Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Traktorbrand

Sonntag, 22 September 2019 19:09

Traktorbrand in Waldeck: Anwohner unterstützen

WALDECK. Der Leitstelle wurde am Sonntagnachmittag ein brennender Traktor in Waldeck gemeldet.

Um 16.54 Uhr rückten die Feuerwehren Waldeck, Sachsenhausen und Netze zum Einsatzort aus. Im Tonnenweg angekommen, stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Motorraum des Traktors in Flammen stand. Mit einem schnellen Löschangriff der Waldecker Kräfte konnte das Feuer zügig gelöscht werden, sodass es sich nicht weiter ausbreiten konnte. Die Wehren aus Sachsenhausen und Netze brachen ihre Einsatzfahrt daraufhin ab.

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr hatten aufmerksame Anwohner versucht, das Feuer mit Feuerlöschern zu bekämpfen - dies erleichterte den Einsatz erheblich. Insgesamt waren etwa 25 Einsatzkräfte unter der Einsatzleitung von Stradtbrandinspektor Andreas Przewdzing vor Ort.

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BOTTENDORF. Zu einem Treckerbrand mitten im Feld mussten am Samstagmittag die Feuerwehren aus Bottendorf und Ensthausen ausrücken. Verletzt wurde niemand.

Bei Mäh- und Wendearbeiten in der Gemarkung Kreuzegrund bei Bottendorf schlugen gegen 11.50 Uhr plötzlich Flammen aus dem Armaturenbrett des 45 Jahre alten Traktors, wie der Landwirt aus Bottendorf der Polizei berichtete.

Ein zufällig vorbeikommender Passant half zwar zunächst mit einem Feuerlöscher - das reichte aber nicht aus. Die per Handy alarmierten Einsatzkräfte aus Bottendorf waren schnell vor Ort und setzten zum endgültigen Löschen des Brandes ebenfalls Feuerlöscher ein. Innerhalb weniger Minuten waren die Flammen gelöscht - die angerückte Wehr aus Ernsthausen musste nicht mehr eingreifen. Insgesamt waren 15 Feuerwehrleute im Einsatz - sechs aus Bottendorf und neun aus Ernsthausen.

Als Brandursache wurde ein Kurzschluss der Elektrik vermutet, an dem Traktor entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 3000 Euro. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Der Trecker musste später mit einem anderen Traktor abgeschleppt werden. (Quelle: HNA) 

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Freitag, 07 April 2017 15:12

Schlepperbrand: Feuer kurz nach dem Starten

GODDELSHEIM. Vermutlich ein technischer Defekt hat am Freitagmorgen den Brand eines Traktors auf einem Bauernhof am Ortsrand von Goddelsheim ausgelöst. Die Feuerwehr war zwar rasch zur Stelle, an dem Schlepper entstand vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden.

Mit dem Traktor der Marke John Deere fuhr ein Goddelsheimer Landwirt eigenen Angaben zufolge am Morgen aus der Scheune. Nach wenigen Metern bemerkte der Mann eine Flamme, die aus dem Motorraum herausschlug. Daraufhin stieg der Landwirt ab, um einen Schlauch zu holen - dieser war jedoch zu kurz. Weil es ihm zu riskant war, den inzwischen im Motorraum brennenden Traktor näher an den Wasserschlauch heranzufahren, wählte der Mann den Notruf 112. "Schon nach wenigen Minuten war die Feuerwehr hier", sagte der Landwirt und lobte die freiwilligen Einsatzkräfte.

Die Feuerwehrleute aus Goddelsheim und Rhadern, die unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Dirk Klein standen, löschten den Brand an der Front des über 20 Jahre alten Traktors mit der Schnellangriffseinrichtung ab. Einige der Feuerwehrleute waren unter Atemschutz vorgegangen.

Die vorsorglich alarmierte Besatzung eines Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen. Die Korbacher Polizei geht von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Für die betroffene Familie hat der Schlepper ohnehin eher einen symbolischen, ideellen Wert. (pfa)  

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MENGERINGHAUSEN. Während der Fahrt ist am Montagabend ein Traktor in Brand geraten. Vermutlich löste ein Defekt an den Bremsen das Feuer aus, das einen Schaden von 15.000 Euro an dem Deutz verursachte. Der Fahrer blieb unverletzt.

Bei dem Fahrer aus Warburg handelt es sich um den Neffen eines ortsansässigen Landwirts, dem der Schlepper gehört. Der Neffe befuhr damit gegen 18 Uhr den abschüssigen Thieler Weg am nordwestlichen Ortsrand von Mengeringhausen. Polizeiangaben zufolge gab der Mann später einer Streife gegenüber an, er habe erst einen auffälligen Geruch wahrgenommen, dann sei Rauch aufgestiegen. Wenig später sei ein offenes Feuer ausgebrochen. Dem Fahrer gelang es, den Traktor unverletzt zu verlassen und sofort den Notruf zu wählen.

Die Mengeringhäuser Feuerwehr rückte mit gut 20 Einsatzkräften in die Feldgemarkung aus - beim Eintreffen stand der etwa 20 Jahre alte Traktor bereits in Vollbrand. Da der neue Wehrführer Dennis Kastenhuber unter Atemschutz im Einsatz war, leitete sein Vorgänger Jörg Jakobschak als Gruppenführer den Einsatz. Die Freiwilligen löschten das Feuer mit den 1000 Litern Wasser aus dem Tank des neuen TSF-W. Anschließend kontrollierten die Feuerwehrleute das landwirtschaftliche Fahrzeug mit der Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester und brachten noch ein Netzmittel auf. Am Schlepper war jedoch Totalschaden entstanden.

Laut Jakobschak wurde der ausgebrannte Deutz am Abend an die Seite gezogen und sollte am Dienstag abtransportiert werden. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. In unserer neuen Folge der Rückblickserie schauen wir auf ein ereignisreiches Wochenende mit Unfällen und Bränden zurück. Um aus der Übersicht heraus zu den jeweiligen Meldungen zu gelangen, genügt ein Klick auf das jeweilige Bild oder die unterlegten Worte "Mehr lesen..." am Textende. Danke für das Interesse!

Dorfitter: Brennenden Schlepper mit Schaum gelöscht
DORFITTER. Vermutlich durch einen technischen Defekt ist am Samstagmittag ein Traktor in Brand geraten. Der 46 Jahre alte Landwirt am Steuer blieb unverletzt, an dem 19 Jahre alten Schlepper vom Typ Massey Ferguson entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Mehr lesen...

Deutlicher Promillewert: 52-Jährige gibt Führerschein ab
BAD WILDUNGEN. "Fahrunsicherheiten" hat eine Streife der Wildunger Polizei am späten Samstagabend bei einer Renaultfahrerin festgestellt. Bei einer Kontrolle wurde der Grund rasch offenbar: Die Wildungerin hatte zu tief ins Glas geschaut. Mehr lesen...

Mofahrer stürzt, schwer verletzt: Verursacher flüchtet
LAISA. Ein unbekannter Autofahrer hat einem Rentner auf einem Mofa die Vorfahrt genommen, ihn so zu einer Vollbremsung gezwungen und einen Sturz ausgelöst. Dabei erlitt der 73-jährige Zweiradfahrer schwere Verletzungen. Das Auto fuhr davon. Mehr lesen...

Reh ausgewichen, gegen Baum geprallt: Drei Verletzte
VÖHL. Als sie einem Reh auswich, hat eine 23 Jahre alte Autofahrerin in der Nacht zu Sonntag die Kontrolle über ihr Auto verloren. Der Wagen prallte gegen einen Baum, wobei die junge Frau und ihre beiden Mitfahrer verletzt wurden. Mehr lesen...

Waldschonung auf einem Hektar durch Brand zerstört
LENGEFELD/ALLERINGHAUSEN. Brandstiftung ist offenbar die Ursache für ein Feuer, das am Sonntagmittag eine Waldschonung auf einer Fläche von gut einem Hektar zerstört hat. Die Feuerwehren aus Korbach, Goldhausen, Alleringhausen und Eppe rückten mit zehn Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften in den Wipperberg aus. Mehr lesen...

Harleyfahrerin kommt von der Ederseerandstraße ab
WALDECK. Eine 50 Jahre alte Motorradfahrerin ist am Sonntag mit ihrer Harley-Davidson von der Ederseerandstraße abgekommen und eine Böschung hinaufgefahren. Die Bikerin aus Kassel wurde mit leichten Verletzungen vorsorglich ins Krankenhaus nach Korbach eingeliefert. Mehr lesen...

Gemünden: Nach Sturz mit Fahrrad in Klinik geflogen
GEMÜNDEN. Nach einem Fahrradsturz ist ein 15-Jähriger mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik geflogen worden. Es bestand der Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung. Mehr lesen...

Schuppenbrand an Scheune und Wohnhaus rasch im Griff
SACHSENHAUSEN. Ein Schuppen, der direkt an eine Scheune und ein Wohnhaus angrenzt, ist am Sonntagabend in Brand geraten. Die Wehren aus Sachsenhausen und Ober-Werbe hatten das Feuer in der Wildunger Straße rasch im Griff. Mehr lesen...

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 22 August 2012 23:15

Brennenden Schlepper mit Schaum gelöscht / VIDEO

KORBACH. In hellen Flammen hat am Abend ein Schlepper gestanden, dessen 34 Jahre alter Fahrer aus einem Korbacher Stadtteil mit einer Wagenladung Stroh in Richtung Kreisstadt unterwegs war. Die Feuerwehr erstickte das Feuer mit Schaum.

Der 34-Jährige war gegen 21.30 Uhr mit einem Deutz-Ackerschlepper und Anhänger auf der Landesstraße 3076 aus Richtung Flechtdorf kommend in Richtung Korbach unterwegs, als laut Polizei vermutlich durch einen technischen Defekt wenige hundert Meter vor der ehemaligen belgischen Kaserne ein Brand im hinteren Teil des Traktors ausbrach. Der Fahrer kuppelte geistesgegenwärtig sofort den mit Stroh beladenen Anhänger ab und stellte den Schlepper anschließend am Fahrbahnrand ab. Der Landwirt blieb unverletzt.

Beim Eintreffen der alarmierten Korbacher Feuerwehr entwickelte sich das Feuer innerhalb weniger Augenblicke zu einem Vollbrand. "Wir haben daher sofort ein Schaumrohr vorgenommen und den Brand so gelöscht", erklärte Einsatzleiter Carsten Kühler gegenüber 112-magazin.de. Während der Löscharbeiten zerplatzten wegen der großen Hitze die Scheiben der Fahrerkabine mit lauten Schlägen. Nach wenigen Minuten war das Feuer gelöscht. Die Gefahr, dass der Brand auf ein angrenzendes Getreidefeld übergreift, bestand nicht - der Wind wehte vom Feld her in Richtung Straße.

Noch während der Löscharbeiten kamen Vertreter der Unteren Wasserbehörde und des Abwasserverbandes Ittertal zur Einsatzstelle, die in der Wasserschutzzone 2 liegt. Die beiden Experten sahen in dem Löschschaum kein Gefährdungspotential für das Grundwasser. Die Brandschützer reinigten die Straße und spülten den Schaum mit viel Wasser in die Kanalschächte. Von dort aus laufe die Flüssigkeit in ein Regenrückhaltebecken, stelle aber auch dort keine Gefahr dar, hieß es.

Der Traktor musste mit einem Tieflader abtransportiert werden. Ob an dem Schlepper, der laut Polizei einen Zeitwert von rund 25.000 Euro hat, Totalschaden entstanden war, stand an der Brandstelle zunächst nicht fest. Die vorsorglich alarmierte Besatzung eines Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen - von den rund 30 Feuerwehrleuten wurde bei dem Einsatz keiner verletzt.

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HADDENBERG/FISCHBACH. Ein heiß gelaufener Motor hat am Samstagnachmittag den Brand eines Schleppers ausgelöst. Das Feuer griff auf den mit Stroh beladenen Anhänger über.

Der 72 Jahre alte Fahrer, ein Landwirt aus der Großgemeinde Haina (Kloster), blieb bei dem Brand unverletzt. Am Traktorgespann entstand dagegen Totalschaden, den die zuständige Frankenberger Polizei am Sonntag mit 3500 Euro bezifferte.

Den Angaben zufolge war der Traktorfahrer am Samstag gegen 16 Uhr von Haddenberg kommend in Richtung Fischbach unterwegs, als der Motor an einer Steigung heiß lief und Feuer fing. Die Flammen erfassten zunächst den gesamten Schlepper vom Typ John Deere, dann griffen sie auf den mit Strohballen beladenen Anhänger über. Dort fand das Feuer reichlich Nahrung.

Die alarmierten Feuerwehren aus Haina, Battenhausen, Dodenhausen und Löhlbach ließen das Gespann kontrolliert abbrennen, hieß es am Sonntag weiter. Die Landesstraße 3296 blieb längere Zeit voll gesperrt. Erst gut eine Woche zuvor war bei Rhoden eine Rundballenpresse in Brand geraten (112-magazin.de berichtete, hier klicken).


Auf der Strecke war es im Juni zu einem schweren Unfall gekommen:
22-Jährige überschlägt sich: Schwer verletzt eingeklemmt (11.06.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Feuerwehr

HOF RHODA. Aufatmen auf Hof Rhoda bei Hatzfeld: Dort sollte am Freitagnachmittag ein Traktor in einer Scheune brennen. Tatsächlich aber hatte lediglich der Motor des Schleppers Feuer gefangen, die Flammen waren rasch gelöscht.

Der vermutlich durch technischen Defekt ausgebrochene Brand war gegen 14.30 Uhr von Nachbarn entdeckt und gemeldet worden. Daraufhin alarmierte die Rettungsleitstelle im Korbacher Kreishaus mehrere Feuerwehren der umliegenden Orte. Als die ersten Brandschützer wenig später an dem Außengehöft eintrafen, standen "nur" der Motor und ein Vorderreifen des landwirtschaftlichen Fahrzeugs in Flammen. Der Brand wurde rasch gelöscht, das Feuer hatte glücklicherweise nicht auf das Gebäude übergegriffen. Wehren aus allen Hatzfelder Ortsteilen waren alarmiert worden.

Der Schaden beträgt nach Angaben der Frankenberger Polizei rund 2000 Euro. "Das war zum Glück nichts Dramatisches", sagte einer der Beamten auf Anfrage von 112-magazin.de. Nach Angaben des Polizisten war der Traktor schon 14 Tage nicht mehr benutzt worden.

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