Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Taschenlampe

Dienstag, 08 Januar 2019 13:16

Junger Mann schlägt Einbrecher in die Flucht

REINHARDSHAUSEN. Am Samstagabend um 22 Uhr überraschte der 26-jährige Sohn eines Hauseigentümers im Bad Wildunger Stadtteil Reinhardshausen zwei Einbrecher auf frischer Tat. Er wollte seinen 47-jährigen Vater in der Fichtenstraße besuchen und bemerkte beim Betreten des Grundstückes den Lichtschein einer Taschenlampe an der Terrassentür.

Als er zur Terrassentür schritt, sah er wie zwei Personen mit einem Schraubenzieher versuchten die Terrassentür aufzuhebeln. Er versuchte die Täter zu überwältigen, was ihm aber nicht gelang. Die Täter flüchteten in den auf der Rückseite des Wohnhauses befindlichen Wald. Sie werden wie folgt beschrieben: männlich, 180 cm groß, beide waren dunkel und mit Sturmhaube bekleidet. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

Aufgrund vermehrter Einbrüche in der dunklen Jahreszeit weist die Polizei nochmal auf folgendes hin: Neben der mechanischen Sicherung von Häusern und Wohnungen ist es der Polizei besonders wichtig, die Bürger zu sensibilisieren. Per Notruf 110 sollten sie alle verdächtigen Beobachtungen mitteilen. Denn zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität sind die Beamten auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Unbekannte gehen auffällig durch die Siedlung, Autos mit auswärtigen Kennzeichen stehen am Straßenrand? Die Polizei rät: "Greifen Sie zum Telefon!" Dieses Verhalten hilft sehr effektiv, die Täter abzuschrecken. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BÜREN. Am Dienstagmorgen hat die Polizei in Büren einen jungen Mann angehalten, der mit einem geklauten Fahrrad unterwegs war. Bei der Kontrolle leistete der Verdächtige Widerstand gegen die Polizisten.

Zwei Beamtinnen und ein Beamter hatten gegen 7 Uhr auf der Aftestraße Verkehrskontrollen durchgeführt, als sie den Radfahrer bemerkten, der trotz der Dunkelheit ohne Licht fuhr und nach rechts in die Straße Bruchberg abbog. Der Radfahrer sollte daraufhin kontrolliert werden. Er erklärte, keine Personaldokumente mitzuführen und war auch nicht bereit, seine Personalien mitzuteilen. Als er daraufhin nach Ausweispapieren durchsucht werden sollte, wurde er zunehmend aggressiv und ging auf den Beamten mit geballten Fäusten los.

Plötzlich zog er einen silber glänzenden Gegenstand aus der Tasche. Da die Beamten aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse befürchteten, dass es sich dabei um ein Messer handelt, wurde er zu Boden gebracht, wo er sich massiv gegen das Anlegen der Handschellen wehrte. Erst nach dem Einsatz von Pfefferspray konnte er gefesselt und durchsucht werden. Dabei wurde festgestellt, dass es sich bei dem silbernen Gegenstand um eine Taschenlampe handelte.

Weiterhin wurden drei Smartphones, diverses Werkzeug und eine Playstation aufgefunden. Die Überprüfungen zu den aufgefundenen Gegenständen dauern an. Bei der Kontrolle des Fahrrades wurde festgestellt, dass dieses im Oktober vor einer Schule in Büren gestohlen worden war. Der renitente Verdächtige wurde zur Polizeiwache nach Paderborn gebracht, bei einer erneuten Durchsuchung wurde sein vorläufiger Personalausweis gefunden.

Der 20-Jährige wurde nach der erkennungsdienstlichen Behandlung und Vernehmung, in der er keine Angaben zur Sache machte, aus der Obhut der Polizei entlassen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

FULDATAL. Kurioser Polizeieinsatz im Fuldataler Ortsteil Ihringshausen: Eine Funkstreife hat zwei vermeintliche Einbrecher aufgespürt, die am späten Abend von Anwohnern mit Taschenlampen beobachtet worden waren.

Gleich mehrere Anwohner wählten den Notruf 110 und berichteten der Kasseler Polizei von Einbrechern, die um die Häuser schleichen. Beim Blick aus ihren jeweiligen Fenstern beobachteten sie in den umliegenden Gärten in der Straße Auf der Treber Taschenlampenlicht. Zwei Männer seien gegen 23 Uhr ums Eck verschwunden. Nur eine Minute später kam ein erneuter Anruf: Vier bis fünf Personen seien im Nachbargarten, auch dort war Taschenlampenlicht zu sehen. Das Interesse der Unbekannten könnte auch eine dortigen Firma gelten.

Nach wenigen Minuten traf eine Funkstreife des Polizeireviers Nord am vermeintlichen Tatort ein. Die Beamten trafen zwei Personen mit Taschenlampen an. Schnell stellte sich heraus, dass es sich hier nicht um Einbrecher, sondern um Katzenbesitzer handelte, die auf der Suche nach ihrem Tier waren.

"Auch wenn der Einsatz sich als harmlos entpuppte und keine Einbrecher am Werk waren, so haben sich die Anwohner dennoch richtig Verhalten", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Torsten Werner. Die Polizei rät in solchen Fällen, wenn Personen um die Häuser schleichen und dann sogar noch Taschenlampen dabei haben, in jedem Fall die Polizei zu benachrichtigen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

HERZHAUSEN. Auf den Geldautomaten im Bürgerhaus "Alte Schule" hatten es am späten Sonntagabend zwei unbekannte Verbrecher abgesehen. Der gegenüber wohnende Hausmeister ging mit Taschenlampe "bewaffnet" nach draußen - die Automatenknacker flüchteten daraufhin.

Der Hausmeister beobachtete zwei Männer, die um 22.50 Uhr aus dem dunklen Bürgerhaus in Richtung Edersee gingen und dort warteten. Das kam dem Zeugen verdächtig vor. Als der Hausmeister dann mit einer Taschenlampe vor die Haustür trat, flüchteten die beiden Unbekannten.

Die verständigte Polizei stellte dann fest, dass es die beiden Diebe auf den Geldautomaten im Gebäude abgesehen hatten. Sie hatten bereits ein Fenster an der Gebäuderückseite gewaltsam geöffnet und waren so in das Bürgerhaus eingestiegen. Um an den Geldautomaten zu gelangen, hatten sie auch noch zwei Türen aufgebrochen. Auch hatten sie bereits an dem Automaten hantiert, dann aber abgebrochen und sich vor dem Bürgerhaus versteckt. "Vielleicht wollten sie abwarten, ob sie durch ihr Handeln einen Alarm ausgelöst hatten", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag.

Die Polizei ist auf der Suche nach weiteren Zeugen, die die beiden Unbekannten womöglich beobachteten und Angaben machen können. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Weil sie in der Nachbarschaft in einem Haus das Licht einer Taschenlampe aufblitzen sah und sie einen Einbruch befürchtete, hat eine Frau am Abend in Niederzwehren die Polizei gerufen. Die umstellte das Haus und stellte den mutmaßlichen Täter - es handelte sich um den Bewohner, bei dem der Strom ausgefallen war...

Eine Bewohnerin der Straße Im Wiesengrund im Kasseler Stadtteil Niederzwehren rief am Montagabend über den Notruf 110 die Kasseler Polizei und meldete einen Einbruch in der Nachbarschaft. Wie sie den Beamten mitteilte, blitze nebenan in dem völlig dunklen Wohnhaus immer wieder Taschenlampenlicht auf.

Mehrere Funkstreifen eilten unmittelbar nach Eingang des Notrufes gegen 20 Uhr zum vermeintlichen Tatort und umstellten das Gebäude. Spuren eines Einbruchs erkannten die Beamten auf den ersten Blick nicht. Als sie sich am Haus bemerkbar machten, trat der vermeintliche Einbrecher mit einer Taschenlampe in der Hand aus dem Haus. Die Handschellen klickten aber dennoch nicht. Der Mann berichtete den Beamten von seiner derzeitigen düsteren Lage und brachte damit Licht ins Dunkle dieses "Einbruchs". Die Stromversorgung war gekappt und der Bewohner musste sich mit einer Taschenlampe den Weg im Haus bahnen.

Nachdem die Polizisten sich von der Richtigkeit überzeugt hatten, informierten sie auch die Anruferin. Einen Vorwurf machten sie der Frau natürlich nicht. Im Gegenteil, sie hatte sich mit dem Anruf absolut richtig verhalten, auch wenn sich die Situation - glücklicherweise - anders darstellte.

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 31 Oktober 2015 07:33

Bringt Taschenlampe Licht ins Diebstahl-Dunkel?

VÖHL. Eine Taschenlampe könnte Licht ins Dunkel um einen dreisten Gänsediebstahl bringen: Als die Täter das Federvieh aus einem Schuppen entwendeten, haben sie die Leuchte der Marke Varta verloren. Nun erhofft sich die Polizei Hinweise von Zeugen.

Die Täter schlugen laut Polizei in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zu: Die Tiere befanden sich auf einem Wiesengrundstück am Ortsrand von Vöhl in einem Schuppen. Die Gänse wurden vermutlich mit einem mitgebrachten Fahrzeug, das auf einem nahegelegenen Parkplatz abgestellt wurde, abtransportiert. Hierbei verloren die Täter eine Taschenlampe.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zur Herkunft der Taschenlampe oder zum Tathergang selbst machen können. Hinweise, auch zu verdächtigen Fahrzeugen, erbittet die Polizeistation in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 19 November 2014 14:46

Zwei Waldhütten aufgebrochen - Diebe machen Beute

BRILON. Zwei Waldhütten an der Verlängerung des Burhagener Wegs in Richtung von Hillebringse in der Nähe von Brilon waren vermutlich zwischen Sonntag und Montag das Ziel von Einbrechern. In einem Fall hatten die Täter auch Erfolg: Sie gelangten in die Innenräume der Hütte und ließen Schutzbekleidung für die Arbeiten mit Motorkettensägen sowie eine Taschenlampe mitgehen, wie die Polizei im Hochsauerlandkreis am Mittwoch mitteilte.

Bei der anderen Waldhütte scheiterte der Einbruchversuch, dort mussten die Einbrecher ohne Beute wieder abziehen. In beiden Fällen entstand Sachschaden. Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 17 November 2014 14:15

Jugendliche blenden Autofahrer mit Laserpointern

MARSBERG. Einen schlechten Streich haben sich am späten Sonntagnachmittag drei Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren in der Marienstraße in Marsberg geleistet: Mit Taschenlampen und insbesondere einem Laserpointer blendeten sie vorbeifahrende Autofahrer. Zu einem Unfall kam es glücklicherweise nicht, die Autofahrer alarmierten aber die Polizei.          

Eine Streifenwagenbesatzung konnte die Jungen auch ausfindig machen. Zunächst bestritt das Trio zwar die Blendattacken, als dann aber die Laserpointer bei ihnen gefunden wurden, räumten sie ein, Autofahrer geblendet zu haben. Die Polizei ermittelt gegen die drei Jugendlichen jetzt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Ob Autofahrer oder beispielsweise auch Flugzeuge mit Laserpointern angestrahlt werden, gefährlich ist dies immer, teilt die Polizei im Hochsauerlandkreis in diesem Zusammenhang mit. Die Fahrer oder auch Piloten würden durch den eng fokussierten Strahl geblendet und könnten dann ihre Umgebung nicht mehr richtig sehen. Dies könne zu gefährlichen Situationen bis hin zu schweren Unfällen führen. "Laserpointer haben eine enorme Reichweite, so dass sie auch über große Distanzen ihre Blendwirkung entfalten", machte die Polizei deutlich.

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Einen 22-jährigen Mann aus Lichtenfels (Waldeck-Frankenberg) hat die Polizei am Donnerstag in Kassel vorläufig festgenommen. Der junge Mann steht unter Verdacht, Autos aufgebrochen und daraus verschiedene Gegenstände gestohlen zu haben.

Die Handschellen hatten am Morgen gegen 5.30 Uhr in der Schillerstraße in Kassel geklickt, wie die Pressestelle des Polizeipräsidiums Nordhessen am Donnerstagabend berichtete. Der Lichtenfelser steht im Verdacht, kurz zuvor einen in der Rudolf-Schwander-Straße ein geparktes Auto aufgebrochen zu haben. Der an der Hand verletzte Tatverdächtige wurde ins Polizeigewahrsam eingeliefert. Verschiedene Gegenstände wie eine Sonnenbrille der Marke Esprit, eine schwarze und eine olivfarbene Gürteltasche, ein Fahrzeugscheinmäppchen sowie ein Taschenmesser wurden bei dem 22-Jährigen sichergestellt, konnten aber noch nicht zugeordnet werden.

Ein 58 Jahre alter Zeuge hatte über Notruf die Leitstelle der Kasseler Polizei verständigt und angegeben, dass er einen verdächtigen Mann beobachtet habe, der mit einer Taschenlampe in geparkte Autos hinein geleuchtet und auch versucht habe, die Scheibe eines Autos einzutreten. In diesem Moment sei aber ein Auto vorbei gefahren, woraufhin der Verdächtige weiterging. Der Zeuge, der auf dem Weg zur Arbeit war, gab eine exakte Personenbeschreibung ab, die letztlich zur vorläufigen Festnahme des Lichtenfelsers führte.

Ganz in der Nähe fanden die Beamten in einem Blumenkübel eine Taschenlampe und einen Phasenprüfer. Beide Gegenstände waren trocken, obwohl es kurz zuvor geregnet hatte. Die Polizei stellte beide Gegenständige sicher, sie sollen auf Spuren untersucht werden. Der Tatverdächtige, der einen festen Wohnsitz hat, wurde nach Abschluss der polizeilichen Sofortmaßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn ermittelt nun die Operative Einheit (OPE) Kassel wegen des Verdachts des Diebstahls aus Kraftfahrzeugen. "Ob er für zwei weitere Autoaufbrüche in Betracht kommt, wird derzeit geprüft", sagte am Abend Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 14 August 2014 18:23

Autos geknackt? Lichtenfelser in Kassel festgenommen

LICHTENFELS/KASSEL. Einen 22-jährigen Mann aus Lichtenfels hat die Polizei am Donnerstag in Kassel vorläufig festgenommen. Der junge Mann steht unter Verdacht, Autos aufgebrochen und daraus verschiedene Gegenstände gestohlen zu haben.

Die Handschellen hatten am Morgen gegen 5.30 Uhr in der Schillerstraße in Kassel geklickt, wie die Pressestelle des Polizeipräsidiums Nordhessen am Donnerstagabend berichtete. Der Lichtenfelser steht im Verdacht, kurz zuvor einen in der Rudolf-Schwander-Straße ein geparktes Auto aufgebrochen zu haben. Der an der Hand verletzte Tatverdächtige wurde ins Polizeigewahrsam eingeliefert. Verschiedene Gegenstände wie eine Sonnenbrille der Marke Esprit, eine schwarze und eine olivfarbene Gürteltasche, ein Fahrzeugscheinmäppchen sowie ein Taschenmesser wurden bei dem 22-Jährigen sichergestellt, konnten aber noch nicht zugeordnet werden.

Ein 58 Jahre alter Zeuge hatte über Notruf die Leitstelle der Kasseler Polizei verständigt und angegeben, dass er einen verdächtigen Mann beobachtet habe, der mit einer Taschenlampe in geparkte Autos hinein geleuchtet und auch versucht habe, die Scheibe eines Autos einzutreten. In diesem Moment sei aber ein Auto vorbei gefahren, woraufhin der Verdächtige weiterging. Der Zeuge, der auf dem Weg zur Arbeit war, gab eine exakte Personenbeschreibung ab, die letztlich zur vorläufigen Festnahme des Lichtenfelsers führte.

Ganz in der Nähe fanden die Beamten in einem Blumenkübel eine Taschenlampe und einen Phasenprüfer. Beide Gegenstände waren trocken, obwohl es kurz zuvor geregnet hatte. Die Polizei stellte beide Gegenständige sicher, sie sollen auf Spuren untersucht werden. Der Tatverdächtige, der einen festen Wohnsitz hat, wurde nach Abschluss der polizeilichen Sofortmaßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn ermittelt nun die Operative Einheit (OPE) Kassel wegen des Verdachts des Diebstahls aus Kraftfahrzeugen. "Ob er für zwei weitere Autoaufbrüche in Betracht kommt, wird derzeit geprüft", sagte am Abend Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch.

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