Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Tierrettung

Donnerstag, 11 August 2022 17:44

Hund in Mercedes kollabiert - Scheibe eingeschlagen

EDERSEE. Wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz muss sich ein 58-Jähriger aus Fulda verantworten - der Mann hatte am Dienstag seinen Hund unbeaufsichtigt bei sengender Hitze im Auto gelassen.

Nur dem beherzten Eingreifen einer Polizeibeamtin und eines Feuerwehrmannes ist es zu verdanken, dass der Hund in letzten Moment gerettet werden konnte. Ereignet hatte sich das Drama am 9. August gegen 15 Uhr. Passanten hatten einen Hund in einem geparkten Benz gesehen, dem es ersichtlich schlecht ging. Bei einer Außentemperatur von 28 Grad Celsius und heftiger Sonneneinstrahlung hatte sich die Hitze im Auto derart gestaut, dass sich das Tier in seiner Not vom Kofferraum des Kombis durch das Trennnetz auf die Rückbank vorgearbeitet hatte, in der Hoffnung, dort mehr Schatten zu finden. 

Gegen 14.45 Uhr trafen Passanten auf Simone Böhmert von der Wasserschutzpolizei Edersee und klärten die Beamtin auf. Ab diesem Moment lief die Rettungsaktion auf Hochtouren. Der Hund lag mittlerweile auf der Rückbank und war stark am Hecheln. Linderung brachten dem Tier auch die drei Zentimeter geöffneten Scheiben nicht. Der Anruf an die Kollegen der Polizeistation Bad Wildungen folgte unmittelbar. Auch Wehrführer Mirko Gerlach von der Freiwilligen Feuerwehr Hemfurth/Edersee wurde alarmiert. Um 15 Uhr wurde eine Scheibe beim Benz eingeschlagen und der Hund aus dem Auto gezogen. "Es ging nicht um Minuten, sondern um Sekunden", berichtete der Wehrführer gegenüber unserer Redaktion. Völlig überhitzt und nicht mehr in der Lage zu stehen, musste der Hund mit Wasser behutsam abgekühlt werden.

Den Besitzer des Hundes versuchten die Beamten der Polizeistation telefonisch zu erreichen, dies war nicht möglich, weil sein Handy in Auto lag und der Mann im Kletterwald seinem Hobby frönte. Nach langer Suche konnten die Beamten den Besitzer des Hundes ausfindig machen. Nach der Belehrung wurde eine Anzeige gegen den 58-Jährigen gefertigt.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals darauf hin, keine Kinder oder Tiere allein in geschlossenen Fahrzeugen zu lassen.

- Anzeige -

Publiziert in Retter

VÖHL. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren waren in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Einsatz, um Tiere zu retten, ein Übergreifen der Flammen auf eine Scheune zu verhindern und den Schaden auf 170 Strohballen und 30 Heuballen zu begrenzen.

Einmal mehr hat sich am 28. Juli gezeigt, wie hoch der Ausbildungsstand der Feuerwehren Vöhl und Korbach ist - mit Engagement und Fachwissen wurde ein Großfeuer in Schach gehalten, unterstützt wurden die Löscharbeiten von Landwirten und von der Firma Wachenfeld.

Gegen 22.35 Uhr ertönten Sirenen in Vöhl, sodass Gemeindebrandinspektor Marco Amert auf den Alarmierungscode schaute: "Marienhagen, Obernburger Straße, F3, brennende Strohballen an Scheune", so das Einsatzstichwort. Mit den alarmierten Feuerwehren aus Vöhl, Marienhagen, Obernburg, Thalitter und Herzhausen, trafen die Florianjünger in der Feldgemarkung zwischen Marienhagen und Obernburg ein. Rund 200 Rundballen standen in Vollbrand. Eine etwa zehn Meter entfernte Scheune und ein Stall waren akut durch das Feuer gefährdet. Schnelles Handeln war daher nötig.

Während der Gemeindebrandinspektor die eintreffenden Einsatzkräfte mit Aufgaben betraute, wurden ein Bulle, drei Rinder und drei Kälber aus der Gefahrenzone gebracht und eine Riegelstellung aufgebaut, um ein Übergreifen der Flammen auf die Scheune zu verhindern. Weiterhin traf die Feuerwehr Korbach zur Unterstützung mit Tanklöschfahrzeugen ein, Landwirte brachten Wasserfässer zur Einsatzstelle und die Firma Wachenfeld rückte mit dem Wechselladerfahrzeug und zwei Wassertanks an. 

