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WILLINGEN. Die Ausstellung aktueller und historischer Einsatzfahrzeuge, die Vorführung einer Unfallrettung, Spiele, der Einsatz eines Defibrillators nach einem Notfall oder einfach nur das gemütliche Beisammensein in der Fahrzeughalle bei Kaffee, Kuchen und Waffeln haben beim Tag der offenen Tür der Willinger Feuerwehr die Brandschützer der Uplandgemeinde, ihre Angehörigen, Anwohner, Gäste und Vertreter der Politik zu einer großen Familie werden lassen.

Während die freiwilligen Einsatzkräfte in den vergangenen Jahren stets zum Fest im Kurpark eingeladen hatten, stand aktuell ein Tag der offenen Tür am Gerätehaus in der Schwalefelder Straße auf dem Programm. Dabei sahen die Besucher am Samstag letztmals bei einer solchen Veranstaltung das Domizil der Brandschützer in der jetzigen Form: Schon im kommenden Jahr nämlich beginnen voraussichtlich die Arbeiten zum Neubau des Feuerwehrhauses.

Opel Blitz aus dem Jahr 1958 bewundert
Auf dem Freigelände waren nicht nur die modernen Einsatzfahrzeuge, sondern auch ein besonderes "Schätzchen" zu sehen: So zog das fast 60 Jahre alte Willinger LF 8 vor allem die Blicke der älteren Besucher auf sich. Der liebevoll restaurierte und gepflegte Opel Blitz aus dem Jahr 1958 ist noch voll in Schuss. Obwohl der Oldtimer schon seit den 80er Jahren nicht mehr im Einsatz ist, hüten die Upländer Brandschützer das Fahrzeug wie ihren Augapfel. Die jüngeren Besucher waren weniger für altes Eisen, sondern die moderne Technik zu begeistern: Das lag wohl daran, dass Kindern mit den Feuerwehrleute im Staffellöschfahrzeug durch den Ort fahren durften.

Applaus für versierte Lebensretter
Welches Können und welche Geräte zum Einsatz kommen, wenn Personen aus einem verunfallten Auto gerettet werden müssen, demonstrierten die Freiwilligen am Nachmittag: Mit verschiedenen Geräten verschafften die Brandschützer dem Rettungsdienst zunächst einen Zugang zum Verletzten, bevor sie Türen und Dach des Wagens mit der Kraft der Hydraulik abtrennten und den Fahrer schließlich mit einem Spineboard aus dem Wagen hoben. Die Vorführung, die Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl zum Verständnis der Zuschauer erläuterte, beeindruckte so manchen Besucher und wurde mit anerkennendem Applaus belohnt.

Herz-Lungen-Wiederbelebung: Man kann nichts falsch machen
Im Gerätehaus zeigte Feuerwehrmann, Leitstellendisponent und Lehrrettungsassistent Domenico Cullotta, wie man mit einem Defibrillator, vor allem aber mit Herzdruckmassage und Beatmung einen Patienten nach einem Herz-KreislaufStillstand wiederbeleben kann. "Das einzige, was man falsch machen kann, ist nichts zu tun", appellierte Cullotta an die Besucher, die sich über Risiken einer Reanimation informierten. Wenn man überhaupt nichts unternehme und nur auf den Rettungsdienst warte, seien die Überlebenschancen des Patienten gering. Der Fall, bei dem ein Junge Anfang September in Korbach seinen kleinen Bruder wiederbelebt habe, sei ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass auch Kinder zu einer Reanimation in der Lage seien, sagte der Retter. An speziellen Puppen versuchte sich am Samstag so mancher Besucher in der Herz-Lungen-Wiederbelebung.

Für einen kräftigen Herzschlag sorgte beim Tag der offenen Tür auch etwas ganz anderes: Mit der Drehleiter durften die Besucher in Begleitung von Feuerwehrleuten in gut 20 Meter Höhe hinauffahren und sich das Geschehen am Gerätehaus von oben ansehen. Die Herzen der Kinder höher schlagen ließ die Hüpfburg, die in einer der geheizten Fahrzeuggaragen aufgebaut war und den ganzen Tag über einen regen Gebrauch erfuhr.

Ehrenamtliche Arbeit gewürdigt
Wehrführer Hendrik Bangert und seine Kameraden freuten sich über das große Interesse der Gäste an ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Das uneigennützige Handeln und die Bereitschaft, das ganze Jahr über zu jeder Tages- und Nachtzeit für in Not geratene Mitmenschen da zu sein, würdigte unter anderem Detlef Ückert, der der Wehr als Mitglied des Gemeindevorstandes einen Besuch abstattete. Zu den Ehrengästen zählte auch Manfred Hankel, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes. (pfa)  


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Feuerwehr Willingen

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Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN/TWISTETAL. Mit weit mehr als zwei Promille Alkohol im Blut ist eine Autofahrerin am helllichten Tag in eine Verkehrskontrolle geraten. Sie musste eine Blutprobe und vor allem ihren Führerschein abgeben. Innerhalb von fünf Stunden überprüften die Beamten im Rahmen einer länderübergreifenden Fahndungs- und Kontrollwoche mehr als 150 Autos.

Bei der Verkehrskontrolle am Montag wurden die Beamten aus Waldeck-Frankenberg von Kollegen der Bereitschaftspolizei unterstützt. In der Zeit von 10 bis 12 Uhr kontrollierten sie zunächst den Verkehr auf der Bundesstraße 251 in Willingen in Höhe Stryck und von 13 bis 16 Uhr auf der B 252 zwischen Berndorf und Twiste. Sie kontrollierten dabei mehr als 150 Fahrzeuge und hielten sie auf einem Parkplatz an.

Hervorzuheben ist die Kontrolle einer 32-jährigen Frau aus dem Raum Bad Arolsen, die die Beamten stoppten. Bei der Kontrolle war schnell klar, dass die Fahrzeugführerin reichlich Alkohol konsumiert hatte. Der gemessene Wert bei dem freiwilligen Atemalkoholtest lag weit über zwei Promille. Deshalb musste sie auch eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und durfte die Fahrt nicht fortsetzen. Ihr Führerschein wurde sichergestellt, ein Strafverfahren gegen die Frau wurde eingeleitet.

"Weit jenseits der absoluten Fahruntüchtigkeit"
Einsatzleiter Uwe Tenbusch: "Solch einen hohen Promillewert hat man nachmittags um 14 Uhr auch nicht alle Tage, dieser Wert liegt weit jenseits der absoluten Fahruntüchtigkeit" - diese liegt laut Gesetz in Deutschland ab einem Wert von 1,1 Promille vor. Insgesamt zeigte sich der Einsatzleiter aber mit den Kontrollmaßnahmen sehr zufrieden. "Die Verkehrsteilnehmer begrüßten die Kontrollen und zeigten sich gelassen". Das konnten sie auch, denn die Beamten ahndeten nur einige wenige - nämlich gerade mal zehn - Ordnungswidrigkeiten mit einem Verwarnungsgeld. Geschwindigkeiten wurden nicht gemessen. Auch gesuchte Straftäter gingen den Beamten bei der Kontrolle nicht ins Netz. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Zwei ertappte Diebe haben auf der Flucht ihre gesamte Beute weggeworfen. Die Täter hatten zuvor zugeschlagen, alseine Gruppe Frauen auf dem Bahnsteig ein Erinnerungsfoto schoss und eine 28-Jährige ihre Umhängetasche aus den Augen ließ.

Die Willingerin traf sich am Samstagnachmittag um 17.40 Uhr mit Freundinnen am Bahnhof im Weltcuport, um gemeinsam Junggesellinnenabschied zu feiern. Als alle Freundinnen eingetroffen waren, wollte man laut Polizeisprecher Volker König ein gemeinsames Erinnerungsfoto schießen. Während dieser kurzen Zeit legte die Willingerin ihre Umhängetasche auf den Bahnsteig. Diesen günstigen Augenblick nutzten zwei junge Diebe, um die Tasche zu stehlen. Fahrgäste im Zug machten die jungen Frauen auf den Diebstahl aufmerksam, die sofort die Verfolgung der Täter aufnahmen.

Die beiden jungen Diebe flüchteten zu Fuß in Richtung Ortsausgang, die jungen Frauen waren ihnen dicht auf den Fersen. Das ist auch sicherlich der Grund dafür, dass die beiden Diebe bei ihrer Flucht die erbeutete Tasche in einen Garten warfen. Auch das gestohlene Handy und einen Schlüssel warfen die Täter noch weg, so dass die Geschädigte letztlich all ihr Hab und Gut zurück erhielt. Den Dieben gelang allerdings die Flucht.

Die Täter sind etwa 20 Jahre alt und beide 1,75 Meter groß und schlank. Sie sprachen in einer arabischen Sprache und sind ihrem Aussehen nach auch diesem oder dem nordafrikanischem Raum zuzuordnen. Einer der beiden jungen Männer hatte einen schwarzen Bart, trug eine schwarze Jacke und eine dunkle Jeans. Der zweite trug keinen Bart und war ebenfalls dunkel gekleidet. Er trug eine Bauchtasche aus Leder.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, die Angaben zu den Täter machen können. Hinweise nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 01 Juni 2016 07:58

B 251: Blitzer in der Baustelle

WILLINGEN. Derzeit wird an der Bundesstraße 251 zwischen Usseln und Willingen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. An der Messstelle innnerhalb einer Baustelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

WILLINGEN. Das Bike-Festival in Willingen, eines der größten Mountainbike-Events in Deutschland, hat am Wochenende bei seiner 19. Auflage etwa 33.000 Gäste ins Upland gelockt. Im Vergleich zu den Vorjahren kam es zu deutlich weniger schweren Unfällen, außerdem wurde bis Veranstaltungende kein einziger Fahrraddiebstahl angezeigt.

Jeweils 12.500 Besucher kamen am Samstag und Sonntag, die übrigen Gäste hatten bereits am Freitag den Weg ins Upland gefunden. Der am Samstag ausgerichtete Bikemarathon mit 1500 Teilnehmern verlief aus polizeilicher Sicht reibungslos.

Trotz wechselhaften Wetters standen die Wiesenparkflächen rund um das Veranstaltungsgelände zur Verfügung. Am Samstag und Sonntag waren die Parkkapazitäten aber nahezu erschöpft. An allen drei Tagen kam es aber zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen, wie Polizeisprecher Jörg Dämmer am Sonntagabend berichtete.

Bis zum Veranstaltungsende wurden keine Fahrraddiebstähle angezeigt worden, so dass das Sicherheitskonzept der Polizei aufgegangen ist.

Im Zusammenhang mit dem am Wochenenden stattfindenden Clubtourismus musste die Polizei mehrere Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Sachbeschädigung bearbeiten. In allen Fällen spielte übermäßiger Alkoholkonsum eine Rolle.

Keine schweren Stürze
Im Gegensatz zur Veranstaltung im vergangenen Jahr kam es dieses Jahr zu keinen schweren Stürzen auf der Downhill-Strecke. "Das ist der geänderten Streckenführung durch den Veranstalter zu verdanken", sagte Dämmer. Das DRK und die Bergwacht hatten rund 250 ambulante Hilfseinsätze. 29 Personen wurden aufgrund ihrer Verletzungen in verschiedene Krankenhäuser transportiert. Der Rettungshubschrauber wurde einmal angefordert - hier war die Kasseler Maschine Christoph 7 am frühen Sonntagnachmittag im Einsatz.

Einsatzleiter Uwe Kümmel zeigte sich zufrieden, dass es zu keinen Fahrraddiebstählen oder Pkw-Aufbrüchen gekommen war. Auch lobte er die gute Zusammenarbeit mit dem Veranstalter, der Gemeinde Willingen und allen Organisationen und Behörden sowie die vielen ehrenamtlichen Kameraden der Feuerwehr und der Rettungsdienste.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Zwei junge Leute sind am frühen Morgen bei einem Verkehrsunfall in Willingen verletzt worden. Eine 23-Jährige wich einem Tier aus und prallte gegen einen Baum neben der Fahrbahn.

Sowohl die Fahrerin als auch der 26-jährige Beifahrer hätten den Aufprall mit leichten Verletzungen überstanden, hieß es am Morgen von der Korbacher Polizei. Die Frau und der Mann aus Willingen seien aber vorsorglich ins Krankenhaus nach Brilon transportiert worden. Am Auto, einem älteren Ford Mondeo, entstand Totalschaden.

Den Angaben zufolge waren die jungen Leute gegen 3.45 Uhr in der Hoppecketalstraße unweit des Willinger Sportplatzes unterwegs, als ein nicht näher beschriebenes Tier über die Fahrbahn lief. Die 23-Jährige am Steuer sei dem Tier ausgewichen und habe dabei die Kontrolle über den Mondeo verloren. Die morgendliche Fahrt endete abrupt an einem Baum.

Weil bei dem Unfall auch Betriebsstoffe ausgelaufen waren, alarmierte die Leitstelle die Willinger Feuerwehr. Die Kameraden brachten Ölbindemittel aus und beseitigten damit die Gefahr.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 24 Februar 2016 18:43

Glatte Straßen im Großraum Willingen

WILLINGEN. Im Bereich der Großgemeinde Willingen ist auf den Kreis- und Landesstraßen erhöhte Vorsicht geboten. Wie ein Leser von 112-magazin soeben telefonisch mitteilte, sind die Ortschaften Rattlar, Schwalefeld und Willingen von extremer Glätte befallen. Auch die Landesstraße 3393 von Willingen Richtung Bontkirchen ist von der Eisglätte betroffen. Die Streudienste wurden bereits informiert.

Fahren sie bitte vorsichtig und kommen sie gesund an ihr Ziel.

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Publiziert in Polizei
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WILLINGEN. Ein bislang unbekannter Verursacher hat einen am Sauerlandstern-Hotel geparkten Audi A4 angefahren und anschließend Unfallflucht begangen. Die eingeschaltete Korbacher Polizei ist nun auf der Suche nach möglichen Unfallzeugen.

Wie die Beamten am Wochenende berichteten, war es bereits in der vergangenen Woche zu dem Unfall mit anschließender Flucht gekommen. Der schwarze A4 Avant war in der Zeit von Mittwoch, 20. Januar, 11 Uhr, bis Sonntag, 24. Januar, 10 Uhr auf einem im Kneippweg gelegenen Parkplatz des Hotels abgestellt. Als der Besitzer am vergangenen Sonntag zu seinem Wagen kam, entdeckte er einen frischen Unfallschaden. Angaben darüber, was genau beschädigt wurde und wie hoch der Schaden ist, machte die Polizei nicht.

Wer die Ermittlungen der Beamten unterstützen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in der Kreisstadt.

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WILLINGEN. Kopfüber auf der Leitplanke und mit dem Heck steil in der Luft ist am Freitag ein Auto bei einem Verkehrsunfall auf der B 251 bei Willingen zum Stillstand gekommen. Der 25 Jahre alte Fahrer erlitt dabei Verletzungen. Der Unfallverursacher, der den jungen Willinger zum Ausweichen gezwungen hatte, fuhr in Richtung Usseln davon.

Mithilfe von Zeugen versucht die zuständige Korbacher Polizei nun, den unbekannten Fahrer zu finden. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

Was war passiert? Der 25-Jährige war laut Polizei gegen 12.30 Uhr aus Richtung Usseln kommend mit seinem VW Polo in Richtung Willingen unterwegs. Im Abschnitt zwischen der Einmündung zum Stryck und dem Viadukt kam dem Polofahrer das andere Auto auf seiner Fahrspur entgegen - der Fahrer war in einer leichten Rechtskurve auf die linke Fahrbahnseite geraten. Der Willinger musste nach rechts auf die Bankette ausweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei verlor er jedoch die Kontrolle über seinen Wagen.

Das rote Auto geriet auf die Leitplanke, überschlug sich und blieb kopfüber schräg auf der Metallbegrenzung liegen. Der junge Mann zog sich Armverletzungen zu, der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens eilten zur Unfallstelle auf der B 251. Auch die Willinger Feuerwehr rückte aus, da der Autofahrer als im Fahrzeug eingeklemmt galt. Doch bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich der 25-Jährige aus seiner misslichen Lage befreit. Die Feuerwehr unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl sicherte die Unfallstelle ab. Der Verkehr floss wechselweise einspurig am Unfallort vorbei.

Nach notärztlicher Erstversorgung lieferte die RTW-Besatzung den Verletzten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Brilon ein. Am Polo des Willingers entstand den Angaben zufolge Totalschaden von 6000 Euro. Der Wagen musste von einem Abschleppdienst geborgen und abtransportiert werden.

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WILLINGEN. Abruptes und schmerzhaftes Ende einer Geburtstagsfeier, ehe sie überhaupt so richtig begann: Beim Zusammenstoß zweier Autos, mit denen acht Minderjährige und zwei Erwachsene unterwegs zur Eissporthalle in Willingen waren, sind alle zehn Personen am Freitagnachmittag verletzt worden. Zwei Notarzt- und mehrere Rettungswagen waren im Einsatz, ebenso Feuerwehr und Polizei.

Das Geburtstagskind wollte den Nachmittag mit sieben Gästen in Willingen verbringen. In zwei Autos fuhren sie ein 58 Jahre alter Mann und eine 36-jährige Frau aus Korbach ins Upland. Die beiden mit jeweils fünf Personen besetzten Fahrzeuge waren direkt hintereinander unterwegs. In Höhe der Gaststätte Wakenfeld zwischen Usseln und Willingen kam der vorn fahrende 58-Jährige gegen 16.15 Uhr aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Honda CR-V gegen einen Baum.

Der Wagen schleuderte durch den Anstoß herum und kam quer auf der Fahrbahn zum Stehen. Die nachfolgende 36 Jahre alte Fahrerin des anderen Wagens konnte ihren Dacia Sandero nicht mehr rechtzeitig stoppen und stieß dem Honda frontal in die Beifahrerseite. Dabei wurden alle Insassen verletzt, zwei von ihnen nach ersten Informationen offenbar schwer. Das Alter der Minderjährigen war zunächst nicht bekannt.

Die Notärzte aus Korbach und Olsberg, die Besatzungen der DRK-Rettungswagen aus Usseln, Korbach und Bad Arolsen sowie zwei Rettungswagen aus Brilon rückten zur Unfallstelle aus. Dorthin eilte wegen der großen Zahl an Verletzten auch Jürgen Dezius vom DRK-Kreisverband Korbach-Bad Arolsen in seiner Funktion als Organisatorischer Leiter Rettungsdienst (OLRD) - ein Mitglied der Korbacher Feuerwehr brachte Dezius mit einem Einsatzfahrzeug aus der Kreisstadt ins Upland. Alle Personen wurden in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert.

Auf der voll gesperrten Bundesstraße war die Feuerwehr Usseln unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Jürgen Schalk im Einsatz, um Betriebsstoffe abzubinden und den Brandschutz sicherzustellen. Die Einsatzkräfte unterstützten auch die Rettungskräfte, leiteten den Verkehr um und waren später bei der Bergung der Unfallfahrzeuge behilflich. Den Gesamtschaden gab die Polizei vor Ort mit 30.000 Euro an.

Feuerwehrleute bringen Luftretter zu Notfallpatient
Noch während die Feuerwehrleute an der Unfallstelle auf das Eintreffen des Bergungsdienstes warteten, ging bei der Rettungsleitstelle ein Notruf aus Willingen ein: Ein Mann mit medizinischen Problemen benötigte dringend Hilfe. Eine RTW-Besatzung eilte zur angegebenen Adresse im Ortskern der Uplandgemeinde. Weil nach dem Unfall kein bodengebundener Notarzt mehr verfügbar war, forderte die Leitstelle den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 an. Die Pilotin landete auf einer Wiese am Sauerlandstern, die Besatzung eines Feuerwehr-Einsatzleitwagens brachte die Notärztin und den Rettungsassistenten vom Landeplatz zum Patienten. (pfa)

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