitung und eines Rotlichtverstoßes. Sein Führerschein wurde sichergestellt, eine Blutentnahme angeordnet.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine Verfolgungsfahrt mit mehreren Funkstreifenwagen hat sich ein 26-jähriger Straftäter am Samstagabend in der Kasseler Innenstadt geliefert. Nachdem die Flucht in einem gestohlenen Wagen mit einem Unfall endete, rannte der Mann zu Fuß davon. Kurze Zeit später wurde er festgenommen.

Der 26-Jährige war in den vergangenen Wochen bereits mehrfach von der Polizei wegen verschiedener Straftaten festgenommen worden. Wegen mehrerer Einbrüche im Dezember und im Januar war mittlerweile ein Haftbefehl gegen ihn erlassen worden. Wie die Ermittlungen der Polizei ergaben, sollte der Mann aktuell wieder mit einem gestohlenen Fahrzeug unterwegs sein.

Zivile Kräfte der Operativen Einheit (OPE) Kassel entdeckten den Wagen am Samstag gegen 21.10 Uhr im Kasseler Stadtteil Bettenhausen. Während nun mehrere Funkwagen zur Festnahme nach Bettenhausen eilten, bemerkte der Mann die Polizei und flüchtete mit dem gestohlenen Auto. Die Verfolgungsfahrt führte über den Platz der Deutschen Einheit, die Fuldabrücke und über den Altmarkt. Anschließend flüchtete er weiter auf der Kurt-Schumacher-Straße und bog in die Mittelgasse ein. Dort kam es zu einem Zusammenstoß mit einem verfolgenden Polizeifahrzeug.

Festnahme in einer Gaststätte
Der 26-jährige setzte anschließend seine Flucht zu Fuß fort, wurde jedoch wenige Minuten später von den verfolgenden Polizeibeamten in einem Lokal an der Kurt-Schumacher-Straße festgenommen.

Nachdem der Mann das gestohlene Fahrzeug verlassen hatte, rollte der Wagen noch einige Meter weiter und beschädigte zwei geparkte Fahrzeuge. Erst dabei kam das Auto zum Stillstand. Der 26-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Ob er noch weitere Straftaten begangen hat, ermittelt derzeit die Kriminalpolizei.


Zu derartigen Fällen ist es in den vergangenen Wochen in Kassel mehrfach gekommen:
Verfolgungsjagd durch Kassel endet für 31-Jährigen im Knast (11.01.2015)
Verfolgungsjagd in Kassel: Polizei nimmt 34-Jährigen fest (17.02.2015)
Verfolgungsjagd: Polizei zieht 36-Jährigen aus Verkehr (18.02.2015)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Drogendelikte, Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz: Ein 36 Jahre alter Mann aus Kassel wird sich demnächst gleich wegen mehrerer Taten vor Gericht verantworten müssen. Den 36-Jährigen zog am Dienstagnachmittag die Polizei in Kassel im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Verkehr.

Er war gegen 16 Uhr einer Zivilstreife im fließenden Verkehr im Forstbachweg in Kassel aufgefallen. Dort war der Kasseler mit einem älteren Audi A4 mit einem Kennzeichen des Unstrut-Hainich-Kreises (UH, Verwaltungssitz Mühlhausen/Thüringen) unterwegs. Wie die Beamten am Mittwoch mitteilten, war das am Auto angebrachte Kfz-Kennzeichen über Funk überprüft worden: Es war überhaupt nicht ausgegeben worden. Dann ging es aber weiter: Als der Fahrer bemerkte, dass sich offensichtlich ein ziviles Polizeifahrzeug für ihn interessierte und stoppen wollte, gab er Gas und flüchtete über die Ochshäuser Straße in Richtung Lohfelden.

Über die Leitstelle im Polizeipräsidium meldete die Zivilstreife sofort eine Verfolgungsfahrt an. An der Fahndung beteiligten sich auch Funkwagen des zuständigen Polizeireviers Kassel-Ost. Nachdem das flüchtende Fahrzeug hinter dem Ortsteingang Lohfelden kurz aus den Augen verloren wurde, fanden die Beamten den Wagen schon wenige Minuten später auf dem Parkplatz eines Geschäftes an der Hauptstraße in Lohfelden. Das Auto war verschlossen, vom Fahrer fehlte zunächst jede Spur. Aufgrund der Personenbeschreibung entdeckte eine Funkwagenbesatzung des Polizeireviers Ost kurz darauf einen Fußgänger auf der Ochshäuser Straße, der in Richtung Kassel ging. Da die Beschreibung des flüchtigen Autofahrers exakt auf ihn zutraf, wurde er vorläufig festgenommen.

Bei dem Mann fand die Polizei dann auch den Autoschlüssel für den Audi A4 mit dem nicht ausgegebenen UH-Kennzeichen. Im Wagen entdeckten die Polizeibeamten anschließend einen Beutel mit rund elf Gramm Marihuana, einen Bolzenschneider, ein Stemmeisen und ein weiteres Kennzeichenpaar. Zur Herkunft des Kennzeichens laufen die Ermittlungen noch.

Ein erster Drogentest bei dem 36-Jährigen verlief allerdings negativ, berichtete die Polizei weiter. Mit seiner Einwilligung wurde dennoch eine Blutentnahme durch einen Arzt vorgenommen. In der Wohnung des Mannes in Kassel fanden die Fahnder später noch rund ein Dutzend Ecstasy-Tabletten und dealertypische Utensilien wie Feinwaagen und Verpackungsmaterial. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 36-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt.

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Publiziert in KS Polizei

MARSBERG/LICHTENAU. Die rücksichtslose Flucht eines 20 Jahre alten Autofahrers ohne Führerschein hat erst nach gut 40 Kilometern mit einem Verkehrsunfall geendet. Der junge Mann aus Marsberg stand unter Drogeneinfluss, sein Wagen war nicht zugelassen und die angebrachten Kennzeichen hatte er gestohlen.

Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Marsberg war am Dienstagmittag auf der Westheimer Straße unterwegs. Den beiden Polizisten fiel gegen 12.30 Uhr ein VW Golf auf. Als der Streifenwagen gewendet hatte, sollte eine Routinekontrolle folgen. Allerdings beschleunigte der Golffahrer und machte keinerlei Anstalten, auf die Anhaltezeichen der Polizisten zu reagieren.

Was folgte, war eine Fahrt von Marsberg über die Bundesstraße 7 in Richtung Osten. Der Golf, verfolgt von dem Streifenwagen, fuhr durch Westheim und vorbei Wrexen bis nach Warburg-Scherfede im Kreis Höxter. Dort bog der Mann auf die Bundesstraße 68 in Richtung Lichtenau im Kreis Paderborn ab.

Die teils waghalsige Flucht endete erst auf der Landstraße 817 zwischen Lichtenau und Asseln. Dort geriet der Golf in einer Kurve erst leicht auf die Bankette rechts neben der Straße, schleuderte dann über die gesamte Straßenbreite, prallte gegen eine Leitplanke und kam schließlich in einer Böschung zum Stillstand. Der Fahrer, es handelt sich um einen 20 Jahre alten Mann aus Marsberg, und die gleichaltrige Beifahrerin sprangen aus dem Golf und wollten zu Fuß flüchten. Das wussten die Polizisten aber zu verhindern.

Die Beifahrerin gab an, bei dem Unfall leicht verletzt worden zu sein. Sie wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. "Glücklicherweise sind andere Verkehrsteilnehmer durch das Verhalten des 20-Jährigen nicht zu Schaden gekommen", sagte am Mittwoch Ludger Rath von der Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises.

Rote Ampeln, Tempolimits und Vorfahrt anderer ignoriert
Während der Flucht, die durch drei Landkreise führte, war der Golffahrer mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs. Er überholte mehrfach rücksichtslos, ignorierte rote Ampeln und die Vorfahrt anderer Verkehrsteilnehmer. Die Gründe für das Verhalten des 20-Jährigen kamen dann schnell ans Licht: Der junge Mann hat keinen Führerschein, der Golf ist weder für den Straßenverkehr zugelassen noch entsprechend versichert, und das Kennzeichen am Fahrzeug war zuvor gestohlen worden. Darüber hinaus besteht der Verdacht einer Fahrt unter dem Einfluss von Drogen. Deshalb wurde dem jungen Mann eine Blutprobe entnommen. Gegen den Marsberger erging Strafanzeige.

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Mit bis zu 100 Stundenkilometern ist ein 29-Jähriger auf der Flucht vor der Polizei am frühen Dienstagmorgen auf halsbrecherische Weise durch Kassel gerast. Die Anhaltezeichen der Beamten störten den Mann ebenso wenig wie rote Ampeln. Schließlich wurde der Fahrer festgenommen - er war ohne Führerschein unterwegs, hatte offenbar Drogen konsumiert und die Kennzeichen am Auto manipuliert.

