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KASSEL-VELLMAR. Zum wiederholten Mal innerhalb kurzer Zeit haben Einbrecher Beute in einem Geschäft für Forst- und Gartentechnik gemacht. Ihr Diebesgut: Motorsägen.

Aus dem Geschäft an der Brüder-Grimm-Straße in Vellmar wurden drei Stiehl-Motorsägen und Wechselgeld aus der Firmenkasse entwendet. Ein Mitarbeiter der Firma bemerkte am Morgen gegen 7.30 Uhr den Einbruch.

Bereits am vergangenen Wochenende war in das Geschäft eingebrochen worden - mit fünf geklauten Stihl-Maschinen. Die Täter hebelten mit großem Einsatz ein hinteres Rolltor auf. Zudem erbeuteten die Täter dabei einen 2-Takt-Laubbläser von Stiehl. Die Geräte haben jeweils einen Wert zwischen 300 und 1100 Euro.

Hinweise zur Tat an das Polizeipräsidium Nordhessen unter Telefon 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 08 August 2013 15:43

Handbremse nicht angezogen? Von Auto überrollt

VELLMAR. Unter ihr eigenes Auto geraten und von dem Fahrzeug teilweise überrollt worden ist eine 84-Jährige am Donnerstagmittag. Sie wurde mit Verdacht auf Unterschenkelbruch ins Krankenhaus gebracht. Offenbar war die Handbremse nicht richtig angezogen.

Die Rentnerin hatte das Auto auf ihrem Grundstück an der Simmershäuser Straße geparkt und war gerade ausgestiegen. Da setzte sich das Auto plötzlich langsam in Bewegung und rollte rückwärts die abschüssige Einfahrt hinunter. Nach ersten Ermittlungen der Beamten vom Polizeirevier Nord war wohl die Handbremse nicht richtig oder gar nicht angezogen.

Die Frau versuchte den Wagen an der Tür aufzuhalten. Damit scheiterte sie natürlich. Sie verlor das Gleichgewicht und stürzte. Dabei geriet sie mit dem rechten Bein unter den Vorderreifen. Das Auto rollte auf ihren Unterschenkel und kam dort zum Stehen. Nachbarn hörten die Schreie der Frau und riefen den Notarzt. Der wurde mit dem Rettungshubschrauber eingeflogen. Zum Transport in die Klinik wurde aber ein RTW genutzt.

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Publiziert in KS Retter

VELLMAR. Das war der absolute Horror für einen Autofahrer auf der B7 bei Vellmar: Als er Samstagnacht zwischen Vellmar-Mitte und Herkules-Einkaufszentrum in Richtung Kassel unter einer Fußgängerbrücke durchfährt, kracht plötzlich ein großer, dunkler Gegenstand unmittelbar vor seinem Wagen auf die Fahrbahn. Unbekannte haben einen 15 Kilogramm schweren Metallpoller von der Brücke geworfen.

Der 56-jährige Ahnataler und seine Frau auf dem Beifahrersitz haben einen Schutzengel: Der Wagen wird nicht getroffen. Beide bleiben unverletzt. Der Mann kann aber nicht mehr ausweichen, fährt über den Pfosten. Dabei wird der Wagen an der Front beschädigt. Nach dem ersten Schrecken geben die beiden den Polizisten an, dass sie auf der Brücke einen Mann mit erhobenen Armen am Brückengeländer gesehen hatten. Unmittelbar drauf krachte auch schon der Pfosten vor den Wagen. Den hat der Täter aus der Straße auf der Brücke gezogen.

Die Poller stehen auf jeder Seite am Anfang der Brücke, damit keine Autos durchfahren können. Unklar ist noch, wie der Täter den Poller aus der Fahrbahn bekommen hat. Die sind normalerweise mit Schlössern gesichert. Der Poller wurde, laut Polizei, mit dem Vorsatz geworfen, das Auto zu treffen. Der Mann und die Frau konnten keine weiteren Hinweise auf den Täter geben. Nur dass er in Richtung Parkstraße geflohen ist. Dort fehlte auch der eine von drei Pollern.