Um 4.30 Uhr, konnte Marco Amert der Leitstelle Waldeck-Frankenberg "Feuer aus" melden. Die Brandwache übernahm die Freiwillige Feuerwehr Marienhagen. Wie es zu dem Brand kam, steht noch nicht fest, die Beamten der Korbacher Polizei sind derzeit mit der Spurensicherung beschäftigt. Auch über die Höhe des Sachschadens liegen noch keine Informationen vor.

Link: Einsatzstandort am 28. Juli 2022 bei Marienhagen.

Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN. Um 13.55 Uhr am Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr Külte zu einer Tierrettung in den Hortweg alarmiert. Aufmerksame Bürger hatten festgestellt, dass eine Katze in einen Güllebehälter gefallen war und sich mit eigener Kraft nicht mehr aus ihrer misslichen Lage befreien konnte. 

Nach einer kurzen Erkundung durch den stellvertretenden Stadtbrandinspektor wurde die vierteilige Steckleiter in Stellung gebracht. Parallel dazu rüstete sich der Angriffstrupp mit Atemschutz und Wathose aus und ging anschließend zur Rettung der Katze vor.

Nach 30 Minuten war der Einsatz beendet und die Katze wohlbehalten aus dem Behälter gerettet.

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 27 April 2022 16:12

Feuerwehr rettet eingeklemmte Katze

KORBACH. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, um kurz nach 1 Uhr rückten die Wehren Eppe und Goldhausen in das Wohngebiet Epper Steinberg aus. Ein Hauseigentümer hatte dort festgestellt, dass sich eine herrenlose Katze offensichtlich auf dem nächtlichen Streifzug in einem gekippten Fenster verklemmt hatte.

Die ehrenamtlichen Kräfte konnten rasch helfen und befreiten die Katze schonend und mit sicheren Handgriffen. Augenscheinlich hatte sich das Tier bei seinen eigenen Befreiungsversuchen erheblich verletzt. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor Arno Zenke nahm daher Kontakt mit einer Tierarztpraxis auf. Dankenswerterweise war diese bereit, die Katze noch in der Nacht zur weiteren Versorgung aufzunehmen.

Bereits am frühen Dienstagabend stellte der Hilfeleistungszug der Kernstadtwehr seine Einsatzbereitschaft her, um ebenfalls einem Tier, in diesem Fall einem Pferd, in Notlage zu helfen. Der Einsatz konnte jedoch abgebrochen werden, da das Tier unter Hinzuziehung eines Tierarztes bereits aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte.

-Anzeige-

Publiziert in Feuerwehr

BURGWALD. Rund 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus der Gemeinde Burgwald waren am frühen Sonntagmorgen in Bottendorf im Einsatz - Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell leitete beide Aktionen.

Zunächst war für die Freiwillige Feuerwehr Bottendorf die Nacht um 3.52 Uhr zu Ende, weil die Leitstelle einen Brand der Kategorie "F2" gemeldet hatte. In der Wolkersdorfer Straße in Höhe der Hausnummer 24 brannte ein Schuppen, in dem sich Tiere befanden. Unter Atemschutz und einem schnellen Löschangriff konnte ein Übergreifen des Feuers auf eine Scheune verhindert und so größerer Schaden abgewendet werden. Mehrere Kaninchen, die sich dort befanden, wurden gerettet. Eine Person erlitt leichte Verletzungen bei der Bekämpfung des Feuers.

Kaum war dieser Einsatz beendet, erreichte Ayora Escandell zwei Stunden später, gegen 5.50 Uhr, ein erneuter Feueralarm, ebenfalls in der Wolkersdorfer Straße, in Höhe der Hausnummer 47. Dort brannten in einem Schuppen mehrere Rundballen und etwas weiter entfernt noch zwei Rundballen auf einer Wiese. Auch hier konnte das Feuer rasch bekämpft werden. 

Über die Höhe der Sachschäden liegen noch keine Informationen vor. Wie die Brände entstanden sind, wird von der Kripo ermittelt. Eine Selbstentzündung kann aber aus jetziger Sicht ausgeschlossen werden. Wer Hinweise zur Brandursache geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 in Verbindung zu setzen.

-Anzeige-

Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN. Am Sonntagabend, gegen 20.20 Uhr, wurden die Einsatzkräfte aus der Kernstadt zu einem Kellerbrand in die Lütersheimer Straße alarmiert. Kurze Zeit später rückten die ersten Kameraden mit dem Hilfeleistungstanklöschfahrzeug aus.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle drang bereits schwarzer Rauch aus der an das Wohnhaus angrenzenden Garage. Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz in die Räumlichkeiten zur Brandbekämpfung vor. Ein Hausbewohner wurde zeitgleich durch die Feuerwehr betreut. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Aufgrund eines technischen Defektes kam es in einem Kellerraum zum Brand. Der Atemschutztrupp löschte das Feuer im Bereich einer Werkstatt, schaffte eine Abluftöffnung und rettete bei der weiteren Kontrolle der Kellerräume mehrere Kaninchen. Währenddessen wurde das Objekt mit dem elektrischen Hochleistungslüfter belüftet.

Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz für die freiwilligen Einsatzkräfte beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt. Durch das schnelle Eingreifen der Brandschützer konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Im Einsatz standen die Feuerwehr der Stadt Volkmarsen mit allen Einsatzmitteln, die Polizei aus Bad Arolsen und das Deutsches Rotes Kreuz Korbach-Bad Arolsen mit etlichen Rettungswagen.

-Anzeige-

Publiziert in Feuerwehr

WALDECK. Am Samstagnachmittag um 16.49 Uhr, wurden die Feuerwehren Nieder-Werbe und Sachsenhausen zu einer Tierrettung am Edersee auf die Halbinsel Scheid alarmiert. Ein Hund war am Loreleyfelsen abgestürzt und saß an der Wasserkante fest. 

Zunächst begaben sich die ersten Trupps zu Fuß in Richtung Wanderweg zum Loreleyfelsen. Dort wurde Einsatzleiter Andreas Przewdzing bereits von den Hundebesitzern erwartet und eingewiesen. Die Erkundung ergab, dass der Hund ausschließlich von der Wasserseite aus gerettet werden konnte. Dafür wurde das Einsatzstichwort auf "H WASS" angepasst und die Feuerwehr Waldeck mit dem dort stationierten Boot nachalarmiert.

Das Boot wurde in Waldeck-West zu Wasser gelassen und die Fahrt in Richtung Scheid angetreten. Zu diesem Zeitpunkt saß der Hund weiterhin an seiner Position, klammerte sich an einen Felsen, wurde aber zunehmend unruhiger. Aus Richtung Seeseite näherte sich ein Angler mit Boot von Bringhausen in Richtung Scheid und bot seine Unterstützung an. Aufgrund der niedrigen Wassertemperatur war schnelle Hilfe nötig, sodass der Angler den Hund zu sich ins Boot nahm. Anschließend wurde der Vierbeiner durch die Feuerwehr und den Tierbesitzer am Ufer wieder in Empfang genommen.

Wie der stellvertretende Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer auf Nachfrage mitteilt, kam das Rettungsboot der Waldecker Wehr nicht mehr zum Einsatz. Insgesamt waren 25 Freiwillige an der Rettungsaktion beteiligt.

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 01 November 2021 08:43

Feuerwehr befreit Biber aus misslicher Lage

KASSEL. Vier Feuerwehrleute haben am Sonntagnachmittag einem Biber das Leben gerettet - das Tier konnte danach in Freiheit seine Bahnen in der Fulda schwimmen.

Wie Einsatzleiter Karsten Fischer mitteilt, wurde die Feuerwehr Kassel am 31. Oktober durch Polizeikräfte darüber informiert, dass sich ein Biber im Bereich der Giesenallee nicht mehr aus einer betonierten Wasserrinne befreien konnte. Ein besorgter Bürger hatte sich zuvor an die Polizei gewandt und dort die Situation geschildert.

Von der Besatzung eines Löschfahrzeuges konnte das Tier mithilfe eines Transportbehälters einfangen und aus seiner misslichen Lage befreit werden. Anschließend wurde der Biber wohlbehalten, an der nahegelegenen Fulda in Freiheit entlassen.

-Anzeige-

Publiziert in KS Feuerwehr

FRANKENAU. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Waldecker Straße, nur wenige hundert Meter vom Ortskern entfernt, brach in den frühen Morgenstunden des 25. Juni ein Feuer aus. Nach derzeitigem Kenntnisstand waren sämtliche Feuerwehren der Frankenauer Ortsteile inklusive der Stadtwehr im Einsatz um eine brennende Scheune zu löschen und Tiere aus dem angrenzenden Stall zu retten. Eine Drehleiter mit Besatzung aus Frankenberg war ebenfalls im Einsatz.

Um 2.10 Uhr wurden die Ehrenamtlichen über Sirenen und per Warnapp alarmiert. Die Einsatzleitung hat der Frankenauer Stadtbrandinspektor Manuel Kühn übernommen. Nach Polizeiangaben stand der Stall, in dem neben 100 Kühen, Bullen und Rindern auch verschiedene landschaftliche Geräte untergebracht waren, im Vollbrand. Auf dem Dach des Gebäudes war eine Photovoltaikanlage installiert, welche ebenfalls durch das Feuer vollständig zerstört wurde. Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt. Die Anzahl der verletzten oder verstorbenen Tiere steht zurzeit noch nicht fest - bislang sind 40 Tiere tot aufgefunden worden. Ein Bulle ist in den Nationalpark geflüchtet, wie schwer das Tier verletzt ist, steht nicht fest. Nach dem Tier wird intensiv gesucht.

Nach derzeitigen Stand beträgt der Sachschaden mindestens 500.000 Euro. Zur Unterstützung der Feuerwehr wurde bei der Brandbekämpfung auch das technische Hilfswerk eingesetzt. Mit einem Bagger mussten Rundballen auseinandergezogen werden. Trotz Einbringung von Netzmitteln zogen sich die Nachlöscharbeiten über mehrere Stunden hin. Eine Veterinärin war ebenfalls vor Ort.

Um 4.10 Uhr konnte Manuel Kühn der Leitstelle Feuer aus melden. Mit 14. Trupps unter Atemschutz, zwei C-Rohren, der Drehleiter und mit zwei Riegelstellungen konnte das Feuer gelöscht und ein Übergreifen auf das Haupthaus und eine weitere Stallung verhindert werden. Neben der Sicherung der angrenzenden Gebäude legten die Einsatzkräfte den Fokus auf die Tierrettung. Familienangehörige, die auf dem Hof leben, halfen tatkräftig mit, trotzdem konnten nicht alle Tiere gerettet werden. Obwohl die Feuerwehr den Brand zügig unter Kontrolle hatte, kam es am Anfang zu Schwierigkeiten mit der Wasserversorgung. Da das Anwesen außerhalb der Ortschaft liegt, mussten Löschwasserleitungen mehrere hundert Meter zum Einsatzort verlegt werden. Die Wasserversorgung wurde zudem von Tankfahrzeugen unterstützt, wie Manuel Kühn mitteilte.

Die Kriminalpolizei in Korbach übernimmt die weitere Sachbearbeitung. Dazu werden die Beamten der Kripo einen Sachverständigen des Hessischen Landeskriminalamtes hinzuziehen.


Vor einem Jahr, am 29. Juni 2020 brannte eine Scheune am Ortsrand von Frankenau komplett nieder. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Weil in der Scheune kein elektrisches Licht vorhanden war und keine Brandbeschleuniger gelagert wurden, lag der Verdacht der Brandstiftung sehr nah. Nun hat es denselben Eigentümer auf dem landwirtschaftlichen Anwesen am Ortsrand von Frankenau erneut getroffen.

Link: Scheunenbrand bei Frankenau: Hoher Sachschaden (29.06.2020)

Weitere Informationen folgen.

Link: Einsatzstandort Frankenau am 25. Juni 2021.

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 13 Februar 2021 17:57

Tierrettung am Edersee - Wehren rücken aus

WALDECK/EDERSEE. Am Samstag um 9.55 Uhr vibrierten die Tetra-Pager der Freiwilligen Feuerwehren aus Sachsenhausen und Nieder-Werbe. Grund für die Alarmierung waren fünf "eingefrorene" Schwäne, die auf dem Eis des Edersees bei Scheid lagen. 

Nach Angaben des Einsatzleiters Bernd Schäfer hatte ein Anwohner fünf Schwäne auf dem zugefrorenen Edersee in Höhe der Loreley Klippe bemerkt und war der Auffassung, dass diese im Eis eingeschlossen waren und sich nicht selbstständig befreien konnten. Daraufhin wurde der Notruf 112 verständigt und somit die Feuerwehr alarmiert. Vom Yachthafen aus wurde die Lage mittels Fernglas vom Einsatzleiter und den Fahrzeugführern erkundet. Es befanden sich tatsächlich Schwäne ca. 100 Meter vom Ufer entfernt auf dem Edersee.

In unmittelbarer Umgebung der Schwäne befand sich ein Wasserloch, wo der See nicht zugefroren ist. Die Schwäne saßen um dieses Wasserloch herum auf dem zugefrorenen See. In einer Notlage befanden sie sich allerdings nicht. Nachdem die Feuerwehrleute mit Rufen und Klatschen auf sich aufmerksam gemacht hatten, bewegten sich alle fünf Schwäne vom Wasserloch weg und setzten ihren Weg auf dem zugefrorenen Edersee fort. Die 13 Einsatzkräfte konnten zurück in die Standorte verlegen.

Publiziert in Feuerwehr
Seite 1 von 5

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige