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Donnerstag, 23 Oktober 2014 07:04

Schwertransporte blockieren Strecke Gembeck-Vasbeck

GEMBECK/VASBECK. Vollsperrung der Landesstraße 3297 zwischen Gembeck und Vasbeck: Vier Schwertransporte blockieren seit dem frühen Morgen die Strecke zwischen dem Twistetaler und dem Diemelseer Ortsteil. Verkehrsteilnehmer müssen offenbar noch den ganzen Vormittag eine Umleitung in Kauf nehmen.

Das Lkw-Quartett mit Elementen für Windkraftanlagen war in der Nacht von der Autobahn kommend zu dem entstehenden Windpark zwischen Gembeck und Vasbeck gefahren - ordnungsgemäß angemeldet und wegen der Abmessungen von der Polizei begleitet. Während die Anfahrt reibungslos verlief, gab es dann am Gelände selbst ein logistisches Problem: Weil andere Lastwagen noch nicht entladen waren, mussten die vier neuen Schwertransporte "draußen" bleiben. Seit 5 Uhr stehen die Brummis nun auf der L 3297 und warten.

Wegen der Abmessungen der Fahrzeuge sei es nicht möglich, an dem Konvoi vorbeizufahren. Die Vollsperrung könne noch den gesamten Vormittag andauern, hieß es bei der Polizei. Von dort wurde eine Radiodurchsage veranlasst, außerdem haben Mitarbeiter von Hessen Mobil eine Umleitung eingerichtet.

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Um die wegen Bauarbeiten gesperrte Willinger Ortsdurchfahrt zu umfahren, wählen Verkehrsteilnehmer immer wieder verbotene - und häufig völlig ungeeignete - Routen: So geschehen am Sonntagabend, als ein 47-jähriger Wohnmobilfahrer ein Dach, eine Natursteinmauer und einen Zaun in der Straße Am Iberg beschädigte. Sein Gefährt ließ er dann einfach stehen und flüchtete zu Fuß.

Die schmale Straße Am Iberg verläuft oberhalb der Schwalefelder Straße und ist nur für den Anliegerverkehr freigegeben. Von entsprechenden Schildern unbeeindruckt, fuhr ein 47-Jähriger aus dem nordrhein-westfälischen Castrop-Rauxel am Sonntagabend gegen 19 Uhr mit seinem Wohnmobil in die Straße hinein. Sie ist lediglich für eine Fahrzeugbreite von zwei Metern freigegeben, das Wohnmobil ist laut Polizei aber 2,40 Meter breit. Außerdem gibt es am Ende der Straße einen Dachvorsprung, der in einer Höhe von 2,65 Metern in die Fahrbahn hineinragt - das Campmobil ist allerdings 2,85 Meter hoch.

"Es kam, wie es kommen musste", sagte der Dienstgruppenleiter am Montagamorgen - das Wohnmobil beschädigte den Dachvorsprung. Als der Fahrer bemerkte, dass er mit seinem Fahrzeug zum Kamel im Nadelöhr wurde, setzte er zurück. Dabei beschädigte er zunächst leicht eine Natursteinmauer und danach einen Lattenzaun. Der 47-Jährige stellte sein rollendes Wohnzimmer auf einem Seitenstreifen ab und nahm mit der Hausbesitzerin Kontakt auf, deren Dachvorsprung in Mitleidenschaft gezogen worden war.

Der Frau gab der Fahrer zu verstehen, dass er den Schaden regulieren wolle, ohne die Polizei hinzu zu ziehen. Als die Anwohnerin nach dem Gespräch ins Haus ging, um ihren Mann telefonisch über den Vorfall zu informieren, "dachte der Wohnmobilfahrer offenbar, die Frau ruft die Polizei", sagte der Dienstgruppenleiter. Daraufhin habe er zu Fuß die Flucht angetreten - und die Anwohnerin tatsächlich die Polizei gerufen.

Die Streifenwagenbesatzung fand das Wohnmobil verschlossen auf dem Parkstreifen vor, vom Fahrer fehlte jede Spur. Die Beamten nahmen daher Ermittlungen auf wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Zudem blockierte das Fahrzeug die Straße derart, dass zwar normale Autos gerade noch vorbeifahren konnten, "für Rettungsfahrzeuge oder die Feuerwehr kein Durchkommen mehr möglich war", hieß es weiter. Warum der Mann aus Castrop-Rauxel sich aus dem Staub gemacht hatte und wo er sich danach aufhielt, war bis zum Morgen nicht geklärt.

An seinem Wohnmobil war durch die Anstöße ein geschätzter Schaden von 1000 Euro entstanden, der Schaden am Dachvorsprung dürfte sich nach Einschätzung der Polizei auf rund 500 Euro belaufen.

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Publiziert in Polizei

BERNDORF. Nach dem Lkw-Unfall haben etwa 40 freiwillige Helfer von Feuerwehr und THW am Mittwoch stundenlang die etwa 6000 transportierten Bremsscheiben aus dem umgestürzten Sattelzug per Hand ausgeladen. Erst anschließend konnte die Bergung des Lastwagens erolgen.

Die Landesstraße 3297 zwischen Berndorf und Mühlhausen war wegen der aufwendigen Bergungsarbeiten mehr als acht Stunden voll gesperrt. Nach den letzten Aufräum- und Reinigungsarbeiten durch Feuerwehr, THW und Straßenmeisterei wurde die Strecke gegen 22.30 Uhr wieder freigegeben.

Auf dem Weg zu Autofabrik in Polen
Der Lkw-Fahrer einer polnischen Spedition war am Mittwochmittag von einem Gusswerk in Breidenbach im Kreis Marburg-Biedenkopf kommend auf dem Weg zu einer Automobilfabrik in Polen. Geladen hatte der Trucker 31 Boxen mit insgesamt rund 6000 Bremsscheiben mit einem Gesamtgewicht von etwa 20 Tonnen. In einer Senke zwischen Berndorf und dem Bahnübergang in Richtung Mühlhausen kam der Sattelzug in einer Linkskurve nach rechts von der Landesstraße ab, die rechten Räder sanken im aufgeweichten Erdreich ein, woraufhin das Gespann auf die rechte Seite kippte und im Graben beziehungsweise auf einem Getreidefeld liegen blieb. Der Fahrer kletterte unverletzt aus dem Führerhaus.

Die Feuerwehr Berndorf rückte aus und streute mit Bindemittel die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab. Weil schon bald klar war, dass der Sattelzug vor der Bergung entladen werden musste, forderte die Polizei auch den THW-Ortsverband aus Korbach an. Die Helfer setzten einen Radlader und einen Gabelstapler ein, mit denen die Boxen zu einem Sammelplatz transportiert wurden. Zuvor mussten die insgesamt etwa 40 Einsatzkräfte sämtliche Bremsscheiben per Hand aus dem Laderaum hinaustragen und neu in den Transportbehältern stapeln. "Das war nicht anders möglich und nahm etwa vier Stunden Zeit in Anspruch", sagte der Berndorfer Wehrführer Marc Wäscher.

Mit Kran und Schleppwagen auf die Straße zurück
Während die Helfer Scheibe für Scheibe den Laderaum leerten, bereiteten die Experten eines Kasseler Lkw-Bergungsunternehmens das Aufrichten des verunfallten Sattelzugs vor. Dazu setzten sie einen Kran und einen speziellen Schleppwagen ein. Während der Kran den Auflieger aufrichtete, zog der Schleppwagen mit einer Winde die Zugmaschine nach vorn aus dem Graben und auf die Fahrbahn zurück. Gegen 20.45 Uhr stand das beschädigte Gespann wieder auf der Straße und konnte abtransportiert werden.

Um die Ladung abzuholen, steuerte ein Kollege des Unfallfahrers mit einem leeren Sattelzug die Unfallstelle an. Mit einem Gabelstapler luden die Helfer die 31 Transportboxen in den Ersatzlaster. Es sei fraglich, ob die Bremsscheiben noch verbaut oder eher wieder eingeschmolzen würden, sagte ein Polizist an der Unfallstelle. Daher lasse sich die genaue Schadenshöhe nicht angeben. In einer ersten Schätzung am Nachmittag hatten die Beamten von 50.000 Euro Schaden gesprochen.

Reaktionen auf Facebook
Der Unfall und die stundenlange Straßensperrung auf der Strecke, die wegen der Bauarbeiten in Twiste als Umleitung dient, rief zahlreiche Reaktionen auf der 112-Facebookseite hervor. Es sei nur eine Frage der Zeit gewesen, bis es hier zu einem solchen Unfall komme, sagten einige Nutzer. Andere erklärten, die Strecke sei für Lastwagen dieser Größe einfach nicht ausgelegt. Einen Ratschlag gab es, der nicht nur für diese Strecke gilt: "Einfach mal langsamer fahren, wenn es nass ist", schlug ein Leser vor.

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Publiziert in Feuerwehr

BERNDORF. Nach einem Lkw-Unfall ist die Landesstraße 3297 zwischen Berndorf und Mühlhausen derzeit voll gesperrt. Die Strecke dient als Umleitung wegen der Vollsperrung der Twister Ortsdurchfahrt. Verkehrsteilnehmer sollten über den Mühlhäuser Hammer ausweichen.

Ein mit 20 Tonnen Bremsscheiben beladener Sattelzug aus Polen war am frühen Mittwochnachmittag aus Richtung Korbach kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs und nutzte die Umleitung von Berndorf aus in Richtung Mühlhausen. Wenige hundert Meter hinter dem Ortsausgang geriet der polnische Fahrer auf die rechte Bankette, die wegen der lang anhaltenden Regenfälle stark aufgeweicht ist. Durch das hohe Gewicht der Ladung sank die rechte Fahrzeugseite des Sattelzuges ein, das Gefährt kippte auf die rechte Seite um.

Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Die Berndorfer Feuerwehr rückte aus, streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab und sperrte die Strecke in Absprache mit der Polizei. Wegen der anstehenden Bergungsarbeiten mit mindestens einem Kran bleibt die Strecke wohl über längere Zeit gesperrt. "Das dauert hier den ganzen Nachmittag", prophezeite ein Polizist an der Unfallstelle. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 50.000 Euro.

Neben der Feuerwehr forderte die Polizei auch das Technische Hilfswerk (THW) an, dessen Mitglieder die Bergungsarbeiten unterstützen sollten.

Weitere Informationen und Fotos folgen!

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 26 September 2013 07:02

Lkw blockiert Umleitung: Willingen halbe Nacht dicht

WILLINGEN. Dem Fahrer eines 40-Tonners ist am Mittwochabend der Sprit ausgegangen - ausgerechnet auf der Strecke, die als Umleitung für die wegen Bauarbeiten gesperrte Ortsdurchfahrt ausgeschlildert ist. Bis morgens um 4.15 Uhr ging Am Hagen in Willingen nichts mehr.

Laut Polizei hatte der griechische Fahrer einer deutschen Spedition zunächst das Durchfahrtsverbot der Umleitung missachtet - mit seinem mit Holz beladenen 40-Tonner hätte der Trucker die Strecke gar nicht befahren dürfen. Sie gilt lediglich für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen, größere Lastwagen werden weiträumig umgeleitet. Weil der Dieseltank jedoch bereits so gut wie leer war, wollte der Brummifahrer auf dem Weg nach Olsberg wohl keinen Kilometer zu viel fahren.

An der Steigung Am Hagen kam es dann, wie es kommen musste: Der Motor ging durch Spritmangel aus. Bevor der Lastwagen zum Stillstand kam, rollte er schräg zurück und blockierte die gesamte Straße. Weil der Chef des Fahrers erst am Morgen jemanden schicken wollte, "hat sich der Fahrer in die Koje gelegt und geschlafen". Nachdem die Polizei gegen Mitternacht von einem Taxifahrer über die ungewollte "Vollsperrung" informiert worden war, "mussten wir den Fahrer erst mal wecken", sagte der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizeistation am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Den Griechen habe die von ihm verursachte Verkehrsbehinderung nicht sonderlich interessiert.

Kein Geld, keine Scheckkarte
Außerdem hatte "der Fahrer kein Geld und auch keine EC-Karte dabei, um Dieselkraftstoff bezahlen zu können", sagte der Dienstgruppenleiter. Daher sei zunächst der ADAC gerufen worden - das Servicemobil hatte jedoch nur fünf Liter Treibstoff in einem Kanister dabei. "Das reichte aber hinten und vorne nicht aus", hieß es am Morgen weiter.

Schließlich rückte ein Bergungsunternehmen aus Brilon an, füllte 100 Liter Dieselkraftstoff nach, entlüftete den Motor und brachte ihn so wieder zum Laufen. Seine Fahrt nach Olsberg konnte der Fahrer gegen 4.15 Uhr fortsetzen - "zum Glück bevor der Berufsverkehr am Morgen einsetzte", sagte der Polizist.

Der Lkw-Fahrer muss nun ein Bußgeld bezahlen - weil er das Durchfahrtsverbot für seine Gewichtsklasse missachtete. Zusätzlich muss er die Kosten für den Einsatz der Bergungsfirma zahlen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Rund 400 Liter Dieselkraftstoff sind am Montag auf die B 252 gelaufen - auf der Strecke von Twiste im Nordkreis bis nach Ernsthausen an der südlichen Kreisgrenze. Weil das Bindemittel der Feuerwehren nicht reichte, wurde die Bundesstraße zwischen Bottendorf und Ernsthausen voll gesperrt.

Die Vollsperrung dauerte bis Dienstagmorgen gegen 9 Uhr an, sagte ein Beamter der Frankenberger Polizeistation am Dienstagvormittag gegenüber 112-magazin.de. Die Umleitung führte während der Nacht über die K 117 an der Burgwaldkaserne vorbei.

Vermutlich weil eine Leitung undicht oder abgerissen war, verlor ein in Herford zugelassener Lkw am späten Montagnachmittag den Kraftstoff aus einem seiner Tanks. Den Angaben zufolge müssen es etwa 400 Liter Dieseltreibstoff gewesen sein, die auf die B 252 flossen und teilweise beide Spuren verschmutzten.

Nach und nach rückten die Feuerwehren entlang der Bundesstraße aus - so waren die Brandschützer aus Twistetal, Korbach, Vöhl, Frankenberg und Burgwald im Einsatz, außerdem die Straßenmeistereien. Mitarbeiter von Hessen-Mobil rückten am Dienstagmorgen erneut aus und reinigten den gesperrten Streckenabschnitten in der Burgwalder Gemarkung. Ab 9 Uhr floss der Verkehr dort wieder wie gewohnt.

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 21 Juni 2013 09:53

A 7 nach Lkw-Unfall erneut voll gesperrt

MELSUNGEN. Autofahrer auf der A7 in Richtung Kassel mussten in der Nacht einen größeren Umweg in Kauf nehmen. Nach einem Lkw-Unfall in der Baustelle bei Melsungen war die Autobahn stundenlang gesperrt. Das meldet die Autobahnpolizei.

Gegen halb drei in der Nacht hatte ein Lkw-Fahrer in der Baustelle die Kontrolle über seinen Sattelzug verloren. Der kam von der Fahrbahn ab und kippte in die Böschung. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt.

Der Lkw war randvoll mit Papierrollen beladen, die von der Feuerwehr in einen anderen Laster umgeladen werden mussten. Danach sollte der Lastzug mit einem großen Kran wieder auf die Fahrbahn gehoben werden. Das wird allerdings keine leichte Aufgabe. Durch den starken Regen am Abend und in der Nacht ist die Böschung extrem nass, aufgeweicht und rutschig.


Erst in der Nacht zu Donnerstag war auf der A 7 ein mit Papier beladener Lkw verunglückt:
Lkw-Unfall: Fahrer eingeklemmt, 150.000 Euro Schaden (20.06.2013)

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 03 Juni 2013 16:50

Lkw kippt auf B 7 um, 80.000 Euro Schaden

BRILON. Beim Abbiegen ist ein Silo-Lastzug auf der Bundesstraße 7 in Höhe Rösenbeck umgekippt. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 80.000 Euro, die Ursache dürfte nicht angepasstes Tempo sein.

Laut Polizei kam es am Montag gegen 13.15 Uhr im Verlauf der Bundesstraße 7 in Höhe Brilon-Rösenbeck zu dem Lkw-Unfall. Der Lastwagen war von einem Firmengelände auf die Bundesstraße 7 abgebogen und dort vermutlich wegen zu höher Geschwindigkeit umgekippt. Dadurch wurden die zwei der drei Fahrspuren der Strecke blockiert.

Der Fahrer des Silo-Lkw, ein 55-jähriger Mann aus Paderborn, konnte sich ohne fremde Hilfe aus der Fahrerkabine befreien. Er wurde leicht verletzt. "Der Sachschaden liegt nach jetzigen Schätzungen bei über 80.000 Euro", sagte ein Polizeisprecher am Nachmittag.

Bis zum Beginn der Bergungsarbeiten wurde eine einspurige und durch Ampel geregelte Verkehrsführung eingerichtet. Für die Bergungsarbeiten sollte die komplette Bundesstraße gesperrt werden, hieß es. Die Polizei ließ eine Umleitung über die Landstraße 870 einrichten, die Strecke führte über Hoppecke, Messinghausen und Bredelar. Zunächst war unklar, wann genau die Bergungsarbeiten unter Einsatz schwerer Kranwagen beginnen können. Die Polizei schloss nicht aus, dass sich die Arbeiten bis in die Abendstunden ziehen.

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 29 Mai 2013 21:43

Zwillingsreifen fängt während Fahrt Feuer

WELLEN/BERGHEIM. Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr der rechte hintere Zwillingsreifen eines Lastwagens auf der Landesstraße zwischen Wellen und Bergheim in Brand. Die Feuerwehr löschte den Brand. Personen wurden nicht verletzt.

Der Fahrer des zu einer Straßen- und Tiefbaufirma aus dem Landkreis gehörenden Kippers hatte das Feuer auf der Fahrt Richtung Bergheim entdeckt und sofort gestoppt. Zur Brandstelle rückten kurz nach der Alarmierung insgesamt 40 Einsatzkräfte der Wehren aus Bergheim-Giflitz, Wellen, Anraff, Wega und Hemfurth-Edersee aus, die aber nicht alle eingreifen mussten. Zunächst hatte es geheißen, der gesamte Lastwagen würde in Flammen stehen. Das Feuer wurde mit Wasser aus einem Tanklöschfahrzeug gelöscht.

Die Wildunger Polizei vermutet einen technischen Defekt als Brandursache. Der Lastwagen, der auf einem Anhänger einen kleinen Bagger transportierte, wurde erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden.

Die Landesstraße blieb während des Einsatzes für rund eineinhalb Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde über Anraff umgeleitet. Quelle: HNA

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 20 April 2013 12:57

Lkw-Gespann kippt um: A 44 drei Stunden dicht

LICHTENAU/MARSBERG. Ein umgekippter Lastwagen hat auf der A 44 für eine stundenlange Vollsperrung und einen Schaden von 75.000 Euro gesorgt. Neben Polizei, Rettungsassistenten und Notarzt waren auch mehrere Feuerwehren im Einsatz.

Der schwere Lkw-Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag gegen 14 Uhr auf der Autobahn 44 zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg. Ein mit Metallrollen beladenes Lkw-Gespann geriet aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern. Der 67-jährige Fahrer bekam sein Gespann Feuerwehrangaben zufolge nicht mehr unter Kontrolle und prallte in die Mittelschutzplanke. Der Zug kippte auf die linke Fahrzeugseite und blieb quer zur Fahrbahn liegen.

Der Mann aus dem Saalekreis wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt, ein Rettungswagen aus Marsberg und ein Notarzt aus Büren versorgten den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Feuerwehren aus Meerhof, Essentho, Oesdorf und Marsberg rückten zu dem Einsatz aus. Nachdem die Einsatzkräfte die auslaufenden Betriebsstoffe des Lastwagens aufgefangen hatten, konnte die Feuerwehr mit einer Seilwinde den Anhänger zur Seite ziehen. So war zumindest ein Fahrstreifen wieder für den Verkehr frei und der gestaute Verkehr konnte die Unfallstelle passieren.

Zuvor hatte die Autobahnpolizei die A 44 in Fahrtrichtung Kassel ab der Anschlussstelle Lichtenau voll gesperrt und den Verkehr auf die Landstraße umgeleitet. Für die Rettungs- und Bergearbeiten war die A 44 für drei Stunden voll gesperrt, ein Rückstau von etwa zehn Kilometern bildete sich. Zur Unfallursache lagen zunächst keine Angaben vor, nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf etwa 75.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Marsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr
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