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SCHÖNSTADT/SIMTSHAUSEN. Bei Großkontrollen im Kreis Marburg-Biedenkopf hat die Polizei 180 Fahrzeuge mit insgesamt 205 Insassen angehalten und überprüft. Beteiligt an der Aktion war auch der Zoll. Eine Zielsetzung war es, reisende Einbrecher aufzuspüren.

Man wolle mit der Präsenz bei derartig groß angelegten offenen Kontrollen den Druck hoch halten, Reiserouten von Einbrechern entdecken und reisende Täter verunsichern, sagte Manfred Kaletsch, Leiter der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf. Bei der Kontrollaktion am Donnerstag ging es aber natürlich auch darum, die Verkehrssicherheit von Fahrer und Fahrzeug sowie das Einhalten sonstiger Bestimmungen zu überprüfen. Insgesamt 20 Beamte der Polizeistation Marburg, der Kriminalpolizei Marburg, des Regionalen Verkehrsdienstes und des Zolls kontrollierten von 13 bis 15 zunächst auf einem Parkplatz der B 3 am Ortsausgang von Schönstadt und dann nochmal von 16.30 bis 19 an der Bundesstraße 252 bei Simtshausen.

Insgesamt wurden 180 Fahrzeuge - Lastwagen ebenso wie Lieferwagen und Autos - mit 205 Insassen gestoppt und überprüft. Ein Autofahrer musste seinen Wagen stehenlassen, weil er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Sein Drogentest reagierte positiv. Der 22-jährige Mann musste zur Blutprobe. Zusätzlich führte die Kontrolle zu acht Anzeigen wegen mangelnder Ladungssicherheit, wegen nicht eingehaltener Sozialvorschriften und wegen gewerbe- oder steuerrechtlicher Verstöße. Ein durchreisender Autofahrer wollte Geld sparen und hatte deshalb in Österreich nicht nur seinen Sprinter vollgetankt, sondern auch vier 20-Liter-Kanister. Mal abgesehen davon, dass der Transport dieser Menge in einem Fahrzeug nicht gestattet ist, überschritt er damit die erlaubte Einfuhrmenge von maximal 20 Litern deutlich. Der Zoll versteuerte die übrigen 60 Liter an Ort und Stelle nach. Der Mann musste 60 Euro Steuern zahlen und den Treibstoff aus den Kanistern in den Fahrzeugtank umfüllen.

Reisende Einbrecher, die die Beamten zum Beispiel an den im Fahrzeug transportierten typischen Einbruchswerkzeugen erkennen würden, gingen den Beamten bei der Kontrollaktion am Donnerstag nicht ins Netz. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

TODENHAUSEN. Einmal mehr ist eine Radarsäule an der B 252 zwischen Frankenberg und Marburg mutwillig beschädigt worden, diesmal handelt es sich um ein Gerät in der Ortslage von Todenhausen. Möglicherweise steht der Fahrer eines Sattelzuges in Zusammenhang mit den Schlägen gegen die Anlage.

Zu der Sachbeschädigung kam es vermutlich am frühen Freitagmorgen gegen 0.40 Uhr in der Hauptstraße in Todenhausen. Nach ersten Ermittlungen der Polizei gab es zu dieser Zeit vier Schläge. Zeitgleich berichteten Zeugen von einem langen Fahrzeug mit Seitenleuchten, möglicherweise ein Sattelzug, der kurz darauf vom Standort der stationären Geschwindigkeitsmessanlage wegfuhr. Ganz offensichtlich hatte jemand mit einem Hammer oder etwas Ähnlichem gegen sämtliche Scheiben auf allen drei Ebenen der Messstation geschlagen.

Ob neben den Scheiben ein Schaden an den dahinter liegenden Messgeräten und Kameras entstanden war, stand am Freitagvormittag noch nicht fest. Die Polizei ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer zur fraglichen Zeit ähnliche Beobachtungen gemacht und weitere Einzelheiten zu dem mutmaßlichen Sattelzug nennen kann, der wendet sich an die Polizei in Marburg, Telefon 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

MÜNCHHAUSEN. Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Mercedes und einem Lastwagen mit Anhänger hat der 76-jährige Daimlerfahrer aus Marburg schwere, aber offensichtlich nicht lebensbedrohliche und der 52-jährige Lkw-Fahrer aus Neustadt eher leichtere Verletzungen erlitten. Beide Fahrer kamen ins Krankenhaus.

Der Unfall passierte am Dienstagnachmittag gegen 15.20 Uhr auf der Bundesstraße 252 zwischen Wetter-Todenhausen und Münchhausen-Simtshausen. Nach den ersten Ermittlungen und Zeugenaussagen geriet der Daimlerfahrer in den Gegenverkehr. "Verkehrsbedingte Gründe lagen nach den Aussagen offenbar nicht vor", sagte Polizeisprecher Martin Ahlich.

Sowohl am Lastwagen als auch am Daimler der A-Klasse entstand erheblicher Sachschaden. Ein Abschleppwagen transportierte den Mercedes ab. Der Lastwagen blieb trotz des Schadens zumindest für den Weg zum nahen Parkplatz fahrbereit.

Es kam wegen der notwendigen teilweisen Vollsperrung der Bundesstraße 252 zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hatte auch hier entsprechende Rundfunkwarnmeldungen veranlasst.

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Publiziert in MR Polizei

WETTER/TODENHAUSEN. Insgesamt sieben Menschen sind bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 252 zwischen Wetter und Todenhausen verletzt worden, einige von ihnen schwer. Ein 75 Jahre alter Autofahrer war aus noch ungeklärten Gründen in den Gegenverkehr geraten.

Der schwere Unfall passierte am Sonntag gegen 14.50 Uhr: Ein 75-jähriger Fahrer war mit seinem Skoda von Wetter in Richtung Todenhausen unterwegs, als er aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet und dort mit einem entgegenkommenden Opel Corsa frontal zusammenstieß. Sowohl der Skodafahrer als auch die 35-jährige Opelfahrerin wurden durch den Zusammenstoß schwerstverletzt.

Ein dem Opel folgender BMW kollidierte ebenfalls mit dem Skoda des mutmaßlichen Unfallverursachers. Die zwei Insassen dieses Wagens wurden ebenfalls verletzt. Zwei weitere Autos, beide vom Typ Audi, einer besetzt mit zwei Personen, der andere besetzt mit einer Person, die beide in Richtung Marburg unterwegs waren, wurden durch Trümmerteile beschädigt. Auch diese Insassen erlitten Verletzungen.

Durch den Aufprall wurde der Opel Corsa von der Straße geschleudert und blieb in unmittelbarer Nähe des dortigen Gleiskörpers der Bahnstrecke Marburg-Frankenberg liegen. Der Bahnverkehr wurde aus diesem Grund langsam an der Unfallstelle vorbeigeführt, kam jedoch nicht zum Erliegen.

Der schwerstverletzte 75-jährige Skodafahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik nach Marburg geflogen. Die anderen Verletzten wurden mit Rettungswagen in die Klinik nach Marburg eingeliefert.

Die B 252 war ab 14.55 Uhr voll gesperrt, die Sperrung dauerte bis in den Abend hinein an. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Die Feuerwehr Todenhausen unterstützte die Maßnahmen vor Ort. Zur Aufklärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg ein Unfallsachverständiger hinzugezogen. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 30.000 Euro.

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Publiziert in MR Polizei

WETTER. Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 hat ein 29-jähriger Mann aus Wetter am Dienstag schwere Verletzungen erlitten. Die Feuerwehr befreite den eingeklemmten Fahrer aus seinem Wrack. Er war mit seinem Auto in einen entgegenkommenden Lastwagen mit Anhänger geschleudert. Die Bundesstraße war von 8.10 bis 10.30 Uhr voll gesperrt.

Die Meldung über den schweren Unfall ging am Dienstagmorgen um kurz nach 8 Uhr bei den Rettungskräften ein. Nach den ersten Ermittlungen geriet ein 29-jähriger Mann aus Wetter auf dem Weg von Wetter nach Frankenberg kurz vor dem Ortsteil Todenhausen in einer Rechtskurve auf der feuchten Straße ins Schleudern. Es kam zur Kollision zwischen seinem grauen Renault und einem entgegenkommenden Lastwagen mit Anhänger. Dessen Fahrer konnte trotz versuchten Ausweichmanövers den Unfall nicht mehr vermeiden.

An dem Renault und auch an dem Lastwagen entstanden erhebliche Schäden. Der 61-jährige Lastwagenfahrer erlitt leichte Verletzungen, er stand aber unter Schock. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt und die Rettungskräfte befreite die Feuerwehr den schwer verletzten Autofahrer aus seinem Wrack und brachte ihn ins Krankenhaus. Weder stehen die Schwere der Verletzungen noch die Unfallursache fest. Für die Unfallaufnahme, Abschleppmaßnahmen und Reinigungsarbeiten war die Unfallstelle bis 10.33 Uhr voll gesperrt. Die Polizei hatte Rundfunkwarnmeldungen inklusive Umleitungsempfehlungen veranlasst.

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Publiziert in MR Retter

WETTER. Nach einem Lkw-Unfall auf der B 252 kommt es bei Wetter im Kreis Marburg-Biedenkopf zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Ein mit Papierrollen beladener Sattelzug kippte am Vormittag um. Zunächst war die Unfallstelle jeweils einseitig passierbar, wegen der Bergung kommt es aber zu einer Vollsperrung.

"Der an sich glimpflich verlaufener Lkw-Unfall zwischen Wetter und Todenhausen entfaltet seit kurz nach 11 Uhr erhebliche Nachwirkungen", sagte am Mittag der Marburger Polizeisprecher Martin Ahlich. Teile der Ladung des umgefallenen Sattelzuges, große jeweils etwa zwei Tonnen schwere Papierrollen, liegen unter anderem auch auf der Straße. Die Bergung des Gespanns und der Ladung dürfte noch mehrere Stunden andauern und wegen der zumindest zeitweilig notwendigen Vollsperrung der Strecke zu erheblichen Behinderungen führen. Die Polizei veranlasste und veranlasst entsprechende Rundfunkwarnmeldungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 58-jährige Brummifahrer von Todenhausen in Richtung Wetter. Auf der geraden, dort insgesamt dreispurigen Straße kam er nach links von seiner Fahrspur ab. Der vollbeladene Sattelzug landete nach dem folgenlosen Überqueren der beiden Fahrspuren des Gegenverkehrs im linken Straßengraben und kippte um. Der Fahrer blieb unverletzt.

Die Bergung erfordert wegen der Größe und Schwere der Papierrollen und des Fahrzeugs selbst schweres Gerät und dauert nach bisheriger Einschätzung noch mehrere Stunden an. Die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls sind noch nicht abgeschlossen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens lässt sich noch nicht beziffern.

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Publiziert in MR Polizei

TODENHAUSEN. Auf der B 252 zwischen Münchhausen und Wetter sind am vergangenen Sonntag einige Fahrzeuge geblitzt worden, obwohl sich die Fahrer an die Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten hatten. Der Blitzer in Todenhausen hatte sich nämlich nicht automatisch auf die Winterzeit umgestellt.

Auf der Bundesstraße 252 gilt dort zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr früh Tempo 30. Das Problem am vergangenen Wochenende: Der Blitzer in Todenhausen hatte seine interne Uhr in der Nacht auf Sonntag nicht von selbst um eine Stunde zurückgestellt. Wer also beispielsweise am Sonntagabend um 21.15 Uhr mit erlaubten 50 km/h an dem Radargerät vorbeifuhr, wurde geblitzt, weil das Gerät "dachte", es sei bereits 22.15 Uhr und es gelte somit Tempo 30.

Die HNA erfuhr von mehreren betroffenen Autofahrern von der Blitzer-Panne. Wetters Bürgermeister Kai-Uwe Spanka bestätigte auf Nachfrage den Fehler an dem einen Blitzer in Todenhausen. Zu Dienstbeginn am Montagmorgen sei dies bemerkt und behoben worden. "Es kann schon mal passieren, dass die Technik sich nicht von Sommer- auf Winterzeit umstellt", sagte Spanka auf HNA-Anfrage.

Die fälschlich geblitzten Fahrer müssten sich aber keine Sorgen machen: "Unsere Mitarbeiter sehen am Computer, wann derjenige geblitzt wurde, diese Verfahren werden von uns gleich rausgeworfen und gar nicht erst bearbeitet."

Zuletzt waren die Blitzer im Kreis Marburg-Biedenkopf in die Schlagzeilen geraten, weil Unbekannte zahlreiche Geräte mit Farbe besprüht und sie damit vorübergehend außer Gefecht gesetzt hatten.

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Publiziert in MR Polizei

TODENHAUSEN/FRANKENBERG. Ein Regionalzug hat auf der Fahrt nach Frankenberg auf einem Bahnübergang in Todenhausen ein Auto erfasst. Die 64 Jahre alte Autofahrerin war beim Wenden mit dem Heck ins Gleis geraten, als sich die Bahn am Montagabend näherte und den Kleinwagen rammte.

Bei dem Zusammenstoß gegen 19 Uhr am Ostermontag blieben die Autofahrerin aus Wetter, der 43-jährige Triebwagenführer und die 22 Fahrgäste unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von 35.000 Euro, wie ein Sprecherin der zuständigen Bundespolizei am Dienstag auf Anfrage erklärte.

Nach den Ermittlungen der Bundespolizei hatte die Autofahrerin mit ihrem VW Up einen unbeschrankten und mit Andreaskreuz gesicherten Bahnübergang in Todenhausen im Kreis Marburg-Biedenkopf überquert. Anschließend habe sie wenden wollen und sei dabei mit dem Heck wieder auf den Bahnübergang geraten. Wenig später kam es zum Zusammenstoß, obwohl der Triebfahrzeugführer der Regionalbahn 23124 noch mehrere Achtungspfiffe abgegeben und eine Schnellbremsung eingeleitet hatte.

Der Zug konnte eigenständig nach Marburg zurückkehren, das Auto der 64-Jährigen musste abgeschleppt werden. Die Bahnstrecke Sarnau-Frankenberg blieb bis 20.12 Uhr gesperrt. Gegen die Autofahrerin wurde ein Strafverfahren eingeleitet wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.


Einen ähnlichen Vorfall gab es vergangenes Jahr in Viermünden:
Zug zermalmt Kleinwagen: 87-Jährige unverletzt (15.09.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei

TODENHAUSEN. Ein Regionalzug hat auf der Strecke zwischen Marburg und Frankenberg auf einem Bahnübergang in Todenhausen ein Auto erfasst. Die 64 Jahre alte Autofahrerin war beim Wenden mit dem Heck ins Gleis geraten, als sich die Bahn am Montagabend näherte und den Kleinwagen rammte.

Bei dem Zusammenstoß gegen 19 Uhr am Ostermontag blieben die Autofahrerin aus Wetter, der 43-jährige Triebwagenführer und die 22 Fahrgäste unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von 35.000 Euro, wie ein Sprecherin der zuständigen Bundespolizei am Dienstag auf Anfrage erklärte.

Nach den Ermittlungen der Bundespolizei hatte die Autofahrerin mit ihrem VW Up einen unbeschrankten und mit Andreaskreuz gesicherten Bahnübergang in Todenhausen im Kreis Marburg-Biedenkopf überquert. Anschließend habe sie wenden wollen und sei dabei mit dem Heck wieder auf den Bahnübergang geraten. Wenig später kam es zum Zusammenstoß, obwohl der Triebfahrzeugführer der Regionalbahn 23124 noch mehrere Achtungspfiffe abgegeben und eine Schnellbremsung eingeleitet hatte.

Der Zug konnte eigenständig nach Marburg zurückkehren, das Auto der 64-Jährigen musste abgeschleppt werden. Die Bahnstrecke Sarnau-Frankenberg blieb bis 20.12 Uhr gesperrt. Gegen die Autofahrerin wurde ein Strafverfahren eingeleitet wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.


Einen ähnlichen Vorfall gab es vergangenes Jahr in Viermünden:
Zug zermalmt Kleinwagen: 87-Jährige unverletzt (15.09.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 09 April 2014 14:55

Einbrecher auf Kneipentour: Geld statt Getränke

SCHWALM-EDER-KREIS. Unbekannte Täter haben Mittwochnacht versucht, in zahlreiche Gaststätten im Schwalm-Eder-Kreis einzubrechen. Dabei hatten sie es auf das Bargeld abgesehen. Wie viel Geld erbeutet wurde, ist derzeit noch nicht bekannt.

Die Täter haben Schubladen durchsucht sowie in drei Fällen jeweils einen Sparfachkasten aufgebrochen. Der verursachte Sachschaden beläuft sich insgesamt auf mehrere hundert Euro. Die Täter hatten jeweils ein Fenster aufgehebelt, um in die Gasträume zu gelangen. Bei einem Café in Bad Zwesten blieb jedoch es bei einem Einbruchsversuch, weil dort ein Alarm losging, als sie das Fenster aufbrechen wollten. Daraufhin sind die Täter geflüchtet.

Betroffen waren ein Café in der Straße Vor dem Tore in Bad Zwesten, eine Gaststätte im Mühlenweg in Gudensberg-Maden, eine Gaststätte in der Frankfurter Straße in Borken-Kerstenhausen, eine Gaststätte in Frielendorf-Todenhausen sowie eine Gaststätte in Homberg-Caßdorf. Ob es sich in allen Fällen um ein und dieselben Täter handelt, war zunächst unklar.

Ein Zeuge, der einen Täter in Gudensberg-Maden sah, beschrieb den Mann als etwa 1,70 bis 1,90 Meter groß mit schlanker Gestalt. Er trug eine dunkle Strickmütze, das Gesicht sei vermummt gewesen. Hinweise erbittet die Polizei in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660 oder die Polizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/7740.

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Publiziert in HR Polizei
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