Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: VW Polo

Donnerstag, 20 Mai 2021 11:23

Gefährliche Abfahrt - BMX kracht gegen VW

BAD AROLSEN. Sportlich unterwegs war am Mittwoch ein zehnjähriges Kind mit seinem BMX-Rad in Mengeringhausen - am Schützenplatz kam es zu einem Unfall mit einem Pkw.

Vermutlich war Übermut ursächlich für eine Karambolage im Bad Arolser Stadtteil Mengeringhausen. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein zehnjähriges Kind im Bereich des Schützenplatzes einen begrünten Abhang hinunter. Dabei schoss das BMX-Rad gegen 16.10 Uhr über die Rasenkante hinaus und traf mit dem Polo einer 19-jährigen Frau aus Diemelsee zusammen. 

Während das BMW-Rad die Kollision schadenfrei überstand, wurde der Polo im hinteren Seitenbereich beschädigt. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei aber niemand.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Gegen 12.20 Uhr wurden die Bad Arolser Polizei und ein RTW am Sonntagmittag zu einem Verkehrsunfall in den Volkmarser Steinweg alarmiert.

Eine 87-Jährige aus Bielefeld fuhr mit ihrem VW Polo zur Mittagszeit von der Warburger Straße kommend über die Gerichtsstraße in den Erpeweg ein - dabei übersah die Seniorin, dass sie verbotswidrig von der falschen Seite in die Einbahnstraße eingefahren war. Sie durchfuhr den Erpeweg daraufhin bis zum Steinweg, übersah dann aber wiederum einen vorfahrtsberechtigten 62-Jährigen, der den Steinweg mit seinem Motorrad in Richtung Bahnhof befuhr. Da der Volkmarser nicht mit einem Fahrzeug aus der Einbahnstraße rechnete und völlig überrascht wurde, konnte auch er nicht mehr rechtzeitig bremsen - im Kreuzungsbereich kollidierten die Fahrzeuge miteinander.

Der verletzte Volkmarser musste von einem Rettungswagen in das Warburger Krankenhaus gebracht werden. Die Seniorin blieb ersten Erkenntnissen zufolge unverletzt. Am Polo entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro, den Schaden an der Suzuki schätzt die Polizei auf etwa 1500 Euro.

- Anzeige -

Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein technischer Defekt in einem Volkswagen führte am Sonntag zu einem Fahrzeugbrand am Stadtrand von Korbach - trotz eines schnellen Löschangriffs durch die Freiwillige Feuerwehr, konnte der Polo nicht vor der Zerstörung bewahrt werden.

Wie Stadtbrandinspektor Carsten Vahland gegenüber unserer Redaktion mitteilte, wurde die Feuerwehr um 11.45 Uhr zur Ziegelhütte 3a beordert, mit dem Hinweis auf einen brennenden Pkw. Zeugen hatten einen Knall gehört und eine Rauchentwicklung im abgestellten Polo bemerkt - daraufhin ging der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein. Mit 16 Einsatzkräften rückte die Feuerwehr an und erkannte eine schwarze, bereits zersprungene Frontscheibe am Zielobjekt. 

Unter Atemschutz ging ein Trupp mit einem C-Rohr zum Schnellangriff über, nachdem die Beifahrertür geöffnet worden war. Nach Angaben der Feuerwehr hatte sich, vermutlich durch einen technischen Defekt, ein Schwelbrand gebildet, der die Frontscheibe bereits zum Bersten gebracht hatte. Durch die Sauerstoffzufuhr brannte das Armaturenbrett und hatte den Innenraum des Volkswagens bereits stark verqualmt. Aufgrund der Untersuchung geht die Polizei nicht von Brandstiftung aus und vermutet ebenfalls einen technischen Defekt im Armaturenbrett des schwarzen Polos.

-Anzeige-

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 22 August 2020 10:16

Auffahrunfall an der Bundesstraße 251

KORBACH. Ein Polo wurde im Frontbereich beschädigt, ein weiterer Polo hat einen Heckschaden. Die Bilanz des Auffahrunfalls: 5500 Euro Sachschaden, ein Fahrer verletzt.

Wahrscheinlich führte Unaufmerksamkeit zu einem Auffahrunfall am Freitagnachmittag im Einmündungsbereich der Wildunger Landstraße zur Bundesstraße 251.

Wie die Beamten der Polizeiwache Korbach mitteilen, befuhr ein 69-jähriger Mann aus Waldeck gegen 12.15 Uhr die Wildunger Landstraße von Korbach kommend in Richtung Meineringhausen. Verkehrsbedingt musste der Waldecker seinen weißen Polo an der Haltelinie zur B 251 zum Stehen bringen. Dieses Bremsmanöver erkannte eine 53-jährige Frau aus Korbach, die in gleicher Richtung unterwegs war zu spät. Sie krachte mit ihrem grauen Polo ins Heck des Waldeckers. Dabei zog sich der Mann leichte Verletzungen im Halswirbelbereich zu.

Während der Geschädigte einen Sachschaden am Polo von 3000 Euro zu verkraften hat, wird die Reparatur am Pkw der Unfallverursacherin etwa 2500 Euro betragen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Wildunger Landstraße am 21. August 2020.

-Anzeige-




Publiziert in Polizei

KORBACH/FLECHTDORF. Vermutlich war Unaufmerksamkeit ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3076 am Montagabend - ein Polo und ein Ford waren an der T-Kreuzung zur Kreisstraße 77 kollidiert, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. 

Gegen 18.30 Uhr, ging bei der Polizeistation Korbach der Notruf über einen Verkehrsunfall mit Sach- und  Personenschaden auf der Helmscheider Höhe ein. Wenige Minuten nach der Alarmierung war die Streifenwagenbesatzung vor Ort und sicherte die Unfallstelle ab. Nach Angaben der Unfallverursacherin vor Ort, wollte die 21-jährige Frau aus Richtung Helmscheid kommend, nach links auf die Landesstraße 3076 zu ihrer Wohnadresse in Korbach abbiegen. Dabei übersah die junge Frau einen aus Richtung Dingeringhausen in Fahrtrichtung Flechtdorf herannahenden Ford-Tourneo.

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Während die 21-Jährige unverletzt blieb, musste die Frau (39) im Ford mit einem RTW ins Korbacher Krankenhaus transportiert werden - vorsorglich, wie es aus Polizeikreisen hieß. Sowohl der Polo der Unfallverursacherin, als auch der Ford, wurden bei dem Crash so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Die genaue Sachschadenshöhe liegt noch nicht vor. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 29.06.2020 zwischen Korbach und Flechtdorf.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 02 Oktober 2019 10:49

Aartalsenke: Trunkenheitsfahrt endet im Flutgraben

BAD AROLSEN. Ein VW-Polo mit wirtschaftlichem Totalschaden und ein sichergestellter Führerschein meldet die Polizeiwache in Bad Arolsen am Dienstagabend.

Vorausgegangen war die Trunkenheitsfahrt eines 42-jährigen Mannes aus Wolfhagen, der zu tief ins Glas geschaut hatte und seinen Weg von Bad Arolsen in Richtung Twistestausee im Pkw absolvieren wollte. Diesem Vorhaben setzte der Alkoholspiegel enge Grenzen, wie sich herausstellen sollte.

Zwar konnte der Fahrer die Stadtgrenze noch verlassen, geriet aber in Verlängerung der Landauer Straße auf die rechte Bankette und kam in der Aartalsenke in einem Flutgraben zum Stehen. Verkehrsteilnehmer verständigten um 20.35 Uhr die Polizei die umgehend an der Unfallstelle eintraf.

Bei der Überprüfung der Fahrereigenschaft des 42-Jährigen, stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Ein Alkoholvortest ergab einen deutlich zu hohen Promillewert. Daraufhin nahmen die Ordnungshüter dem Mann vorsorglich den Führerschein ab. Anschließend musste der Polo-Fahrer eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. 

Der Polo, dessen Wert vor dem Unfall auf 3000 Euro taxiert worden wäre, musste mit Totalschaden abgeschleppt werden.  (112-magazin)

-Anzeige-


 

Publiziert in Polizei
Dienstag, 19 März 2019 08:02

Erwischt: Zeugin gibt Polizei Hinweis

KORBACH. Mit einer saftigen Strafe rechnen, muss ein Autofahrer aus der Großgemeinde Vöhl - am Montagnachmittag beging der junge Mann mit seinem schwarzen Polo eine Verkehrsunfallflucht in der Korbacher Innenstadt.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 16.10 Uhr, auf einem Parkplatz am Nordwall. Die Fahrerin eines weißen Ford Fiesta parkte ihr Auto vorschriftsmäßig und verließ die Parkfläche um Einkäufe zu erledigen. Bei ihrer Rückkehr zum Fahrzeug bemerkte die 26-jährige Frau aus Korbach einen Zettel an der Windschutzscheibe. Darauf war vermerkt worden, dass der Fahrer eines schwarzen Polos den Fiesta beim Manövrieren angerempelt und anschließend die Flucht ergriffen hatte. Auch das amtliche Kennzeichen des Fluchtwagens stand auf dem Schriftstück.

Die informierte Polizei in Korbach hatte somit leichtes Spiel. Über die Halterabfrage wurde der 26-jährige Mann ermittelt und erhielt wenig später Besuch von den Ordnungshütern. Die Schadensbilder an den beschädigten Fahrzeugen passten exakt zusammen, sodass eine Anzeige die logische Konsequenz war.  (112-magazin)




Publiziert in Polizei

MEDEBACH. Im Fall des im Hochsauerland getöteten Rentners Alfred S. kann die Polizei mit ersten Ergebnissen aufwarten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Dortmund wurde der 67-jährige Rentner Opfer eines Gewaltverbrechens. Der Mann war von der Polizei tot in seiner Medebacher Wohnung aufgefunden worden, nachdem Bekannte des Opfers (wir berichteten, hier klicken) sich Sorgen um den Senior gemacht hatten.

Bei der anschließenden Kriminaltechnischen Untersuchung (KTU) an der Wohnadresse des Opfers wurde umfangreiches Material sichergestellt. Ein besonderes Augenmerk legten die Beamten auf den spurlos verschwundenen VW-Polo des Rentners. In einem Presseaufruf der regionalen Medien wurde nach dem Fahrzeug gesucht - mit Erfolg, wie sich schnell herausstellen sollte. Der Polo wurde nach einem Tipp aus der Bevölkerung im etwa 21 Kilometer entfernten Züschen ohne amtliche Kennzeichen in der Nähe des Schützenplatzes aufgefunden, die hatte der Täter abgenommen und war anschließend untergetaucht. Auch an dem Pkw konnten Spuren gesichert werden; die Wohnung des Tatverdächtigen wurde ebenfalls untersucht.

Jetzt fahndet die Polizei nach dem 21-jährigen Mann. 

Weitere Informationen folgen!

-Anzeige-





Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Auf regennasser Fahrbahn kam am Samstagabend ein syrischer Staatsbürger mit seinem Polo von der Fahrbahn ab - der junge Mann wurde nach der Erstbehandlung im Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe in das Korbacher Krankenhaus transportiert; sein Pkw musste abgeschleppt werden.

Der Alleinunfall ereignete sich gegen 19 Uhr, als der 34-Jährige mit seinem silbergrauen Polo von Flechtdorf in Fahrtrichtung Adorf unterwegs war. In einer Rechtskurve kam der in Marsberg (HSK) wohnende Mann aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen ein Abflussrohr und überschlug sich. Im Anschluss blieb der Wagen auf dem Dach liegen. Der Verletzte konnte sich aber aus dem völlig zerstörten Polo befreien und über sein Mobiltelefon Hilfe rufen.

Die aus Adorf anrückenden Retter verständigten daraufhin die Leitstelle, um die Unfallstelle auszuleuchten und auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen. Derweil sperrten Beamte der Polizeidienststelle Korbach die Unfallstelle vorübergehend ab, nahmen den Unfall auf und rekonstruierten den Unfallhergang. 

Gegen 19.35 Uhr rückte Einsatzleiter René Kratzenberg mit drei Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften an. Die Kameraden der Diemelseer Wehr leuchteten die Unfallstelle aus, reinigten die Straße von Fahrzeugteilen und Flyern und schoben den Polo auf dem Dach liegend so weit nach rechts, dass die L 3076 für den Verkehr halbseitig wieder freigegeben werden konnte.

Abgeschleppt wurde das Fahrzeug durch die Firma Heidel. Auf etwa 4000 Euro schätzen die Beamten den wirtschaftlichen Totalschaden an dem Polo. Dazu kommen noch 200 Euro für das beschädigte Abflussrohr und einen gefällten Leitpfosten.  (112-magazin)  

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076 am 8.12.2018

Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN.  Insgesamt 2000 Euro muss eine 29-jährige Frau aus Bad Arolsen blechen, weil sie am Dienstag mit ihrem grauen Citroen auf einen Polo aufgefahren war.

Zugetragen hatte sich der Vorfall am 4. Dezember am Kirchplatz in unmittelbarer Nähe eines Fußgängerüberwegs. Wie der Geschädigte mitteilte, befuhr er gegen 17.15 Uhr mit seinem schwarzen VW aus Richtung Rauchstraße kommend den Kirchpaltz, um in einer links-rechts Kombination in die Bahnhofstraße zu gelangen. Dabei bemerkte er bereits in Höhe der Kirche drei Fußgänger, die sich anschickten den Zebrastreifen am Residenz-Cafe zu nutzen. Aufgrund dessen senkte der Fahrer (60) seine Geschwindigkeit ohne das Bremspedal zu betätigen.

Die nachfolgende Citroenfahrerin fuhr ungebremst auf den Polo auf, sodass an ihrem Wagen ein Frontschaden von 1200 Euro entstand. Der Heckbereich des Polos wurde ebenfalls beschädigt und muss für 800 Euro in einer Reparaturwerkstatt bereinigt werden. Da sich die Unfallgegner nicht auf eine Schadenregulierung festlegen konnten, wurde die Polizei gerufen, die den Unfall protokollierte.

Nach Ansicht der 29-jährigen Frau aus Bad Arolsen sei es nur zum Zusammenstoß gekommen, weil der Vorausfahrende das Bremspedal nicht betätigt habe - dem zufolge haben die Bremsleuchten keine Warnsignale gesendet und es sei zum Auffahrunfall gekommen. Diesem Argument folgte der geschädigte Polofahrer nicht, er ist der Ansicht alles richtig gemacht zu haben.  (112-magazin)

Anzeige:




   

Publiziert in Polizei
Seite 1 von 3

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige