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BRAKEL. Am Freitag ereignete sich auf der Kreisstraße 18 zwischen Bad Driburg und Brakel ein Unfall, bei dem eine 30-jährige Frau aus Brakel schwer verletzt wurde. Gegen 11 Uhr fuhr die Frau mit ihrem Honda Jazz auf der Kreisstraße von Bad Driburg aus Richtung Brakel. Aus bislang unbekannten Gründen kam der Jazz nahe der Abfahrt Albrock nach rechts auf den Randstreifen neben der Fahrbahn, geriet ins Schleudern und kam dann nach links von der Fahrbahn ab.

Auf einer gerodeten Waldfläche überschlug sich der Honda und kam etwa 15 Metern von der Straße entfernt zum Stillstand. Die Fahrerin verletzte sich bei dem Unfall und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Im Bereich der Unfallstelle sperrte die Polizei die Emder Höhe kurzzeitig in beide Fahrtrichtungen. Die Feuerwehr musste ausgelaufene Betriebsstoffe auf der Fahrbahn abstreuen. Der Kreisbauhof wurde zwecks Ersetzen beschädigter Leitpfosten und Aufstellen von Verkehrsschildern hinzugerufen. An dem Honda ist nach Einschätzung der Polizeibeamten wirtschaftlicher Totalschaden entstanden. Das Auto musste von einem Abschleppunternehmer von der Unfallstelle abtransportiert werden. (ots/r)

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Montag, 11 Januar 2021 21:20

Trunkenheitsfahrt endet mit Überschlag

FRANKENBERG. Seinen Führerschein der Polizei aushändigen musste am Sonntag der Fahrer eines Ford - bei einem Überholmanöver geriet sein Wagen ins Schleudern und landete auf einer Wiese.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall gegen 18.40 Uhr auf der Kreisstraße 126 zwischen Wangershausen und Frankenberg. Dort war der 39-Jährige nach dem Genuss von alkoholischen Getränken vermutlich übermütig geworden. Nachdem er Rodenbach passiert hatte, setzte der Fahrer mit seinem Pkw etwa 100 Meter vor dem Ortsschild zum Überholen eines vor ihm fahrenden Pkws an

Leider missglückte der Überholvorgang, sodass sein Wagen auf dem Grasstreifen ins Schleudern geriet, von der Fahrbahn abkam und nach einem Überschlag auf dem Dach zum Liegen kam. Der Ford erlitt Totalschaden, den die Polizei mit 5000 Euro angibt. Beim Überprüfen des Fahrers durch Beamte der Polizei schlug den Ordnungshütern starker Alkoholgeruch entgegen. Ein durchgeführter Atemschnelltest brachte dann die Wahrheit ans Licht. Anschließend führte der Weg ins Krankenhaus, dort musste sich der 39-Jährige einer Blutentnahme unterziehen. (112-magazin.de)

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LICHTENFELS. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg ereignete sich am Donnerstag ein schwerer Verkehrsunfall - mit seinem BMW war ein Mann aus Lichtenfels frontal gegen einen massiven Straßenbaum geprallt.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 23-Jährige mit seinem silbergrauen BMW gegen 15.30 Uhr die Kreisstraße 48 von Sachsenberg in Richtung Neukirchen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der BMW auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß gegen einen Leitpfosten und prallte anschließend gegen eine Straßenbaum - dabei wurde der BMW stark deformiert. Ersthelfer bemühten sich um den Fahrer. Der alarmierte Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Polizei waren zeitnah am Ort des Geschehens.

Weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, rückte die Freiwillige Feuerwehr Neukirchen zur Unfallstelle aus. Die Kameraden streuten Ölbindemittel aus, nahmen das kontaminierte Streugut auf und säuberten die Straße von Trümmerteilen. In Absprache mit der Polizei wurde die Fahrbahn vorübergehend von den Einsatzkräften gesperrt. Den Abschlepper unterstützten die Ehrenamtlichen ebenfalls.

Mit dem RTW musste der Fahrer des BMWs nach Frankenberg ins Krankenhaus verlegt werden - über das Verletzungsmuster liegen noch keine Angaben vor. Lebensgefahr besteht aber nach Angaben der Beamten nicht. Die Schadenshöhe an dem BMW gibt die Polizei mit 15.000 Euro an. Rund 500 Euro Schaden schlagen für den Leitpfosten und den Baum zu Buche. 

Link: Unfallstandort am 7. Januar 2021 auf der Kreisstraße 48.

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Donnerstag, 19 November 2020 08:56

Skoda landet auf Gegenfahrbahn - Auto Totalschaden

FRANKENBERG/ROSENTHAL. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit am Mittwochabend zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3087 zwischen Rosenthal und Roda.

