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KASSEL. Zwei bislang unbekannte Täter sind in der Nacht zum Mittwoch in eine Tankstelle in Niestetal-Heiligenrode eingebrochen.

Die Einbrecher waren mit einem hellen Kastenwagen in der Größe eines Sprinters auf das Tankstellengelände gefahren, mit dem sie anschließend auch die Flucht antraten. Bei dem Einbruch erbeuteten sie eine noch unbekannte Anzahl an Zigaretten. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall übernahmen die Beamten des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei. Sie suchen nach Zeugen und erhoffen sich, durch die Veröffentlichung Hinweise auf die zwei Täter oder ihren hellen Kastenwagen aus der Bevölkerung zu bekommen.  

Der Einbruch ereignete sich gegen 2.20 Uhr in der Nacht. Die zwei Täter waren mit dem hellen Kastenwagen aus Richtung Kassel kommend auf das Tankstellengelände an der Niestetalstraße gefahren. Mit einem Backstein warfen sie die Scheibe der Glaseingangstür ein und brachen diese anschließend brachial auf. Dabei lösten sie den Einbruchsalarm aus. Im Verkaufsraum entwendeten die Einbrecher innerhalb kurzer Zeit mehrere Zigarettenschachteln aus dem Kassenbereich und flüchteten anschließend wieder mit dem hellen Kastenwagen in Richtung Kassel. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg.  

Anhand der ersten Auswertung der Bildern einer Überwachungskamera lässt sich derzeit folgende Täterbeschreibung abgeben: Der erste Täter ist männlich, trug eine dunkle, längere Jacke - möglicherweise ein Mantel - dunkle Jeans und dunkle Schuhe mit weißem Rand an der Sohle.

Der zweite Täter ist ebenfalls  männlich, trug eine dunkle Lederjacke, einen dunklen Kapuzenpullover, eine dunkle Jeans, dunkle Schuhe und war mit einer Sturmhaube maskiert.  

Die Ermittler des Kommissariats 21/22 bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder den hellen Kastenwagen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 11 Juli 2018 11:22

Blitzer in Usseln

USSELN. Derzeit überwacht die Polizei die Geschwindigkeit am Ortsausgang Usseln, in Richtung Willingen. Gemessen wird etwa in Höhe einer Tankstelle. Dort gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten und damit einen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten.

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Publiziert in Blitzer
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ERDHAUSEN. Nach dem schamlosen Ausnutzen der Hilfsbereitschaft einer 70-jährigen Frau ermittelt nunmehr die Polizei und bittet um Hinweise.

Gesucht wird ein silberblauer 5'er BMW mit einem zur Tatzeit montierten bulgarischen Kennzeichen. Der seriös wirkende, gut gepflegte und mit Anzug bekleidete, alleinige Insasse des Autos stand am Dienstag, den 12. Juni gegen 20.30 Uhr am Ortseingang von Weidenhausen. Die Seniorin bot dem scheinbar in Not geratenen Mann ihre Hilfe an. Dieser erklärte, dass er für die notwendige Weiterfahrt in die Niederlande Geld für Benzin benötige, seine Karte aber leider defekt sei. Die Seniorin ließ den Mann auf ihre Kosten für fast 80 Euro tanken. Zum Dank fuhr dieser dann weg, ohne seine zuvor zugesagten Kontaktdaten zu hinterlassen.

Erste Hinweise auf dieses Auto erhielt die Polizei gegen 18.15 Uhr. Die Polizei konnte den offenbar in Bewegung befindlichen Wagen dann aber am angegebenen Ort, in der Nähe und auch bei der späteren Fahndung nach dem Trickbetrug nicht finden. Wo steht ein solcher silberblauer 5'er BMW mit bulgarischem Kennzeichen oder eventuell auch mit demontierten Kennzeichen?

Entsprechende Hinweise bitte an die Polizei in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950 oder an die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

USSELN. Nach einem Einkauf an der Tankstelle in Usseln kam es auf dem Betriebsgelände in der Hochsauerlandstraße am Mittwochabend zu einem ungewöhnlichen Verkehrsunfall - der Sachschaden ist hoch, verletzt wurde aber niemand.

Nach Angaben der Polizei wollte ein 22-Jähriger aus Usseln um 18.45 Uhr mit seinem schwarzen BMW auf dem Gelände zurücksetzen und übersah dabei einen schwarzen, dort geparkten Mercedes. Die 65-Jährige hatte ihren Benz kurz vorher dort abgestellt, um Zigaretten zu kaufen. Bei ihrer Rückkehr sah die  Olsbergerin das Malheur: Die verständigte Polizeistreife aus Korbach musste anrücken und den Unfall protokollieren.

Auf rund 10.000 Euro wird der Sachschaden geschätzt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 24 Mai 2018 07:09

Tiguan und Hechtsprung retten Ehepaar das Leben

ERNDTEBRÜCK. Der Schreck sitzt Dietmar Schneider noch tief in den Knochen. Der 48-Jährige kann kaum fassen, was da am Dienstagmorgen passiert ist. Eigentlich wollten er und seine Frau nur den Luftdruck an ihrem Auto prüfen - jetzt ist es ein Glücksfall, dass beide noch leben.

„Ich war gerade mit dem Luftdruckprüfer auf dem Weg zu meinem Auto, da sah ich den weißen Wagen heranrasen“, erinnert er sich. Mit einem Hechtsprung konnte sich Dietmar Schneider gerade noch retten, bevor der weiße Hyundai in das Tankstellengelände auf der Marburger Straße in Erndtebrück krachte.

„Zum Glück stand der Tiguan noch vor unserem Auto, in dem meine Frau ja noch saß“, schildert der Augenzeuge das Geschehen. Beim Aufprall auf den Tiguan ist viel Energie bereits abgefangen worden - trotzdem wurde der weiße Ford von Dietmar Schneider noch vom Tiguan getroffen und dabei rund drei Meter nach hinten katapultiert. „Meine Frau saß noch im Auto. Der Tiguan hat uns das Leben gerettet“, ist Dietmar Schneider sich sicher. Er ist immer noch sichtlich geschockt von dem schweren Unfall, der sich gegen 9.30 Uhr ereignete: „Das Geräusch vom Zerbersten der Autos habe ich immer noch im Ohr und die Bilder vor Augen“, berichtet er vor Ort. Trotzdem ist er erleichtert: „Hauptsache meiner Frau geht es soweit gut. Der Rest ist vollkommen egal“.

Zwar kam seine Frau vorsorglich mit dem DRK-Rettungsdienst ins Krankenhaus, ist aber laut der Polizei vor Ort glücklicherweise nur leicht verletzt worden.

Die Fahrerin des weißen Firmenwagens (47), der in das Tankstellengelände raste, hatte wohl ein medizinisches Problem und dadurch die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Sie krachte nahezu ungebremst in die beiden Fahrzeuge, die am Rand des Geländers abgestellt waren. „Man sieht ja oft Autos hier aufs Gelände fahren, aber der Wagen war außergewöhnlich schnell und dann hat es auch schon geknallt“, erinnert sich eine Bedienstete der Tankstelle, die gerade im Büro saß. Ihr gehört auch der rund zwei Jahre alte Tiguan, der beim Aufprall – wie alle anderen Autos auch - komplett zerstört wurde. Die Unfallverursacherin musste ebenfalls mit dem DRK-Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Die Rettungswagenbesatzungen aus Erndtebrück und Bad Laasphe wurden vor Ort durch den Notarzt des ADAC-Rettungshubschraubers „Christoph 25“ aus Siegen unterstützt. Der Hubschrauber konnte aber nach einer Untersuchung beider Patienten durch den Notarzt wieder abfliegen, ohne einen Verletzten transportieren zu müssen. Die Polizei beziffert den Schaden an den drei Fahrzeugen und dem Geländer mit rund 65 000 Euro.

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KASSEL. Zwei bislang unbekannte Männer haben in der Nacht zum heutigen Donnerstag eine Tankstelle in der Kölnischen Straße in Kassel überfallen und Bargeld geraubt.

Die beiden Täter bedrohten zur Tatzeit, um 3.25 Uhr, unter Vorhalt einer Schusswaffe und eines Messers, den anwesenden Angestellten und ließen sich von diesem die Tageseinnahmen in eine mitgeführte Plastiktüte stecken. Danach flüchteten die Täter über ein frei zugängliches Grundstück in der Kölnischen Straße 69 und in unbekannte Richtung.

Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, die unverzüglich begangen, brachten bisher keinen Erfolg. Gegenüber den am Tatort eingesetzten Polizeibeamten beschrieb der überfallene Tankstellenmitarbeiter die Täter wie folgt.

Erster Täter


  • männlich
  • 180 Zentimeter groß
  • schlanke bis sportliche Figur
  • bekleidet mit grün-gelber Windjacke mit aufgezogener Kapuze
  • schwarze, lange Hose
  • dunkle Schuhe


Der Täter hatte einen Schal ins Gesicht gezogen und war mit einer Pistole bewaffnet.

Zweiter Täter


  • männlich
  • schlanke Figur
  • bekleidet mit einem dunklen T-Shirt
  • kurze Hose
  • dunkle Schuhe


Der Täter trug ein Kopftuch mit Tarnfleckmuster und war mit einem Messer bewaffnet. Er führte auch die Plastiktüte mit, in der das Raubgut verstaut wurde.

Die mit den weiteren polizeilichen Ermittlungen betrauten Beamten der Kriminalpolizei bitten Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder zur Tat geben können, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

NIEDER-WERBE. Nachdem in jüngster Zeit vermehrt Tankstellen ins Visier von Einbrechern geraten waren, haben bislang unbekannte Täter am frühen Freitagmorgen versucht in die Tankstelle  am Ortsrand von Nieder-Werbe einzubrechen. Ob es sich dabei um dieselben Täter handelt, die in Freienhagen aktiv waren, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen.

Nach Polizeiangaben versuchten zwei Ganoven um 2.40 Uhr in Tankstelle in der Uferstraße einzubrechen. Mit brachialer Gewalt wurde die Eingangstür zum Verkaufsraum manipuliert, die Täter verursachten dabei aber so laute Geräusche, dass die Besitzer, die im Haus wohnen, geweckt wurden und mit ihrem Hund zu den Geschäftsräumen eilten. Die beiden Diebe flüchteten daraufhin zu Fuß in Richtung Sachsenhausen. Aufgrund der Dunkelheit können sie nicht beschrieben werden.

Die Polizei prüft, ob dieser versuchte Einbruch in Zusammenhang mit den beiden kürzlich verübten Einbrüchen in eine Tankstelle in Freienhagen steht und ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/r)

Link: Freienhagen - Einbrecher in Tankzentrum erbeuten Zigaretten (25.04.2018)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 05 April 2018 14:48

Blitzeinbruch in Tankstelle

SCHMALLENBERG. In der Bahnhofstraße in Schmallenberg sind unbekannte Männer am Donnerstagmorgen um 02.22 Uhr in eine Tankstelle eingebrochen.

Die Täter fuhren mit einem dunkelfarbenen Pkw, wobei es sich vermutlich um eine Mercedes e-Klasse handelt, über die Bahnhofstraße aus der Innenstadt kommend und bogen dann auf den Parkplatz des Aldi-Marktes ab. Dort stellten sie das Fahrzeug in der vordersten Reihe ab und rannten über die Bahnhofstraße auf das Tankstellengelände.

Hier schlug einer der Täter mit einem unbekannten Werkzeug das linke Glas der Eingangstür ein. Gezielt begaben sich die Täter in den Kassenbereich und befüllten Tragetaschen mit Zigarettenschachteln aus der Auslage.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden: Der erste Täter war mit einer blauen Jeans, blauen Turnschuhen, einer schwarzen Jacke, sowie rotzen Handschuhen und einer grauen Mütze bekleidet. Der zweite Täter war mit einer dunklen Hose, einer dunklen Jacke, und ebenfalls einer grauen Mütze bekleidet.

Bei Hinweisen, die die andauernden Ermittlungen unterstützen könnten, richten Sie sich bitte an die Polizeiwache in Schmallenberg unter der Telefonnummer 02974/90200. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 31 März 2018 14:37

Gasgeruch an der Tankstelle - Feuerwehreinsatz

SCHAMEDER. Feuerwehreinsatz am Samstagvormittag gegen 11.00 Uhr an der Autogastankstelle im Industriepark Wittgenstein unterhalb des Flugplatzes. Dort, so die Meldung der Leitstelle, sei es zu einem Gasaustritt gekommen.

„Ein Autofahrer hat hier getankt und deutlichen Gasgeruch wahrgenommen, der auch nach der Betankung nicht verschwand“, erklärt Erndtebrücks Wehrleiter Karl-Friedrich Müller.

Die Kameraden der Löschgruppe Schameder und des Löschzuges Erndtebrück sperrten beim Eintreffen zunächst den Gefahrenbereich für die Öffentlichkeit ab, stellten mit dem Löschgruppenfahrzeug der Löschgruppe Schameder auch den Brandschutz sicher und untersuchten die Tankstelle genau nach Gasaustritt.

Nachdem die Kameraden zunächst davon ausgehen mussten, dass die Tankstelle in Ordnung sei und sich wahrscheinlich nur bei der Betankung eine kleinere Gaswolke gebildet hatte, vernahmen aber auch sie im weiteren Verlauf des Einsatzes deutlichen Gasgeruch aus dem Bereich der Zapfsäule. Kurzerhand sperrten die Feuerwehrleute die Tankstelle ab und nahmen sie außer Betrieb. „Die Einsatzstelle wird nun an die Polizei übergeben und der Betreiber wird informiert, um den Tank und die Zapfanlage auf Dichtungen hin zu überprüfen“, erklärten die Einsatzkräfte vor Ort.

Insgesamt waren die Feuerwehren aus Erndtebrück und Schameder mit rund 25 Kräften vor Ort.

Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 15 März 2018 15:14

Bewaffneter Raubüberfall: Tankstelle ausgeraubt

MARBURG. Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf die Aral-Tankstelle an der Großseelheimer Straße am Mittwoch, dem 14. März, gegen 20 Uhr, sucht die Kriminalpolizei Marburg dringend nach Zeugen, insbesondere nach einem Mann, der mit einem schwarzen BMW Kombi von der Tankstelle Richtung Stadtmitte weggefahren ist.

Von diesem Zeugen erhofft sich die Kriminalpolizei Marburg wichtige, ergänzende Hinweise zu dem Überfall. Nach den bisherigen Ermittlungen erbeutete ein bis auf die sichtbare Augenpartie maskierter und mit einer unbekannten mutmaßlichen Schusswaffe sowie einem Pfefferspray bewaffneter Mann wenige Hundert Euro aus der Kasseneinlage. Der Täter verletzte den 19 Jahre alten Angestellten durch den Einsatz seines Pfeffersprays und flüchtete auf unbekannte Weise. Die Fahndung nach ihm blieb erfolglos.

Von dem Täter liegt folgende Beschreibung vor: Er ist circa 20 bis 25 Jahre alt, zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß, schlanke Statur, helle Hautfarbe, vermutlich graue Oberbekleidung, Kapuze über den Kopf gezogen, schwarzes Tuch vor dem Gesicht bis zur Augenpartie hochgezogen, helle Handschuhe. Der von der Kriminalpolizei gesuchte Fahrer des dunklen BMW Kombi hat nach den Ermittlungen offenbar den Überfall wahrgenommen und das Tankstellengelände anschließend sofort Richtung Innenstadt verlassen. Der Zeuge könnte den flüchtenden Täter gesehen haben. Seine ergänzenden Aussagen sind für die Kriminalpolizei äußerst wichtig. Er wird daher dringend gebeten, sich zu melden.

Aufgrund der weiteren Ermittlungsergebnisse könnte der Täter von der Hölderlinstraße aus das Tankstellengelände betreten haben. Weder die Fluchtweise, noch die Fluchtrichtung stehen fest. Die Kriminalpolizei Marburg hat die Ermittlungen aufgenommen, dabei gehört zum Umfang dieser Ermittlungen ebenfalls die Prüfung etwaiger Zusammenhänge zu zurückliegenden Überfallen.

Die Kriminalpolizei bittet um Unterstützung der Ermittlungen und fragt: Wer war am Mittwoch, dem 14. März, gegen 20 Uhr, in Tatortnähe (Großseelheimer Straße/Hölderlinstraße) und hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer hat verdächtige Fahrzeuge gesehen? Wer kann anhand der Personenbeschreibung Hinweise geben, die zur Identifizierung des Mannes beitragen könnten? (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
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