Gegen 2 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Nord in dem Weideweg in Vellmar ein älterer weißer VW Golf auf. Dieser war mit hohem Tempo unterwegs und bog zügig in die Kasseler Straße ein. Als die Kollegen das Fahrzeug kontrollieren wollten, gab der Fahrer Gas und raste davon. Er flüchtete mit bis zu 100 km/h in Richtung Bunsenstraße. Das Rotlicht der Ampel an der Kreuzung Bunsenstraße/Holländische Straße missachtete der Golffahrer blindlings und fuhr in die Schenkebier Stanne. Um den Flüchtenden nicht zu bedrängen und Gefahren für Unbeteiligte zu minimieren, ließen sich die Beamten in dem verfolgenden Streifenwagen zurückfallen, ohne jedoch den Golf aus den Augen zu verlieren.

Streifenwagen gerammt - dann war Schluss
Der Golffahrer setzte seine Flucht in das Wohngebiet am Jungfernkopf fort. In den Anliegerstraßen versuchte er, den eingesetzten Beamten zu entkommen. Dies gelang ihm nicht. Am Ziegenberg, kurz vor der Obervellmarer Straße, fuhr der flüchtende Fahrer schließlich gegen einen der eingesetzten Streifenwagen und wurde festgenommen. Das Polizeifahrzeug stand quer auf der Fahrbahn, um diese zu blockieren und eine weitere Flucht zu unterbinden. An beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Sachschaden von insgesamt knapp 2500 Euro.

Bei dem Fahrer des weißen Golfs handelte es sich um einen 29-Jährigen aus dem südlichen Niedersachsen. Als Grund für seine Flucht gab er an, dass er kurz zuvor Drogen konsumiert habe. Daher wurde bei ihm eine Blutentnahme durchgeführt. Die Kollegen stellten zudem fest, dass der Golffahrer derzeit nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Außerdem war der Wagen nicht zugelassen und auch nicht versichert. Die angebrachten Kennzeichen waren nicht mehr aktuell und die Zulassungsstempel zudem gefälscht.

Den geflüchteten 29-jährigen Fahrer erwarten nun gleich mehrere Ermittlungsverfahren, die Liste der Vorwürfe ist lang: Verdacht der Fahrt unter Drogeneinfluss, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und nicht zuletzt Straßenverkehrsgefährdung.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein betrunkener Autofahrer aus Lohfelden hat sich am späten Donnerstagabend eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Dabei raste er über mehrere rote Ampeln und fuhr falsch herum durch einen Kreisel.

Der 35-Jährige war einer Polizeistreife gegen 23.20 Uhr in Kaufungen aufgrund seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen. Als die Beamten den Fahrer kontrollieren wollten, gab er Gas und flüchtete mit seinem Mittelklassewagen. Die Polizisten nahmen daraufhin sofort die Verfolgung auf. An der Sparkasse in Oberkaufungen gelang es schließlich, das Fahrzeug zu stoppen.

Bis dahin hatte der Fahrer einige gravierende Verkehrsverstöße begangen, unter anderem war er auf der verkehrten Seite durch den Oberkaufunger Kreisel gefahren, hatte mehrere rote Ampeln überfahren und die Anhaltesignale der Polizisten vehement missachtet. Den Grund seiner Flucht erfuhren die Ordnungshüter bei der vorläufigen Festnahme des 35-Jährigen. Der stand nämlich deutlich unter Alkoholeinfluss.

Der Promillefahrer musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und den Führerschein abgeben. Der Mann aus Lohfelden wird sich wegen Trunkenheit am Steuer und Straßenverkehrsgefährdung verantworten müssen.

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Publiziert in KS Polizei

BAD LAASPHE. Ein 26-jähriger Mann aus Siegen hat sich am späten Sonntagabend eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei in Bad Laasphe geliefert. Der junge Mann war betrunken und wollte mit seiner Flucht einer Kontrolle entkommen.

Der Siegener war mit seinem Wagen gegen 23 Uhr auf der Bahnhofstraße unterwegs und geriet durch eine auffällige Fahrweise ins Visier einer Streifenwagenbesatzung. Als diese ihn dann einer Kontrolle unterziehen wollte, gab der 26-Jährige Gas und flüchtete.

Weit kam er jedoch nicht - in der Straße Obere Rote Hardt wurde der Wagen des Flüchtenden gestoppt. Der Siegener versuchte im Anschluss zwar noch, seine Flucht zu Fuß fort zu setzen, aber auch hierbei blieb er erfolglos. Die Polizisten waren schneller und bekamen den jungen Mann rasch zu fassen.

Der Grund für die Flucht war schnell gefunden - der Mann stand offenbar unter Alkoholeinfluss. Dem Siegener wurde im Anschluss eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahren unter Alkoholeinfluss eingeleitet.

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Publiziert in SI Polizei
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