Wie die Polizei auf Nachfrage bestätigte, befuhr der Frankenberger (18) mit seinem schwarzen Skoda die Landesstraße aus Richtung Rosenthal kommend in Fahrtrichtung Roda. Gegen 18.30 Uhr kam der Skoda, etwa auf Höhe des Forsthauses nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Grünstreifen und krachte mit der Front in die Böschung. Im Anschluss überschlug sich das Fahrzeug und kam im Bereich der Gegenfahrbahn auf den Rädern zum Stehen.

Nachdem der 18-Jährige seinen Skoda unverletzt verlassen hatte, benachrichtigte er die Polizeistation Frankenberg. Die Streifenwagenbesatzung nahm den Unfall auf, notierte als Fremdschaden einen umgefahrenen Leitpfosten und sicherte die Gefahrenstelle ab. 

Den Sachschaden an Auto und Leitpfosten beziffert die Polizei auf 7100 Euro. Den Abtransport des völlig zerstörten Skoda übernahm die Firma AVAS aus Frankenberg. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3087 am 18.11.2020

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FRANKENBERG. Für einen 49-jährigen Mann aus einem Frankenberger Ortsteil endete die Trunkenheitsfahrt am Mittwochmorgen mit der Beschlagnahmung seines Führerscheins. 

Wie Zeugen berichten konnten, befuhr der Röddenauer mit seinem schwarzen Mercedes-Benz um 1.20 Uhr die Ederstraße von Frankenberg kommend, um die Bundesstraße 253 (Ortsumgehung Frankenberg) zu erreichen. Von dort wollte er in Richtung Marburg weiterfahren. Dieses Vorhaben wurde aber durch nicht angepasste Geschwindigkeit in Verbindung mit dem Konsum alkoholischer Getränke im Keim erstickt. 

An der Auffahrt zur Bundesstraße kam der 49-Jährige nach links von der Fahrbahn ab, beschädigte zwei Straßenbäume und kollidierte mit einem Fahrbahnteiler. Dort blieb der schwarze Benz mit Totalschaden stehen. 

Andere Verkehrsteilnehmer riefen die Polizei an, die den Unfall aufnahm. Dabei stellten die Beamten bei dem unverletzt gebliebenen Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Umgehend wurde ein Blutentnahme angeordnet. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 8000 Euro.  (112-magazin.de)

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Sonntag, 08 November 2020 17:35

Zu weit ausgeholt - Ford rammt Subaru, Totalschaden

SCHWALEFELD. Im Willinger Ortsteil Schwalefeld ereignete sich am Samstagnachmittag ein Verkehrsunfall, bei dem zwar niemand verletzt wurde - allerdings wurden zwei Autos total zerstört.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr gegen 15.20 Uhr ein 68 Jahre alter Schwalefelder mit seinem Subaru Forester und Anhänger die Kreisstraße 63 (Uplandstraße) von Rattlar kommend in Richtung Ortsmitte. Um nach rechts in die Spitzkehre Zur Kalkreise einbiegen zu können, holte der 68-Jährige mit seinem Subaru weit nach links über die Gegenfahrbahn aus, stoppte seinen Wagen an einer Ausbuchtung und schaute in beiden Fahrrichtungen ob sich Fahrzeuge nähern. 

Dabei übersah er einen ebenfalls aus Richtung Rattlar herannahenden Ford Fiesta, der von einem 18-Jährigen aus Willingen gesteuert wurde. Beim Einbiegen des Subaru nach rechts in die Straße Zur Kalkreise krachte der Ford in die rechte Seite des Japaners. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Gesamtsachschadenshöhe: 9000 Euro.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Uplandstraße in Schwalefeld am 7. November 2020.

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BAD WILDUNGEN. Nicht angepasste Geschwindigkeit bei widrigen Witterungseinflüssen haben am Dienstagabend zu einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 40 zwischen der Bundesstraße 253 und Reinhardshausen geführt. Drei Personen wurden verletzt, an dem roten Kleinwagen entstand Totalschaden.

Auf Nachfrage bei der Bad Wildunger Polizei teilten die Beamten mit, dass der Fahrer (19) eines Ford Fiesta gegen 21.35 Uhr die Kreisstraße 40 von Odershausen in Richtung Reinhardshausen befahren hatte. In einer Rechtskurve geriet der 19-Jährige ins Schleudern, er verlor die Kontrolle über seinen Ford, der Kleinwagen überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. 