Häufiger Jugendliche auf Brücke gesehen
Offenbar flüchtete der Mann in die Richtung, aus der er auch gekommen war. Auch andere Zeugenhinweise sind momentan nur vage. Anwohner berichten über Jugendliche, die öfters die Brücke belagern. Konkrete Hinweise konnten sie aber nicht geben. Die Polizei hofft, dass sich weitere Zeugen melden, die verdächtige Personen im Bereich Parkstraße oder, von der B 7 aus, auf der Brücke gesehen haben. Oder Zeugen, die andere Hinweise zum Täter geben können. Sie sollen sich bei der Polizei in Kassel unter der Rufnummer 0561/910-0 melden.

Das zuständige Kommissariat 11 der Kasseler Kripo ermittelt wegen versuchten Totschlags und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Den Schaden am Auto schätzt die Polizei auf 3000 Euro.

2008 schwerer Granitbrocken von Brücke in Vellmar geworfen
Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass in Vellmar ein Gegenstand von einer Brücke geworfen wurde: 2008 wuchteten Jugendliche an der Brücke Am Feldrain einen 7,5 Kilogramm schweren Granitbrocken über das Geländer. Verletzt wurde zum Glück auch hier niemand. Couragierte Autofahrer hatten damals die Täter beobachtet, verfolgt und geschnappt. Die Polizei musste sie nur noch einkassieren.

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Publiziert in KS Polizei

VELLMAR. Da fiel eine Autobesitzerin aus Vellmar aus allen Wolken, als sie am frühen Freitagmorgen von der Polizei erfuhr, dass ihr Audi A6, statt vor der Haustür zu stehen, nur knapp vor der polnischen Grenze gestoppt worden war. Diebe hatten den Wagen in der Nacht gestohlen.

Eine Polizeistreife hatte den silbergrauen Wagen mit Kasseler Kennzeichen auf der A 15 gestoppt. Er war aufgebrochen und kurzgeschlossen. Der polnische Fahrer durfte als mutmaßlicher Autodieb gleich im Streifenwagen weiterfahren - allerdings auf der Rückbank und zunächst bis zum zuständigen Revier nach Cottbus. Dort baten die Polizisten ihre Kollegen vom Revier Nord in Vellmar um Amtshilfe.

Sie sollen doch bitte Kontakt zur Autobesitzerin aufnehmen. Gegen 7.30 Uhr klingelte bei der 38-Jährigen aus dem Struthbachweg dann das Telefon. Und dann brauchte sie wohl erstmal einen ganz starken Kaffee, um die Story zu verdauen, die ihr die Beamten erzählten. Der Blick aus dem Fenster verschaffte Gewissheit: Der Wagen war weg. Sie hatte ihn erst gegen Mitternacht vor der Haustür abgestellt. Der Motor dürfte also fast noch warm gewesen sein, als der Autodieb zuschlug.

Bereits um 7 Uhr tauchte das Auto an der polnischen Grenze auf. Der Wagen wurde sichergestellt und wird nach eingehender Untersuchung und Spurensicherung wohl bald wieder auf seinem Platz vor der Haustür in Vellmar stehen. Der 39-jährige Pole bleibt dagegen erst einmal in Polizeigewahrsam. Er wird zur Tat vernommen. Da er möglicherweise nur engagiert war, das Auto für seine Auftraggeber nach Polen zu fahren, wird gegen ihn wohl ein beschleunigtes Verfahren wegen Verdachts der Hehlerei eingeleitet.

Publiziert in KS Polizei
Schlagwörter

VELLMAR. Ein an einem Brückenpfosten liegender Schuhkarton, aus dem Drähte und eine Leuchtdiode heraushingen, hat am Freitag für eine Vollsperrung der B 7 gesorgt. Die Polizei konnte eine Bombe nicht ausschließen und forderte Sprengstoffexperten an.

Straßenbauarbeiter entdeckten den blauen Schuhkarton mit rotem Deckel am Freitagvormittag gegen 11.15 Uhr. Die Arbeiter, denen der Karton wegen der Drähte und der Leuchtdiode verdächtig vorkam, alarmierten die Polizei. Da die Beschaffenheit des Schuhkartons und vor allem sein möglicherweise brisanter Inhalt nicht von außen sicher einschätzbar waren, ordnete die Polizei die Einstellung der Bauarbeiten und eine Vollsperrung der B 7 in beiden Fahrtrichtungen sowie der über die Brücke führenden Nordstraße an.

Kein Sprengstoff
Sprengstoffspezialisten des hessischen Landeskriminalamtes aus Wiesbaden trafen um kurz nach 14 Uhr an der Einsatzstelle ein. Die Absuche mit einem Sprengstoffspürhund hatte bis dahin keinen Sprengstoffverdacht ergeben. Das Röntgen des Schuhkartons erbrachte dann die Erkenntnis, dass er, außer den innen am Deckel befestigten Anschlüssen der Leuchtdiode, vollkommen leer war.

Der sichergestellte Schuhkarton trägt die Aufschrift der Firma "Colours of Benetton" und die Artikelbezeichnung "24 UB 11 Lucius, Col. Navy Blue Tg 35". Das ursprüngliche Preisschild mit der Angabe "43,9 Euro" wurde um einen gelben Aufkleber und der Preisangabe "EUR 25,00" ergänzt.

Experimentierschachtel?
Schlüssige Erklärungen für diesen gebastelten Schuhkarton mit Draht und Leuchtdiode gibt es bislang nicht. Die Ermittler halten sowohl einen üblen Scherz als auch beispielsweise eine achtlos weggeworfene Experimentierschachtel aus dem Physikunterricht für möglich. Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei

VELLMAR. Nach der Messerstecherei am Vellmarer Rheinstahlring hat die Kasseler Polizei einen 19-Jährigen festgenommen. Zusammen mit einem Komplizen soll er einen 34-Jährigen auf dem Fußweg vor einem Hochhaus mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt haben. Nach einer Notoperation hat sich der Zustand des Opfers stabilisiert.

Die beiden mutmaßlichen Täter sollen dem Mann nicht nur die Messerstiche zugefügt, sondern auch auf ihn eingeschlagen und -getreten haben. Bei seiner Festnahme hatte der mutmaßliche Täter frische Verletzungen an der Hand. Dazu machte er keine Angaben. Die Ermittlungen, ob er an der Tat beteiligt war, dauern an. Der zweite Verdächtige konnte noch nicht gefasst werden.

Das Opfer war mit zahlreichen Messerstichen am ganzen Körper ins Krankenhaus eingeliefert worden. In einer Notoperation kämpften die Ärzte um das Leben des Mannes. Mittlerweile ist er außer Lebensgefahr und sein Zustand stabil. Anwohner waren durch Schreie auf die Messerstecherei aufmerksam geworden und hatten die Polizei gerufen. Sie beschrieben der Polizei die beiden Angreifer. Danach soll es sich um zwei dunkelhaarige, südländisch aussehende Männer gehandelt haben. Beide sind 1,80 bis 1,85 Meter groß und um die 20 Jahre alt. Der eine trug eine Kappe mit weißem Emblem auf dem Kopf. Der andere eine schwarze Kapuzenjacke. Die Kapuze hatte er über den Kopf gezogen. Beide trugen helle Jeans.

Nach Angaben der Zeugen waren sie zu einem Auto geflüchtet, das sie zwischen den Wohnblocks geparkt hatten. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die die Tat oder die beiden Verdächtigen beobachtet haben. Sie sollen sich bei der Polizei in Kassel melden, Telefon 0561/9100.

Im Laufe des Mittwochs war das Opfer erstmals vernehmungsfähig. In seinen Aussagen beschuldigt der Niedergestochene den 19-Jährigen. Der junge Mann, gegen den nun wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt wird, hatte das 34-jährige Opfer bereits in der Vergangenheit bedroht, wie es am Mittwochnachmittag von der Polizei hieß. Die Ermittlungen dauern an, insbesondere auch zu dem noch unbekannten Komplizen.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 25 Juni 2013 12:17

Mann nach Messerstichen in Lebensgefahr

VELLMAR. Ein 34 Jahre alter Mann ist durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt worden. Zwei zunächst unbekannte Männer waren vom Tatort geflüchtet. Die Hintergründe der Auseinandersetzung waren am Dienstag noch unklar.

Passanten meldeten der Polizei am Montagabend gegen 22.40 Uhr eine Auseinandersetzung mit Messern vor einem Haus im Rheinstahlring in Vellmar. Am Einsatzort trafen die Beamten einen durch mehrere Messerstiche verletzten Mann aus Vellmar an, der im Klinikum Kassel notoperiert werden musste.

Nach Zeugenangaben waren zuvor zwei Männer vom Tatort in unbekannte Richtung geflüchtet. Die unmittelbar eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg. Die Hintergründe der Tat sind derzeit nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Publiziert in KS Polizei

VELLMAR/ESPENAU. Ein 23 Jahre alter Autofahrer ist am Montagmorgen mit seinem Wagen von der Straße abgekommen, gegen einen Baum geprallt und tödlich verletzt worden. Als Ursache kommt laut Polizei vermutlich nicht angepasstes Tempo auf regennasser Fahrbahn in Frage.

Wie Polizeisprecher Norbert Israel am Pfingstmontag mitteilte, war es gegen 6.20 Uhr auf der Landesstraße 3386 zwischen Vellmar und Espenau-Hohenkirchen im Landkreis Kassel zu dem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen. Der 23-jährige Autofahrer aus Hofgeismar kam mit seinem Kleinwagen nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Durch den Aufprall wurde er im Fahrzeug eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. An dem Wagen entstand Totalschaden von 2500 Euro.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 16 April 2013 15:01

43-jähriger Mirko K. aus Kassel vermisst

KASSEL. Nachdem die besorgte Mutter am Montag auf dem Polizeirevier Nord in Vellmar erschienen war, um ihren 43-jährigen Sohn vermisst zu melden, sucht die Polizei nach Mirko K. aus Kassel. Die Ermittlungen zu seinem Aufenthaltsort hat das für Vermisstenfälle zuständige Kommissariat K 11 übernommen.

Nach Angaben der Mutter gegenüber den Vellmarer Polizisten hatte sie am Dienstag vor einer Woche den letzten telefonischen Kontakt zu ihrem Sohn. Mirko K. habe zurzeit psychische Probleme, die nach Angaben der Mutter Anlass zur Sorge geben, dass sich der 43-Jährige etwas antun könnte.

Mirko K. ist 1,80 Meter groß und schlank, hat einen dunklen Haarkranz und blau-graue Augen. Über die seit seinem Verschwinden getragene Kleidung liegen keine Angaben vor. Zeugen, die den Vermissten gesehen haben oder aber Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen können, werden gebeten, sich unter 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 13 Februar 2013 19:07

118 Kompletträder für 20.000 Euro gestohlen

NIEDERVELLMAR. 118 auf Alufelgen aufgezogene Autoreifen im Gesamtwert von rund 20.000 Euro haben unbekannte Täter vom Gelände einer Autoteile-Logistik-Firma in Niedervellmar an der Warburger Straße gestohlen. Am Montag war der Diebstahl bemerkt und beim zuständigen Polizeirevier in Vellmar angezeigt worden, wie die Polizei am Mittwoch berichtete.

Wie die am Tatort eingesetzten Vellmarer Polizisten berichteten, gehen sie davon aus, dass sich die Täter am Sonntag über ein Nachbargrundstück Zutritt zum Gelände verschafften. Die insgesamt 118 neuen Kompletträder befanden sich auf Holzpaletten im Außenbereich einer Lagerhalle. Die Räder sind unterschiedlich groß und passen auf unterschiedliche Ford-Modelle. Die Reifen der Hersteller Hankook, Michelin und Vredestein befanden sich allesamt auf silbernen oder schwarzen Alufelgen. Ebenfalls ließen die Diebe einen Scheinwerfer und ein Kühlerschutzgitter mitgehen. Diese Gegenstände entwendeten sie aus einer Gitterbox, die an einer anderen Stelle auf dem Außengelände stand.

Das Diebesgut hatten die Täter höchstwahrscheinlich über die Grundstückgrenze zum benachbarten Firmengelände gebracht. Ein in diesem Bereich vorgefundener Trampelpfad untermauert die Vermutung der Polizisten. Zum Abtransport der Reifen muss den Dieben wenigstens ein Kleintransporter oder ein Klein-Lkw gedient haben. Das Verladen der Räder in ein solches Fahrzeug könnte zudem einige Zeit in Anspruch genommen haben. Die entsprechenden Schraubensätze für die Kompletträder hatten die Diebe am Tatort zurück gelassen. Es ist daher auch nicht auszuschließen, dass es die Täter möglicherweise hauptsächlich auf das Metall der Diebesware abgesehen hatten, um es entsprechend zu Geld machen zu können.

Die Tatzeit lässt sich aufgrund der Kontrollen durch ein Sicherheitsunternehmen auf einen Zeitraum von Sonntag, 2.25 Uhr, bis Sonntag, 19.15 Uhr, eingrenzen. Zeugen, die zur tatrelevanten Zeit im Bereich der betroffenen Firma im Gewerbepark an der Warburger Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder aber Zeugen, die Hinweise zum Verbleib der gestohlenen Reifen geben können, werden gebeten, sich unter der Nummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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