Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Unachtsamkeit

Mittwoch, 30 Juni 2021 12:48

Korbacher schwerverletzt nach Unfall auf K7

BAD AROLSEN. Unachtsamkeit führte am Dienstag um 6.50 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person und einem Gesamtsachschaden von 26.000 Euro im Bereich des Twistesees.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 57-jähriger Mann aus Korbach mit seinem silbergrauen Dacia Dokker die Kreisstraße 7 in Richtung Wetterburg. Zeitgleich wollte ein 60 Jahre alter Herr aus Bad Arolsen mit seinem Renault Master aus einer Einfahrt des Strandbades auf die Kreisstraße auffahren. Er übersah beim Abbigen auf die K7 den vorfahrtsberechtigten Dokker, sodass es zum Zusammenstoß kam. 

Am Fahrzeug der Stadt Bad Arolsen entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 20.000 Euro. Rund 6000 Euro Sachschaden schlagen bei dem Dacia zu Buche. Mit schweren Verletzungen wurde der Korbacher ins Krankenhaus eingeliefert.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 26 April 2018 09:19

Unfall in Rauchstraße - zwei Autos Schrott

BAD AROLSEN. Vermutlich führte Unachtsamkeit dazu, dass am Donnerstag zwei Autos auf der Rauchstraße kollidierten. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist hoch.

Gegen 7.52 Uhr ging bei der Polizeistation die Meldung ein, dass zwei Pkws in der Rauchstraße zusammengestoßen seien. Daraufhin wurde eine Polizeistreife zum Unfallort geschickt um den Vorgang aufzunehmen und die Beteiligten, sowie Zeugen zu befragen.

Was war geschehen?

Mit ihren schwarzen A3 befuhr eine 50-jährige Bad Arolserin die Twistestraße, um nach links in die Rauchstraße in Richtung Helsen abzubiegen. Ordnungsgemäß hielt die Frau an der Einmündung ihren Quattro an, ließ zwei Pkws vorbeifahren und steuerte  ihren Wagen nach links auf die Rauchstraße. Dabei übersah die 50-Jährige einen schwarzen Polo, der von links kommend in Richtung Stadtmitte unterwegs war.

Dabei wurde die 27-Jährige Polo-Fahrerin in ihrem VW völlig überrascht, sodass ein Ausweichen nicht mehr möglich war. Beide Fahrzeuge krachten ineinander und blieben fahruntüchtig mit Totalschaden auf der Rauchstraße stehen. Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt.

Vorsorglich wurde die 27-jährige Arolserin von ihrem Ehemann in das Stadtkrankenhaus gefahren und dort untersucht.

Beide Fahrzeuge mussten von Bergungsunternehmen abgeschleppt werden. Der Sachschaden dürfte bei insgesamt 15.000 Euro liegen.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort Rauchstraße am 26. April 2018

Publiziert in Polizei
Freitag, 06 Oktober 2017 20:13

Mangelhafte Autos sind hohes Unfallrisiko

WALDECK-FRANKENBERG. Tagtäglich kommt es in Deutschland zu schweren Autounfällen. Die Gründe sind vielfältig und reichen von Unachtsamkeit am Steuer bis zu überhöhter Geschwindigkeit. Ein Aspekt, der viel zu selten zur Sprache kommt, sind Defekte am Auto. Die Feuerwehr empfiehlt daher, das eigene Auto häufiger auf Mängel zu prüfen, insbesondere vor langen Autofahrten.

Alleine im ersten Halbjahr 2017 kamen auf den hessischen Straßen und Autobahnen 109 Menschen ums Leben. Insgesamt sank die Zahl der Verunglückten leicht, doch 13.376 ist noch immer eine hohe Zahl. Auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Während Unaufmerksamkeit und hohes Tempo die häufigsten Unfallursachen sind, spielt auch die Verkehrssicherheit eine große Rolle. So werden bei den TÜV-Hauptuntersuchungen an rund 43% der Fahrzeuge Mängel festgestellt, an 22% sogar erhebliche Mängel.


Licht und Bremsen am häufigsten in der Kritik

Am häufigsten wird das Licht bemängelt: Kaputte und falsch eingestellte Lampen erschweren dem Autofahrer selbst das Sehen auf der Straße und mindern seine Sichtbarkeit für andere Autofahrer. Dies ist gerade im Herbst und Winter problematisch, wenn die Nächte lang und die Tage von grauem trübem Wetter geprägt sind. Den zweiten Platz belegen die Bremsen: Hier monieren die Prüfer vom TÜV abwechselnd Bremstrommeln, Bremsscheiben, Bremsbeläge und Bremsleitungen, die sich zu über 100.000 Mängeln summieren. Dahinter folgen andere Verschleißteile wie die Reifen, die Lenkung und in geringerem Umfang der Motor. Ein Problem für andere Verkehrsteilnehmer kann die Auspuffanlage sein: Ein abgefallener Auspuff kann zu einer tödlichen Falle für nachfolgende Auto- und Motorradfahrer werden.

Was Autofahrer tun können

Die wichtigste Kontrollinstanz ist der TÜV, der alle Autofahrer alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung bittet. Wer ohne gültige Plakette am Nummernschild erwischt wird, muss mit einem Bußgeld rechnen. Bei einer Überschreitung um zwei Monate werden 15 Euro fällig, bei einer Überschreitung um sechs Monate sogar 60 Euro. Ist die Hauptuntersuchung acht Monate überfällig, gibt es sogar einen Punkt in Flensburg.

Autofahrer sollten sich jedoch nicht nur auf die Hauptuntersuchung alle zwei Jahre verlassen, so die Feuerwehr. Mindestens einmal im Jahr sollte das Auto in der Werkstatt gründlich überprüft werden. Gerade vor langen Fahrten, zum Beispiel in den Sommerurlaub, ist es sinnvoll, die Reifen auf ihre Profiltiefe zu prüfen, die Bremsbeläge zu erneuern und den Auspuff zu testen. Mit Beginn der dunklen Herbstzeit gehört die Lichtanlage des Autos auf den Prüfstand. Dieser Test lässt sich gut mit einem Wechsel der Reifen auf Winterreifen kombinieren.


Publiziert in Retter
Freitag, 30 Dezember 2016 06:50

Nicht aufgepasst: 72-Jährigem wird Tür abgefahren

BAD AROLSEN. Die Tür seines Wagens ist einem 72-jährigen Arolser in der Bahnhofstraße abgefahren worden. Der Mann wollte aus seinem geparkten SUV aussteigen und öffnete die Fahrertür, ohne auf den fließenden Verkehr zu achten.

Wie die Arolser Polizei am Freitagmorgen berichtete, hatte sich der Unfall am Vortag gegen 13 Uhr ereignet. Verletzt wurde dabei niemand. Der Gesamtschaden summiert sich auf 3500 Euro.

Den Angaben zufolge war der 72-Jährige mit seinem Toyota auf einen parallel zur Bahnhofstraße liegenden Parkstreifen gefahren. Dort öffnete er die Fahrertür - im nächsten Moment krachte es bereits. Ein in Richtung Kirchplatz fahrender 75-Jähriger hatte mit seinem 3er BMW nicht mehr ausweichen können und prallte gegen die sich öffnende Tür. Die beiden Bad Arolser kamen mit dem Schrecken davon. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

SCHWEINSBERG. Sechs Menschen sind bei einem Auffahrunfall auf der L 3073 zwischen Nieder-Ofleiden und Schweinsberg verletzt und vier Fahrzeuge beschädigt worden. Unter den Verletzten befanden sich drei Beamte der Polizeistation Stadtallendorf.

Alle Verletzten kamen zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 18.500 Euro. Der Unfall passierte am Mittwoch gegen 14.30 Uhr kurz hinter Nieder-Ofleiden. Ein 50-jähriger Traktorfahrer beabsichtigte von der Landesstraße 3073 nach links in einen Wirtschaftsweg abzubiegen. Alle drei direkt folgenden Autofahrer reagierten rechtzeitig und stoppten.

Eine 34-jährige Frau aus dem Vogelsbergkreis fuhr dann mit ihrem VW Golf auf das letzte Auto auf und schob dadurch alle drei hinter dem Traktor stehenden Autos aufeinander. Am Golf entstand ein erheblicher Frontschaden von mindestens 6000 Euro. Mit mindestens 8000 Euro noch höher ist der Schaden am zuerst getroffenen blauen Opel Astra. Hier entstanden wie am davorstehenden Streifenwagen, einem Mercedes Vito (Schaden etwas 3000 Euro), Schäden an Front und Heck. Der Streifenwagen prallte dann noch ins Heck eines blauen VW Polo. Der Schaden an dem Polo liegt bei schätzungsweisen 1500 Euro.

Der Golf und der Astra mussten nach dem Unfall abgeschleppt werden. Im Streifenwagen saßen drei Polizisten im Alter von 35, 36 und 50 Jahren. In den anderen Autos waren die Fahrer, ein 46-jähriger Mann aus Kirchhain und ein 38-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis, jeweils alleine unterwegs. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

BRILON. Bei einem Auffahrunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad ist der 30 Jahre alte Biker auf das Auto geschleudert worden. Der Mann hatte Glück im Unglück und kam mit leichten Verletzungen davon.

Wie Polizeisprecher Holger Glaremin am Montag mitteilte, war ein 57 Jahre alter Autofahrer am Sonntagnachmittag gegen 16.40 Uhr auf der Bundestraße 7 aus Richtung Bestwig kommend in Richtung Brilon unterwegs. Direkt hinter dem Auto fuhr ein 30-jähriger Motorradfahrer aus Paderborn.

An der Ampelanlage in Höhe der Altenbürener Straße musste der Autofahrer anhalten. Dies übersah der Kradfahrer und fuhr auf das stehende Auto auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mann auf das Auto geschleudert. Der Unfall endete für den Biker glimpflich, denn er überstand den Unfall mit leichten Verletzungen. Es entstand allerdings ein hoher Sachschaden von insgesamt etwa 10.000 Euro. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei

BATTENBERG. Nach einem Verkehrsunfall mit insgesamt drei beteiligten Autos, einem Verletzten und einem Schaden von 13.500 Euro ist die verursachende Person am Nachmittag zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet. Bis zum Abend wusste die Polizei noch nicht, wer am Steuer saß.

Beim Verursacherfahrzeug handelt es sich um einen 5er BMW Kombi, der auf eine 39 Jahre alte Frau aus Battenberg zugelassen ist. Ob diese Frau oder eine andere Person bei dem Unfall gegen 17 Uhr am Montagnachmittag am Steuer gesessen hatte, stand auch am Abend noch nicht fest. An dem Kombi entstand jedenfalls wirtschaftlicher Totalschaden, der Wagen wurde vor allem an der Front stark beschädigt und war nicht mehr fahrbereit.

Fest steht bislang zumindest der Unfallhergang: Ein 24 Jahre alter Mann aus Lahntal befuhr am Montagnachmittag mit seiner BMW-Limousine der 3er-Serie die Marburger Straße aus Richtung Hauptstraße kommend in Richtung Biedenkopfer Straße. Von hinten näherte sich, in derselben Richtung fahrend, der BMW Kombi, der offenbar mit nicht angepasstem Tempo unterwegs war. Weil die Person am Steuer womöglich auch unachtsam war, wäre es beinahe zum Auffahrunfall gekommen. Um diesen zu vermeiden, wollte der Kombi links am 3er vorbeifahren - dieser bog jedoch genau in diesem Moment nach links in die Königsberger Straße ab.

Es kam zum Zusammenstoß der beiden BMWs. Während die Limousine stark beschädigt auf der Straße stehen blieb, rammte der Kombi noch einen vor der dortigen Apotheke geparkten Opel Corsa, der herumschleuderte, und krachte anschließend gegen einen Grundstückszaun aus Metall neben der Apotheke. Kurz vor der Einmündung zur Gartenstraße blieb der 5er Kombi auf dem Gehweg stehen. Die Person am Steuer stieg aus und entfernte sich zu Fuß in Richtung Gartenstraße. Warum der Fahrer oder die Fahrerin geflüchtet war, stand zunächst nicht fest.

Der 24-Jährige aus Lahntal zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu, die die Besatzung eines Rettungswagens versorgte. Im Corsa, der einem Hatzfelder gehört saß zum Zeitpunkt des Unfalls niemand. Am 5er BMW enstand ein geschätzter Schaden von 5000 Euro, die Reparaturkosten dürften jedoch den Wert des Fahrzeugs überschreiten - die Polizei spricht daher von wirtschaftlichem Totalschaden. Der Schaden am 3er BMW beläuft sich laut Polizei auf 4000 Euro. Den durch die Kollision mit dem Auto und einer Laterne vor der Apotheke entstandenen Schaden am Corsa schätzten die Ordnungshüter auf 2500 Euro. Die Reparatur an dem auf einer Länge von etwa zehn Metern beschädigten schlägt schätzungsweise mit weiteren 2000 Euro zu Buche.

Wer Angaben zum flüchtigen Fahrer oder zur flüchtigen Fahrerin des Kombis machen kann, der wird gebeten, sich mit der Polizei in Frankenberg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer der Wache lautet 06451/7203-0.


Fotos:
Karsten's Blickpunkte

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Schwere Verletzungen hat ein 55 Jahre alter Motorradfahrer am Donnerstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall am Twistesee erlitten. Der Suzukifahrer stieß einem Auto ins Heck, dessen Fahrer in einen Feldweg abbiegen wollte. Unfallursache: Unachtsamkeit.

Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei befuhren ein Auto- und ein Motorradfahrer die Kreisstraße 7 oberhalb des Twistesees aus Richtung B 450 kommend in Richtung Wetterburg. Als der 42 Jahre alte Fordfahrer aus Korbach um 14.22 Uhr in einen Feldweg abbiegen wollte und dazu abbremste, bemerkte der Motorradfahrer aus Breuna dies zu spät und fuhr dem Mondeo ins Heck. Dabei erlitt der Kradfahrer schwere Verletzungen.

Der Bad Arolser Notarzt und das Team eines Rettungswagens eilten zur Unfallstelle und übernahmen die medizinische Erstversorgung des 55-Jährigen. Er wurde anschließend ins Krankenhaus Bad Arolsen eingeliefert und von dort in eine Klinik nach Kassel verlegt. Angaben dazu, ob für die Verlegung ein Rettungshubschrauber angefordert worden war, lagen der Polizei zunächst nicht vor. Ebenso unklar war am Donnerstagabend auch die Schadenshöhe. Der Autofahrer hatte den Unfall unverletzt überstanden.

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Bei einem Auffahrunfall in der Bahnhofstraße ist eine 47 Jahre alte Frau schwer verletzt worden. Bei dem durch Unachtsamkeit ausgelösten Unfall entstand ein Gesamtschaden von fast 10.000 Euro.

Ein 66 Jahre alter Autofahrer aus der Großgemeinde Diemelsee befuhr laut Polizeibericht von Samstag am Donnerstagnachmittag gegen 17.30 Uhr die Bahnhofstraße in Bad Arolsen aus Richtung Bahnhof kommend in Richtung Kirchplatz. Als sich der Caddyfahrer in Höhe eines Discounters befand, musste er wegen eines vor ihm zum Abbiegen wartenden Wagens anhalten. Auch ein nachfolgender Ford Focus, in dem ein Ehepaar aus Arolsen saß, bremste ab. Der dritte Fahrer, ein 43 Jahre alter Mann aus Willebadessen, erkannte die stehenden Autos jedoch zu spät.

Mit seinem 5er BMW krachte der 43-Jährige dem Focus ins Heck und katapultierte diesen nach vorn gegen den VW Caddy. Während alle drei Autofahrer unverletzt blieben, zog sich die 47 Jahre alte Beifahrerin im Ford schwere Verletzungen zu. Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte sie ins Bad Arolser Krankenhaus ein. Der Schaden an den drei Fahrzeugen summiert sich laut Polizei auf 9600 Euro.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 07 Januar 2015 17:08

Zwei Verletzte bei Unfall auf Bundesstraße 511

SCHMALLENBERG. Zwei Menschen sind am Mittwoch bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 511 verletzt worden: eine 20 Jahre alte Frau und ein 49-jähriger Mann. Unfallursache: Die 20-Jährige war aus Unachtsamkeit in den Gegenverkehr geraten - statt auf den Verkehr zu achten hatte sie auf den Schalthebel geschaut.

Wie die Polizei berichtete, war die junge Frau gegen 12.30 Uhr mit ihrem Auto auf der Bundesstraße in Richtung Richtung Bad Fredeburg unterwegs. Zeitgleich kam ihr ein 49-jähriger Autofahrer entgegen. Kurz vor dem Ortseingang von Gleidorf wollte die Frau den Gang wechseln, dazu sah sie auf den Schalthebel und nicht auf die Straße. Laut Polizei geriet sie dadurch mit ihrem Auto in den Gegenverkehr und stieß dort mit dem Wagen des 49-Jährigen zusammen. Dabei erlitten beide Autofahrer Verletzungen.

Die 20-Jährige konnte das Krankenhaus, in das sie der Rettungsdienst gebracht hatte, nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Auch der Autofahrer musste vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Feuerwehr ebenfalls im Einsatz
Der Sachschaden an den beiden Autos liegt nach Polizeiangaben bei etwa 6000 Euro, beide Fahrzeuge mussten mit starken Beschädigungen abgeschleppt werden. Die Feuerwehr war ebenfalls ausgerückt, um zunächst die Insassen aus den Fahrzeugen zu befreien und anschließend die Fahrbahn zu reinigen. Die Bundesstraße 511 musste über eine Stunde für den Verkehr vollständig gesperrt werden.

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Publiziert in HSK Polizei
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