Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Trunkenheitsfahrt

WALDECK. Nicht nur auf asphaltierten Straßen muss die Polizei für Ordnung sorgen - nun mehren sich die Trunkenheitsfahrten auch auf Flüssen und Seen in Hessen.

Durch unsichere Fahrweise fiel ein alkoholisierter Bootsführer mit seinem Kajütboot am Sonntag, gegen 14 Uhr, auf dem Edersee auf. Das Boot konnte durch die Wasserschutzpolizei an einer Steganlage in Scheid-Ost gestoppt werden. Bei dem 43-jährigen Bootsführer wurde eine Blutentnahme angeordnet und die Bootsschlüssel sichergestellt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, werden Trunkenheitsfahrten auf Flüssen und Seen genauso behandelt wie Delikte im Straßenverkehr.


Erst am 29. Juli 2021 kam es zu einem Sportbootunfall auf der Fulda bei Kassel - vier Personen wurden dabei verletzt.

Link: Schwerer Sportbootunfall mit vier verletzten Personen. (30.07.2021)

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EDERTAL. Ihren Führerschein ins Risiko gestellt hat am Freitag eine 22-Jährige aus Wuppertal - nach einem Alleinunfall musste die verletzte Frau mit einem RTW ins Stadtkrankenhaus Bad Wildungen eingeliefert werden.

In diesem Zusammenhang wurde der jungen Frau eine Blutprobe entnommen, weil sich der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt erhärtet hatte. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die Wuppertalerin mit ihrem Opel die Landesstraße 3332 von Gellershausen in Richtung Frebershausen. Gegen 23.20 Uhr muss die Fahrerin die Kontrolle über ihren Wagen verloren haben, sie kam von der Fahrbahn ab und landete im Graben. Dabei wurde ihr Opel völlig zerstört. Mit einem Abschlepper wurde das Fahrzeug geborgen und abtransportiert.

Die Fahrerlaubnis musste der Frau vorläufig entzogen werden.

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FRANKENBERG. Gleich zwei Trunkenheitsfahrten mussten die Beamten der Polizeistation Frankenberg am Donnerstag unterbinden.

Um 1.15 Uhr richtete die Streifenwagenbesatzung einen Kontrollpunkt in der Berliner Straße in Dodenau ein. Wenige Minuten später näherte sich ein Skoda Oktavia dem Kontrollpunkt. Bei der Personenüberprüfung schlug den Beamten erheblicher Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Fahrzeugs entgegen. Der 40-jährige Fahrer aus Battenberg gab zu etwas Alkohol getrunken zu haben - daraufhin wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, dessen Wert weit oberhalb des Zulässigen lag. Es folgte die Sicherstellung des Führerscheins und eine Blutabnahme im Krankenhaus Frankenberg.

Keinen Führerschein abnehmen konnte die Beamten einem 40 Jahre alten Mann aus Kassel. Dieser befuhr die Innenstadt von Frankenberg in Richtung Ederstraße. Durch seine unkonventionelle Fahrweise fiel der Nordhesse den Beamten auf. Kurzerhand setzte sich die Streife um 4.35 Uhr vor den schwarzen Mercedes und stoppte diesen. Auch hier rochen die Beamten eine "Fahne", auch bei diesem Mann wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Wie sich wenige Sekunden nach dem Blasen zeigte, lag der Promillewert sehr hoch über dem Zulässigen. Eine Blutentnahme wurde angeordnet, einen Führerschein konnten die Ordnungshüter dem Mann nicht abnehmen - er besitzt nämlich keinen mehr. (112-magazin.de)

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Sonntag, 27 Juni 2021 14:50

Mercedes kracht in Wartehaus

FRANKENBERG. Sein Glück herausgefordert hat am Sonntagvormittag der Fahrer eines schwarzen Mercedes-Benz. Jetzt droht dem 19-Jährigen der Führerscheinentzug, auch die Stadt Frankenberg wird Ansprüche stellen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall am 27. Juni gegen 10.50 Uhr in der Otto-Stoelcker-Straße. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der Frankenberger mit seiner Limousine aus Richtung Schreufa kommend die Otto-Stoelcker-Straße und war nach links von der Fahrbahn abgekommen. Beim Gegensteuern brach das Fahrzeug aus und kam im Fahrgastunterstand "Goßbergstraße" zum Stehen. Glücklicherweise befanden sich zum Unfallzeitpunkt keine Menschen im Wartebereich.

Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf, bemerke dann aber, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand. Es folgte die Fahrt im Streifenwagen zum Krankenhaus - dort wurde dem 19-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Im Anschluss beschlagnahmten die Polizisten den Führerschein. Mitarbeiter des Betriebshofes sperrten den Fahrgastunterstand ab und säuberten die Unfallstelle.

Wie hoch die Schäden sind, steht noch nicht fest. Der Benz musste von der Firma AVAS abgeschleppt werden.

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KORBACH. Unaufmerksamkeit in Verbindung mit Alkoholgenuss führte am Montagnachmittag zu einem Verkehrsunfall auf der Frankenberger Landstraße - es entstand ein Gesamtsachschaden von 5500 Euro.

Risikobereitschaft zeigte am 21. Juni ein 58-Jähriger aus der Gemeinde Twistetal. Mit seinem schwarzen BMW bog der Mann vom Rewe-Parkplatz kommend nach links auf die Frankenberger Landstraße in Richtung Willy-Brand Kreisel ab und übersah dabei einen von rechts aus Richtung Innenstadt herannahenden grauen Nissan Qashqai der von einem 59-jährigen Korbacher gelenkt wurde. Infolge der Vorfahrtsverletzung stießen die beiden Fahrzeuge zusammen, sodass an dem Nissan ein Schaden von 3000 Euro verbucht werden musste.

Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und bemerkte bei dem Unfallverursacher eine Alkoholfahne. Daraufhin unterzog sich der Twistetaler einem freiwilligen Atemalkoholtest, dessen Ergebnis die Beamten dazu veranlasste eine Blutentnahme bei dem 58-Jährigen durchführen zu lassen. Im Nachgang stellten die Ordnungshüter den Führerschein des Mannes sicher.

Link: Unfallstandort am 21. Juni auf der Frankenberger Landstraße.

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KORBACH. Unbändiger Durst brachte einen 49-Jährigen um den Besitz seiner Fahrerlaubnis - der Mann muss nun mit zwei Anzeigen rechnen.

Mit leichtem Unverständnis reagierten am Dienstag die Beamten der Korbacher Polizeidienststelle, auf das Einlassbegehren einer Person in eine bereits geschlossene Tankstelle. Zugetragen hatte sich der Vorfall gegen 23.30 Uhr bei der Tankstelle Heinemann in der Medebacher Landstraße. Dort versuchte der in einem Korbacher Ortsteil wohnende Mann durch Klopfzeichen an der Eingangstür auf sich aufmerksam zu machen. Da sich zu diesem Zeitpunkt keine Verkaufskraft in der Tankstelle aufhielt, konnte die Tür nicht geöffnet werden. Nachdem auch Fluchen keinen Erfolg brachte, wurde eine Passantin auf das ominöse Verhalten des 49-Jährigen aufmerksam und verständigte die Polizei.

Nur zwei Minuten nach dem Anruf traf die Streife an der Örtlichkeit ein. Die Beamten belehrten den Mann über die Ausgangssperre, stellen dann aber fest, dass der Herr unter Alkoholeinwirkung stand. Weiterhin gestand der Mann, dass er mit seinem Tiguan angereist war. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus und die Sicherstellung des Führerscheins.

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KORBACH. Risikobereitschaft hat an Pfingstmontag der Fahrer eines im Landkreis Kassel zugelassenen silbergrauen BMWs gezeigt und seinen Pkw auf der Bundesstraße 252 unter der Leitplanke verkeilt. Zuvor soll der Fahrer, der aus Richtung Korbach kam, ein anderes Fahrzeug mit sehr hoher Geschwindigkeit überholt haben. Später stellte sich heraus, dass der Unfallverursacher seinen Pkw unter dem Einfluss von Alkohol geführt hat.

Wie Zeugen an der Unfallstelle zu berichten wussten, war der Fahrer gegen 16.10 Uhr auf der Kreisstraße 25 von Korbach in Richtung Dorfitter unterwegs. In Höhe der Straße "Am Bickeberg" legte der Mann (24) aus Wolfhagen einen Überholvorgang trotz Gegenverkehrs hin und prallte zuerst mit dem in Paderborn zugelassenen Golf einer 20-Jährigen zusammen - dieser wurde um 180 Grad gedreht und stand nach dem Crash mit der Front in Richtung Korbacher Umgehungsstraße fahruntüchtig am Straßenrand. 

Auch das zweite Fahrzeug, ein weißer Skoda, der von einer 18-jährigen Frau aus Marienhagen (Vöhl) gefahren wurde und sich hinter dem Golf in Richtung Korbach befand, wurde vom BMW erfasst und an der linken Seite beschädigt - außerdem riss der Heckspoiler ab. Unter Schock stehend, musste die 18-Jährige im RTW behandelt werden, auch die Beifahrerin wurde leicht verletzt. Der Dritte im Bunde, ein BMW 318 i der sich hinter dem Skoda befand, wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile im Frontbereich beschädigt. Unverletzt konnte der Fahrer (20) aus Adorf seinen schwarzen BMW verlassen und abstellen.

Obwohl einige Zeugen den Unfall beobachtet haben, dürfte die Aussage des Unfallverursachers von Interesse sein. Nach derzeitiger Kenntnislage fuhr der silbergraue BMW noch etwa 130 Meter weiter, bevor er über die Bundesstraße 252 hinwegschoss, in die Leitplanke einschlug und dabei einen Vorwegweiser in den Abhang katapultierte.

Gegen 16.25 Uhr rückte die Freiwillige Feuerwehr Korbach zur Unfallstelle aus, regelte in Absprache mit der Polizei den Verkehr und stellte den Brandschutz sicher. Im Nachgang wurde die Straße gereinigt und dem Abschleppdienst bei der Bergung der Fahrzeuge geholfen. 16 Ehrenamtliche unter der Leitung von Andre Casper waren mit vier Einsatzfahrzeugen vor Ort.

Auch mehrere Polizeistreifen waren im Einsatz um die Unfallaufnahme zügig abzuarbeiten - der leichtverletzte Unfallverursacher (24) musste sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Die Gesamtsachschadenshöhe steht noch nicht fest.

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LICHTENFELS. Risikobereitschaft gezeigt hat am Samstagabend (17. April) ein 43-jähriger Mann aus der Gemeinde Lichtenfels - mit deutlich zuviel Alkohol im Blut hat der Lichtenfelser einen Pkw gesteuert und war scheinbar durch Ausfallerscheinungen ins Blickfeld einiger Zeugen geraten.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Vorgang, der sich um 23.20 Uhr ereignete. Zeugen war ein Audi aufgefallen, der durch eine unkoordinierte Fahrweise im Ortskern von Goddelsheim aufgefallen war. Über die Rufnummer der Korbacher Polizei informierte ein Zeuge die Beamten - umgehend änderte eine in der Nähe befindliche Streife die Fahrtrichtung, ermittelte über das Kennzeichen die Halteradresse und nahm den Audi samt Fahrer vor dem Haus in Empfang.

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Promillewert, der deutlich über der absoluten Fahruntüchtigkeit lag. Es folgte eine Blutentnahme im Korbacher Krankenhaus und die Beschlagnahmung des Führerscheins. 

Die Polizei weist nochmals daraufhin, bei Alkoholgenuss das Fahrzeug stehenzulassen. Bei Autofahrten mit einem Promillewert zwischen 0,5 und 1,09 liegen die Konsequenzen bei einem Bußgeld zwischen 500 und 1500 Euro, zwei Punkten in Flensburg sowie einem ein- bis dreimonatigen Fahrverbot. Ab 1,1 Promille handelt es sich bereits um eine Straftat, auf die eine Geld- oder Freiheitsstrafe folgen kann. (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Rund 13.000 Euro Sachschaden hat ein 25-jähriger Mann aus der Gemeinde Frankenau am Donnerstag verursacht - ihm wird vorgeworfen unter Alkoholeinwirkung ein Fahrzeug geführt und eine Vorfahrtsregel missachtet zu haben.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der 25-Jährige gegen 19.45 Uhr mit seinem Audi A3 die Ortschaft Frebershausen in Richtung Albertshäuser Straße. Im Kreuzungsbereich der Straße An der Glashude zur Albertshäuser Straße, missachtete der Audi-Fahrer einen schwarzen Golf, der von einer Frau (27) aus Vöhl gesteuert wurde. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei ein Gesamtsachschaden von 13.000 Euro entstand.

Verletzt wurde niemand, wie die Polizei berichtet, allerdings fiel den Beamten der Polizeistation Bad Wildungen auf, dass der Fahrer des A3 Ausfallerscheinungen hatte. Bei näherer Prüfung stellten die Beamten eine "Alkoholfahne" bei dem 25-Jährigen fest. Es folgte eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins.

Link: Unfallstandort am 9. April 2021 in Frebershausen.

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GEMÜNDEN/WOHRA. Aufgefallen war einer Streife der Polizeistation Frankenberg am Donnerstag ein Mofa-Fahrer in Gemünden, der augenscheinlich unter Alkoholeinwirkung stand.

Nachdem die Beamten auf der Rückfahrt von einem Einsatz die Grüsener Straße befahren hatten, fiel den Ordnungshütern um 13.55 Uhr ein Mofa-Fahrer auf, der unter Koordinationsproblemen litt. Kurzerhand setzte sich die Streife vor den 50-jährigen Mann aus Gemünden und hielt den Fahrer an. Während der Ansprache schlug den Beamten eine  "Alkoholfahne" entgegen, die es in sich hatte.

Auf die Frage nach den Papieren, des 45 km/h schnellen Mofas und dem Führerschein des Fahrers, musste der 50-Jährige zugeben, keine gültige Fahrerlaubnis zu besitzen. Dies nahmen die Beamten zur Kenntnis und baten den Gemündener um einen Atem-Schnelltest. Da sich der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt erhärtete, sollte der Mann die Beamten mit zur Blutentnahme ins Krankenhaus nach Frankenberg begleiten. Dabei wurde der alkoholisierte Fahrer aktiv und beleidigte die Streifenwagenbesatzung mit markigen Worten. Durch einen handfesten Dialog konnte die Sache aber schnell bereinigt werden.

Es folgte die Blutentnahme und Anzeigen wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis, wegen der Trunkenheitsfahrt und Beleidigung. (112-magazin.de)

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