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Dienstag, 10 April 2018 18:14

Lastwagen umgekippt - Fahrer leichtverletzt

GOßFELDEN. Glück im Unglück hatte ein 50 Jahre alter Lkw-Fahrer am Dienstag, dem 10. April, in einer Kiesgruppe kurz vor der Ortschaft Goßfelden.

Der Mann fuhr gegen 9.30 Uhr mit seinem "Kipper" einen kleinen Erdhügel hinauf, um dort Erde abzuladen. Dabei fiel das Fahrzeug seitlich um und der Fahrer wurde im Führerhaus eingeklemmt. Aus seiner misslichen Lage wurde der Mann von der Feuerwehr befreit.

Nach Erkenntnissen der Polizei kam der Fahrer mit relativ leichten Verletzungen davon, verursachte dabei aber einen Sachschaden von mindestens 50000 Euro. Der im Landkreis Gießen wohnende 50-Jährige wurde vorsorglich zur weiteren Behandlung in die Universitätsklinik gebracht.

Das Dezernat für Arbeitsschutz wurde eingeschaltet. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

BRAUNSEN. Nicht angepasstes Tempo und mangelnde Ladungssicherung sind offenbar die Gründe für einen Verkehrsunfall, bei dem am Samstagvormittag zwei Mitarbeiter einer Kurierfirma verletzt wurden. Die Paketboten kippten auf der Kreisstraße zwischen Braunsen und Twiste mit ihrem Lieferwagen um.

Der 22 Jahre alte Fahrer und sein 30-jähriger Kollege auf dem Beifahrersitz befuhren gegen 11 Uhr die K 8 vom Twistesee kommend in Fahrtrichtung Twiste. Die für eine Kurierfirma in Wolfhagen tätigen Männer gaben später der Polizei gegenüber an, dass sich der mit Paketen und Koffern beladene Fiat Ducato in einer langgezogenen leichten Linkskurve aufgeschaukelt habe. Jegliche Versuche, den Lieferwagen wieder unter Kontrolle zu bringen, scheiterten.

Der weiße Transporter kam nach links von der Kreisstraße ab und schlug mit der Front im Graben ein. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Lieferwagen zurück auf die Straße katapultiert, kippte um und drehte sich, so dass er entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf der Beifahrerseite liegend zum Stillstand kam.

Die beiden Insassen zogen sich Verletzungen, unter anderem an den Beinen, zu. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen aus Korbach (DRK) und Sachsenhausen (promedica) rückten zur Unfallstelle aus. Die beiden Verletzten ließen sich ambulant behandeln, lehnten aber eine weitere Versorgung im Krankenhaus ab.

Weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehrwehren aus Braunsen, Mengeringhausen und Bad Arolsen, die wenig später mit etwa 30 Einsatzkräften an der Unfallstelle eintrafen. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold sicherten die Freiwilligen die Unfallstelle ab, streuten ausgelaufenes Öl ab und sammelten Trümmerteile ein. Mitarbeiter eines Bergungsunternehmens stellten den umgekippten Transporter zunächst mit einem Kran wieder auf die Räder, bevor das Fahrzeug abtransportiert wurde.

An dem älteren Ducato war bei dem Unfall wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, den Restwert des Fahrzeugs gab ein Polizist an der Unfallstelle mit 3500 Euro an. Ob am Inhalt der Ladung eventuell ein Schaden entstanden war, stand zunächst nicht fest. Die Vollsperrung der K 8 wurde nach etwa anderthalb Stunden wieder aufgehoben - während Autofahrer drehen und sich eine Umleitung suchen mussten, nutzten Motorradfahrer den neben der Unfallstelle verlaufenden Radweg, um den liegenden Transporter zu umfahren.


Im März kippte ein Kurier bei Geismar mit seinem Lieferwagen um:
Mit Arm eingeklemmt: Ersthelfer befreien Paketkurier (07.03.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

MARIENHAGEN. Mit einem erst am vergangenen Freitag auf ihn zugelassenen Auto ist ein 37-Jähriger von der L 3084 abgekommen und auf die Seite gekippt. Am VW Polo entstand Totalschaden, der Fahrer blieb unverletzt.

Der Korbacher befuhr nach Polizeiangaben von Donnerstag am Mittwochnachmittag gegen 14.30 Uhr die Landesstraße von Vöhl kommend in Richtung Herzhausen. Im Waldgebiet unterhalb der Abfahrt nach Marienhagen geriet der Autofahrer ausgangs einer Rechtskurve mit den rechten Rädern auf den Grünstreifen. Dabei verlor der Mann die Kontrolle über den Kleinwagen.