Verkehrsteilnehmer halfen dem Fahrer und den beiden Mitfahrerinnen (beide 17 Jahre alt) aus dem zerstörten Fiesta und riefen die Rettungsleitstelle über die Notrufnummer 112 an. Nach der Erstversorgung mussten die beiden Edertalerinnen und der Fahrer ins Bad Wildunger Krankenhaus transportiert werden. Auf 5000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt. Einige Leitpfosten, die bei dem Unfalls geplättet wurden, müssen neu gesetzt werden.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 3. November auf der Kreisstraße 40

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Mittwoch, 07 Oktober 2020 08:48

Beetle aufs Dach gelegt - Totalschaden, Krankenhaus

EDERTAL. Ihren schwarzen Volkswagen hat eine 20 Jahre alte Frau aus dem Edertal am Mittwochmorgen aufs Kreuz gelegt - an dem Fahrzeug entstand Totalschaden.

Nach Angaben der Polizei, befuhr die junge Frau mit ihrem Beetle die Landesstraße 3383 von Wellen kommend in Richtung Bergheim. Etwa 1200 Meter vor Bergheim driftete ihr Fahrzeug nach rechts, der Wagen geriet außer Kontrolle, überschlug sich und blieb auf dem Dach in einem Feld liegen. Ersthelfer kümmerten sich um die verletzte Person und kontaktierten über den Notruf um 4.26 Uhr die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Nach der medizinischen Erstversorgung kam die Edertalerin in Krankenhaus nach Fritzlar. Über die Schwere der Verletzungen ist nichts bekannt. An dem  Beetle entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (112-magazin.de)

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Freitag, 02 Oktober 2020 07:48

Mit BMW überschlagen - Auto Totalschaden

USSELN/NEERDAR. Glück im Unglück hatte am Donnerstag ein 20 Jahre alter Mann aus Willingen - er kam mit einem blauen BMW von der Bundesstraße 251  ab und überschlug sich.

Wie eine Zeugin am Unfallort um 16.55 Uhr gegenüber 112-magazin.de  mitteilte, befuhr der 20-Jährige vor ihr, aus Richtung Usseln kommend, die Bundesstraße in Fahrtrichtung Neerdar. Aus heiterem Himmel sei der BMW nach rechts in den Straßengraben gesteuert worden und habe sich mehrfach überschlagen. Danach, so die Zeugin, sei der Fahrer ausgestiegen - scheinbar unverletzt. Über den Notruf informierte ein Zeuge die Polizei, zeitnah erschien eine RTW-Besatzung aus Usseln und untersuchte vorsorglich den Unfallverursacher.

Auf Nachfrage bei der Polizeistation Korbach wurde der Unfallhergang bestätigt. Weil ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen werden mussten, wurde die Freiwillige Feuerwehr Usseln um 17.09 Uhr alarmiert. Einsatzleiter Jürgen Schalk und 24 Ehrenamtliche sicherten die Unfallstelle ab, streuten Ölbindemittel auf  Betriebsstoffe und unterstützten Polizei und Abschleppdienst.

An dem im Hochsauerlandkreis (HSK) zugelassenen BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Außerdem wurden ein Leitpfosten und ein Netzknotenpunkt beschädigt.  

Link: Unfallstandort Bundesstraße 251 am 1.10.2020.

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BAD WILDUNGEN. Ohne Führerschein war am Sonntagabend ein 25-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis in Reitzenhagen unterwegs. Sein Seat mit Korbacher Kennzeichen, wurde bei einem Alleinunfall völlig demoliert und hat nur noch Schrottwert.

Die Polizei vermutet als Unfallursache unangepasste Geschwindigkeit in Kombination mit Alkoholgenuss. Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der Mann aus Homberg-Efze gegen 20.10 Uhr die Bilsteinstraße (K40) von Reinhardshausen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. In der Ortslage von Reitzenhagen geriet der Fahrer mit seinem silbergrauen Pkw auf Grund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern. 

Zunächst drehte sich das Fahrzeug auf der Brücke über die Wilde und prallte mit den Rädern gegen die Bordsteinkante. Dadurch wurde das linke Hinterrad abgerissen, anschließend prallte der Seat gegen das Brückengeländer und blieb halb auf dem Bürgersteig und halb auf der Fahrbahn stehen. Passanten riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und meldeten eine eingeklemmte Person, sowie einen brennenden Pkw in der Ortsdurchfahrt von Reitzenhagen. 

Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul ging die Alarmfahrt mit drei Fahrzeugen und Blaulicht zum Unfallort. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Polizei aber Entwarnug geben. Es brannte weder ein Fahrzeug, noch war die Person im Seat eingeklemmt. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich daher auf die Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie das Aufnehmen von aufgelaufenen Betriebsstoffen. Der Fahrzeuginsasse wurde von Ersthelfern an der Unfallstelle versorgt und anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen transportiert - dort wurde ihm auch ein Blutprobe auf Anordnung der Polizei entnommen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. September 2020 in Reitzenhagen.

Publiziert in Polizei
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