Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Teerarbeiten

Donnerstag, 06 November 2014 18:26

Teerarbeiten: Polizei warnt vor reisenden Handwerkern

WALDECK-FRANKENBERG. Achtung, aufgepasst: Die Polizei warnt die Menschen im Landkreis vor reisenden Handwerkern, die Teerarbeiten anbieten. Insbesondere raten die Beamten vor voreiligen Aufträgen ab. Weiter machen sie darauf aufmerksam, dass die Beschäftigung von reisenden Handwerkern immer mit Risiken verbunden ist.

Laut Polizei sind seit zwei Tagen im Landkreis Englisch sprechende Männer unterwegs, klingeln an Haustüren und bieten unaufgefordert Teerarbeiten an. Dabei geben die Männer an, das Material sei bei einer Großbaustelle übrig geblieben, deshalb solle das Ausbaggern, Verdichten und Teeren nur neun Euro pro Quadratmeter kosten.

Erfahrungsgemäß - so die Polizei - liefern diese Handwerker nicht fachgerechte Arbeiten mit minderwertigen Materialien ab und verursachen so enorme Folgekosten. Sanierungsarbeiten seien anschließend in der Regel unumgänglich - und die Mängel treten oft erst auf, wenn die Handwerker längst über alle Berge sind. Etwaige Garantieansprüche seien mangels von Verträgen oder Rechnungen kaum durchsetzbar. Wer keinen Handwerker bestellt habe, solle sich deshalb gut überlegen, ob er plötzliche und offenbar extrem günstige Angebote reisender Handwerker annimmt, meint die Polizei.

In diesem Zusammenhang machen die Beamten auch darauf aufmerksam, was den meisten Menschen unbekannt sein dürfte: Wer reisende Handwerker beschäftigt, kann sich unter Umständen selbst strafbar machen. Der Hintergrund: "Reisende Handwerker gehen einem Gewerbe nach. In Deutschland müssen sie daher eine Reisegewerbekarte haben. Privatpersonen dürfen Personen, die kein Gewerbe angemeldet haben und nicht über eine Reisegewerbekarte verfügen, daher nicht wissentlich tätig werden lassen. Wer es trotzdem macht, muss mit einem Bußgeld wegen einer Ordnungswidrigkeit durch Beauftragung von Schwarzarbeit rechnen", so die Polizei.

Verträge über Handwerksarbeiten sollten daher nie an der Haustür abgeschlossen werden. Vor der Erteilung eines Auftrags sollten immer Angebote anderer Handwerksbetriebe eingeholt werden, nach Möglichkeit von örtlichen Firmen. Sollten sich unbekannte Anbieter melden, sollte im Zweifelsfall auch die Polizei verständigt werden.

Hinweise zu den derzeit vermutlich im Landkreis umherfahrenden Autos mit ausländischen, eventuell britischen oder irischen Kfz-Kennzeichen und augenscheinlich mit Teer auf der Ladefläche, nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 04 November 2014 09:40

Betrug pflastert ihren Weg: Teerkolonnen unterwegs

WILLINGEN. Einmal mehr warnt die Polizei vor sogenannten irischen Landfahrern, die als Teerkolonne im Landkreis ihre (unseriösen) Dienste anbieten. Die Arbeiten würden in der Regel überteuert und schlecht ausgeführt, heißt es.

Zuletzt fiel eine Gruppe von irischen Landfahrern auf, als sie am Sonntagnachmittag auf dem Wohnmobilstellplatz in Willingen anreiste. Diese Gruppierung ist irischen Teerkolonnen zuzuordnen, die im Landkreis ihre Arbeiten anbieten. Die Polizei warnt ausdrücklich davor, diese Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Billigimporte mit Lebensgefahr
Die Landfahrer böten nicht nur überteuerte und unfachmännisch ausgeführte Arbeiten, sondern auch Billigimporte wie Stromerzeuger oder Kettensägen an. Derartige Geräte hätten sich bei Inbetriebnahme als lebensgefährlich herausgestellt.

Hinweise zu dieser Gruppierung, deren Mitglieder seriös auftreten, erbittet die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 18 Oktober 2013 06:37

Warnung vor unseriöser britischer Teerkolonne

WALDECK-FRANKENBERG. Offenbar ist erneut eine britische Teerkolonne im Landkreis unterwegs. Für vermeintlich wenig Geld werden Asphaltierarbeiten bei privaten Haus- oder Grundstückbesitzern angeboten. Das vermeintliche Schnäppchen kann jedoch sehr teuer werden.

Zuletzt berichtete 112-magazin.de über die Festnahme zweier Mitarbeiter einer solchen Teerkolonne im Kreis Paderborn. Daraufhin meldeten sich Leser und berichteten von Angeboten ausländischer Asphaltierer. Unter anderem in Frankenberg waren die Männer aufgetreten.

Die Polizei warnt immer wieder vor diesen Firmen. "Die Qualität der Arbeiten entspricht jedoch regelmäßig nicht dem zuvor bezahlten Preis, sie sind weder günstig noch gut", sagte beispielsweise Polizeisprecher Dirk Virnich im Sommer diesen Jahres, als mehrere Fälle vor allem im südlichen Landkreis Waldeck-Frankenberg bekannt geworden waren.

Vermeintliches Schnäppchen kann teuer werden
Regelmäßig kommt es in diesem Zusammenhang zu Strafanzeigen wegen Betruges gegen die Arbeiter, da die Teerarbeiten minderwertig und zumeist auch überteuert sind. Diese Teerarbeiten zum "Schnäppchenpreis" können daher schnell zu teuren Nachbesserungen oder gar Entsorgung der Asphaltdecke durch eine Fachfirma führen. Die ausländischen Arbeitskolonnen übernehmen keinerlei Gewährleistung. Auch die Rückzahlung des vorab bezahlten Arbeitslohnes kommt für sie auf keinen Fall in Betracht.

Ermittlungen wegen Schwarzarbeit - gegen Auftraggeber
Zudem müssen die jeweiligen Hausbesitzer durch die Vergabe eines solchen Auftrages an einen reisenden Dienstleister mit einem Ermittlungsverfahren wegen Beauftragung zur Schwarzarbeit rechnen. Die Polizei warnt aus den genannten Gründen eindringlich davor, sich auf solche Angebote einzulassen. Stattdessen sollte man sich sofort an die nächste Polizeidienststelle wenden.

Das hatte auch ein Hausbesitzer aus Borchen im Kreis Paderborn getan. Daraufhin flüchteten die Männer und ließen sogar ihre Straßenwalze zurück. Die beiden spanischen Mitarbeiter einer britischen Teerkolonne hatten den gesamten Hof asphaltiert, obwohl lediglich Schlaglöcher ausgebessert werden sollten. Außerdem musste die Feuerwehr zu dem Grundstück ausrücken, da sich der frische Bitumen im Regen löste und ölbelastetes Regenwasser in die Gullys floss. Die Feuerwehr legte mehrere Sperren.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 06 Juni 2013 16:31

Warnung vor britischer Teerkolonne

KORBACH. Seit gut zwei Tagen ist mindestens eine britische oder irische Teerkolonne im Landkreis unterwegs. Für vermeintlich wenig Geld werden Asphaltierarbeiten bei privaten Haus- oder Grundstückbesitzern angeboten.

Vorfälle dieser Art wurden aus Bad Arolsen, Willingen, Lichtenfels und Korbach gemeldet. Dabei traten jeweils Englisch sprechende Männer auf und boten ihre Arbeiten gegen Barzahlung und Vorkasse an. "Die Qualität der Arbeiten entspricht jedoch regelmäßig nicht dem zuvor bezahlten Preis, sie sind weder günstig noch gut", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Dirk Virnich.

Vermeintliches Schnäppchen kann teuer werden
Regelmäßig kommt es in diesem Zusammenhang zu Strafanzeigen wegen Betruges gegen die Arbeiter, da die Teerarbeiten minderwertig und zumeist auch überteuert sind. Diese Teerarbeiten zum "Schnäppchenpreis" können daher schnell zu teuren Nachbesserungen oder gar Entsorgung der Asphaltdecke durch eine Fachfirma führen. Die ausländischen Arbeitskolonnen übernehmen nämlich keinerlei Gewährleistung. Auch die Rückzahlung des vorab bezahlten Arbeitslohnes kommt für sie auf keinen Fall in Betracht.

Ermittlungen wegen Schwarzarbeit - gegen Auftraggeber
Zudem müssen die jeweiligen Hausbesitzer durch die Vergabe eines solchen Auftrages an einen reisenden Dienstleister mit einem Ermittlungsverfahren wegen Beauftragung zur Schwarzarbeit rechnen. Die Polizei warnt aus den genannten Gründen eindringlich davor, sich auf solche Angebote einzulassen. Stattdessen sollte man sich sofort an die nächste Polizeidienststelle wenden.

Nach Einschätzung des Polizeisprechers könnte die Teerkolonne schon bald im südlichen Landkreis auftreten und dort ihre Dienstleitung anbieten.

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Publiziert in Polizei

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