Der Polo kam von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Hang und kippte dann auf die Seite um. Der Fahrer befreite sich selbst aus dem Wagen, der abgeschleppt werden musste. Den Schaden gab die Korbacher Polizei mit 3000 Euro an - wirtschaftlicher Totalschaden.


Auf derselben Strecke kam es Fronleichnam zu einem schweren Unfall:
Motorradunfall: Vier Verletzte, Rettungshubschrauber (26.05.2016, mit Fotos)

Ausgerechnet am Freitag, dem 13., war ein Fahrer mit seinem ebenfalls erst wenige Tage zuvor auf ihn angemeldeten Wagen an einer Kollision beteiligt:
Unfall bei Ehringen: Gute Reaktion verhindert Schlimmeres (13.05.2016)

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Publiziert in Polizei

VASBECK. Eine 83 Jahre alte Frau aus der Großgemeinde Diemelsee ist am frühen Freitagnachmittag in Vasbeck von der Straße abgekommen. Der Wagen überfuhr mehrere Schilder, durchbrach einen Zaun und kippte auf die Seite. Noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehr befreiten ein Busfahrer und weitere Passanten die Rentnerin aus dem Wagen.

Die ältere Dame befuhr nach Angaben der Korbacher Polizei gegen 14 Uhr die Ortsdurchfahrt aus Richtung Bad Arolsen kommend in Richtung Adorf. Weil die 83-Jährige eine Veranstaltung in der Walmehalle besuchen wollte, bog sie an der Einmündung zur Marsberger Straße nach rechts in Richtung Marsberg ab. Während der Abbiegens sei der Mazdafahrerin "schwummerig geworden", erklärte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle. Daraufhin habe die Frau die Kontrolle über ihren älteren Demio verloren.

Das Auto kam in der Einmündung nach links von der Straße ab, überfuhr den Gehweg, das "Vorfahrt gewähren"-Schild und einen Wegweiser und durchbrach den Grundstückszaun eines Hofes. Auch die Sockelmauer wurde beschädigt - konkrete Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. An dem Mazda entstand wirtschaftlicher Totalschaden - das Auto wurde kurzerhand von einem Traktorfahrer aus dem Ort abgeschleppt.

Noch vor Eintreffen der Feuerwehr war die Fahrerin von verschiedenen Helfern befreit und dem Rettungsdienst übergeben - neben dem in Adorf stationierten Rettungswagen der Johanniter war auch der Korbacher Notarzt vorsorglich alarmiert worden. Die Einsatzkräfte untersuchten die 83-Jährige im RTW, sie wurde wenig später aber unverletzt entlassen.

Die Feuerwehrleute aus Adorf und Vasbeck unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer sicherten die Unfallstelle ab, halfen bei der Bergung des Wagens, streuten ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab und räumten Schilder und beschädigte Zaunelemente beiseite.


Mitte Januar waren die Feuerwehren aus Vasbeck und Adorf in Vasbeck im Einsatz:
Älterer VW Corrado gerät in Brand: Feuerwehren rücken aus (19.01.2015)

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Publiziert in Retter

KORBACH. Bis in den Abend hinein hat sich die Bergung des am Montagmittag auf der Korbacher Umgehung auf die Seite gestürzten Lastwagens hingezogen. Seit etwa 20.15 Uhr ist die Vollsperrung der Strecke wieder aufgehoben.

Der 56 Jahre alte Fahrer einer Paderborner Spedition war - wie berichtet - am Montag gegen 12.15 Uhr zwischen den Abfahrten Strother Straße und Meineringhausen nach rechts von der Umgehung abgekommen. Der mit Beton beladene Silozug durchfuhr den Graben und kippte schließlich nach rechts auf die Seite. In extremer Schräglage hing das Gespann an der Böschung. Der Fahrer zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu und wurde ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

Die Spedition beauftragte ein Bergungsunternehmen damit, den umgestürzten Sattelzug wieder aufzurichten. Die Bergungsprofis rückten mit mehreren schweren Schleppwagen und auch zwei Kränen an. Da allerdings genau über der Unfallstelle eine 110-kV-Stromleitung verläuft, war der Einsatz der Kräne zunächst fraglich. Ein EON-Mitarbeiter rückte an und begleitete die Vorbereitungen. Nach Möglichkeit sollte eine Bergung des Lastwagens erfolgen, ohne die Stromversorgung unterbrechen zu müssen - aber auch ohne jede Gefahr für die eingesetzten Kräfte.

Ab etwa 16.45 Uhr wurde die Umgehungsstraße zwischen den beiden Abfahrten voll gesperrt. Mit zwei Schleppwagen zogen die Experten dann zunächst das Gespann weg von der Böschung. Der Kran, dessen Ausleger wegen der Stromleitung nur sehr knapp über dem Siloauflieger in Position gebracht wurde, hob den 40-Tonner am Heck leicht an. Gleichzeitig zog ein Schleppwagen die Lkw-Front schräg nach vorn auf die Fahrbahn zurück. Mehrfach mussten die Bergungsfahrzeuge umgesetzt werden, um ein gefahrloses Arbeiten zu ermöglichen. Nach gut einer Stunde war der verunfallte Sattelzug wieder komplett auf der Straße.

Anschließend begannen die Aufräumarbeiten, an denen auch Mitarbeiter von Hessen Mobil beteiligt waren. Die hatten zuvor bereits eine Umleitung ausgeschildert, die über die Strother Straße beziehungsweise Wildunger Landstraße und die Heerstraße führte. Ab etwa 20.15 Uhr war die Umgehung wieder frei befahrbar.


Im selben Streckenabschnitt laufen derzeit Markierungsarbeiten, weswegen ein Tempolimit und ein Überholverbot gelten:
Polizeikontrolle: 13 Sünder gingen ins Netz (27.11.2014)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein mit Beton beladener Silolastzug ist am Montagmittag von der Korbacher Umgehungsstraße abgekommen und an der Böschung umgekippt. der 56 Jahre alte Lkw-Fahrer einer Spedition aus dem Raum Paderborn zog sich entgegen erster Informationen schwere Verletzungen zu und wurde zur stationären Aufnahme ins Krankenhaus gebracht.

Nach dem Unfall, der gegen 12.15 Uhr passierte, war zunächst befürchtet worden, der Lkw-Fahrer sei in der Kabine seines Sattelzuges eingeklemmt. Daher wurde neben Rettungsdienst und Polizei auch die Korbacher Feuerwehr auf die Korbacher Ortsumgehung geschickt. Die Brandschützer brauchten aber nicht einzugreifen. Der Unfall passierte im Abschnitt zwischen den Abfahrten Strother Straße und Meineringhausen.

Laut Polizei war der Sattelzug aus Richtung Arolser Landstraße kommend in Richtung Dorfitter unterwegs, als der Mann am Steuer in einer leichten, langgezogenen Rechtskurve nach rechts von der Bundesstraße abkam, den Graben durchfuhr und schließlich auf die Beifahrerseite kippte.

Polizei sucht weitere Zeugen
Wie es zu dem Unfall kam, steht noch nicht fest. Einige Zeugen haben sich bei der Polizei gemeldet. Die Beamten suchen aber noch den Fahrer eines schwarzen Skodas, der an dem Unfall beteiligt gewesen sein könnte. Er sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich mit der Korbacher Polizei in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0.

Die Bergungsarbeiten waren auch am Nachmittag noch im vollen Gange. Dadurch kann es zu kurzfristigen Behinderungen des Verkehrs und auch zu einer Vollsperrung kommen. Der Schaden beträgt nach einer ersten Schätzung rund 10.000 Euro.


Im selben Streckenabschnitt laufen derzeit Markierungsarbeiten, weswegen ein Tempolimit und ein Überholverbot gelten:
Polizeikontrolle: 13 Sünder gingen ins Netz (27.11.2014)

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Publiziert in Retter

OBERSCHLEDORN. Auf der Heimfahrt vom Karnevalsumzug ist ein Traktor mit Anhänger auf einer abschüssigen Straße umgekippt. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Die Feuerwehr richtete den Schlepper mit Hebekissen wieder auf.

Laut Polizeibericht von Montag fuhr am späten Sonntagnachmittag ein 56-jähriger Mann mit seinem Traktor und einem Festwagen im Medebacher Stadtteil Oberschledorn auf der Straße Zur Mühlheide in Richtung Eichenweg. Durch den ungebremsten Anhänger kam das Gespann auf der stark abschüssigen Straße trotz Vollbremsung nicht rechtzeitig zum Stehen.

Zwischen Zugmaschine und Anhänger entstand auf der schräg verlaufenden Straße ein so ungünstiger Winkel, dass der Trecker auf die linke Fahrzeugseite umkippte. Dabei wurde der Fahrer leicht verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er zunächst zur Beobachtung blieb. Der entstandene Sachschaden liegt bei geschätzten 12.000 Euro, wie Polizeisprecher Ludger Rath berichtete.

Der gegen 17 Uhr alarmierte Löschzug Medebach und die Löschgruppe Oberschledorn sicherten mit der Winde den Anhänger, anschließend wurde der Trecker mit Hilfe von Hebekissen wieder auf die Räder gestellt. Ein Radlader zog den Trecker auf die Straße. Auslaufende Betriebsmittel wurden abgestreut und aufgenommen. Der Einsatz, an dem fünf Feuerwehrfahrzeuge und ein Rettungswagen beteiligt waren, war gegen 19.30 Uhr beendet.


Weitere Fotos von der Einsatzstelle sind auf der Homepage der Feuerwehr Medebach zu finden:
Link zur Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 26 Februar 2013 16:12

Müllfahrzeug kippt bei Glätte um

BAD LAASPHE-BANFE. Ein Schaden von 50.000 Euro ist bei einem Glätteunfall entstanden: Ein 28-jähriger Bad Berleburger kippte mit einem Müllentsorgungsfahrzeug auf einem Firmengelände in Banfe um.

Der Mann wollte am Montagvormittag mit seinem Lkw über eine abschüssige Zufahrt auf das Gelände eines Autohauses gelangen, um dort Müllcontainer zu entleeren. Hierbei geriet der Lkw auf schneeglattem Untergrund ins Rutschen und war für den 28-Jährigen nicht mehr zu bremsen. Das 20-Tonnen-Gefährt kippte an einer Böschung schließlich nach rechts weg und blieb auf einem angrenzenden Radweg seitlich liegen.

Der Fahrer konnte sich nach dem Unfall unverletzt aus dem Lkw befreien, das Fahrzeug wurde allerdings stark beschädigt, unter anderem auch an Tank und Hydraulikanlage. Einsatzkräfte der gegen 11 Uhr alarmierten Feuerwehr mussten Hydrauliköl und Diesel abbinden und entsorgen. Die Feuerwehr Bad Laasphe zog den Lkw anschließend von der Böschung weg, um die spätere Bergung mit schwerem Gerät vorzubereiten.

Bei dem Unfall entstand laut Polizei ein geschätzter Gesamtschaden von rund 50.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Bad Laasphe

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Publiziert in SI Feuerwehr
Mittwoch, 12 Dezember 2012 19:41

Krankenwagen kippt um: Zwei Verletzte

SCHÖNSTADT. Ein Krankentransportwagen ist am Mittwochvormittag von der winterglatten Bundesstraße 3 abgekommen und im Graben auf die Seite gekippt. Der Fahrer und die transportierte Patientin erlitten Verletzungen.

Zu dem Alleinunfall kam es am Mittwoch gegen 10.50 Uhr auf der Bundesstraße 3 zwischen den Cölber Ortsteilen Schönstadt und Schwarzenborn erlitten sowohl der Fahrer als auch die transportierte Patientin Verletzungen. Die Bundesstraße war bis 12 Uhr voll und danach bis etwa 13.10 Uhr einseitig gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Nach den ersten Ermittlungen befand sich der Krankentransportwagen, ein Mercedes Sprinter, auf einer Verlegungsfahrt. Auf der B 3 kurz hinter Schönstadt geriet der Wagen ins Rutschen, drehte sich, geriet nach links von der Straße ab, rutschte eine Böschung hinunter und kippte auf die Seite. Der 29-jährige Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu.

Durch den Unfall löste sich die Trage der Patientin aus der Sicherung und bewegte sich unkontrolliert durch den Transportraum. Kurz bevor der Wagen auf die Seite fiel, rutschte die Trage in Richtung der bereits geborstenen Seitenfenster. Dabei geriet ein Arm der 59-jährigen Patientin durch das Fenster und geriet unter das umkippende Auto. Den Rettungskräften gelang es, die eingeklemmte Frau zu befreien. Entgegen erster Befürchtungen waren die Armverletzungen nicht so schwer, wie es zu vermuten war. Ein zufällig vorbeikommender Intensivnotarzt kümmerte sich sofort um die Verletzten.

Publiziert in MR Retter
Donnerstag, 29 November 2012 06:47

Böschung rauf, Auto kippt aufs Dach: Frau unverletzt

BÖHNE. Eine 48 Jahre alte Autofahrerin aus Edertal ist von der Kreisstraße 26 abgekommen und eine Böschung hinaufgefahren. Obwohl der Wagen umkippte und auf dem Fahrzeugdach liegenblieb, krabbelte die Fahrerin unverletzt aus ihrem Opel Corsa.

Wie ein Beamter der Wildunger Polizeistation am Donnerstagmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, war die Frau am Vortag gegen 11 Uhr mit ihrem Corsa aus Richtung Böhne kommend in Richtung Bergheim unterwegs. Unachtsamkeit habe dazu geführt, so der Beamte, dass die Frau auf den Seitenstreifen geriet. Daraufhin fuhr der Kleinwagen eine Böschung hinauf und kippte um. Der Opel blieb schließlich kopfüber auf der Fahrbahn liegen.

Am älteren Auto der unverletzten 48-Jährigen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den einer der unfallaufnehmenden Beamten mit 1200 Euro bezifferte.

Publiziert in Polizei
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