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WILLINGEN. Die stabile Schaufensterscheibe eines Juweliergeschäfts in Willingen hat am frühen Dienstagmorgen unbekannte Einbrecher abblitzen lassen. Die Täter, die ohne Beute flüchteten, hatten aber einen Sachschaden von mehreren tausend Euro angerichtet.

Die bislang unbekannten Einbrecher schlugen am frühen Dienstagmorgen um 2.10 Uhr an einem Juweliergeschäft in der Briloner Straße in Willingen zu: Die Täter versuchten vergeblich, eine Schaufensterscheibe gewaltsam zu zerstören und sich so Zugang zum Geschäft beziehungsweise zur Auslage zu verschaffen. "Als dies nicht gelang, brachen sie ihr Vorhaben ab und flüchteten", sagte am Vormittag Polizeisprecher Volker König.

Seine Kollegen der Kriminalpolizei in Korbach sind auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen zur genannten Zeit Personen oder Fahrzeuge vor dem Geschäft aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, der wird gebeten, unter der Rufnummer 05631/971-0 in Kontakt mit den Ermittlern zu treten. (ots/pfa)  


In derselben Straße gab es vor anderthalb Wochen einen Fahrradunfall:
Rennradfahrer kracht in Kleinbus: Rahmen gebrochen (01.04.2017)
Rücken verletzt: Nach Rennradunfall in Klinik geflogen (05.04.2017)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Das Weltcupwochenende in Willingen hat bei strahlendem Sonnenschein begonnen. Am Eröffnungstag pilgerten laut Polizei knapp 9000 Skisprungfans zum Qualifikationsdurchgang und zur anschließenden feierlichen Eröffnungsfeier.

Die An- und Abreise der vielen Besucher verlief völlig reibungslos. Auf den zumeist stadionnahen Parkplätzen parkten etwa 660 Autos und mehr als 220 Wohnmobile. Zudem nutzten etwa 1100 Skisprungfans öffentliche Verkehrsmittel.

Bei der Eröffnungsfeier herrschte laut Polizeisprecher Volker König eine fröhliche und ausgelassene Stimmung. Bis zum Abend wurden keinerlei polizeirelevanten Ereignisse gemeldet. Auch die Rettungsdienste verlebten einen ruhigen ersten Einsatztag. Sie mussten lediglich einmal nach einem Sturz Erste Hilfe leisten.

Aufgrund der vorausgesagten guten Witterungsverhältnisse erwarten die Veranstalter an den beiden folgenden Wettkampftagen viele Besucher. Da auch noch viele Tagestouristen zum Wandern oder Skifahren im Upland erwartet werden, raten Polizei und Veranstalter dazu, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Mehrere Zimmer einer Pension haben unbekannte Diebe aufgebrochen und durchsucht und dabei Bargeld in vierstelliger Höhe erbeutet. Opfer des Diebstahls sind Skilehrer, die sich in der Pension eingemietet hatten.

Während der Abwesenheit der Skilehrer am Samstagnachmitttag brachen die Täter in die Zimmer der in der Schwalefelder Straße gelegenen Pension ein. In der Zeit zwischen 15.45 und 18.30 Uhr durchsuchten sie die Räume und hatten es dabei ausschließlich auf Bargeld abgesehen - mit Erfolg: Sie verschwanden mit mehr als 1000 Euro Bargeld.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen im genannten Zeitraum verdächtige Personen aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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WILLINGEN. Während eine junge Frau aus Bochum im Upland dem Wintersport zu frönen, ist der Außenspiegel ihres Wagens abgefahren worden. Der Verursacher hinterließ jedoch keine Nachricht und rief auch nicht die Polizei, sondern beging Unfallflucht.

Obwohl der Schaden bei lediglich 150 Euro liegt, riskiert der unbekannte Unfallverursacher ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle - um den flüchtigen Verursacher zu ermitteln, ist die zuständige Korbacher Polizei auf der Suche nach möglichen Zeugen, die sich zur Unfallzeit am Samstagnachmittag auf dem Parkplatz an der Talstation der Ettelsberg-Seilbahn aufgehalten haben.

Geschädigt ist eine 24 Jahre alte Frau aus Bochum, die ihren schwarzen Ford Fiesta um 13.30 Uhr abstellte und um 16.30 Uhr zurückkehrte. Zu dieser Zeit war der rechte Außenspiegel ihres Wagens beschädigt. Irgendwann während der Abwesenheit der 24-Jährigen muss ein rechts neben dem Ford geparkter Wagen beim Ein- oder Ausparken gegen den Spiegel gefahren sein und ihn beschädigt haben.

Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (pfa) 

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WILLINGEN. Fliegende Fäuste im Upland: Bei mehreren Schlägereien unter alkoholisierten Gästen sind mehrere Personen verletzt worden. Sogar im Rettungswagen schlug ein Mann auf seinen Widersacher und auf einen Rettungsassistenten ein.

Laut Polizeibericht kam es am Samstagnachmittag in der Zeit zwischen 14.30 und 17.30 Uhr in zwei Willinger Gaststätten mehrmals zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen alkoholisierten Besuchern. Ursache der Streitigkeiten, die überwiegend durch den Sicherheitsdienst der Gaststätten geschlichtet wurden, waren zunächst verbale Auseinandersetzungen und unbeabsichtigte Rempler im dichten Gedränge. Schmerzhafte Resultate der Auseinandersetzungen waren Gesichtsprellungen, eine Nasenbein und eine Mittelhandfraktur, Schürfwunden, Rippenprellungen und ein abgebrochener Zahn.

Dramatischer war aber ein Hilfseinsatz von Rettungskräften um 17.30 Uhr, als diese Verletzten helfen wollten und dabei selbst von einem alkoholisierten Besucher angegriffen und geschlagen wurden. Während eine Rettungswagenbesatzung einen Geschädigten behandelte, der über Schmerzen an den Händen klagte, stieg eine weitere verletzte Person in den RTW. Als der Mann in dem behandelten Patienten den Kontrahenten aus einer vorausgegangenen Auseinandersetzung erkannte, schlug er unvermittelt auf den anderen Mann ein und verletzte ihn am Kopf. Als einer der Rettungssanitäter (53) den Schläger zurückdrängte, wurde er von diesem selbst in die Rippen geschlagen und verletzt. Letztendlich konnte der Schläger aber doch durch die Rettungssanitäter aus dem Fahrzeug gedrängt werden.

Der Schläger haute zwar ab, wurde aber von der Polizei mit Hilfe von Zeugen ermittelt. Er hat sich nun wegen Körperverletzung in zwei Fällen und eventueller Störung von Amtshandlungen zu verantworten. Auch in einer weiteren Auseinandersetzung wurde der Schläger von der Polizei ermittelt. Alle Beteiligten waren 20 bis 28 Jahre alt. Über die Herkunft der Männer machte die Polizei keine Angaben. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 06 November 2016 10:00

Ab Montag: Nachtfrost und Schnee bis ins Flachland

WALDECK-FRANKENBERG. Was der Polarwirbel in der vergangenen Woche schon andeutete, wird ab Montag Realität: Es wird winterlich. Bereits am Wochenende sind die Temperaturen spürbar zurückgegangen, so dass bei zwei Grad Celsius in den Mittelgebirgen und neun Grad an der Nordsee Winterkleidung Pflicht ist.

Neben dunklen Wolken und Regen sind vereinzelt sogar Flocken bis ins Flachland drin - es kann also auch in Waldeck-Frankenberg schneien, und das nicht nur in den Höhenlagen des Uplands. Im Westen jedoch zeigt sich mit etwas Glück noch hin und wieder die Sonne.

Bodenfrost und erste Schneeflocken - Winterreifen sind Pflicht
Ab Montag wird es dann dank eines Kaltlufteinbruchs zunehmend eisiger. Tagsüber wird die fünf-Grad-Marke nur noch selten überschritten. Nachts ist bundesweit mit Bodenfrost zu rechnen. "Auch die Bildung einer Schneedecke ist regional nicht ausgeschlossen", sagt Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline. "Wer jetzt noch keine Winterreifen auf seinem Auto hat, sollte dies schnellstmöglich nachholen."

Vor allem im Süden Richtung München und Alpenvorland ist ein markanter Wintereinbruch mit Schnee wahrscheinlich. Am Alpenrand sind sogar Tiefstwerte bis minus zehn Grad möglich. Aber auch im Westen und Richtung Hamburg können die ersten Flocken fallen. Ab Mitte November wird es dann wieder etwas trockener: Regen- und Schneefälle klingen ab, aber nachts bleibt es kalt und frostig.

Wer wissen möchte, ob der erste Schneefall in der kommenden Woche schon für eine Rutschpartie auf Schlitten & Co. reicht, der kann sich über die Wintersportinfos auf WetterOnline auf dem Laufenden halten. Auch die WetterOnline-App informiert, ob man mit Schnee oder doch eher Regen rechnen kann. (Quelle: WetterOnline)

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WILLINGEN. Mit Alkohol im Blut hat ein 24 Jahre alter Mann in der Nacht zu Freitag im Stryckweg die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Erst fuhr der junge Mann eine Straßenlaterne um, dann prallte der Wagen gegen einen Baum. Der Promillefahrer blieb unverletzt, er musste seinen Führerschein abgeben.

Anwohner verständigten gegen 0.30 Uhr die Korbacher Polizei über den Unfall: Ein Subaru Impreza war, aus Richtung Waldecker Straße kommend, auf dem Stryckweg unterwegs in Richtung Minigolfanlage. Etwa in Höhe des Viadukts verlor der Fahrer die Kontrolle über das Auto, das zunächst gegen eine Straßenlaterne stieß und diese umstürzen ließ. Anschließend kam der Wagen nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer blieb bei dem Alleinunfall unverletzt.

Als die Polizei an der Unfallstelle eintraf, fanden die Beamten rasch den Grund für den nächtlichen Kontrollverlust heraus: Der 24 Jahre alte Subarufahrer stand unter Alkoholeinwirkung. Er musste die Polizisten nach Korbach begleiten, wo ein Arzt die angeordnete Blutentnahme durchführte. Den Führerschein stellten die Ordnungshüter sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen den jungen Mann ein.

Den Gesamtschaden an Auto, Laterne und Baum schätzten die Beamten auf 5500 Euro. Am älteren Subaru war bei dem Unfall vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, hieß es. Der Impreza wurde abgeschleppt. (pfa)  


Nach Unfällen unter Alkoholeinwirkung stellte die Polizei in Waldeck-Frankenberg in den vergangenen Wochen mehrere Führerschein sicher:
Betrunkener Verkehrsrowdy fährt Fußgänger an: Flucht (30.10.2016)
Korbach: Polizist muss betrunkenen Cabriofahrer stützen (30.10.2016)
Alkoholunfall in Arolsen: Gegen Auto, Zäune und Wohnhaus (23.10.2016)
Betrunkener kracht in Mandern mit Auto gegen Wohnhaus (23.10.2016)
Reichlich Alkohol im Blut: Beinahe Fußgänger umgefahren (19.10.2016)
Betrunken Q5 gestreift, Flucht: 21-Jähriger gibt "Pappe" ab (03.10.2016)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 03 November 2016 13:32

Drückjagd in Eimelrod

WILLINGEN-EIMELROD. Eine weitere Drückjagd am Wochenende, wurde heute von dem Jagdausübungsberechtigten gemeldet. Die geplante Drückjagd findet am Samstag, 5. November, rund um Eimelrod statt.

In der Zeit von 9.15 bis 15 Uhr ist auf folgenden Straßenabschnitten mit flüchtigem Wild und Jagdhunden zu rechnen:

  • Landesstraße 3082 zwischen Eimelrod und Deisfeld
  • Landesstraße 3082 zwischen Eimelrod und dem Zubringer zur B 251 (Usseln-Neerdar)
  • Bundesstraße 251 zwischen Usseln und Neerdar

In den Gefahrenbereichen werden Warntafeln an den Straßenrändern augestellt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, in den ausgewiesenen Streckenabschnitten Schritttempo zu fahren, um Kollisionen mit Wild und Hunden zu vermeiden.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Die Ausstellung aktueller und historischer Einsatzfahrzeuge, die Vorführung einer Unfallrettung, Spiele, der Einsatz eines Defibrillators nach einem Notfall oder einfach nur das gemütliche Beisammensein in der Fahrzeughalle bei Kaffee, Kuchen und Waffeln haben beim Tag der offenen Tür der Willinger Feuerwehr die Brandschützer der Uplandgemeinde, ihre Angehörigen, Anwohner, Gäste und Vertreter der Politik zu einer großen Familie werden lassen.

Während die freiwilligen Einsatzkräfte in den vergangenen Jahren stets zum Fest im Kurpark eingeladen hatten, stand aktuell ein Tag der offenen Tür am Gerätehaus in der Schwalefelder Straße auf dem Programm. Dabei sahen die Besucher am Samstag letztmals bei einer solchen Veranstaltung das Domizil der Brandschützer in der jetzigen Form: Schon im kommenden Jahr nämlich beginnen voraussichtlich die Arbeiten zum Neubau des Feuerwehrhauses.

Opel Blitz aus dem Jahr 1958 bewundert
Auf dem Freigelände waren nicht nur die modernen Einsatzfahrzeuge, sondern auch ein besonderes "Schätzchen" zu sehen: So zog das fast 60 Jahre alte Willinger LF 8 vor allem die Blicke der älteren Besucher auf sich. Der liebevoll restaurierte und gepflegte Opel Blitz aus dem Jahr 1958 ist noch voll in Schuss. Obwohl der Oldtimer schon seit den 80er Jahren nicht mehr im Einsatz ist, hüten die Upländer Brandschützer das Fahrzeug wie ihren Augapfel. Die jüngeren Besucher waren weniger für altes Eisen, sondern die moderne Technik zu begeistern: Das lag wohl daran, dass Kindern mit den Feuerwehrleute im Staffellöschfahrzeug durch den Ort fahren durften.

Applaus für versierte Lebensretter
Welches Können und welche Geräte zum Einsatz kommen, wenn Personen aus einem verunfallten Auto gerettet werden müssen, demonstrierten die Freiwilligen am Nachmittag: Mit verschiedenen Geräten verschafften die Brandschützer dem Rettungsdienst zunächst einen Zugang zum Verletzten, bevor sie Türen und Dach des Wagens mit der Kraft der Hydraulik abtrennten und den Fahrer schließlich mit einem Spineboard aus dem Wagen hoben. Die Vorführung, die Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl zum Verständnis der Zuschauer erläuterte, beeindruckte so manchen Besucher und wurde mit anerkennendem Applaus belohnt.

Herz-Lungen-Wiederbelebung: Man kann nichts falsch machen
Im Gerätehaus zeigte Feuerwehrmann, Leitstellendisponent und Lehrrettungsassistent Domenico Cullotta, wie man mit einem Defibrillator, vor allem aber mit Herzdruckmassage und Beatmung einen Patienten nach einem Herz-KreislaufStillstand wiederbeleben kann. "Das einzige, was man falsch machen kann, ist nichts zu tun", appellierte Cullotta an die Besucher, die sich über Risiken einer Reanimation informierten. Wenn man überhaupt nichts unternehme und nur auf den Rettungsdienst warte, seien die Überlebenschancen des Patienten gering. Der Fall, bei dem ein Junge Anfang September in Korbach seinen kleinen Bruder wiederbelebt habe, sei ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass auch Kinder zu einer Reanimation in der Lage seien, sagte der Retter. An speziellen Puppen versuchte sich am Samstag so mancher Besucher in der Herz-Lungen-Wiederbelebung.

Für einen kräftigen Herzschlag sorgte beim Tag der offenen Tür auch etwas ganz anderes: Mit der Drehleiter durften die Besucher in Begleitung von Feuerwehrleuten in gut 20 Meter Höhe hinauffahren und sich das Geschehen am Gerätehaus von oben ansehen. Die Herzen der Kinder höher schlagen ließ die Hüpfburg, die in einer der geheizten Fahrzeuggaragen aufgebaut war und den ganzen Tag über einen regen Gebrauch erfuhr.

Ehrenamtliche Arbeit gewürdigt
Wehrführer Hendrik Bangert und seine Kameraden freuten sich über das große Interesse der Gäste an ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Das uneigennützige Handeln und die Bereitschaft, das ganze Jahr über zu jeder Tages- und Nachtzeit für in Not geratene Mitmenschen da zu sein, würdigte unter anderem Detlef Ückert, der der Wehr als Mitglied des Gemeindevorstandes einen Besuch abstattete. Zu den Ehrengästen zählte auch Manfred Hankel, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Willingen

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Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN/TWISTETAL. Mit weit mehr als zwei Promille Alkohol im Blut ist eine Autofahrerin am helllichten Tag in eine Verkehrskontrolle geraten. Sie musste eine Blutprobe und vor allem ihren Führerschein abgeben. Innerhalb von fünf Stunden überprüften die Beamten im Rahmen einer länderübergreifenden Fahndungs- und Kontrollwoche mehr als 150 Autos.

Bei der Verkehrskontrolle am Montag wurden die Beamten aus Waldeck-Frankenberg von Kollegen der Bereitschaftspolizei unterstützt. In der Zeit von 10 bis 12 Uhr kontrollierten sie zunächst den Verkehr auf der Bundesstraße 251 in Willingen in Höhe Stryck und von 13 bis 16 Uhr auf der B 252 zwischen Berndorf und Twiste. Sie kontrollierten dabei mehr als 150 Fahrzeuge und hielten sie auf einem Parkplatz an.

Hervorzuheben ist die Kontrolle einer 32-jährigen Frau aus dem Raum Bad Arolsen, die die Beamten stoppten. Bei der Kontrolle war schnell klar, dass die Fahrzeugführerin reichlich Alkohol konsumiert hatte. Der gemessene Wert bei dem freiwilligen Atemalkoholtest lag weit über zwei Promille. Deshalb musste sie auch eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und durfte die Fahrt nicht fortsetzen. Ihr Führerschein wurde sichergestellt, ein Strafverfahren gegen die Frau wurde eingeleitet.

"Weit jenseits der absoluten Fahruntüchtigkeit"
Einsatzleiter Uwe Tenbusch: "Solch einen hohen Promillewert hat man nachmittags um 14 Uhr auch nicht alle Tage, dieser Wert liegt weit jenseits der absoluten Fahruntüchtigkeit" - diese liegt laut Gesetz in Deutschland ab einem Wert von 1,1 Promille vor. Insgesamt zeigte sich der Einsatzleiter aber mit den Kontrollmaßnahmen sehr zufrieden. "Die Verkehrsteilnehmer begrüßten die Kontrollen und zeigten sich gelassen". Das konnten sie auch, denn die Beamten ahndeten nur einige wenige - nämlich gerade mal zehn - Ordnungswidrigkeiten mit einem Verwarnungsgeld. Geschwindigkeiten wurden nicht gemessen. Auch gesuchte Straftäter gingen den Beamten bei der Kontrolle nicht ins Netz. (ots/pfa) 

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