Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Tanklastzug

KORBACH. Etwa 200 Liter Heizöl sind am Dienstagabend beim Befüllen einer Tankanlage im Korbacher Industriegebiet übergelaufen. Das Öl floss in die dafür vorgesehene Auffangwanne, aus der es die Feuerwehr abpumpte. Ein Schaden für die Umwelt bestand nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt nicht.

Zu dem Vorfall war es am Dienstagabend gegen 18.50 Uhr durch ein Versehen beim Betanken eines der oberirdischen Tanks gekommen, erklärte Schmidt. Die Anlage sei vorschriftsmäßig mit einem für derartige Fälle vorgesehenen Auffangbecken aus Beton ausgestattet, so dass kein Heizöl auf den Asphalt oder gar in die Kanalisation geraten sei.

Weil in der ersten Meldung von einer ausgelaufenen Gesamtmenge von 500 bis 1000 Litern die Rede und die Lage unklar war, rückte der Gefahrgutzug der Kernstadtwehr mit etwa 30 Einsatzkräften aus. Die letztlich "nur" übergelaufenen 200 Liter wurden von den Freiwilligen mit einer speziellen Pumpe abgesaugt und in ein Fass gefüllt. Das restliche Heizöl, das die Pumpe nicht mehr habe ansaugen können, wurde nach Auskunft des Stadtbrandinspektors mit Ölbindemittel abgestreut und aufgenommen.

Die noch am Abend informierte und von ihm über die Details des Einsatzes in Kenntnis gesetzte Untere Wasserbehörde habe sich die Anlage am Mittwoch angeschaut, sagte Schmidt. Dabei sei nichts beanstandet worden. (pfa)  



Die Korbacher Wehr war am Dienstag bereits bei einem Feuer im Einsatz:
Vier Wehren bekämpfen Wald- und Flächenbrand (28.03.2017, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

Anzeige:


Publiziert in Feuerwehr

VELLMAR. Ein 50 Jahre alter Motorradfahrer ist am Freitagabend bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K 37 zwischen Frommershausen und Simmershausen ums Leben gekommen.

Ein 47 Jahre alter Lkw-Fahrer befuhr gegen 19.15 Uhr mit seinem Tanklastzug die K 37 aus Frommershausen kommend in Richtung Simmershausen. An der Einmündung Breiter Stein wollte er nach links in Richtung einer Biogasanlage abbiegen. Dies bemerkte der 50-jährige Motorradfahrer aus Grebenstein, der mit seiner 1200er BMW direkt hinter dem Lkw fuhr und bereits zum Überholen angesetzt hatte, zu spät und kollidierte mit dem Führerhaus der Zugmaschine.

Bei dem Zusammenstoß und dem anschließenden Sturz zog sich der 50-Jährige tödliche Verletzungen zu. Der 47-jährige Lkw-Fahrer aus Minden erlitt einen Schock.

Den Gesamtsachschaden bezifferte die Polizei auf etwa 8000 Euro. Die Kreisstraße 37 blieb bis etwa 21.30 Uhr voll gesperrt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Genau in dem Moment, als ein Traktor mit Güllefass-Anhänger an einem entgegekommenden Lkw vorüberfuhr, scherte ein auslenkbares Anbauteil des landwirtschaftlichen Geräts aus und schlug gegen den Lastwagen. Der Traktor fuhr anschließend einfach weiter. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Trecker oder dem Fahrer machen können.

Wie die Korbacher Polizeistation am Dienstagabend mitteilte, war es am späten Montagvormittag um 11.56 Uhr zu dem Verkehrsunfall am Nordring in Korbach gekommen. Aus Richtung Westring kommend befuhr ein Lkw mit Tankaufbau den Nordring in Richtung Flechtdorfer Straße. Ihm kam ein Traktor mit Güllefass-Anhänger entgegen.

In der Höhe der Straße An der Kuhbach und Mc Dondald's fuhren die beiden Fahrzeuge aneinander vorbei. Vom Güllefass-Anhänger des Traktors scherte in diesem Moment ein auslenkbarer Düsenbalken - die Sprühvorrichtung für die Gülle - aus und beschädigte die linke Seite des Tankaufbaus am Lkw. Offenbar war der Düsenbalken nicht ordnungsgemäß befestigt oder gesichert, so dass er sich in der Kurve an dieser Stelle in Bewegung setzte.

Der Traktor fuhr nach dem Unfall in Richtung Kreisel davon und von dort weiter in unbekannte Richtung. Der Fahrer kümmerte sich nicht um den entstandenen Schaden, obwohl er als Unfallbeteiligter dazu verpflichtet ist. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei am Abend nicht.

Vom Traktor ist bislang lediglich bekannt, dass er vermutlich grün und sehr groß war. Wer also sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang oder aber zum Unfallverursacher geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Korbach in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

GOLDHAUSEN. Trotz Gegenverkehrs hat ein bislang unbekannter Autofahrer einen Tanklastzug überholt. Beim Einscheren streifte der Verursacher den Lastwagen, hinterließ dabei einen Schaden von mindestens 500 Euro und flüchtete. 

Die Korbacher Polizei sucht nun nach einem vermutlich an der hinteren rechten Seite beschädigten blauen Auto, es könnte sich laut Polizei um einen Ford Kuga handeln. Zum Kennzeichen liegen der Polizei bislang keinerlei Angaben vor, daher bitten die Ermittler mögliche Zeugen, sich auf der Wache in Korbach zu melden. Die Rufnummer lautet 05631/971-0.

Den Angaben zufolge befuhr ein 53 Jahre alter Mann aus Frankenberg mit einem Tanklastzug eines Korbacher Mineralölunternehmens am Dienstagnachmittag die Kreisstraße 56, und zwar von der Landesstraße 3083 (Lengefeld-Eppe) kommend in Richtung Goldhausen. Den bergauf fahrenden Lastwagen überholte dann um 14.45 Uhr der unbekannte Unfallverursacher - obwohl sich aus Richtung Goldhausen ein Auto näherte.

Die entgegenkommende Fahrerin erkannte die Situation, bremse ab und wich nach rechts zum Fahrbahnrand hin aus. Der unbekannte Fahrer, der den Lkw überholte, touchierte beim Wiedereinscheren nach rechts die linke Front des Lastwagens. Trotz des Unfalls setzte der blaue Wagen seine Fahrt in Richtung Goldhausen fort - dem Lkw-Fahrer zufolge mit unvermindertem Tempo. 

Zum Ausweichen gezwungene Autofahrerin möge sich melden
Zur Aufklärung der Unfallflucht könnten die aus Richtung Goldhausen kommende und zum Ausweichen gezwungene Autofahrerin sowie ein dem Lkw nachfolgender Autofahrer beitragen. Beide sind der Polizei bislang namentlich nicht bekannt. Sie werden gebeten, sich auf der Dienststelle in der Pommernstraße zu melden, auch wenn sie keine weiteren Angaben zum flüchtigen Auto machen können.

Weil Fahrzeugteile des flüchtigen Verursachers an der Unfallstelle gefunden wurden, ist die Polizei zuversichtlich, den Kreis der in Frage kommenden Fahrzeuge weiter einschränken zu können. Die Ermittlungen dazu dauern an.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BERGHEIM/BAD WILDUNGEN. Zwei Unfälle mit Motorrädern hat die Wildunger Polizei am Wochenende aufgenommen. In einem Fall zog sich ein junger Mann leichte Verletzungen zu.

Zu dem ersten der beiden Unfälle kam es am Samstag gegen 12.40 Uhr in der Schlossstraße in Bergheim: Dort waren ein Tanklastzug und ein Motorrad in dieser Reihenfolge aus Richtung Lieschensruh kommend in Richtung Wellen unterwegs. Weil am rechten Straßenrand ein geparktes Auto stand und sich Gegenverkehr näherte, hielt der 47 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Reinholterode (Thüringen) an. Auch der 74 Jahre alte Motorradfahrer aus Baunatal hielt an.

Als das entgegenkommende Fahrzeug die Stelle passiert hatte, fuhren laut Polizei die beiden wartenden Fahrer wieder an. Dabei kam es aus noch ungeklärten Gründen zu einem seitlichen Zusammenstoß zwischen Motorrad und Sattelzugmaschine. Es entstand ein Lackschaden am Lastwagen von 200 Euro, am Motorrad wurde der Auspuff beschädigt, was mit 500 Euro im Polizeibericht festgehalten wurde. Beide Fahrer blieben unverletzt.

16-Jähriger stürzt beim Abbiegen
Knapp dreieinhalb Stunden später kam es in Bad Wildungen zu einem Unfall mit einem Leichtkraftrad. Ein 16-Jähriger aus der Badestadt stürzte gegen 16 Uhr beim Abbiegen von der Berliner Straße in die Bahnhofstraße. Dabei zog sich der Teenager leichte Verletzungen zu und wurde zur ambulanten Behandlung in eine Wildunger Klinik gebracht. Am Moped entstand ein Schaden von 200 Euro. Was zu dem Unfall geführt hatte, war am Sonntag nicht bekannt.

-Anzeige-

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/SOMPLAR. Nach dem seitlichen Zusammenstoß zweier Lastwagen auf der Landesstraße 3073 ist der mutmaßliche Verursacher einfach weitergefahren. Die Polizei sucht nun mögliche Zeugen, denen ein 7,5-Tonner mit weißem Kastenaufbau aufgefallen ist.

Ein Lkw-Fahrer aus Arnsberg war am Freitagabend gegen 19 Uhr mit einem Tanklastzug einer Soester Spedition auf der L 3073 zwischen Frankenberg und Somplar unterwegs. Wie die Frankenberger Polizei am Sonntag berichtete, kam dem Gespann auf einer langen Geraden zwischen Frankenberg und der Meiserburg ein kleinerer Lastwagen entgegen, der leicht auf die Gegenspur geriet. Beide Lastwagen prallten mit den Außenspiegeln zusammen, wobei zumindest der am 40-Tonnen-Tanklastzug zu Bruch ging. Die Polizei gab den Schaden mit mindestens 500 Euro an.

Der Fahrer des anderen Lasters setzte seine Fahrt unbeirrt in Richtung Frankenberg fort. Es soll sich um einen 7,5-Tonner mit einem weiß lackierten Kastenaufbau gehandelt haben. Angaben zur Aufschrift oder zum Kennzeichen lagen nicht vor. Möglicherweise ist ein solcher Lkw am Freitag nach 19 Uhr in Frankenberg aufgefallen. Wer Angaben machen kann, meldet sich auf der Wache unter der Rufnummer 06451/7203-0.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 18 Dezember 2014 23:34

Anhänger von Tank-Lkw bricht aus: Zusammenstoß

BAD BERLEBURG. Der Anhänger eines Tanklastzuges ist am Donnerstag ausgebrochen und mit einem VW Golf kollidiert. Dabei wurde eine 48-jährige Frau leicht verletzt.

Die Frau aus Lennestadt war gegen 11 Uhr aus Richtung Raumland kommend auf der Wittgensteiner Straße (L 553) unterwegs in Richtung Berghausen. Als ihr ungefähr in Höhe der Einmündung der Straße Hinterstöppel ein Tanklastzug entgegenkam, brach dessen Anhänger plötzlich und ohne erkennbaren Grund aus und traf den Golf der 48-Jährigen.

Die Lennestädterin wurde durch den Aufprall leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte die Frau vorsorglich in ein Krankenhaus. Der 58-jährige Fahrer des Tankfahrzeugs kam ohne Blessuren davon.

Die Frage, warum der Anhänger unvermittelt ausbrach, ist bislang nicht abschließend geklärt. Im Gegensatz zu dem Tanklaster wurde der Golf schwer beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich nach ersten polizeilichen Schätzungen insgesamt auf rund 16.000 Euro.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 12 März 2013 11:21

Erstmeldung: Tanklastzug umgekippt

EHRINGEN. Ein Tanklastzug ist am Dienstag Vormittag am Bahnübergang in Ehringen umgekippt. Ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften rückte aus.

Nach ersten Informationen kam es gegen 11:00 Uhr aus noch ungeklärter Ursache zu dem Unfall, aus dem Lastzug soll Heizöl auslaufen.

Wir berichten später ausführlicher mit einer Bildergalerie und einem Video !

- Werbung -

Publiziert in Feuerwehr

ISTHA/ALTENHASUNGEN. Nach einem Zusammenstoß ist ein Tanklastzug am späten Freitagabend auf ein Auto gekippt. Mehr als 80 Einsatzkräfte von Feuerwehren und Rettungsdienst rückten zur Unfallstelle zwischen Istha und Altenhasungen aus - sie alle wussten zunächst nicht, dass es sich bei dem spektakulären Unfall um eine realistische Großübung handelte.

Einen solchen Unfall gab es im Altkreis Wolfhagen noch nicht - und auch keine Übung in dieser Ausgestaltung: Die Organisatoren um die Ippinghäuser Feuerwehrmänner Marco Seumer und Sebastian Koinzack ließen einen ausrangierten Tanklastzug vom Bergungsunternehmen Schnittger auf die Seite legen. Ein stark beschädigter Unfallwagen stand mitten in einer Kurve der Landesstraße 3312 vor dem deformierten Führerhaus des Lastwagens. Als Unfallopfer geschminkte Notfalldarsteller des DRK und nicht zuletzt der beißende Geruch von Essigsäure ließen bei den kurz nach der Alarmierung gegen 22.30 Uhr an der "Unfallstelle" eintreffenden Feuerwehrleuten keinen Zweifel aufkommen - sie wussten von nichts und verhielten sich entsprechend: Die Feuerwehrleute rüsteten sich mit Atemschutz und später auch Chemikalienschutzanzügen aus, sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie aus, stellten den Brandschutz sicher, betreuten und versorgten die "Verletzten" und forderten Unterstützung weiterer Wehren an. Innerhalb weniger Augenblicke waren mehr als 80 Einsatzkräfte am Ort des Geschehens aktiv.

Erst nach etwa 15 Minuten kamen die Organisatoren der Übung sowie 13 Übungsbeobachter verschiedener Hilfsorganisationen aus einem Versteck unweit der Unfallstelle. Zu dieser Zeit lief der Einsatz bereits auf vollen Touren - und wurde auch fortgesetzt. Erst als sich der Tanklastzug bei der Arbeit mit hydraulischem Gerät am Führerhaus leicht bewegte, brachen Seumer und Koinzack die Übung aus Sicherheitsgründen ab. "Realistisches Flair ist gut, aber wenn es gefährlich wird für die Einsatzkräfte, geht das zu weit", erklärte Marco Seumer.


Weitere Informationen folgen.

Publiziert in KS Feuerwehr

WILNSDORF. Nach Austreten einer zunächst unbekannten Flüssigkeit aus einem Tanklastzug sind am Morgen rund 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Maxi-Autohof am Wilnsdorfer Elkersberg geeilt. Der komplette Autohof war aus Sicherheitsgründen während des Einsatzes komplett gesperrt.

Ursprünglich wollte die Polizei den Tanklastzug im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüfen und "zog" den Lkw von der Autobahn auf die Rastanlage. Dort stellten die Beamten fest, dass eine kleinere Menge einer anfangs unbekannten Flüssigkeit austritt. Die Polizei forderte die Feuerwehr an, vorsorglich war auch die Besatzung eines Rettungswagens mit zur Einsatzstelle auf dem Maxi-Autohof bei Wilnsdorf gekommen.

Mit Chemikalienschutzanzügen ausgerüstete Feuerwehrleute gingen zur Erkundung vor. Sie stellten fest, dass der Tank des Sattelzuges mit etwa 24 Tonnen Methylacrylat, einem Zusatz zur Herstellung von Dispersionsfarbe, beladen war. Es stellte sich ferner heraus, dass ein Domdeckel des Tankaufliegers undicht war. Die Brandschützer zogen die Verschraubungen wieder fest. Daraufhin durfte der Lkw-Fahrer unter Polizeibegleitung bis zur nächsten Werkstatt fahren.

Ob sich die ausgelaufene Chemikalie verflüchtigt hatte oder von den Feuerwehrleute abgestreut und aufgenommen werden musste, ging aus der Polizeimeldung nicht hervor. Der komplett gesperrte Rasthof wurde nach dem gut zweistündigen Einsatz wieder freigegeben.

Publiziert in SI Feuerwehr
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige