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USSELN. Bei einem Auffahrunfall an der Bahnunterführung bei Usseln ist am Mittwoch ein Autofahrer verletzt worden, dessen Wagen in den Graben katapultiert wurde. An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand nach erster Einschätzung der Korbacher Polizei Totalschaden.

Mehrere Fahrzeuge waren am frühen Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße 251 in beiden Fahrtrichtungen unterwegs von Usseln in Richtung Neerdar beziehungsweise umgekehrt. Als gegen 14.45 Uhr ein größerer Lastwagen in die Bahnunterführung bei Usseln steuerte und wegen der eigenen Höhe auf der Straßenmitte fuhr, hielt eine aus Richtung Usseln entgegenkommende Renaultfahrerin ihren Modus rechtzeitig an - fährt ein Lkw durch das Nadelöhr, passt kein weiteres Fahrzeug hindurch.

Hinter der 54 Jahre alten Frau aus Korbach kam ein weiterer Korbacher (34) mit einem Opel Zafira. Auch dieser Mann bremste seinen Wagen rechtzeitig ab. Nicht so der nachfolgende Fahrer eines Lieferwagens - der 44 Jahre alte Twistetaler stieß trotz einer Vollbremsung gegen den Zafira, der dadurch zunächst den Renault rammte und dann in den Graben schleuderte. Durch den Anprall schleuderte auch der Renault herum und kollidierte schließlich mit dem Transporter des Typs VW Crafter. Der Opelfahrer zog sich bei dem Unfall Verletzungen zu, die Besatzung eines Rettungswagens brachte den 34-Jährigen ins Korbacher Stadtkrankenhaus. Wie schwer die Verletzungen sind, stand an der Unfallstelle nicht fest.

Am Crafter, dem Zafira und dem Modus entstand laut Polizei jeweils Totalschaden. Den geschätzten Gesamtschaden gaben die Beamten mit 25.000 Euro an. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Strecke für Lastwagen voll gesperrt, Autos und Motorräder hingegen konnten die Engstelle passieren. Nach etwa anderthalb Stunden war die Strecke wieder frei. Unfallursache dürfte Unachtsamkeit des 44-jährigen Crafterfahrers gewesen sein. (pfa)  

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Publiziert in Retter

NEERDAR. Ein Kalb ist am frühen Freitagmorgen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Neerdar in ein Güllebecken geraten. Feuerwehrleute aus Neerdar, Bömighausen und Usseln rückten aus und retteten das Jungtier.

Offenbar gelangte das Kalb unter nicht näher bekannten Umständen über einen Schacht in das Güllebecken, in dem die Fäkalien aus dem Kuhstall aufgefangen und gesammelt werden. Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl ragte das Kälbchen zeitweise nur noch mit dem Kopf aus der braunen Masse heraus.

Der Landwirt bemerkte den Vorfall am Freitagmorgen gegen 6.30 Uhr und wählte den Notruf. Daraufhin rückten etwa 25 Freiwillige aus Neerdar sowie den Nachbarorten Bömighausen und Usseln zu dem Stall aus. Dort wurden zunächst die übrigen Kühe aus dem Stall getrieben. Die Feuerwehrleute versuchten dann, sich dem Jungtier zu nähern - allerdings war dem Kalb offenbar in seiner Angst nicht klar, dass die Brandschützer keine weitere Gefahr, sondern die Rettung bedeuteten.

So dauerte es laut Gemeindebrandinspektor gut anderthalb Stunden, bis sich das Tier wieder in dem Schacht befand, über den es in den Güllebehälter gelangt war. Dort gelang es dann nicht nur, dem Kuhnachwuchs einen Strick umzulegen, sondern auch, unter dem Bauch zwei C-Schläuche hindurchzuführen. Daran hoben vier Feuerwehrmänner das Kalb schließlich aus der Gülle. Laut Einsatzleiter war das Tier zwar äußerst schmutzig, aber offenbar unversehrt. (pfa)  


Immer mal wieder kommt es zu derartigen Vorfällen:
Landwirte und Brandschützer retten Rind aus Güllegrube (04.08.2014)
Feuerwehr rettet Kuh aus Güllegrube: Tier unverletzt (22.03.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN. Die stabile Schaufensterscheibe eines Juweliergeschäfts in Willingen hat am frühen Dienstagmorgen unbekannte Einbrecher abblitzen lassen. Die Täter, die ohne Beute flüchteten, hatten aber einen Sachschaden von mehreren tausend Euro angerichtet.

Die bislang unbekannten Einbrecher schlugen am frühen Dienstagmorgen um 2.10 Uhr an einem Juweliergeschäft in der Briloner Straße in Willingen zu: Die Täter versuchten vergeblich, eine Schaufensterscheibe gewaltsam zu zerstören und sich so Zugang zum Geschäft beziehungsweise zur Auslage zu verschaffen. "Als dies nicht gelang, brachen sie ihr Vorhaben ab und flüchteten", sagte am Vormittag Polizeisprecher Volker König.

Seine Kollegen der Kriminalpolizei in Korbach sind auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen zur genannten Zeit Personen oder Fahrzeuge vor dem Geschäft aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, der wird gebeten, unter der Rufnummer 05631/971-0 in Kontakt mit den Ermittlern zu treten. (ots/pfa)  


In derselben Straße gab es vor anderthalb Wochen einen Fahrradunfall:
Rennradfahrer kracht in Kleinbus: Rahmen gebrochen (01.04.2017)
Rücken verletzt: Nach Rennradunfall in Klinik geflogen (05.04.2017)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Das Weltcupwochenende in Willingen hat bei strahlendem Sonnenschein begonnen. Am Eröffnungstag pilgerten laut Polizei knapp 9000 Skisprungfans zum Qualifikationsdurchgang und zur anschließenden feierlichen Eröffnungsfeier.

Die An- und Abreise der vielen Besucher verlief völlig reibungslos. Auf den zumeist stadionnahen Parkplätzen parkten etwa 660 Autos und mehr als 220 Wohnmobile. Zudem nutzten etwa 1100 Skisprungfans öffentliche Verkehrsmittel.

Bei der Eröffnungsfeier herrschte laut Polizeisprecher Volker König eine fröhliche und ausgelassene Stimmung. Bis zum Abend wurden keinerlei polizeirelevanten Ereignisse gemeldet. Auch die Rettungsdienste verlebten einen ruhigen ersten Einsatztag. Sie mussten lediglich einmal nach einem Sturz Erste Hilfe leisten.

Aufgrund der vorausgesagten guten Witterungsverhältnisse erwarten die Veranstalter an den beiden folgenden Wettkampftagen viele Besucher. Da auch noch viele Tagestouristen zum Wandern oder Skifahren im Upland erwartet werden, raten Polizei und Veranstalter dazu, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Mehrere Zimmer einer Pension haben unbekannte Diebe aufgebrochen und durchsucht und dabei Bargeld in vierstelliger Höhe erbeutet. Opfer des Diebstahls sind Skilehrer, die sich in der Pension eingemietet hatten.

Während der Abwesenheit der Skilehrer am Samstagnachmitttag brachen die Täter in die Zimmer der in der Schwalefelder Straße gelegenen Pension ein. In der Zeit zwischen 15.45 und 18.30 Uhr durchsuchten sie die Räume und hatten es dabei ausschließlich auf Bargeld abgesehen - mit Erfolg: Sie verschwanden mit mehr als 1000 Euro Bargeld.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen im genannten Zeitraum verdächtige Personen aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Während eine junge Frau aus Bochum im Upland dem Wintersport zu frönen, ist der Außenspiegel ihres Wagens abgefahren worden. Der Verursacher hinterließ jedoch keine Nachricht und rief auch nicht die Polizei, sondern beging Unfallflucht.

Obwohl der Schaden bei lediglich 150 Euro liegt, riskiert der unbekannte Unfallverursacher ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle - um den flüchtigen Verursacher zu ermitteln, ist die zuständige Korbacher Polizei auf der Suche nach möglichen Zeugen, die sich zur Unfallzeit am Samstagnachmittag auf dem Parkplatz an der Talstation der Ettelsberg-Seilbahn aufgehalten haben.

Geschädigt ist eine 24 Jahre alte Frau aus Bochum, die ihren schwarzen Ford Fiesta um 13.30 Uhr abstellte und um 16.30 Uhr zurückkehrte. Zu dieser Zeit war der rechte Außenspiegel ihres Wagens beschädigt. Irgendwann während der Abwesenheit der 24-Jährigen muss ein rechts neben dem Ford geparkter Wagen beim Ein- oder Ausparken gegen den Spiegel gefahren sein und ihn beschädigt haben.

Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Fliegende Fäuste im Upland: Bei mehreren Schlägereien unter alkoholisierten Gästen sind mehrere Personen verletzt worden. Sogar im Rettungswagen schlug ein Mann auf seinen Widersacher und auf einen Rettungsassistenten ein.

Laut Polizeibericht kam es am Samstagnachmittag in der Zeit zwischen 14.30 und 17.30 Uhr in zwei Willinger Gaststätten mehrmals zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen alkoholisierten Besuchern. Ursache der Streitigkeiten, die überwiegend durch den Sicherheitsdienst der Gaststätten geschlichtet wurden, waren zunächst verbale Auseinandersetzungen und unbeabsichtigte Rempler im dichten Gedränge. Schmerzhafte Resultate der Auseinandersetzungen waren Gesichtsprellungen, eine Nasenbein und eine Mittelhandfraktur, Schürfwunden, Rippenprellungen und ein abgebrochener Zahn.

Dramatischer war aber ein Hilfseinsatz von Rettungskräften um 17.30 Uhr, als diese Verletzten helfen wollten und dabei selbst von einem alkoholisierten Besucher angegriffen und geschlagen wurden. Während eine Rettungswagenbesatzung einen Geschädigten behandelte, der über Schmerzen an den Händen klagte, stieg eine weitere verletzte Person in den RTW. Als der Mann in dem behandelten Patienten den Kontrahenten aus einer vorausgegangenen Auseinandersetzung erkannte, schlug er unvermittelt auf den anderen Mann ein und verletzte ihn am Kopf. Als einer der Rettungssanitäter (53) den Schläger zurückdrängte, wurde er von diesem selbst in die Rippen geschlagen und verletzt. Letztendlich konnte der Schläger aber doch durch die Rettungssanitäter aus dem Fahrzeug gedrängt werden.

Der Schläger haute zwar ab, wurde aber von der Polizei mit Hilfe von Zeugen ermittelt. Er hat sich nun wegen Körperverletzung in zwei Fällen und eventueller Störung von Amtshandlungen zu verantworten. Auch in einer weiteren Auseinandersetzung wurde der Schläger von der Polizei ermittelt. Alle Beteiligten waren 20 bis 28 Jahre alt. Über die Herkunft der Männer machte die Polizei keine Angaben. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 06 November 2016 10:00

Ab Montag: Nachtfrost und Schnee bis ins Flachland

WALDECK-FRANKENBERG. Was der Polarwirbel in der vergangenen Woche schon andeutete, wird ab Montag Realität: Es wird winterlich. Bereits am Wochenende sind die Temperaturen spürbar zurückgegangen, so dass bei zwei Grad Celsius in den Mittelgebirgen und neun Grad an der Nordsee Winterkleidung Pflicht ist.

Neben dunklen Wolken und Regen sind vereinzelt sogar Flocken bis ins Flachland drin - es kann also auch in Waldeck-Frankenberg schneien, und das nicht nur in den Höhenlagen des Uplands. Im Westen jedoch zeigt sich mit etwas Glück noch hin und wieder die Sonne.

Bodenfrost und erste Schneeflocken - Winterreifen sind Pflicht
Ab Montag wird es dann dank eines Kaltlufteinbruchs zunehmend eisiger. Tagsüber wird die fünf-Grad-Marke nur noch selten überschritten. Nachts ist bundesweit mit Bodenfrost zu rechnen. "Auch die Bildung einer Schneedecke ist regional nicht ausgeschlossen", sagt Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline. "Wer jetzt noch keine Winterreifen auf seinem Auto hat, sollte dies schnellstmöglich nachholen."

Vor allem im Süden Richtung München und Alpenvorland ist ein markanter Wintereinbruch mit Schnee wahrscheinlich. Am Alpenrand sind sogar Tiefstwerte bis minus zehn Grad möglich. Aber auch im Westen und Richtung Hamburg können die ersten Flocken fallen. Ab Mitte November wird es dann wieder etwas trockener: Regen- und Schneefälle klingen ab, aber nachts bleibt es kalt und frostig.

Wer wissen möchte, ob der erste Schneefall in der kommenden Woche schon für eine Rutschpartie auf Schlitten & Co. reicht, der kann sich über die Wintersportinfos auf WetterOnline auf dem Laufenden halten. Auch die WetterOnline-App informiert, ob man mit Schnee oder doch eher Regen rechnen kann. (Quelle: WetterOnline)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Mit Alkohol im Blut hat ein 24 Jahre alter Mann in der Nacht zu Freitag im Stryckweg die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Erst fuhr der junge Mann eine Straßenlaterne um, dann prallte der Wagen gegen einen Baum. Der Promillefahrer blieb unverletzt, er musste seinen Führerschein abgeben.

Anwohner verständigten gegen 0.30 Uhr die Korbacher Polizei über den Unfall: Ein Subaru Impreza war, aus Richtung Waldecker Straße kommend, auf dem Stryckweg unterwegs in Richtung Minigolfanlage. Etwa in Höhe des Viadukts verlor der Fahrer die Kontrolle über das Auto, das zunächst gegen eine Straßenlaterne stieß und diese umstürzen ließ. Anschließend kam der Wagen nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer blieb bei dem Alleinunfall unverletzt.

Als die Polizei an der Unfallstelle eintraf, fanden die Beamten rasch den Grund für den nächtlichen Kontrollverlust heraus: Der 24 Jahre alte Subarufahrer stand unter Alkoholeinwirkung. Er musste die Polizisten nach Korbach begleiten, wo ein Arzt die angeordnete Blutentnahme durchführte. Den Führerschein stellten die Ordnungshüter sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen den jungen Mann ein.

Den Gesamtschaden an Auto, Laterne und Baum schätzten die Beamten auf 5500 Euro. Am älteren Subaru war bei dem Unfall vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, hieß es. Der Impreza wurde abgeschleppt. (pfa)  


Nach Unfällen unter Alkoholeinwirkung stellte die Polizei in Waldeck-Frankenberg in den vergangenen Wochen mehrere Führerschein sicher:
Betrunkener Verkehrsrowdy fährt Fußgänger an: Flucht (30.10.2016)
Korbach: Polizist muss betrunkenen Cabriofahrer stützen (30.10.2016)
Alkoholunfall in Arolsen: Gegen Auto, Zäune und Wohnhaus (23.10.2016)
Betrunkener kracht in Mandern mit Auto gegen Wohnhaus (23.10.2016)
Reichlich Alkohol im Blut: Beinahe Fußgänger umgefahren (19.10.2016)
Betrunken Q5 gestreift, Flucht: 21-Jähriger gibt "Pappe" ab (03.10.2016)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 03 November 2016 13:32

Drückjagd in Eimelrod

WILLINGEN-EIMELROD. Eine weitere Drückjagd am Wochenende, wurde heute von dem Jagdausübungsberechtigten gemeldet. Die geplante Drückjagd findet am Samstag, 5. November, rund um Eimelrod statt.

In der Zeit von 9.15 bis 15 Uhr ist auf folgenden Straßenabschnitten mit flüchtigem Wild und Jagdhunden zu rechnen:

  • Landesstraße 3082 zwischen Eimelrod und Deisfeld
  • Landesstraße 3082 zwischen Eimelrod und dem Zubringer zur B 251 (Usseln-Neerdar)
  • Bundesstraße 251 zwischen Usseln und Neerdar

In den Gefahrenbereichen werden Warntafeln an den Straßenrändern augestellt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, in den ausgewiesenen Streckenabschnitten Schritttempo zu fahren, um Kollisionen mit Wild und Hunden zu vermeiden.

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