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ALLENDORF/EDER. Wird die sogenannte Viessmannkreuzung an der Bundesstraße 253 zum Unfallschwerpunkt? Nachdem am Montagnachmittag zwei Pkws an der ausgeschalteten Lichtzeichenanlage zusammengestoßen waren (wir berichteten, hier klicken) kam es einige Stunden später erneut zu einer Karambolage. Auf 17.000 Euro wird der Sachschaden geschätzt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, ereignete sich der Crash am 28. Januar um 21.43 Uhr nach dem gleichen Muster eines vorausgegangenen Unfalls: Ein 33-jähriger Mann aus Frankenberg steuerte seinen grauen Honda Accord von der Viessmannstraße kommend in Richtung B 253, um nach links in Richtung Frankenberg abzubiegen. Dass die Lichtzeichenanlage ausgeschaltet war, bemerkte der Fahrer scheinbar nicht und fuhr in den Kreuzungsbereich ein. Dabei übersah er einen aus Richtung Frankenberg heranfahrenden, vorfahrtsberechtigten Seat Ibiza der von einem 35-jährigen Mann aus Burgwald gelenkt wurde. Dessen Fahrt in Richtung Battenberg endete abrupt im Kreuzungsbereich, weil sich die Front des Accord in seinen schwarzen Ibiza gebohrt hatte.

Glücklicherweise ging der Unfall ohne verletzte Personen aus. Lediglich Sachschäden an beiden Fahrzeugen konnte die Polizei bekanntgeben. Der Schaden an dem Ibiza schlägt mit 12.000 Euro zu Buche, der graue Honda muss für 5000 Euro in die Werkstatt.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.


Hier eine kleine Chronik von Unfällen an der Viessmannkreuzung:

- Erneut Unfall auf der B 253 bei Allendorf (28.01.2019, mit Fotos)

- Mietwagen landet in Böschung: Führerschein sichergestellt (20.01.2019)

- Erneut schwerer Unfall auf der Bundesstraße 253 (9.10.2018, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Das ist kein Aprilscherz: Am 1. April geht eine neue Geschwindigkeitsmessanlage auf der Verbindungsspange von der Autobahn 7 zur Autobahn 44 bei Kassel in Betrieb. Die rund vier Monate dauernde Testphase endet mit dem Ablauf des Monats März.

Ab 1. April nun müssen Verkehrsteilnehmer, die sich nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten, tatsächlich mit einem Bußgeld rechnen. Während der Testphase blieben von der neuen Anlage registrierte Tempoverstöße ungeahndet.

Die Geschwindigkeitsmessanlage nimmt Verkehrsteilnehmer ins Visier, die südlich von Kassel von der A 7 auf die A 44 wechseln. Die Anlage steht am Fahrbahnrand in einer scharfen Kurve. Auf diesem Streckenabschnitt gilt für Kraftfahrzeuge bis 3,5 Tonnen eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Kraftfahrzeuge mit einem Gewicht über 3,5 Tonnen dürfen maximal 60 km/h schnell fahren.

Die Kurve stellt laut Polizeisprecher Torsten Werner einen Unfallgefahrenpunkt mit tempobedingt hoher Unfallbelastung dar. Zur Steigerung der Verkehrssicherheit ist Anfang Dezember 2015 die neue Geschwindigkeitsmessanlage mit moderner Laser-Messtechnik installiert worden. Nach der in dieser Woche endenden Testphase wird am kommenden Freitag die Anlage in den Wirkbetrieb genommen, um die Unfallgefahr nachhaltig zu reduzieren.

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Publiziert in KS Polizei

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